Zu wenig weiße Blutkörperchen (Leukozyten)

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2 Antworten

Also gerade in dem Alter, in dem deine Oma jetzt ist, ist das immer wieder ein enormes Problem. Grundsätzlich kann ich dir nur den Rat geben, mit ihrem behandelnden Arzt über die aktuelle Situation zu sprechen.

Wenn du dich aber allgemein über Leukozyten informieren willst, schau dir mal die Seite hier http://www.leukozyten-info.de/ an, die hab ich dir gerade rausgesucht und die bietet doch sehr kompakte und aufschlußreiche Infos zum Thema Leukozyten

Zu Hause kann man eine solche Krankheit nicht behandeln.Blutransfusionen gibt es nur im Krankenhaus. Sicher ist das Procedere sehr anstregend. Ich finde es auch etwas übertrieben, wenn man in kurzen Abständen wieder dorthin muss. Bei Blutkrankheiten aber ist eine regelmäßige Blutabnahme nötig.

Dass die Abstände immer kürzer werden, zeigt, dass die Krankheit leider fortschreitet, Ich hoffe, dass deine Oma in den Händen eines guten Hämatologen ist, der alles tut, um die Symptome zu lindern.

PockWum 02.02.2012, 12:03

Diese Krankheit wird unweigerlich zum Tod führen. Die Frage ist, wie lange noch. Es kann doch aber nicht sein das meine Oma hin und her geschickt wird. Ich denke alle Beteiligten wissen wie es enden wird. Da sollte dem Patienten es doch so angenehm wie möglich gemacht werden. Ich bin auch sicher das meine Oma lieber Zuhause sterben möchte. Ich weiß nicht ob es umsetzbar ist, aber unsere Idee wäre 1 x die Woche Ambulant Blut testen und Transfusion geben und den Rest Zuhause. Wäre das möglich?

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