Zuckerabhängig ?

4 Antworten

Vielleicht solltest du nicht so radikal rangehen. Trinke doch statt Limo und Cola Fruchtsaft mit Wasser. Ein Drittel Fruchtsaft und dann mit Wasser auffüllen. Du kannst dann den Fruchtsaft immer weiter vermindern. Ich kann auch nicht den ganzen Tag nur Wasser in mich hineinschütten. Ich habe das Problem, dass ich nicht soviel runter bekomme. Mit etwas Fruchtsaft geht das aber gut, da kann ich ein Glas leeren. Außerdem stoppt es sofort Hungergefühle und Appetit auf Süßes.

Zucker im Organismus ist eine Droge und Menschen, die ihn haeufig verwenden, frueher oder spaeter die gleiche Degenaration erleiden, die ein Drogenabhaengiger erfaehrt. Die einzigen Zuckerarten, die fuer den menschlichen Koerper einen nutzen haben, sind die natuerlichen Zucker, die man in rohen Fruechten und natuerlich im Honig findet. Iss etwas mehr rohes Obst, aber immer nur auf leeren Magen, bzw. vor einer Mahlzeit und nicht mit oder nach einer Mahlzeit. Man hat dies auch bei Personen bemerkt, welche ploetzlich den Verzehr von Weizenprodukten (Brot, Nudeln) eingestellt hatten, und gierig auf Zucker wurden oder auch Fressattacken bekamen.

Zucker führt weniger zur Endorphinausschüttung (zur "Ausscheidung" eh nicht), sondern zu der von Insulin; das führt dann zur sog. Insulinschaukel, das führt zur einer Schwächung der Bauchspeichedrüse, das führt zum Metabolischen Syndrom, das führt zu HKL-Krankheiten, diese führen zum Tod. Dauer je nach Zuckekonsum und ein paar Nebenfaktoren 15 bis 50 Jahre.

Die Alternative heißt nicht Lightprodukte (da ist die Überlebenszeit durch die künstlichen Zuckerersatzstoffe noch kürzer!!!), sondern Honig + Obst + Gemüse + gute Fette!

Blockieren Betablocker das Abnehmen?

es ist nun fast ein Jahr her, dass ich, m, 48 J, am 7.4.2011 an der Aorta ascendens operiert wurde und das kranke Gewebe durch Rohrprothese ersetzt, die Klappe rekonstruiert und einen Vorhofseptumdefekt behoben wurde. Dass meine Stimmlippe lange nicht funktionierte, war weniger schön, aber insgesamt bin ich nach wie vor dankbar für die guten Ergebnisse. Längst habe ich mir jedoch vorgenommen, an Gewicht zu verlieren. Derzeit wiege ich bei einer Größe von 1, 88 m seit Monaten leider wieder so viel wie vor einem Jahr, über 30 kg zuviel. Und alle Versuche und Absichten des Abnehmens scheinen zu scheitern. Dabei bekomme ich erst seit einem Jahr Betablocker (Bisoprolol) gegen den Bluthochdruck. Frühere Versuche abzunehmen haben stets bei bis zu 25 kg innerhalb von 2 Monaten geklappt (Essensumstellung, Sport, Eiweißpulver). Seit Ende Januar besitze ich einen Profi-Heim-Crosstrainer. Obwohl ich täglich eine Stunde trainiere und oft aufs Frühstück verzichte, streikt mein Körper völlig. Nun las ich im Internet, dass dieses Problem bei übergewichtigen Patienten und wohl auch immer mehr Ärzten bekannt ist, seit der SPIEGEL kritisch über Betablocker berichtete. Stimmt es, dass Betablocker das Abnehmen erschweren oder gar blockieren können? Mein Ziel ist doch, langfristig Normalgewicht zu erreichen und ohne Betablocker auszukommen. In früheren Jahren, als ich noch keine Betablocker bekam, hätte ich bei einem solchen Aufwand garantiert schon 5-10 kg abgenommen. Gibt es Alternativen zu Betablockern?
Siehe http://www.maennerfrage.de/health/abnehmfalle-betablocker.20412.htm „Mein AC-Arzt hat mir erklärt, dass Beta-Blocker das Fett im Körper speichert und hat diese Tabletten abgesetzt. Ich nehme jetzt Votum, das ein Blutdrucksenker der neuesten Generation und bin sehr zufrieden damit.“ „Manche Betablocker vermindern die Umwandlung der Schilddrüsenhormone von T4 zu T3. Dadurch wird der Stoffwechsel gebremst.“

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Stimmt es, dass sich alle paar Jahre der Stoffwechsel ändert?

Mir hat neulich jemand erzählt, alle paar Jahre würde sich der Stoffwechsel bei Menschen ändern. Das heisst zB, 5 Jahre hat man keine Gewichtsprobleme, dann plötzlich. Irgendwann erhöht sich dann der Grundumsatz von selbst wieder. Ist da was wahres dran oder ist das Unsinn?

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Leidiges Thema Hungerstoffwechsel

hallo an alle zusammen... ich wende mich hier im forum an euch, mit der hoffnung auf klare antworten. ich bin durch zahlreiche seiten im netz, auf denen immer was anderes steht total durcheinander und weiß nun letztendlich gar nicht mehr was ich machen soll...

kurz zu meiner geschichte: ich habe seit jahren zahlreiche diäten mit anschließendem jojo-effekt hinter mir. was phasenweise bei mir zu einer akuten nahrungsverweigerung geführt hat, aus angst wieder zuzunehmen. so wie vor ein paar wochen. ich habe beschlossen meine ernährung dauerhaft umzustellen, was ich auch schon durchführe. da sich mein körper aber wohl noch im hungerstoffwechsel befindet (ich weiß was das ist und auch, dass ich da rauskommen muss). hat jemand erfahrung damit, wie man am besten da raus kommt, ohne drastisch zuzunehmen? ich habe gelesen man soll 1-2 tage essen wie gewohnt (also wenig in meinem fall) und dann einen tag wesentlich mehr, damit der körper merkt, es herrscht keine hungersnot. das ganze dauert dann wohl ein paar monate und dann hat sich der stoffwechsel einigermaßen normalisiert. ich habe erschreckenderweise feststellen müssen, dass ich an "schlimmen" tagen grade mal 300 kalorien pro tag zu mir genommen habe. (bitte keine bösen kommentare, ich weiß, dass das nicht normal ist und einer essstörung gleicht) mittlerweile habe ich mich hochgearbeitet auf ca. 1000 pro tag, was aber ziemlich viel für mich ist und natürlich habe ich auch zugenommen, da alles gespeichert wurde. ich bin ratlos und etwas verzweifelt, weil ich nicht weiß, was ich machen soll. ich befinde mich bereits in einer art therapie, wo ich die probleme mit dem essen bespreche. ich brauche also bitte keine antwort, die mich als magersüchtig abstempelt. ich möchte normal essen und vor allem gesund. denn es geht mir nicht gut mit dieser art von ernährung, außerdem fehlen mir ja sämtliche nährstoffe und vitamine. das möchte ich ändern, nur weiß ich, dass ich alles hinschmeiße sobald ich merke, ich nehme total zu.

vielleicht hat der ein oder andere ja auch so eine geschichte hinter sich und kann mir den ein oder anderen tipp geben?

eine zweite sache ist der grundumsatz. auf jeder seite steht was anderes. gibt es eine zuverlässige seite, auf der man seinen umsatz ausrechnen kann? es kommt ja noch der leistungsumsatz dazu, aber der grundumsatz ist erstmal wichtiger.

ich bin 160 cm groß und wiege 45 kg. Tätigkeit: büroarbeit, wenig bewegung. als beispiel: auf der einen seite steht: grundumsatz inkl. meiner arbeit: 980 kcal. auf einer anderen steht: grundumsatz (ohne arbeit): 1280 kcal. das kann ja nicht sein...

für eine antwort wäre ich sehr dankbar.

liebe grüße susi

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Glucose Toleranztest

Kann man an diesem Test feststellen wie der Soffwechsel arbeitet und ob man mehr/weniger Eiweiß od.Kohlenhydrate essen sollte (ich glaube es irgendwo gehört zu haben)? Falls ja, woran kann man es erkennen? Ich habe es heute durchgefürt und nächste Woche habe ich eine Besprechung beim Arzt (dem hätte ich gerne vielleicht mal ein paar Frage stellen wollen). Hat jemand damit Erfahrung?

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Wie Stoffwechsel normaliesieren ?

also , um die frage zu stellen muss ich erstmal meien vorgeshcichte schreibn, ich bin 16 w , bin 1,72 m groß und wiege 75 kg , ich hab eine starke SU , seit dem ich 9 bin da mein hausarzt immer über die blutewerte hinweggesehn hat , als ich dann beim Facharzt war hatt dieser gesagt das er ncoh nie so katastrophale schilddrüsenwerte gesehn hat, da ich immer zugenommen hab hab ich mit 12 ungefair angefangen immer weniger zu essen bis ich dann teilweise auch mal 2 wochen garnichts gegessen hab , das komische war ich hab trotzdem dabei zugenommen , zwar nicht viel aber immer etwas. jetzt habe ich seit 3-4 monaten schilddrüsenhomone euthyrox ca.125ug , ich esse ziemlcih viel meiner meinung nach aber komme nie über 1500kcal , ich möchte unbedingt abnehmen, mache auch viel sport morgens nach dem aufstehen 1 h laufen .. wie kann ich meinen stoffwechsel schnellstmöglich normaliesiere damit ich dann gesund abnehmen kann

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Kann längere Immobilität sich auf Blutwerte & Knochenstoffwechsel auswirken?

Hallo liebe Community, ich musste in meiner Schwangerschaft über ein halbes Jahr liegen (wegen Frühgeburtsbestrebungen), danach lag ich auch nochmal fast 4 Monate viel, da ich dauernd gestillt habe. Nun ist es so, dass eine Blutabnahme gezeigt hat, dass ein Wert für den Knochenstoffwechsel (alkalische Phosphatase) erhöht ist und auch ein "Leberwert" der aber auch für die Skelettmuskulatur steht leicht über der Norm liegt. Ich fühle mich aber nicht krank und auch sonst waren alle Werte im großen Blutbild ok, sogar die Vitamine waren alle super. Mein Arzt kann es sich nicht erklären. Nun meine Überlegung: Kann es sein, dass sich durch die lange Liegeperiode Knochen&Muskeln abgebaut haben und sich nun langsam wieder aufbauen und daher die erhöhten Werte?? Ich bin 29 Jahre jung und habe vor fast 7 1/2 Monaten mein Baby bekommen.

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