Zucker reduzieren bei Parodontitis?

3 Antworten

Zahnfleischbluten ist nicht immer nur ein Zeichen einer Parodontitis. Ist diese von Deinem Zahnarzt diagnostiziert worden, oder Deine eigene Diagnose, weil Du Zahnfleischbluten während des Zähneputzens hast?
Bei einer Parodontitis/Parodontose ist bereits der Zahnhalteapparat betroffen, d.h. der Knochen bildet sich zurück und die Zähne werden länger.

Gründe hierfür sind: Zahnstein, Rauchen und eine schlechte Zahnpflege

Eine Zuckerreduktion ist nie falsch, wird aber Dein Zahnfleischproblem weder verbessern noch beheben.

Die häufigste Ursache eine akute Zahnfleischentzündung ist eine Ansammlung von Bakterien auf der Zahnoberfläche.

Wenn diese nicht durch eine gründliche Zahnpflege regelmäßig entfernt werden, können sich die Bakterien ungehindert vermehren und zu Zahnbelag, auch am Zahnfleischrand führen. Dieser sorgt dafür, daß sich das Zahnfleisch rötet, anfängt zu bluten und sich entzündet.
Zunächst solltest Du zu Deinem ZA gehen und die vorhandenen Zahnbeläge und den Zahnstein entfernen lassen. Und laß Dir genau erklären wie man die Zähne richtig putzt. Die richtige Zahnputztechnik ist genauso wichtig, wie das regelmäßige Putzen.

Du kannst selbst die Gründlichkeit Deiner Mundhygiene überprüfen, indem Du Zahnfärbetabletten benutzt. Sie machen Zahnbeläge sichtbar; erhältlich sind sie in der Apotheke oder im Drogeriemarkt. Wenn Du optimal geputzt hast, sieht Du keine Verfärbungen auf den Zähnen mehr.
Wenn Du 2x täglich die Zähne putzt und 1x am Tag die Zahnzwischenräume mit Zahnseide und/oder Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten) reinigst, reicht dies im Allgemeinen vollkommen aus und Du wirst keine Probleme mehr mit dem Zahnfleisch haben.
Abschließend hänge ich Dir einen informativen Link zur richtigen Mundhygiene an. Vielleicht hast Du wirklich "nur" ein Problem der richtigen Pflege.

Wenn Du Deinen Zähnen und Deinem Zahnfleisch etwas Gutes tun willst, kaufe Dir eine gute Ultraschallzahnbürste, z.B. von Oral B und evtl. eine Munddusche. Mundduschen kann ich Dir allerdings nur von "Water Pik" empfehlen. Die anderen, welche auf dem Markt sind, haben nicht genug Power.  

Falls Du sagst, Du machst alles richtig, rate ich Dir, zu einem Parodontologen zu gehen, der hat sich auf solche Zahnbetterkrankungen spezialisiert. L.G.

https://youtube.com/watch?v=l44LrzgZ0yk


Mit Parodontitis solltest du unbedingt zum Zahnarzt, denn langfristige Blutungen können zu Herzerkrankungen führen.

Ob bei bestehender Parodontitis teilweises Zucker reduzieren hilft, weiss ich nicht, aber dein Zahnarzt weiß das gewiss.

Erkundige Dich mal nach dem Warum.

Die meisten Zuckerschäden kannst Du durch ausreichend Vitamin-B-Komplex abpuffern.

Wenn Du gerne Kuchen ißt, solltest Du das unbedingt extra nehmen, mit 15 mg B1 mindestens. Das ist zuständig für die Kohlenhydratverdauung.


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Ständige Verdauungs Probleme

Hallo allerseits,

seit mehr als 4 Monaten leide ich unter Verdauungsbeschwerden:

  • häufiges Völlegefühl etwa 2 - 4 Stunden nach dem Essen (egal was ich esse)
  • ständiges Unwohlsein, unterschwellige Übelkeit
  • zweitweise Druckgefühl im Bauchraum (links oberhalb vom Bauchnabel)(von mir aus)
  • zeitweise Blähbauch
  • sehr unregelmäßige Stuhlgänge (volminös gelblich breiig oder mal dunkel verklummt oder beides zugleich)(Unverdaute Bestandteile sind häufiger zu erkennen)
  • Selten Durchfall (Wenn, dann oft mit Übelkeit)
  • Selten Verstopfung (Wenn, dann oft mit Übelkeit)
  • Übelkeit tritt vor dem Stuhlgang auch allgemein häufiger auf
  • Übelkeit schwenkt häufig in plötzlichen Hunger um
  • Appetit dann meist normal
  • Trinke keinen Alkohol mehr
  • Esse wenig Fleisch oder fettes allgemein, wenn, dann Fisch
  • Esse sehr wenig Süßes
  • Zu fettes oder zu süßes brachte meist eine Verschlimmerung der Symtome (aber nicht immer)
  • Weizen Produkte (besonders in Form von Brot) haben die Symtome meist verstärkt
  • Trinke viel Tee (Ich achte auch allgemein auf ausreichend Flüssigkeit)
  • Esse viel Müsli und Nüsse mit Yogurt (Immer verträglich)
  • Esse auch bevorzugt Gemüse oder Kartoffel-Produkte (keine Pommes)

Blutuntersuchung (Kein Befund) Ultraschall (Kein Befund) Magenspiegelung (Internist sagte, ich hätte Galle im Magen) Darmspiegelung (kein Befund)

Habe schon viele Diäten probiert. Sie schaffen meist eine Linderung. Bekannte Mittel wie Perenterol oder Iberogast helfen weniger. Habe schon Kuren mit Symbio Lact und Kijimea unternommen, keine Besserung. Habe auch wegen Verdacht auf Candida den Zucker fast eingestellt - ebenfalls keine Besserung. Zurzeit ist Zucker in moderaten Mengen sogar verträglich. Lactoseintolleranz ist auch auszuschließen, da ich außer dem Yogurt keine Milchprodukte esse - wobei der Yogurt gut verträglich bei mir ist.

Die Ärtzte tippen auf einen Reizdarm oder psychischen Hintergrund und bemühen sich keiner weiteren Diagnose. Psychisch bin ich allerdings nicht angeschlagen, mir geht es gut! (Außer der Verdauungsprobleme kann ich mich nicht Beklagen) Pantoprazol konnte anfangs eine Besserung bringen. Dies allerdings jetzt nicht mehr. Sodbrennen habe ich nicht.

Ich selbst bin nach Recherchen nun auf noch 2 Dinge gestoßen die ich mir vorstellen kann:

  • Pankreasinsuffizienz
  • Übersäuerung des Körpers

Kann es etwas davon sein? Beim ersten werden oft starke Schmerzen beschrieben, die bei mir allerdings nicht auftreten. Und beim zweiten hätte es nach meiner Umstellung der Ernährung doch bereits besser werden müssen, oder nicht? Hat jemand Erfahrung oder ähnliche Probleme? Danke für eure Hilfe!

Lieben Gruß!

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Herzrasen nach Süßigkeitenverzehr?

Hallo zusammen,

ich habe vor einemJahr meine Ernährung umgestellt, von ungesund auf gesund.

Seit dem gibt es aber immer noch Ausnahmen. Chips, Pizza, Gummibärhcen - diese aber nur noch all 4-8 Wochen.

Ich habe deswegen 30 Kilo Übergewicht verloren und bin nun im Optimalgewicht seit längerem.

Am WE hatte ich geburstag. Deswegen gab es für mich Kuchen, ich habe auch Eis gegessen. War Zuckerhaltig und nicht sonderlich gesund.

Ich habe jeden Tag nach Verzehr von Zucker total Herzrasen bekommen. Stundenlang.

Ich habe daraufhin mal meinen blutdruck gemessen.

Dieser war Sonntag mit Herzrasen , nach 2 Stunden im Bett liegen:

110/52 Puls 99

Montag auch im schon Abends im Bett:

108/ 58 Puls 82 -> Blutzucker bei 91

An den Montag habe ich Abends einen Schokoriegel ( war über, hatte wie gesagt geburtstag, da gabs also mal mehr ausnahemen)gegessen. Danach auch wieder Herzrasen.

Ich habe ne Zeit lang Probleme gehabt, mit Bauchschmerzen(die sind jetzt weg), weswegen vieles getestet wurde.

Auch Fruktosetest zb, wobei der Blutzuckerspiegel auch beobachtet wurde. Somit gehe ich mal davon aus, dass nix auffällig war. Da hatte ich auch kein Herzrasen.

Ich würde gerne verstehen wo das her kommt.

Ich habe eben was von einer Kollegin geschenkt bekommen, zum Geb. ^^ und habe davon einen Bonbon gegessen (hab vergessen das ich das auf Grund des Herzrasens lassen wollte) und

nun geht es schon wieder los.

Da mei Blutzucker sehr unaufällig ist, weiß ich iwie nicht woran es liegen kann.

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Normale Menschen (die nicht so ungesund gegessen haben wie ich ;) ) essen doch auch nur selten Zucker und haben sowas dann nicht.

Was könnte da los sein?

Zu mir:

weiblich / 29 / Normalgewicht / Hashimoto als einzige bekannte Krankheit.

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Hi, ich möchte sehr gerne, soweit es geht, raffinierten Zucker aus meiner Küche verbannen und bin auf der Suche nach einem natürlichen Zuckerersatz. Den Geschmack und die Süße von Stevia sagt mir nicht sonderlich zu..

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