Zervikobrachialgie links

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Zervikale Osteochondrose (1) mit kräftigem links mediolateralen NPP (2) C5/6, breitbasig dorsomedian C4/5 (3). Bilaterale Facettenarthrose(4) und knöcherne Neuroforamenstenose(5) links C5/6 und bilateral C6/7(6)

(1)Halswirbelkörper 5 und 6 werden durch mechanische Beanspruchung - Osteochondrose deutlich geschädigt.Osteochondrose

(2) Nukleus pulposus Prolaps also auf der linken Seite mittig Bandscheibenvorfall bei Halswirbel C 5/6 breitbasig

(3) und (dorsomedian) breitbasig in der Mitte Rückseitig (zum Rücken..) C4/5

(4)beidseitige Wirbelgelenkathrose und

(5) Verengung (Stenose) der Ziwschenwirbellöcher (Neuroforamen) links Halswirbelkörper 5/6 und Halswirbelkörper 6/7 beidseitig

(6) bilateral beidseitig

Also Bandscheibenvorfall der Bandscheibe zwischen Halswirbelkörper 5 und 6 (und in der Mitte (zum Rücken) Halswirbelkörper 4 und 5 breitbasig.?) Ja und Wirbelgelenksathrose der Halswirbelgelenke und Verengung der Zwischenwirbellöcher links C5/6 sowie beidseitig C6/7. Schädigung der Halswirbelkörper (Zervikal (Halswirbel) und Osteochondrose (mechanischen Schädigung der angrenzenden Deck- und Grundplatten ) C5/6

Soviel einmal grob, die Übersetzung

Deine Übersetzung hilft mir auch, finde einiges von mir wieder. Super!

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Kann mir jemand zum MRT Bericht HWS etwas sagen?

Hallo, ich habe 2008 zwischen C6/C7 eine Bandscheibenprothese bekommen und jetzt erneut Probleme. Im MRT Bericht steht nun: deutliche Einengung des Spinalkanals C6/C7 mit möglicher Myelopathie. Zudem sind die neurofaminalen Anteile beidseitig rechts mehr als links eingeengt. Zusätzlich eine breitbasig mediolaterale Protusion C5/C6, initial Einengung der Neuroforamen rechts. Mittlerweile hat der behandelnde Neurochirurg auch noch einen Bandscheibenvorfall C3/C4 festgestellt welchen der Radiologe anscheinend übersehen hat.Was kommt da auf mich zu?

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Bandscheibenvorfall HWS. Würde mir bitte jemand die genaue Diagnose mitteilen?

Flache median Bandscheibenprotrusion HWS C4/5,
breitbasige bds bis intraforaminal reichende NPP mit knöcherner Überbauung in HWS C5/C6/C7,
jeweils zu hochgradigen Neuroforamenstenose bds nicht jedoch zu höhergradigen Spinalkanalstenosen führend.
Kein Myelopathiesignal

Danke schön

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Was bedutet dieser mrt befund und was kommt da nun auf mich zu?

1.breitbasiger rechtsbetonter subligamentärer NPP im segment C 5/6 mit duralsackimpression sowie tangierung der rechten nervenwurzel und irritation der rechten Nervenwurzel sowie Einengung des rechten Neuroforamens mit irritation des rechten Spinalnerven. Zusätzlich Duralsackimpression sowie knöcherner Einengung des basalen Neuroframenabschnitt rechtsseitig.

2.Breitbasige rechtsbetonte Bandscheibenprotrusion im Segment C4/5 mit Duralsackimpression sowie Einengung des basalen Abschnitt des rechten Neuroforamens. Zusätzlich Duralsackimpressionsowie knöcherne Einengung des basalen Neuroframenabschnitts rechtsseitig durch Retrospondylophytenbildung in diesem Segment.

3.Links mediolaterale Bandscheibenprotrusion in Segment C3/4 mit duralsackimpression.

4.Geringfügige mediane Bandscheibenprotrusion in Segment C6/7.

5.Spondylosis deformans der HWS. geringe Spondyl- und Unkonvertebralarthrose. Osteochondrose HWK 5/6.

6.Der knöcherne Spinalkanal ist normal weit. unauffällige Signalgebung des zervikalen Myelons.

Darüber hinaus habe ich noch einen unauffälligen MRT Befund der oberen Thoraxapertur. DAnke ! Sven

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Befund Erklärung MRT HWS?

Hallo,

könnten Sie mir bitte meinen Befund erklären? Ich habe leider erst im Nov einen Termin bei meinem Neurologen.

Ich bin weiblich und 58 Jahre alt. Ich leide seit Jahren, an täglichen Kopfschmerzen und Migräne. Die Migräne tritt so ca 1-2 mal im Monat auf. Meinen Kopf kann ich nur noch schwer zur rechten Seite drehen, auf der Seite beginnen auch immer die Kopfschmerzen.

Ich habe ich seit 2 Monaten ca im rechten Bein, einen pochenenden und brennenden starken Schmerz beim aufstehen, im liegen und sitzen. Beim gehen nicht sooft. Sowie ständiges Armeisenkribbeln in beiden Armen, Händen und Beinen. Im linken Bein ständig, im rechten Bein weniger.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich 2012 eine Dorsoventrale Stabilisierung LWK 2-5 hatte, und erneut 2014 eine Revisionsoperation L4/5 und L5 bds. durch Schraubenlockerung.

Hier mein aktueller HWS Befund vom 17.08.2018

Teilweise Bewegungsartefakte mit eingeschränkter Beurteilbarkeit.

  1. Im Verlauf progrediente Osteochondrose und Unkarthrose hauptbefundlich in C5/6 und C6/7 sowie geringergradig in C4/5 mit zusätzlichen ventrolateralen spondylophytären Anbauten. Begleitend zeigt sich eine mäßige beidseitige multisegmentale Spondylathrose, rechts etwas mehr als links. Darunter Bild einer aktivierten Osteochondrosis im Segment C5/6.

2. Nur milde Diskusprotusionen betont C5/6 und C6/7 ohne Nachweis einer Spinalkanalstenose.

Unter Bewegungsartefakten kein greifbares Myelopathiesignal.

3 Konsekutive und zur Voruntersuchung neu abzugrenzende Neuroforamenstenose rechts in C4/5, C5/6 sowie initial in C6/7.

4.Streckfehlstellung der HWS ohne Gefügestörung.

Mfg

Bettina

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Bandscheibenvorfall c5-c6

Kann mir bitte wer diesen Befund Erklären??

Hatte am 13.11.2009 meine 3 Bandscheiben Op im Lws l5-s1 meine 2 op erst 9.2008

Mußte MRT im Hws machen da ich auch hier starke Schmerzen habe und meine Hände und Finger immer einschlafen.

Befund:

Medialer ausgedehnter Prolaps C5/C6, keine Wirbelkanalstenose. Degenerative Randosteophyten C3/C4 links,geringe linksbetonte Bandscheibenprotrusion. Signalalteration im Wirbelkörper C5/C6, DD Hämangiom, Osteochondrose Modic 2.

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