Zentrum gesucht zur Behandlung bei Magersucht?

2 Antworten

Ich kann die Schön Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee wärmstens empfehlen und kann jedem Betroffenen raten, sich dort behandeln zu lassen. Das Konzept, die Therapie, die Leute, die Mitpatienten, die wundervolle Umgebung direkt am Chiemsee... Es ist einfach der perfekte Ort um gesund zu werden! Wurde in den letzten zwei Jahren dort auf einer der 4 Jugendstation behandelt (2 Aufenthalte inklusive sogenannter Intervallbehandlung, um erlentes Verhalten daheim auszutesten und mögliche Rückfälle und Schwierigkeiten bei einem weiteren stationären Aufenthalt nachbesprechen zu können). Wenn du oder deine Freundin Fragen haben, könnt ihr euch gerne an mich wenden... LG

Am besten nimmt deine Freundin Kontakt zu ihrem Hausarzt auf. Gemeinsam können sie nach geeigneten Therapien suchen. Die Tochter muss unbedingt in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden, damit sie sich nicht übergangen fühlt und die Therapie Erfolg verzeichnen kann.

Würde die Krankenkasse das übernehmen? Fiktive Geschichte!

Hallo,

Mein Text ist ziemlich lang, aber lest bitte trotzdem alles.

Wir haben in Werte und Normen (manchen auch als Ethik bekannt) eine fiktive Geschichte bekommen, die folgendermaßen geht:

Heinz ist seit vielen Jahren glücklich mit seiner Frau Marion verheiratet. Nun ist sie leider vor einem Jahr an einer besonderen Krebsart erkrankt und liegt im Sterben. Täglich sieht er, wie sehr sie leidet und steht ihr so gut es geht bei. Dann hört er eines Tages, dass es eine neue Medizin gibt, von der Ärzte glauben, sie könne die Frau retten. Es handelte sich um eine besondere Form von Radium, die ein Apotheker in der gleichen Stadt erst kürzlich entdeckt hatte. Heinz geht sofort am nächsten Tag zu dieser Apotheke!

Die Herstellung des Medikaments war zwar teuer, doch der Apotheker verlangt zehnmal mehr safür, als ihn die Produktion gekostet hat. Er hat 2000€ für das Radium bezahlt und verlangt nun 20.000€ für eine kleine Dosis des Medikaments.

Heinz sucht daraufhin alle seine Bekannten auf, um sich das Geld auszuleihen, da er bei der Bank keinen Kredit bekommt. Am Einde bekommt er jedoch nur 10.000€ zusammen, also die Hälfte des verlangten Preises. Er erzählt dem Apotheker, dass seine Frau im Sterben liegtund fleht ihn an, ihm die Medizin billiger zu verkaufen bzw. ihn den Rest später bezahlen zu lassen. Doch der Apotheker sagte: "Nein, ich habe das Mittel entdeckt, und ich will damit viel Geld verdienen. Das ist mein gutes Recht!"

Heinz hat nun alle legalen Möglichkeiten erschöpft; er ist ganu verzweifelt und überlegt, ob er in die Apotheke einbrechen und das Medikament für seine Frau stehlen soll.

Im Unterricht gab es dann eine kleine Diskussion, ob das keine Krankenkasse übernehmen könne. Daraufhin aber meinte meine Lehrerin: "Der Arzt darf ein gewisses Budget von sagen wir 10.000€ monatlich nicht überschreiten. Das heißt, er darf bzw. kann das Medikament nicht verschreiben." Ich war aber der Meinung, dass die Krankenkasse darüber urteilen könne und die Kosten übernehmen würde, wenn eine besondere Notwendigkeit besteht (und die besteht ja). Angenommen die Geschichte sei wahr: Würde die Krankenkasse das im Fall von Heinz' Frau übernehmen? Ich habe meiner Lehrerin versprochen, mich darüber zu informieren...

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