Zu welchem Facharzt mit Synovitis?

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Hallo Pavel,

bei einer geringen Synovialitis (Gelenkschleimhautentzündung) ist Voltaren schon ein Mittel der Wahl. Weil es gegen die Schmerzen und als Rheumamittel gegen die Entzündung wirkt (Voltaren Analgetikum und Rheumatikum).

Wenn es auf diesem Weg nicht besser wird würde ich mir eine Zweitmeinung bei einem anderen Orthopäden oder Chirurgen holen wie schon Gemuesemuffin38 schrieb! Sollten die Schmerzen deutlich zunehmen würde ich allerdings umgehend zum Arzt (evtl.Klinik) gehen!

VG Stephan

Muss der Arzt Röntgenbilder aushändigen?

Ein Freund ist gestern geröntgt worden an der Lunge, weil er seit Wochen hustet. Jetzt wollte mein Freund die Röntgenbilder mitnehmen, weil er auch noch zu einem Facharzt geht. Sein Hausarzt hat ihm die Bilder nicht ausgehändigt. Darf er so etwas machen? Gibt es dazu eine gesetzliche Grundlage?Es heißt doch, dass viel Geld ausgegeben wird, weil die Ärzte Untersuchungen doppelt machen.

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Knorpelschaden oder verschobene Kniescheibe?

Hey ich kann leider den Ärzten nicht mehr so trauen. Habe seit November starke Knieschmerzen. Der erste Orthopäde bei dem ich war hat mich fast nieder gemacht und mich Heim geschickt, weil ich nichts hätte. Letztlich hat mich ein anderer zum MRT geschickt, er meinte dann ich müsste operiert werde und die Kniescheibe müsste verschoben werden. Er hat mich ins Krankenhaus überwiesen, dort der Arzt meinte, dass ich einen Knorpelschaden hätte und das sie Knorpelfasern entnehmen würden, diese züchten und dann transplantieren würden.. Als ich nach der Verschiebung mit der Knie nachfragte, meinte er das wäre wahrscheinlich unnötig. Ich habe den Befundbericht vom MRT hinzugefügt, was genau ist darunter zu verstehen. Habe zwar schon schmerzen, aber da ich zur Zeit alleine wohne, Student bin und auf jobben angewiesen bin, weiß ich nicht ob ich mich operireren lassen soll. Ein Kumpel der diese OP vor Jahren auch schonmal hinter sich hatte meinte, man würde nach der OP jeden Tag 8 Stunden an einen Kniebeuger befestigt sein, um das Knie zu tranieren. Man wäre für 3-4 Monate sehr stark eingeschränkt, das hätte ihm der Arzt alles damals erst nach der OP gesagt. Zu mir sagte der Arzt im Krankenhaus auch, nach 4 Wochen wäre alles wieder in Ordnung. Wie kann ich die OP umgehen oder ist sie notwendig.. und wieso sagt der eine Arzt man müsse die Kniescheibe verschieden, und der andere Knorpelschaden?

MRT- Beurteilung: Chrondropathie im retropatellaren femoralen Gletilager Grad III-IV mit symptomatischem Knochenmarködem bei Lateralisation der Patella und dysplastischem Gleitlager

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Strahlenbelastung durch MRT?

Hallo, mein Mann hat schon lange Probleme mit seinem Knie und sein Orthopäde hat ihm geraten eine MRT-Untersuchung durchführen zu lassen. Ich wollte nun wissen, ob man durch diese Untersuchung auch einer Strahlenbelastung ausgesetzt ist... Wenn ja ist das eher hoch oder unbedenklich? Vielen Dank

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Wer kann mir was zu meinem MRT-Befund Fuß sagen (PlantarFasziitis seit 2 Jahren) ?

Ich habe eine Plantarfasziitis. Schon seit 2 Jahren. Ich trage täglich Einlagen, hatte eine Cortison-Injektion in den Fuß und bereits Röntgenreizbestrahlung. Nun wurde ein MRT gemacht und der Befund liegt mir vor. Allerdings verstehe ich ihn nicht und mein Arzt ist in Urlaub. Kann ihn mir jemand übersetzen?

Die Plantarfaszie zeigt sich nahe der kalkanearen Insertion im mittleren Drittel leicht verdickt mit diskreter ödematöser Begleitreaktion angrenzend im Fettgewebe mit nur sehr dezenter KM-Aufnahme. Keine ossäre Begleitreaktion. Keine Diskontinuität

Unspezifische Flüssigkeitsansammlung im oberen und unteren Sprunggelenk ohne synoviale KM-Aufnahme. Intakte Bandstrukturen. Kleine degenerative Zyse des Cacaneus angrenzend an den Sinus tarsi. Unauffällige Darstellung der sonst erfassten Strukturen, kein sonstiges pathologisches KM-Enhancement.

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Seit 5 Wochen Schmerzen nach umknicken, MRT OSG Rechts, hat jemand einen Rat?

Hallo liebe Community! Ich hoffe ich finde hier Rat, ich weiß nicht mehr weiter! Vor ca. 5 Wochen bin ich auf einer Treppenstufe umgeknickt und mit dem umkeknickten Fuß unten gelandet. Daraufhin war ich in der Notfallambulanz. Auf dem Rötgenbild konnte die Ärztin feststellen das der laterale Gelenkspalt und Syndesmosenabstand erweitert war. Also bestand der Verdacht auf eine Syndesmosenverletzung. Da ich keinen Gips wollte bekam ich eine Schiene und Krücken mit Abrollbelastung und sollte nach 5 Tagen zum Chirurgen und es weiter abklären lassen. Gesagt getan. Nur war der gute Herr nicht gewillt mir in irgendeiner Weise zuzuhören oder mich zu untersuchen. Er überwies mich zum MRT. Danach sollte ich wieder zu ihm kommen. Die Krücken sollte ich weglassen das wäre nicht nötig. Nach ca. 3,5 Wochen hatte ich dann das MRT. Am nächsten Tag war ich dann wieder beim Arzt. Er überflog Kurz den Bericht und sagte das die Syndesmose heil ist. Es wäre alles gut. Dann ging er raus und das wars dann. Ich habe mir den Bericht vom Radiologen nach Hause schicken lassen. Das was drin steht ist bei Google nicht wirklich zu finden. Deswegen hoffe ich auf euren Rat. Ich bin echt am verfweifeln. Die Schmerzen sind ja noch da und seit dem Vorfall habe ich ein lautes knacken im Gelenk. Danke schon mal im Voraus! Hier die Beurteilung: Chronisch impnierende Tendopathie des LTFA, geringe Tendophatie des Ligamentum calcaneofibulare. Geringes mediales Kapselödem. Kein Hinweis auf das Vorliegen einer Synovitis/Tenosynovitis, einer Syndesmosenläsion oder chondralen/osteochondralen Verletzung.

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Habe ich Morbus Bechterew?

Ich habe seit Oktober Gelenk- und Sehnenschmerzen. Ich bin HLA-B27 positiv. CRP, BSG sind aber normal. Mein Onkel hat eine entzündlich rheumatische Erkrankung. Nachdem die Skelettszintigraphie überall Anreichungen zeigte wurde ich vom Radiologen nochmal geröntgt.
Beckenübersicht: Sklerosierung des Hüftpfannendaches beidseits als Ausdruck degenerativer Veränderungen. Weichteilkalzifikation oberhalb des Trochander major rechts.
LWS in 2 Ebenen: Regelrechte Stellung und Haltung. Keine Signifikante Fehlstellung. Gerine Spondylosis deformans L1 bis L3. Linkes Sprunggelenk in 2 Ebenen: Regelrechte Stellung des Taulus in der Malleolengabel. Kein Nachweis von entzündlichen Knochendestruktionen. Geringe Degeneration am talonavicularen Gelenk. Der Rheumataloge zögert sagt stellt keine Diagnose, schickt mich nur von der einen Untersuchung zur anderen oder er sagte auch schonmal "psychisch" was aber definit ausschließen kann.

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