Zu welchem Facharzt mit Synovitis?

1 Antwort

Hallo Pavel,

bei einer geringen Synovialitis (Gelenkschleimhautentzündung) ist Voltaren schon ein Mittel der Wahl. Weil es gegen die Schmerzen und als Rheumamittel gegen die Entzündung wirkt (Voltaren Analgetikum und Rheumatikum).

Wenn es auf diesem Weg nicht besser wird würde ich mir eine Zweitmeinung bei einem anderen Orthopäden oder Chirurgen holen wie schon Gemuesemuffin38 schrieb! Sollten die Schmerzen deutlich zunehmen würde ich allerdings umgehend zum Arzt (evtl.Klinik) gehen!

VG Stephan

HLA B27 positiv was nun ?

Hallo, nach einer Jahrelangen Ärztemiserie wurde jetzt bei mir HLA B 27 positiv festgestellt,aber leider weis ich nicht weiter,wer oder welcher Arzt mir da jetzt am besten helfen kann.

Ich leide schon seit Jahren unter schüben die Wochen oder Monate dauern,die aus folgenden beschwerden bestehen,es fängt immer an mit Lippen brennen,dann kommen offene Stellen im Mund,dann Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen,iMagen Darmprobleme mit Durchfall,in seltenen Fällen kommen dann auch noch Hautprobleme dazu.Jahrelang wurde ich von meinen Hausarzt psychisch behandelt,ich habe Psychopharmaka genommen,das war die Hölle,aber gebarcht hat es gar nichts,er meinte immer nur da alles von der Psych kommt. Auch muß ich sagen das ich im laufe der Zeit alles an Fachärzten durch habe,auch der Orthopäde ´stellte nichts besonderes Fest,erst ein wechsel zu einen neuen Hausarzt stellte diesen Befund mit HLA B 27 fest.Er meinte das 90 % der Träge die Morbus Bechterische Krankheit haben,aber diese laut Röntgenbefund bei mir nicht der Fall ist,und ich eventuell eher und die Morbus ´Reiter falle,aber das meinte er ist nur eine Vermutung.

Kann mir jemand sagen ob es für so etwas einen Spezialisten gibt? Kann man dies Schübe mit Medikamente behandeln ?

MfG

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Befund MRT Oberschenkel Hüfte

Moin, beim Fußballspielen habe ich mich mal wieder verletzt. Nachdem ich es zuerst für eine Zerrung/ einen Faserriss gehalten habe und ich 10 Wochen lang pausiert habe, danach dann aber beim Schießen weiterhin Probleme hatte, bin ich zum Doc gegangen, der eine strukturelle Schädigung am Ansatz des Quadrizeps diagnostizierte und mich umgehend zum Radiologen mit der Bitte um MRT an der Hüfte überwies. Mittlerweile ist der Vorfall nun 14 Wochen her und gestern gab es den Befund, mein nächster Arzttermin ist aber leider noch ein wenig hin und deswegen würde ich gerne mal die Einschätzung von halbwegs sachkundigen haben. Im Alttag habe ich keinerlei Probleme mehr. Auch der Großteil des Sports geht problemlos. Nur eben der Vollsprint und das Schießen geht nur unter Schmerzen und danach verschlimmert sich wieder alles. Der Befund lautet: Sehne des Musculus rectus femoris wahrscheinlich im Zügel zum Pfannenrand anteilig ruptiert mit schmaler ödemäquivalenter Demarkierung in den fettsaturierten protonendichtegewichteten Aufnahmen (vergleiche Bild...). Keine raumforderndes Hämtom. Im Hüftgelenk kein wesentlicher Erguss. Im Femur im Übergang vom Kopf zum Hals ventral in loco typico kleine degenerative Reaktionszone, keine auffällige Dysplasie oder Impingement-Konfiguration. Kein höhergradiger Knorpelschaden. Symphyse und IS-Gelenk rechts unauffällig. Im kleinen Becken orientierend kein Malignomanhalt, keine freie Markraumsignal und im Übrgen auffällige umgebende Weichteilverhältnisse.

Wenn ich es halbwegs verstanden habe, ist es ein Sehnenanriss eines Oberschenkelmuskels am Hüftansatz. Der behandelnde Arzt ist Orthopäde. Wäre das nicht eher etwas für einen Chirurgen? Wie wird soetwas behandelt? Konservativ oder operativ?

Über Einschätzungen wäre ich dankbar!

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Was bedeutet "ventrale Höhenminderung" eines Brustwirbels?

Hallo zusammen! Bei meinem letzten KH-Aufenthalt wurde u.a. ein MRT der BWS und der LWS gemacht, um eine Ursache für meine Bauchschmerzen von dort ausschließen zu können.

Quasi als Nebenbefund kam dabei heraus, dass eine "ventrale Höhenminderung von BWK 11" vorliegt, die laut Befundbericht des Radiologen am ehesten als Folge eines Unfalles anzusehen ist.

Ich hatte vor 10 1/2 Jahren einen Unfall, bei dem ich mir einen Bänderriss an den Kopfgelenken, also der HWS zugezogen hatte. Die BWS hat bis vor einiger Zeit eigentlich nie Probleme gemacht. Erst vor ca. 2 Jahren fing es an, dass ich in der BWS immer wieder Blockierungen und starke Verspannungen und dadurch Schmerzen hatte. Das haben die Physiotherapeuten und mein Orthopäde aber auf die Fehlhaltung durch das HWS-Problem geschoben. Ein Röntgenbild war zwar da gemacht worden, aber der Orthopäde hatte gesagt, dass da nichts drauf zu sehen gewesen wäre. Seitdem bekomme ich aber schon regelmäßig KG für die BWS, zusätzlich zur HWS.

Heißt das Ergebnis dieses MRT jetzt, dass ich damals möglicherweise auch eine Verletzung an diesem 11. Brustwirbel hatte? Und was wäre das dann gewesen? Angebrochen? Oder was verursacht so eine Höhenminderung?

Kann diese Höhenminderung auch (jetzt noch) ursächlich für die ständig auftretenden Blockierungen und Schmerzen verantwortlich sein?

Danke und viele Grüße Lexi

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MRT Knie links - Zweitmeinung zur Diagnose?

Moin zusammen,

Hier die Vorgeschichte meines Knies:

anbei mein Befund vom MRT. Vorgeschichte war ein Sportunfall vor 5 Jahren. Es wurden mehrere Auffälligkeiten nach einem MRT gefunden. Es folgte eine Kniebandage, Iboprofen-Vergabe und Physiotherapie über 3 Jahre verteilt und von drei Ärzten, weil der Dauerschmerz nie nachließ und ich daher öfter den Arzt wechselte, wenn mir gesagt wurde es sei nichts.

Nun, nach zwei Jahren relativer Ruhe (trotzdem Dauerschmerz und Durchstrecken des Knies nur möglich wenn man es bewusst und langsame macht) akuter Schmerz im Knie seit einer Woche. Mein nun vierter Orthopäde diagnostizierte ein Knochemarködem am Oberschenkelknochen innen. Er sagt, dies würde von einer Überbelastung infolge einer O-Bein Stellung kommen. Diese will er übernächste Woche mit einem Röntgengerät untersuchen und bietet Einlagen oder OP als Lösung an wenn sich die These bewahrheiten sollte.

Kann mir bei der Menge an Kleinigkeiten im MRT Befund aber nicht vorstellen, dass dies alles nur von der O-Bein Stellung kommt und in keinem Zusammenhang mit meiner Krankheitsgeschichte steht. Zudem sei laut seiner Aussage das Ödem nicht verantwortlich für die akuten Schmerzen.

Im Gespräch erzählte er mir nur von dem Ödem, nicht von den sonstigen Punkte des MRT´s. Habe mir den Bericht im Nachhinein aushändigen lassen und daher erst dann davon erfahren.

Hier der Bericht:

Befund:

  1. Ganz diskretes unspezifisches Knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Fraglich posttraumatisch oder atypisch belastungsbedingt an dieser Stelle. Mäßige Auftreibung des vorderen Kreuzbandes bei erhaltener Kontinuität. Unauffälliges hinteres Kreuzband und unauffällige Kollaterälbänder.

  2. Ganz zarte horizontale Strukturstörung an der Basis der Pars intermedia des Innenminiskus. Kein Nachweis eines zur Oberfläche durchgreifenden Risses. Unauffälliger Außenminiskus. Keine femorotibialen Knorpelschäden.

  3. Leichtgradiger Dysplasie -Aspekt der Patella . Keine wesentliche retropatellare Chondropathie. Der TTTG-Abstand beträgt etwa 18mm. Geringer retropatellarer Erguss. Keine entfaltete Baker-Zyste . Mäßige ödermatöse Reizung des superioren Hoffa´schen Fettkörpers.

Beurteilung:

Diskretes knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Stattgehabte lokale Kontusion? Eher untypisch für eine lokale Überlastungsfolge. Ansonsten leichte Reizung des Hoffa´schen Fettkörpers und geringer Dysplasie -Aspekt der Patella . Geringgradiger Gelenkerguss. Kein durchgreifender Meniskusriss. Leichte narbige Alteration des intakten vorderen Kreuzbandes.

Falls mir jemand eine Zweitmeinung geben kann, von eigenen ähnlichen Erfahrungen berichten kann, oder auch einfach nur den Bericht übersetzen kann, wäre ich sehr dankbar!

LG

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Ist ein MRT notwendig/sinnvoll?

Hallo,

ich habe seit dem 7.1.2013 Probleme mit meinem Knie. Es begann so, dass ich in die Hocke gehen wollte, dieses aber vor Schmerzen nicht konnte. Am nächsten Tag konnte ich mein Knie nicht mal mehr einknicken.

Daraufhin ging ich zum Orthopäde, welcher eine Kniegelenksentzündung feststelle, mir eine Salbe mit Verband und entzündungshemmende Tabletten verschrieb und meinte wenn es in ein bis zwei Wochen nicht besser sei, solle ich wieder kommen.

Nachdem sich keine Besserung einstellte kam ich nach 2 Wochen wieder. Da stellte er zusätzlich noch ein Patella-Spitzensyndrom (von dem ich ohnehin schon seit 4 Jahren weiß, dass ich es habe) fest. Daraufhin verschrieb er mir Krankengymnastik (manuelle Therapie und Ultraschall). Als ich die Krankengymnastik beendet hatte konnte ich zwar noch immer nicht in die Hocke und mein Bein nicht anwinkeln, aber der Physiotherapeut meinte, dass es eben eine langwierige Sache sei.

Da sowohl der Arzt als auch der Physiotherapeut meinten ich solle die nächste Zeit keinen Sport machen, habe ich mich auch bis Mitte April daran gehalten(habe also etwa 3 1/2 Monate keinen Sport gemacht).

Jetzt habe ich wieder angefangen Sport zu machen. Allerdings kann ich noch immer nicht in die Hocke und auch mein Bein nicht anwinkeln. Daher bin ich am 22.4.13 noch einmal zum Arzt, dieser hat das Knie geröntgt, aber es war nichts Auffälliges zu sehen. Daher habe ich jetzt wieder Krankengymnatik verschrieben bekommen, diesmal aber am Gerät.

Als ich fragte, was der nächste Schritt sei, falls es nach der Krankengymnastik noch immer nicht besser sein sollte, meinte der Arzt ich solle in 2 Monaten kommen, dann könne er eine Überweisung für ein MRT in Betracht ziehen.

Wenn ich diese 2 Monate abwarte, ist der Vorfall dann schon etwas länger als ein halbes Jahr her.

Ist es sinnvoll so lange auf ein MRT zu warten und zuerst andere Methoden auszuprobieren? Oder sollte ich besser sofort ein MRT machen lassen? Für eure Antworten schon einmal vielen Dank!

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