Zucker und Krebsrisiko- Wirklich ein Zusammenhang?

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4 Antworten

Hallo! Das hörst du wirklich zum ersten Mal? Eigentlich ist schon länger bekannt, dass der hohe Konsum von Weisszucker Krebs fördert. Ich erzähle das auch schon lange meinen Kindern, damit sie ihren Süssigkeitenkonsum zumindest begrenzen. Nicht zu vergessen, dass auch in vielen anderen Nahrungsmitteln, die wir konsumieren, Weisszucker zugesetzt wurde.

Zum einen schädigt Weisszucker unseren Darm und ein gesunder Darm ist bekanntlich wichtig für unser Immunsystem, welches ja auch Krebszellen bekämpfen soll. Zum anderen "ernähren" sich Krebszellen von Zucker.

Nach Möglichkeit sollten wir Weisszucker, Weissmehl und Fertigprodukte selten konsumieren, wenn unser Körper gesund bleiben soll.

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Krebszellen lieben Zucker und sie werden von Zucker regelrecht verwöhnt. Wer also Krebs vermeiden will sollte seinen Zuckerkonsum genau unter Kontrolle haben. Wer bereits an Krebs erkrankt ist, tut gut daran, so wenig Zucker wie möglich zu sich zu nehmen, um die bereits vorhandenen Krebszellen nicht noch zusätzlich zu füttern.

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So wie ich das verstehe, wird nicht das Risiko Krebs zu bekommen erhöht, sondern, wenn man Krebs hat, erhöht sich die Geschwindigkeit der Ausbreitung des Tumors.

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Zucker übersäuert den Körper und Krebs kann nur in einem übersäuerten Körper entstehen. Übersäuerung macht das Blut dickflüssig, d.h. die Organe werden nicht mehr richtig mit Nährstoffen versorgt, da das dickflüssige Blut nicht mehr durch die feinen Kapillargefäße passt. So entstehen Herzinfarkte, Schlaganfälle und Krebs...

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