Zecke durch laufen durch hohes Gras?

4 Antworten

wenn man durch hohes Gras läuft, kann man sich wahrscheinlich tatsächlich eine Zecke einfangen. Aber du hast dich ja abgesucht, sodass jetzt dein Risiko doch recht gering sein dürfte. Und dann ist ja auch längst nicht jede Zecke mit Krankheitserregern infiziert.

Ich persönlich versuche es zu vermeiden, durch Büsche und hohes Gras zu streifen.

Ich denke eher nicht das du dir eine Zecke eingeholt hast...wenn du sagst das du nix gefunden hast dann wird sich auch keine festgesetzt haben aber wenn du dir so unsicher bist dann geh doch mal zum Arzt der kann dich auch noch untersuchen. Hast du eine Zeckenimpfung? Wenn ja dann musst du dir nicht so große Sorgen machen als wenn du keine hättest.

Wenn du an deiner Haut keine Zecken entdeckt hast, wirst du auch keine haben.

Ab welchem zu niedrigen Blutdruck wird man ohmächtig?

Moin,

heute Nacht (2.30h) auf dem Weg zur Toilette bzw. dann im Bad wurde mir schwarz vor Augen und ich bin zusammengebrochen. Als ich wach wurde, kam ich erst mal nicht hoch. Bin nach einer OP vor 4 Wochen auch noch nicht so fit und beweglich. Hatte eine Revisions-OP wegen einer Schenkelhalsfraktur. Nach einiger Zeit gelang es mir, mich auf den Rücken zu drehen und der Brummschädel wurde besser. Nach ca. 40 Minuten gelang es mir aufzustehen und wieder ins Bett zu gehen.

Habe dann gleich viel getrunken und heute früh wagte ich mich nicht aufzustehen, bzw. dann um 8h ganz vorsichtig wieder zur Toilette, wieder was trinken und dann auf die Coach, wo ich die Beine auch hochgelagert habe.

Seit 12h gehe ich jetzt vorsichtig (mit meinen Unterarmgehhilfen), habe mir einen Tee gemacht und Brötchen aufgebacken, weil ich ziemlich wackelig auf den Beinen bin.

Habe zusätzlich enorme Rückenschmerzen, was sicher vom ruhigen Liegen oder vielleicht auch vom Sturz kommt.

Nun versuche ich seit 12h meinen Blutdruck zu messen, habe kein Billggerät, sondern aus der Apotheke von boso, das medilife. Das Gerät pummt auf, lässt ab und der obere Wert wird mit 57 ermittelt. Dann lässt es weiter ab und geht nur bis 22, dann kommt ERROR. Habe es mehrfach wiederhalt in der letzten halben Stunde.

Der Tee bekam mir nicht so gut vom Gefühl, wieder duselig - bin jetzt auf O-Saft umgestiegen und versuche jetzt ein Müsli.

Zur Frage: Unter 22 .... ab wann wird man denn ohnmächtig? Ein weiterer Sturz kann ich mir nicht leisten, habe Angst, dass die OP-Stelle unnötig belastet wird.

Danke für Tipps.

P.S.: Ich sitze jetzt senkrecht auf einem Stuhl - meint ihr es ist besser sich wiedser zu legen und die Beine hoch zu lagern? Das ist ja eigentlich besser, aber ich liege schon seit gestern ca. 16h weil es mir nicht gut war und langsam werde ich auch so wackelig, deshalb dachte ich etwas mobilsieren wäre auch nicht schlecht.

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Herzrhythmusstörung durch BetaBlocker

Hallo miteinander,

hab mal folgende Frage, vielleicht weiß ja einer einen Rat.

Anfang des Jahres mit einem unguten Gefühl in der Brust ins Krankenhaus. Blutdruck gemessen.... 220/xx..... viel zu hoch Blutwerte soweit ok, Tryglyceride deutlich zu hoch Röntgenbild vom Oberkörper.... unauffällig

Beta-Blocker verschrieben bekommen und entsprechend eingenommen Bisoprolol 2,5mg Und ab da gingen meine Probleme meines Wissens nach los. ständige Herzrhytmusstörungen, im Puls habe ich diese Aussetzer deutlich gespürt, als ob ein Schlag aussetzen würde. Daraufhin nochmal zum Hausarzt der mich zum Kardiologen überwiesen hat zwecks Langzeit-EKG. Auf der Überweisung stand "paraxomale Extrasystolie" Langzeit-EKG gemacht und die Zeiten notiert in denen ich dieses "Aussetzen" gefühlt habe. Ergebnis vom Kardiologen: In den Zeiten wo ich was notiert habe war nichts zu sehen

Jetzt meine 1.Frage: Das ein Langzeit-EKG eine große Datenmenge liefert ist mir bewusst, aber wonach sucht der Kardiologe? Schaut er dann gezielt nur nach Extrasystolen, wie auf der Überweisung angegeben, oder prüft er ggf. auch mal auf einen AV-Block, der ja im EKG auch dargestellt wird?

Habe die Beta-Blocker dann Mitte August langsam abgesetzt weil mir die Nebenwirkungen zu stark waren. Gewichtszunahme und starkes Schwitzen. Seit dem ich den Beta-Blocker abgesetzt habe werden auch die "Aussetzter" immer weniger. Am Anfang hatte ich das im Minutentakt, aktuell auch mal 3 Tage gar nicht, dann wieder mal 5-10 Stück am Tag.

  1. Frage: Kann es sein das die Beta-Blocker einen AV-Block ausgelöst haben der jetzt so allmählich ausheilt?

Einschränkungen, wie Ohnmacht oder Schwindel, hatte ich bis hierhin keine, es war/ist eben nur ein komisches Gefühl.

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Hämorrhoiden oder Darmerkrankung?

Hallo, ich weiß hier sind keine Spezialisten aber vielleicht hatte jemand von euch schon das gleiche. Vor 10 Tagen ist mir das erste mal aufgefallen das ich Blut im & auf dem Stuhl hatte, begleitende Beschwerden waren Rückenschmerzen vom Steißbein bis zur Lendenwirbelsäule wenn ich eine Weile saß die aber nach gelassen haben wenn ich lag oder gelaufen bin, das ging bis vor 5 Tagen immer so vom Stuhlgang & den Schmerzen hatte halt auch beim ablassen immer wieder Schmerzen im Mastdarm bis zum Ausgang, ich empfand es eher als harmlos & dachte es sind sicher nur kleine Hämorrhoiden Blutungen. Am 5 Tag Abends hat sich dann die Menge des Blutes erhöht & floss nach, die Schmerzen zogen bis zum Nierenbereich genauso bis zum 7. Tag am Ende des 7. Tages kam Blut allein schon nur beim Wind lassen in hoher Menge. Am 8. Tag allein beim Wasserlassen & das in erhöhter Menge. Am Morgen des 9. Tages war der Blutverlust noch höher & mir war kotzübel, war leichenblass & total neben der Spur, am 9. Tag bin ich zum Arzt er hat mir eine Salbe aufgetragen & mir eine Überweisung zum Internisten mitgegeben wie auch ein Rezept für Zäpfchen (das die Apotheke bestellen musste die ich erst am 10. Tag dann hatte), hat auch Blut abgenommen weil er was anderes als Hämorrhoiden nicht ausschließen konnte, hatte nämlich kein brennen, nässen oder jucken im Analbereich. Am Abend des 9. Tages konnte ich dann wieder ohne Bluten auf die Toilette, jedoch abends waren kleine Blutspuren auf dem Papier zu sehen. Am 10 Tag konnte ich obwohl ich musste nicht aufs Klo um ein großes Geschäft machen damit haben die Schmerzen zugenommen, lediglich konnte ich Wasserlassen, habe mich seit dem Arztbesuch geschont & war nur am Abend des 10. Tages für 1 Std. Lebensmittel einkaufen (musste nichts tragen & keinen Einkaufswagen schieben) nach ca. 30 Minuten habe ich so Schmerzen gehabt bis hoch zu den Schulterblättern das ich beinahe geweint hätte & nicht mehr laufen konnte, danach habe ich zuhause was gegessen & ich musste nach dem Essen x-mal aufstoßen also wirklich heftig, und die Schmerzen zogen hoch bis zu den Schultern, manche Bereiche am Rumpf haben heftig geglüht & ich konnte weder links noch rechts oder auf dem Rücken ohne Schmerzen liegen, ganz heftig war es bei jeder Bewegung. Die Nacht habe ich gewärmten Wasserbett verbracht & es war weich, am heutigen Morgen wo ich noch lag hatte ich kaum mehr Schmerzen aber direkt nach dem aufstehen & Zähneputzen fingen die Schmerzen wieder an bis hoch zur Lendenwirbelsäule & der Bauch fühlt sich an als hätte ich Muskelkater wie den Tag zuvor, bis jetzt konnte ich heute noch nicht ablassen und die Schmerzen lassen nicht nach werden eher wieder stärker obwohl ich seit dem Arztbesuch keine Blutung mehr hatte. Bin am überlegen ins Krankenhaus zu gehen aber habe Angst das es wegen nichts ist, das es evtl. der Abheilungprozess ist mit Muskelkater da die Tage die Muskeln so beansprucht wurden.

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Zeichen für Herzinfarkt ?

Hallo, also ich war vor fast einem Monat beim Kardiologen. Man hat Blut abgenommen, EKG gemacht und Ultraschall. Ich bin hingegangen weil ich Herzschmerzen habe. Und irgendwie schwer atmen kann. Verspannungen oder irgendein Orthopädisches Problem habe ich nicht ich war bei zwei verschiedenen Orthopäden weil ich ja auch Arm und Beinschmerzen habe. Da wurden Röntgenbilder gemacht. Und der Arzt hat geschaut ob ich Verspannungen habe. Nein ich habe keine Verspannungen. Und was mein Herz angeht. Da hat man auch nichts gefunden. Die Schmerzen haben nicht aufgehört und wurden sogar schlimmer. Jetzt habe ich auch noch Wadenschmerzen. Und das soll ja ein Zeichen für Herzinfarkt sein. Magenschmerzen und Übelkeit habe ich auch. Die ganzen Beschwerden habe ich seit 3 Monaten. Wadenschmerzen waren aber nicht so schlimm. Jetzt sind sie schlimm und das macht mir einfach Angst. Zwei Onkel von mir sind vom Herzinfarkt gestorben. Ich habe auch oft Kribbelgefühle in den Armen und Beinen. So wie Taubheitsgefühle. Man sagt da ich eine Angststörung habe oder Herzneurose aber das glaube ich nicht. Viele Ärzte haben gesagt das kann psychisch sein und der Orthopäde zu dem ich gegangen bin hat Blut abgenommen ob da nicht so eine Art Entzündung in meinem Körper ist das sich von meinem Ohrenentzündung irgendwie verteilt hat. Und ja ich habe sowas im Körper. Habe ich heute erfahren. Jetzt denke ich irgendwie das ich auch etwas habe was zu Herzinfarkt führen könnte. Ich bin 16 Jahre alt und Weiblich. Falls das etwas an euren Antworten ändern kann. Kann das sein das es ein Zeichen für Herzinfarkt ist. ? Oder die eigentliche Frage ist. Kann man es im Ultraschall oder im Blut sehen wenn da sowas ist was zu Herzinfarkt führen kann ? Oder EKG.. ??? Und ich will noch sagen.. Morgens wenn ich aufsteh und auch Tagsüber und Nachts habe ich oft Herzrasen. Mein Blutdruck ist nicht grad Niedrig. Schon bisschen hoch. Aber nichts übertriebenes..

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Frage zur Selbstbehandlung von Krampfadern im Unterschenkel, um Thrombose zu vermeiden

Was fällt Euch dazu ein? Möchte nach Möglichkeit den Besuch bei einem Phlebologen vermeiden, weil das mit logistischen Schwierigkeiten verbunden ist.

Was ich nicht möchte:

  • Stützstrumpfhosen (ich hasse Strumpfhosen!)
  • Venen veröden lassen oder sonstwie behandeln, da ja dann die andern Venen mehr arbeiten müssen (habe schwaches Bindegewebe).

Was ich bis jetzt tue:

  • Kastanientinktur (70%): Kann man damit die Beine einreiben? Oder ist der Alkohol schlecht?
  • nehme sie auch innerlich - weiß jemand die Dosis? Ich erhöre nun täglich um 1-2 TRopfen, um zu sehen, was passiert. Die Saponine sollen ja negativ auf die Haut einwirken (nehme vorbeugend B-Vitamine)
  • Beine kalt duschen, ab und zu hoch lagern, nicht zu lange sitzen
  • Kaffee meiden, Schokolade soll nun auch noch gestrichen werden :-)
  • Strümpfe meiden, trage nur lockere selbstgestrickte Wollsocken, Wade ist immer ziemlich warm (seit Jahren schon)

Was fraglich ist:

  • Wie sieht es mit dem Liegen auf der Seite aus? Kann dann das obere Bein zu sehr auf das untere drücken und da Schaden anrichten? Mein rechtes Bein sieht schlimmer aus (bin Rechtsschläfer).
  • Wollunterbett bei Kälte: Werden vieleiecht die Beine zu warm? Schadet das?
  • kalte Güsse: schaden die, wenn nach einiger Zeit die bessere Duchblutung kommt? Werden die Venen dann zu weit?
  • Magnesium: Entspannt die Muskulatur ... kann man das brauchen, oder macht das die Venen noch schlaffer? Habe öfters mal Krämpfe in den Waden.

Vielleicht weiß ja jemand Rat zu einem Teil meiner Fragen - bin dankbar für alle Hinweise!

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Nach 1 Jahr, immer noch Fußprobleme, bzw. Sprunggelenk. Hilft da wirklich nur noch OP?

Hallöchen. Tut mir leid das ich mich wieder an euch wenden muß, aber ich bin echt langsam verzweifelt. Das ganze geht jetzt schon seit einem Jahr. Laut meinem Orthopäden habe ich eine Entzündung der Sehnen und auch die Fußwurzel ist entzündet, Gelenkflüssigkeit und instabile Bänder. Folgende konservative Maßnahmen habe ich seit September 2016 hinter mir: Stoßenwellentherapie, Schmerzlindernde Medikamente, Salbenverbände, hoch lagern und kühlen, Cortisons ähnliche Spritze, Traumeelspritze, Ultraschalltherapie und Orthopädische Einlagen. Es hat bis jetzt nichts geholfen. Ich war jetzt fast 2 Wochen in Köln zum Urlaub machen und habe mir dort im "Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus" eine 2. Meinung geholt. Dort hieß es, das meine Sehnen sehr gereizt sind und 2 von 3 Außenbändern nicht mehr zu sehen sind. Ich soll jetzt noch 6 Wochen (3x/Woche) lang KG machen und wenn das auch nicht hilft, dann würde nur noch eine Außenbandplastik-OP helfen. Er hat mir auch Retterspitz-Umschläge empfohlen, die ich jetzt seit letzte Woche jeden Abend vor dem Bett gehen gemacht habe. Von Besserung noch keine Spur. Morgen werde ich mir die KG verschreiben lassen. Mach mir im letzten Versuch auch nicht mehr wirklich viel Hoffnung, weil die Bänder kommen ja durch die KG auch nicht wieder. Gibts noch andere Maßnahmen oder ist die KG wirklich meine letzte Rettung? Die Schmerzen schwanken immer zwischen erträglich und unerträglich. Im Ruhezustand sind die Schmerzen erträglich, die unter Belastung langsam zunehmen und nach der Belastung manchmal die hölle sind. Die Schmerzen befinden sich hauptsächlich von der Fußinnenkante bis hoch zum OSG und teilweise bis rüber zum Außenknöchel. Würde mich über eure Antworten sehr freuen. Und bitte lasst die Aussagen, geh zum Arzt oder so. Weil da war ich in diesem Jahr genug. Ich hoffe einfach das jemand dieses Problem auch schon hatte und mir evtl. Tipps oder ähnliches geben kann. Sorry für den extrem langen Text

Lg Doreen

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