Zittern beim Trinken im Lokal, was tun?

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Das ist auf eine Überkonzentration zurückzuführen. Ich hatte das früher auch.

Dann habe ich angefangen mich selbst zu suggerieren. Die Aufmerksamkeit auf den Atem lenken, gleichmäßig atmen und dabei immer innerlich sagen, ich bin ruhig, ganz ruhig.

Den Arm mehr führen als einfach nur hochheben und den Arm oder die Hand dabei anschauen oder einfach ein imaginäres Ziel vor den Augen fixieren.

Zusammenreißen nützt gar nichts, da regierst du nur noch mehr über. Festmachen ist immer eine Blockierung, die mehr schadet als nutzt. Einfach loslassen, natürlich nicht das Glas, sondern die Anspannung ist viel besser.

Wenn das Zittern nur dann auftritt, wenn du unter Leuten bist, hat das rein psychische Gründe. Angst, Panickattacken, Nervosität können Auslöser dafür sein. Um das zu verhindern, würde dir eine Psychotherapie weiterhelfen, deinen Alltag zu bewältigen. Die Behandlung kombiniert meistens kognitive Therapie mit einer Konfrontationstherapie. Zuerst muss man die Ursachen der Angst finden. Die Angst muss einfach weg...

Da das Zittern ja anscheinend meist dann auftritt, wenn du in Gesellschaft anderer Menschen bist, würde ich meinen, dass das psychische Gründe hat. Und daher solltest du dir am besten professionelle Hilfe holen, da solche Zustände ja nicht dauerhaft sein sollten.

Ok. Bin aber in sämtlichen vereinen und habe immer mit fremden menschen zu tun und kein problem damit. nur eben bei gewissen sachen.

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Tremor?

Habe seit ner Weile immer solche hefrigen Zuckungen. Meine Arbeitskollegin meint es scheint eine Art Tremor zu sein. Ich habe das immer wenn ich zb. versuche filigrane Dinge zu händeln wie Schrauben eindrehen (wobei die Hände auch noch rot und heiß werden) Ohrringe (da zitterts wie bei Parkenson) etc. Beim Schreiben und Tippen bemerke ichs weniger allerdings nur wenn ich meinen Arm auf dem Tisch lang mache also abstütze. Dazu hab ich in letzter Zeit ab und zu (und das ist ernst gemeint) lila Knie. Woher weiß ich nicht aber ich sah neulich unter meiner Zunge ebenfalls das die Adern mehr als üblich durchblutet waren (siehe Foto)

Ansonsten hab ich (falls nach weitern Beschwerden gefragt werden sollten) manchmal nach körperl. Anstrengung wie Fahradfahren kalte Schweißausbrüche mit Atemnot und dem Gefühl gleich umzukippen+ einem flauen Magengefühl (schwer zu beschreiben aber am Sattsein kanns nicht liegen) Bin 1,60m und wiege 53kg Vater starb mit 26 an Leukämie,Mutter ist Epileptikerin, hat Lupus und Rheuma

ps. ich trinke nicht mal jeden Silvester Sekt aber zittere bei ausgestreckter Hand schlimmer als ein solcher Starktrinker.

Ich lade mal ein Video hoch und versuch es hier unter "Tremor" reinzustellen. Hoffe das funktioniert. (support darfs gern später wieder löschen aber es ist wichtig da man es gut sehen kann.) Besonders am Ende sieht man wie ich von hinten meinen Arm versuche durch von hinten festdrücken (richtung vorn) es in den Griff zu bekommen. Selbst da halfs nicht.

MFG mayamaya

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Unterzucker, Panikattacke oder etwas anderes?

Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Seit etwa einem Jahr nehme ich ab, mittlerweile wiege ich 50-51 kg bei 1:68m. Ich esse ganz normal, lege sogar zwischenmahlzeiten ein und trotzdem habe ich Hunger, obwohl ich eine Stunde vorher groß gegessen habe. Ich habe Kreislaufprobleme mit Schwindelanfällen.

Ich habe Anfang diesen Jahres die Pille 1 1/2 Monate genommen. Dann bekam ich den ersten Anfall. Symptome: Schwindel, zittrig, frieren, gleichzeitig fiebrig und schwitzden, leichte Atemprobleme, Übelkeit. Ich hatte dabei nicht wirklich Angst. mir war nur Unwohl, weil ich nicht wusste was los war. Ich legte mich schlafen, aber der Anfall ging in dieser Nacht nicht weg, sodass ich nur döste. Die nächsten Monate fühlte ich mich so krank wie nie in meinem leben, konnte kaum mehr essen, hatte ständig dumpfe Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme, war immer müde, konnte aber auch nicht schlafen. Nach weiteren 3 Monaten setzte ich die Pille ab, wegen Stimmungsschwankungen und leichten Depressionen (die ich davor definitiv niemals hatte). Es wurde sehr viel besser. Nur die Kreislaufprobleme und der Schwindel blieben.

6 Monate nach dem Anfall hatte ich innerhalb von 1 Monat 2 weitere Anfälle. Ähnlich wie der erste, nur schwächer und nicht ganz so lang (etwa 2-3 Stunden). Die gleichen Symptome, nur erholte ich mich schneller.

Die Anfälle waren einmal in der Bahn und zweimal bei einem Freund. ich vermiet danach weder Bahnfahren noch Besuche. Ich hatte bei den Attacken keine massive Angst, nur Unwohlsein, weil ich nicht wusste was passiert und was ich dagegen machen kann.

Nach meinem ersten Anfall ergab ein kleines Blutbild keine Auffälligkeiten. Es ist kein Pfeifferisches Drüsenfieber. Nächste Woche steht ein weiteres Blutbild an, diesmal hoffentlich ein großes mit Eisenwert.

Habt ihr Ideen was das sein könnte?

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