Ziehen an der Wirbelsäule

4 Antworten

Es kann natürlich von der Psyche kommen. Psychische Probleme wirken sich immer auch auf den Körper aus.

Eine einfache Übung für die gesamte Wirbelsäule findest du unter http://www.arsamo.de/2015/10/01/r%C3%BCcken-dehnen-leicht-gemacht/ Aufrechte Haltung ist an sich nicht schlecht, v.a. wenn Sie dich innerlich aufrichtet. Würde dir aber empfehlen Wirbelsäulengymnastik oder einen anderen Sport für den Rücken zu machen (z.B. Yoga).

Auf jeden Fall aber musst du deine psychischen Probleme klären, in der Schule etc.

Hallo Sophia, wenn Du so starken Stress hattest, ist es sehr wahrscheinlich, dass Du in der letzten Zeit völlig verspannt gesessen hast. Das kann starke Auswirkungen auf die gesamte Rückenmuskulatur haben und zieht eben bis zum Nacken hoch. Du solltest mal zu einem Orthopäden gehen, damit er Dir ggf. Massagen verordnet. Er wird bei der Untersuchung auch sicherlich begutachten, ob mit Deiner Wirbelsäule alles in Ordnung ist. Ich wünsche Dir alles Gute. Gerda

Kann sein, dass du deshalb verspannt bist und deine Nackenmuskulatur auch. Bei mir ist es so, dass der erste Wirbel, der Atlas, verschoben ist und dadurch dass ich noch eine Skoliose habe, muss der Atlas alles tragen und so kommen noch Mai Verspannungen zustande.geh einfach mal zu einem guten Orthopäden, der auch Röntgenaufnahmen von so etwas macht, das ist wichtig.

Starke Rückenschmerzen, nichts hilft :( Was tun?

Hallo liebe Community,

ich bin neu hier und hoffe, dass mir hier jemand eine kürzere und genauere Antwort geben kann, als die gefühlten 1000 Seiten des Internets zu diesem Thema.

Folgendes: Seit einiger Zeit hatte ich immer morgens beim Aufstehen Nackenschmerzen, die bis runter in den Brustwirbelsäulenbereich gezogen haben. Daraufhin habe ich alles mögliche ausprobiert: 3 verschiedene Kopfkissen, Nackenstützkissen, gar kein Kissen, andere Matratze, andere Schlafposition beim einschlafen - hat alles nichts genützt. Diese Schmerzen habe ich jetzt zwar immer noch, aber man gewöhnt sich daran, also ich empfinde sie nicht mehr so stark.

Aber heute in der Schule hat mir plötzlich so sehr der Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule wehgetan, dass ich gar nicht mehr sitzen konnte und kurz davor war, mich abmelden zu lassen. Ich merke in der Schule beim längeren Sitzen oft meinen Nacken, aber nie so stark wie jetzt den Rücken, sodass ich wirklich Probleme hatte, weiterhin zu sitzen. Es ist auch nicht nur die Wirbelsäule, sondern zieht rechts und links bis an die Hüfte.

Ich weiß nicht, woher das plötzlich kommt, denn ich habe laut meinem Arzt eine gute Haltung (ich mache Ballett) und Sport versuche ich auch so oft wie möglich zu machen. Das ist leider nicht so oft, (mittwochs 1,5h Ballett und am Wochenende 1h Ballett und Joggen) da ich so lange Schule habe. Jeden Tag bis 16Uhr, mittwochs bis 17Uhr und danach noch Hausaufgaben und lernen ... :(

Kann mir einer von euch sagen, woher das kommen kann und was ich machen kann? Es ist bestimmt nicht gut, jeden Tag 10 Stunden in der Schule zu sitzen, aber das kann ich ja nicht ändern. Und in meiner Freizeit mache ich ja schon so viel Sport, wie möglich. Ich schaue z.B. nie fern und so und komme trotzdem wenns hochkommt auf 3,5h/Woche. :/

Wäre um eure Antworten sehr dankbar!!

LG Ballerina

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Wie kann ich mir meine Brustschmerzen erklären?

Ich habe seit einiger Zeit an verschiedenen Stellen der linken Brust Schmerzen.

Linke, untere Rippe: Oft, vor Allem wenn ich im Bett auf dem Bauch liege, treten mittelschwere Schmerzen in diesem Bereich auf. Wenn ich meine Brust rauspresse, den Bauch einziehe und dann an die innere Spitze der linke, untere Rippe drücke, spüre ich ebenfalls leichten Schmerz (an anderen Stellen im Brustkorb - einschließlich der rechten, unteren Rippe - habe ich diesen Schmerz nicht. Angefangen hat das - so glaube ich zumindest - eines Abends, als ich aufgewacht bin und kaum Luft bekommen habe. Jeder Atemzug war extrem Schmerzhaft/Stechend und auch die Bewegung vom "Auf dem Rücken liegen" zu "Aufrecht sitzen" viel mir extrem schwer bzw. war mit gleichen Schmerzen verbunden. Das "so glaube ich zumindest" kommt daher, dass ich offensichtlich gleich weitergeschlafen habe und mich nur schleierhaft daran erinnern kann - könnte also auch ein Traum bzw. Halbschlaf gewesen sein. Die Schmerzen waren am Tag darauf nurnoch leicht vorhanden.

Linke, obere Brust: Wenn ich tief einatme, so habe ich an der linken oberen Brust oft ein leichtes Ziehen mit leichten Schmerzen. Der Schmerz tritt meist auf, wenn ich z.B. in einer schlechten Position geschlafen habe, oder ungemütlich für eine längere Zeit rumgesessen bin. Oft in Verbindung mit leichten Rücken- oder Nackenschmerzen.

Husten, Ausstöße, Atemnot und -beschwerden, etc. habe ich nicht. Sollte es hilfreich sein: Ich bin 19, 176cm groß, 70kg schwer, vegetarier, arbeite relativ belastend (entweder viel Sitzen oder längere Zeit im Stehen Lasten auf den Schultern (Kamera)), sportlich (Wandern/Joggen/Skateboard) und bin Gelegenheitsraucher (monatlich ca. 1 Shisha).

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Schwanger trotz negativen Tests?

Ich bin mir völlig unsicher, ob ich schwanger sein könnte. Ich hatte am 14. Zyklustag GV, wir haben zwar verhütet, aber es könnte was schiefgegangen sein. Am 15. und 16. Zyklustag hatte ich ebenfalls mehrfach GV, diesmal ohne Verhütung. Mein Zyklus liegt zwischen 26 und 28 Tagen. Am 21. Zyklustag hatte ich plötzlich wahnsinnige Unterleibsschmerzen und auch Rückenschmerzen, ich hatte erst gedacht es wäre PMS, wobei die Zeit und die Heftigkeit völlig untypisch gewesen wären. Am 22. Zyklustag gegen Mittag war der Spuk vorbei. Ich bekam von da an allerdings immer wieder ein Ziehen in der Leistengegend. Sonstige PMS-Symptome hatte ich (im Gegensatz zu sonst) zu keiner Zeit. Am 24. Zyklustag machte ich einen Frühtest, den man vier Tage vorher schon machen kann, dieser war negativ. Allerdings sollte er mit Morgenurin sein und ich musste bedingt durch starken Husten nachts mehrfach raus, so dass er vielleicht verfälscht gewesen sein könnte? Am 27. Zyklustag bekam ich dann eine Blutung. Allerdings war sie nur sehr schwach und hörte abends komplett wieder auf. Am 28. Zyklustag blutete ich morgens etwas stärker und war schon beruhigt, meine Tage zu haben und dass es nur Anlaufschwierigkeiten gewesen wären, aber ich war morgens aufgeregt gewesen und bis mittags war die Blutung schon wieder fast versiegt. Bis zum 29. Zyklustag abends hatte ich noch minimale Blutungen, fast eher Schmierblutung, seitdem nichts Erwähnenswertes mehr. Normalerweise habe ich meine Periode fünf bis sechs Tage lang und mindestens zwei Tage am Anfang sehr starke Blutungen. Also kein Vergleich zu sonst und meine Periode ist eigentlich immer zuverlässig und gleich im Verlauf. Ich hatte am 28. Zyklustag mittags nochmal einen Frühtest (wegen der höheren Empfindlichkeit) gemacht zur Sicherheit, allerdings war dieser ebenfalls negativ. Heute Morgen habe ich einen normalen Schwangerschaftstest regulär mit Morgenurin gemacht (sozusagen Tag 31) und dieser war ebenfalls negativ. Allerdings war meine Periode ein Witz im Vergleich zu sonst und ich habe permanentes Ziehen im Unterleib, ganz anders als sonst, wenn ich meine Tage habe, eher in der Leistengegend. Ist es möglich, dass ich trotz drei negativer Tests schwanger bin? Oder spielt mir da die Psyche einen Streich mit dieser seltsamen Periode und dem Ziehen?

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