Zu geringer Testosteronwert mit Beschwerden?

3 Antworten

Warum glaubst Du nicht der Meinung zweier Endokrinologen ??

Zu Deiner Beruhigung könntest Du ja noch eine Chromosomenanalyse machen lessen, obwohl ich sicher bin, dass dies Dich auch nicht zufrieden stellt.

All Deine Symptome können andere Ursachen haben.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Deine Beschwerden scheinen mehr subjektiv als objektiv zu sein. Vielleicht brauchst Du einen Psychologen.

Also das Ausbleiben einer morgendlichen Erektion ist per se nichts pathologisches. Du schreibst doch selber, dass du sonst keine Problem derartiger Natur hast, warum versteifst du dich dann so auf die Morgenlatte?

Auch deine Hoden sind nicht zu klein, das redest du dir ein, weil du mit Gewalt nach etwas suchst, was du nicht hast.

Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass sich dein erblich bedingter Haarausfall bei dir auch auf den Bartwuchs auswirkt. Allerdings bin ich da kein Fachmann. In der Medizin gibt es jedoch nichts, was es nicht gibt.

Wurdest du denn bereits mal komplett auf links gedreht oder immer nur im Rahmen der Männlichkeit? All deine Beschwerden lassen sich u. U. auch mit anderen Ursachen erklären. Wenn dann nichts gefunden wurde, solltest du dringend an deinem Selbstwertgefühl arbeiten.

Eisenmangel oder nicht?

Hallo, ich war letztens beim arzt, weil meine schilddrüse kontrolliert werden musste. habe eine schilddrüsenunterfunktion und die ist in ordnung, nehme euthyroxin 88. habe auch wie immer meine blutwerte mitgenommen. das einzige was ich nicht verstehe, ist mit meinem eisen. also laut meiner ärztin habe ich nicht direkt eisenmangel, also verschreibt sie mir auch nicht die tabletten, die ich immer bekommen habe, wenn ich eisenmangel hatte. sie sagte nur, ich soll dann was eisenhaltiges essen, trinken (es gibt auch brausetabletten die man nehmen kann). wenn ich aber auf den zettel schaue mit den blutwerten, dann steht was anderes was meine ärztin sagt und das verstehe ich irgendwie nicht. da steht: Ferritin 9.4 ng/ml - 10.0 - 120.0 Bei werten unter 30 ng/ml und bei entsprechenden klinischen symptomen, kann bereits ein eisenmangel vorliegen. bei ferritin < 30 ng/ml sowie Hb < 12 g/dl liegt eine eisenmangelanämie vor. ja was denn nun? mein ärztin sagt nein. auf dem zettel steht ja. zur übersicht (falls es jemand interessiert) meine blutwerte: Glutamyltransferase (g-GT) 29.1 -39.00 GPT 23.2 10.0 - 35.0 Kreatinin I.S. (phot.) 0.68 0.10 - 1.10 Glomeruläre Filtrationsrate (GFR) (MDRD) 113
Kalium (K) 4.5 3.60 - 5.50 Natrium i.S. (ISE) 133.90 130.00 - 150.00 TSH (3.Generation) 0.208 0.30 - 4.00 Kleines Blutbild Hämoglobin (Hb) 12.7 12 - 16 Erythrozyten 4.5 4.2 - 6.2 Leukozyten 6.9 4.0 - 10.0 Thrombozyten 328 150 - 400 HB-Konz.d.Einzelerythrozyten (MCHC) 33.5 33.0 - 36.0 Mittl.corpusk.Hb-Gehalt (MCH) 28.6 28.0 - 33.0 Erythrozyten-Einzelvolumen (MCV) 85.3 80.0 - 96.0 Hämatokrit (Hk) 38.0 37.0 - 53.0 Erythrozyten-Verteilungsbreite (EVB) 15.0 11.5 - 14.5

Vielleicht kennt sich jemand damit aus. bin schon am überlegen ob ich mir ne zweite meinung einhole. so symptome merke ich nicht, also vielleicht das ich immer müde bin, aber das kommt ja von der schilddrüse, glaub ich

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bitte Helft mein endloses LEIDEN zu beenden: Pickel, Pocken, Eiter... in Gesicht und auf Kopf!!!

Hallo zusammen. Ich wende mich an Euch, da ich hoffe, jemand hat eine Idee, wie mir geholfen werden kann.

Ich habe Pickel, eitrige Pusteln, blutige Pusteln und Eiterbeutel, sowie ständig einwachsende Haare im Kinn- und Oberlippenbereich. Ausserdem trockene, juckende, schuppige Kopfhaut. Ab und an, eher selten auch mal Pickel an den Oberschenkeln, Brust oder Oberarmen. Das ganze kommt immer Schubweise. Es ist nie ganz weg, aber manchmal bessert es sich für 1-2 Wochen, dann kommt alles knallhart mit Eiterbeulen und Co. zurück.

Ich leide heute psychisch darunter und hatte immer das Pech, dass alle Mittel der Ärzte wie Iso, Roa, Salben wie BPO usw. nur kurzfristig halfen. Nichts besitigt all das komplett. Ich denke es kommt von innen heraus und da soll es nun auch besiegt werden!

Alles began mit einfachen Pickelchen, dann dicken Pickeln, als ich ca. 14 wurde. Heute bin ich kurz vor meinem 28. Geburtstag und möchte im Dezember meine Verlobte Heiraten. Dies soll der Schritt in ein neues Leben werden und daher möchte ich endlich bis dahin geheilt werden.

Ich höre oft, ist solle mit Leben - aber das kann ich langsam nicht mehr. Mit bald 28 Jahren, und der hälte meines Lebens laufe ich mit diesen Problemen rum. Höre mir oft was von Freunden an, was denn da los wäre oder auch bei Familienfeiern stellen alle Fragen oder wollen mit Ihren ratschlägen helfen.

Es wird Zeit, endlich frei zu sein, ohne jeden Morgen mindestens einen neuen Eiterpickel, ein eingewachsenes Haar, eine Eiterbeule etc. zu finden.

Also, woran kann es liegen?

Nennt bitte mal alles, was Euch einfällt. Ich möchte wirklich alles wissen, um alles überprüfen lassen zu können und mich auf alles testen lassen zu können.

Gibt mir jemand einen Rat, der mit wirklich hilft, das Problem zu besiegen - dann bekommt der jenige 100€ von mir!

Kurz zu mir: 27 Jahre alt männlich leider unter den Problemen seit ca. meinem 14. Lebensjahr

weitere Leiden: -manchmal schlapp, antriebslos - schiebe es auf die Psyche durch die Probleme oben -öfters Nasenbluten, trockene Nase und immer voller Krusten -manchmal brennende Augen -Muskelzucken - ab und zu im rechten Arm, oft aber die unteren Augenlieder -Blähbauch, Blähungen -schlechte Wundheilung

ALSO, WAS UND AUF WAS SOLLTE ICH TESTEN UND MICH TESTEN LASSEN? BITTE HELFT MIR!!!

Hier mal meine Blutwerte vom 27.03.2013 - vielleicht erkennt man daran ja etwas!?

Leukozyten: 5,7 nl Erythrozyten: 4,90 pl Haemoglobin: 14,7 g/dl Haemotokrit: 0,43 l/l MCV: 87,8 fl MCH (Hb/E): 30 pg Ery Vert.breite: 12,4 % Thrombozyten 266 nl Calcium (photom. Farbtest): 2,39 nmol/l Harnsäure (enz. Farbtest): 3,6 mg/dl Kreatinin (Jaffe): 1,20 mg/dl GFR/MDRD: 77 ml/min alk. Phosphatase (Farbtest): 72 U/l Y-GT (enzym. Farbtest): 13 U/L SGPT (kin. Farbtest): 31 U/l C-reakt. Protein (Turbid.): <1 mg/l fT3 (ECLIA): 3,1 ng/l ft4 (ECLIA): 10,3 ng/l TSH basal (ECLIA): 1,46 mU/l Vitamin B12 (ECLIA): 816 pg/ml Folsäure (ECLIA): 13,36 ng/ml 25-OH-Vitamin D3 (CMIA): 45 nmol/l

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Kann das speiseröhrenkrebs sein?

Angefangen hat alles vor ca einem 3/4 jahr nach dem sommerurlaub ende august.

Ich bekam ein globusgefühl, mit schmerzen hinter dem brustbein. Ich ging zum Hausarzt, dieser schickte mich weiter zum gastroentrologen zur magenspieglung und verordnete mir 1x 20mg pantoprazol.

Dort wurde angeblich nix gefunden.

Irgendwann gingen die beschwerden weg, so im november.

Allerdings ließen die beschwerden nicht lange auf sich warten und die obengenannten beschwerden traten wieder auf.

Also erneut zum arzt. Dieses mal schickte man mich zum radiologen, schilddrüse checken. Befund: struma uninodosa. Medis: 50mg Thyronajod

Jetzt kürzlich gesellten sich ein dauerhaftes brennen und druck hinter dem brustbein, sowie schluckbeschwerden dazu. Ich habe das gefühl, das essen und trinken rutscht nicht richtig in den magen und verursacht auch manchmal schmerzen in der speiseröhre hinter dem brustbein.

Manchmal habe ich aber auch keine schwierigkeiten beim essen oder trinken.

Ich muss dazu sagen, dass ich seit frühster kindheit immer Fanta oder andere orangenlimo getrunken habe.... ausschliesslich. Nun bin ich 35 und trinke das zeug immer noch, neben reichlich kaffee.

Ich fühle mich durch die ungewissheit sehr eingeschränkt und die beschwerden sind ebenfalls sehr unangenehm. Ich nehme mittlerweile 40mg pantoprazol, aber es scheint nichts zu bringen.

Im juni (leider erst) habe ich einen erneuten termin bei meinem arzt und möchte eine erneute magenspieglung machen lassen.

Da meine spieglung ja vor ca einem 3/4 jahr war, stellt sich mir die frage, ob sich in dieser zeit etwas bösartiges gebildet haben kann.

Freue mich auf antworten. Danke fürs lesen des langen textes.

Viele grüsse

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Nebenwirkung? Unverträglichkeit? Was kann das sein?

Hallo!

Nach meinen zwei SD-OPs habe ich zunächst L-Thyrox 75 µg bekommen. Ich hatte zwar den Eindruck, dass ich unter der Einnahme eine stärkere Akne mit dicken Pusteln entwickelt habe, bin mir aber nicht sicher, ob dieser Zusammenhang wirklich besteht. Das wollte ich eigentlich noch etwas beobachten, wie es sich entwickelt.

Nach erneuter Untersuchung hat mein Endokrinologe eine Autoimmunerkrankung, die zunächst im Raum stand, ausgeschlossen und gesagt, ich solle lieber ein Kombipräparat mit Jod nehmen, damit es in der verbliebenen rechten Seite nicht auch zu größerem Wachstum von Knoten (Mini-Knoten vorhanden) kommt. Deshalb bekomme ich nun Thyronajod 75 Henning.

Ich habe aber jetzt das Gefühl, dass ich diese Tabletten irgendwie nur schlecht vertrage. Ich nehme die zwar erst seit 2 Tagen und man kann ja zwar nach 2 Tagen eigentlich noch nicht so viel sagen. Aber sowohl gestern als auch heute war mir morgens furchtbar übel. Ich habe das zwar in der letzten Zeit mehr oder weniger immer, dass mir morgens übel ist, aber nicht so schlimm wie gestern und heute (nein, schwanger bin ich nicht ;-) ). Heute morgen war ich auch schweißnass gebadet, als ich wach wurde. Außerdem hatte ich an beiden Tagen 30-45 Minuten nach der Einnahme richtig wässrigen Durchfall. Hinterher wurde es wieder besser. Und irgendwie juckt es mich ständig überall. Und heute morgen hatte ich das Gefühl von Herzrasen (kann aber auch am Schmerzmittel-Entzug, den ich zurzeit mache, liegen) und mir war schwindelig. Das ging aber alles nach einiger Zeit auch wieder weg. Nur der Juckreiz ist die ganze Zeit da und ich habe zwischendurch immer mal Schweißausbrüche (obwohl es bei uns heute gar nicht heiß ist).

Jetzt stehen im Beipackzettel ein Teil dieser Symptome bei Überdosierung (Symptome einer ÜF): Herzklopfen, Herzrasen, Hitzegefühl, übermäßiges Schwitzen, Durchfall

Aber es kann doch nicht sein, dass ich jetzt auf einmal in eine Überdosierung komme, nur weil das L- Thyroxin mit Jod kombiniert ist. Und die Blutwerte von vor 2 Wochen sahen bei weitem nicht nach ÜF aus: fT3: 3,0 ng/l (2,6-5,1); fT4: 13,2 pg/ml (9,1-19,1); TSH: 1,2 µlU/ml (0,27-4,20);

Antikörper: Anti- TPO (MAK): 14,7 lU/ml (<35); Anti-Thyreoglobulin (TAK): <20 lU/ml (<40)

Allerdings steht im Beipackzettel auch, dass es bei Jodüberempfindlichkeit zu folgenden Symptomen kommen kann:

Fieber, Hautausschlag und Brennen (Ist Juckreiz vielleicht eine Vorstufe?), Jucken und Brennen in den Augen, Reizhusten, Durchfall, Kopfschmerzen

Könnte es also vielleicht auch eine Jod-Unverträglichkeit sein? Schon so schnell? Ich hatte noch nie irgendwelche Probleme z.B. mit Kontrastmitteln. Und die habe ich bei CTs im letzten Jahr öfter mal bekommen müssen.

Und jetzt? Kennt ihr solche Symptome? Woran könnten meine Beschwerden am ehesten liegen?

Sollte ich einfach trotzdem erst mal die Tabletten weiter nehmen und das Ganze beobachten oder sicherheitshalber nochmal zum Arzt (der ist nächste Woche nicht da)?

Danke! LG

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Verspannung oder ernsthafte Erkrankung?

Liebe Gemeinde,

Es fing bei mir Mitte Juni an mit merkwürdigen Beschwerden. Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit/Oberbauchdruck, Schweißausbrüche, kalte Hände und Füße, Schmerzen um das rechte Auge, Lichtempfindlichkeit und fliegende Mücken. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich beruflich auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Ärzte dort haben nichts unternommen außer mich mit Verdacht auf Hirntumor im nächsten Hafen zum CT zu schicken. Der spanische Arzt in der Notaufnahme Palma hat nichts gefunden und einfach mal Migräne als Diagnose gestellt. Im September bin ich wieder zu Hause gewesen und zuerst zum Osteopath welcher angeblich Blockaden gelöst hat indem er auf der Brust rumgedrückt hat und gleichzeitig im Nacken irgendwelche Stränge verschoben hat. Danach war der Schwindel und der Kopfschmerz so gut wie weg und ich bekam 6 mal Krankengymnastik verschrieben. Die anderen Symptome hielten an und wurden mal besser und mal schlechter.

Daraufhin hatte ich immer wieder schmerzen in der Brust beim Atmen wenn ich mich vorgebeugt habe. Auch das ging vorbei und ich hatte ab und zu beim liegen auf dem Sofa schmerzen in der Brust. Nie sehr stark aber immer mal wieder und auch in Herzgegend und Schwindel war auch manchmal da. Da würde ich etwas panisch und bin zum Hausarzt. Dort dann Blutabnahme, Ultraschall Organe, Ruhe EKG, sowie 24 std Blutdruckmessung. EKG und Blutdruck in Ordnung. Blutwerte ergaben einen leicht erhöhten hämatrokitwert. Daraufhin hat der Arzt den Ferritinwert bestimmt. Dieser war erhöht bei 560 ng/ml. Verdacht auf Hämochromatose wurde durch einen Gentest nicht bestätigt. Daraufhin sagte der Arzt ich solle gegen die Oberbauchschmerzen Pantoprazol nehmen und ist auf die Brustschmerzen und Schwindel nicht weiter eingegangen.

So weit so gut. Habe die Magenschmerzen wurden gefühlt besser. Trotzdem immer noch Brustschmerzen bzw stechen in der linken Seite beim Rippenbogen und auch mal über den Brustwarzen. Aber nie länger als 2-3 Sekunden.

Hatte mich damit abgefunden bis ich jetzt seit 2 Wochen wieder auf dem Schiff bin und arbeite. Habe das Gefühl das ich Schell erschöpft bin und schlecht atme. Seit 2 Tagen schmerzt mein Rücken und die Brust wenn ich tief einatme und gleichzeitig nach vorne gebeugt bin. Wenn ich liege oder stehe und atme sind keine Beschwerden da. Das Bruststechen ist auch nicht mehr so oft da. Trotzdem wird mir manchmal im stehen schwindlig und wenn ich die Rettungsweste anhabe, habe ich das Gefühl mein Brustkorb kann sich nicht richtig bewegen und ich habe Probleme mit der Atmung und mir wird schwindelig.

Ist das alles auf Verspannungen zurück zu führen? Nach so langer Zeit muss es doch mal besser werden? Ich mache übrigens keinen Sport. Aber so wie ich mich fühle möchte ich auch nicht wirklich damit anfangen.

Der Arzt hier ist nicht zu gebrauchen und zur Zeit bin ich bis Ende Februar mit dem Schiff in der Karibik unterwegs.

Ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann jemand sagen was ich machen kann.

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