Zahnstück abgebrochen, wie ist es mit der Versicherung?

4 Antworten

Normalerweise ist es in der Regel so, daß Leistungen ab dem 1. Versicherungstag von der PKV übernommen werden. 
Sonst würdest Du ja z.B. in den ersten 6 Wochen ohne jegliche Krankenversicherung sein. Das ist nicht zulässig. 

Falls der Zahn überkront werden muß, kannst Du wahrscheinlich sogar Deinen Eigenanteil bei der Beihilfe einreichen. Erkundige Dich bei Deinem AG. 

Wenn Du ganz sicher gehen willst, schau in die AGB Deines Versicherungsvertrages, da steht alles Wissenswerte drinnen. 

Du solltest Dich bei Deiner jetzigen Krankenkassen erkundigen !!

Wenn es wirklich dringend ist, dann sprich mit der Kasse. Meiner Meinung nach kannst du die paar Tage bis zum 1. November auch warten.

Mir ist mal ein Zahn abgebrochen und ich habe ein halbes Jahr gewartet, weil es nicht weh tat, bis zur jährlichen Routinekontrolle.


Aufnahme in die private Krankenversicherung möglich?

Hallo zusammen! Seit November bin ich berechtigt mich privat zu versichern (70% Beihilfe, 30% PKV). Zur Zeit bin ich noch gesetzlich versichert.

Ich hatte im Januar auch schonmal einen Antrag gestellt, da musste ich aber plötzlich ins Krankenhaus und wegen noch ausstehender Untersuchungen (Darmspiegelung) wurde der Antrag erstmal ausgesetzt. Ich hätte aber die Option, den Antrag wieder aufleben zu lassen (oder einen neuen zu stellen).

Die Darmspiegelung war ohne Befund, so dass von dieser Seite einer Aufnahme in die PKV nichts mehr im Wege stehen dürfte. Es wurde aber auch festgestellt, dass ich einen Eisenmangel habe und außerdem auch einen nicht-erosiven Reflux. Sind diese Diagnosen jetzt Ausschlusskriterien? Habe ich überhaupt noch eine Chance, in die PKV zu kommen? Ein Eisenmangel ist ja nichts endgültiges (und Kosten für Eisenpräparate werden von den Kassen ja sowieso nicht übernommen) und den Reflux habe ich jetzt mit Medikamenten im Griff. Ich würde bei einer privaten Versicherung nämlich ne Menge sparen... Danke!

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Kaputter Zahn - besch... Situation

Hallo Leute,

ich habe gerade ein riesiges Problem. Vor gut 8 Monaten war ich beim Zahnarzt. Dieser hat einen großen Schaden durch Karies an einem Backenzahn festgestellt. Nach diesem Bild http://www.dr-jochum.de/common/img/zahnschema.jpg ist es die Nummer 36. Der Zahnarzt hat eine Wurzelbehandlung durchgeführt und den Zahn für eine Krone vorbereitet. Erst danach hat er einen Kostenvoranschlag gemacht. Das war meine erste große Zahnbehandlung und ich hatte keine Ahnung wie das ganze abläuft. Schließlich kam der Kostenvoranschlag - gut 1200 € Eigenbeteiligung. Für mich als Schüler unbezahlbar. Dann habe ich von einem Freund einen Tipp bekommen, ein anderer Zahnarzt macht das selbe für viel weniger Geld.

Ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht - aber ich scheine irgendwie ein echtes Problem mit Zahnärzten zu haben. Ich habe das ganze total verdrängt. -.- Und jetzt bitte keine Schuldzuweisungen, dass es meine Schuld ist ist mir klar. Ich hatte also eigentlich vor bei dem anderen Zahnarzt einen Termin zu machen, habe ich aber nicht getan. Jetzt nach gut 8 Monaten ist ein Teil von dem Zahnstumpf abgebrochen und ich habe gleich eine Menge fragen.

  1. Ich habe den Teil des Zahnes verschluckt. Ich habe auch ein stechendes Gefühl im Torso. Was tun??? Das Stück dürfte ungefähr 1cm lang sein.
  2. Kann man auch aus einem "halben Zahnstumpf" noch was machen? Das ist jetzt sehr schwer zu beantworten - ich weiß. Aber kann man eine unverbindliche Zahl nennen, wie viel % des Zahnes noch ca. vorhanden sein müssen?
  3. Laut Kieferorthopäden wachsen alle 4 Weisheitszähne schräg nach vorne und müssen deshalb raus. Ich habe mal von einer Methode gehört einen defekten Zahn weiter vorne zu ziehen. Der Weisheitszähne "drückt dann die Lücke zu". Wie sicher ist diese Methode?
  4. Wie viel kostet ca. ein Implantat für einen Zahn? Dass da wieder mal kein Pauschalpreis genannt werden kann ist mir klar. Ich will nur eine ungefähre Zahl. Ob eben 2000€ oder doch eher 10.000€.
  5. Kann es sein, dass ich an irgendeiner "Zahnarztphobie" leide, und mal zum Psychologen sollte? Gibt es sowas überhaupt?

Bitte keine Schuldzuweisungen - ich weiß dass ich selbst schuld bin und dass mein Verhalten sinnlos, unreif und dumm war. Ich mache mich gerade schon genug selbst fertig. :-/

Ich freue mich auf eure Antworten.... Danke im Voraus.

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Ausschlusskriterium bei einer PKV?

Hallo zusammen! Ich hatte vor einiger Zeit bei einer privaten Krankenversicherung einen Antrag auf Vollversicherung (bzw. Versicherung von 30%, da 70% Beihilfe) gestellt und zwar rückwirkend zum 1.12. (laut Sachbearbeiter, der bei mir war, kein Problem). In der Zwischenzeit musste ich ja auch ins Krankenhaus, kann das aber als Unfallfolge abrechnen, so dass die Kasse da nicht von belastet würde.

Bei diesem KH-Aufenthalt wurde aber ein niedriger Hb-Wert festgestellt und deshalb soll nun Ende März noch eine Darmspiegelung zum Ausschluss einer Blutung gemacht werden. Der Arzt geht aber nicht davon aus, was zu finden, zumal die Werte schon seit fast 1 1/2 Jahren so niedrig sind. Dies habe ich der Kasse natürlich auch so mitgeteilt, dazu war ich ja verpflichtet.

Trotzdem habe ich heute den Bescheid von der PKV bekommen, dass sie die Kosten dafür nicht übernehmen werden und ich den Antrag bis nach der Untersuchung zurückziehen soll. Die Versicherungsleistung sei vor Beginn des Versicherungsschutzes eingetreten. Dabei hatte ich den Antrag ja schon zum 1.12.09 gestellt... Wenn dann klar ist, welches Ergebnis bei der Untersuchung herausgekommen ist, dann könnte ich einen neuen Antrag stellen und den würden sie dann neu prüfen.

Ist so eine anstehende Darmspiegelung tatsächlich ein Ausschlusskriterium für eine PKV? Macht es Sinn, einen Antrag bei einer anderen PKV zu stellen?

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Krankheit kurz nach Wechsel in Private Krankenversicherung?

Hallo zusammen,

ich (24 Jahre alt) habe mich am 01.12.16 selbstständig gemacht und bin daher aufgrund der Kostenersparnis von der gesetzlichen Krankenkasse in die Private gewechselt.

In der neuen PKV habe ich die Möglichkeit einen Rabatt von 10% für einen Gesundheitscheck zu bekommen. Diesen Check habe ich Kurz vor Weihnachten gemacht, dabei hat der Hausarzt dauerhaft auftretende Extrasystolen festgestellt.

Normalerweise harmlos, aber mir wurde trotzdem dazu geraten dies zeitnah von einem Kardiologen abklären zu lassen da diese Extraschläge eben dauerhaft auftreten, was ein Anzeichen für eine Herzrhythmusstörung sein kann. Ich habe nun Mitte Januar einen Termin um das ganze mit EKG und eventuell Herzultraschall untersuchen zu lassen.

Jetzt habe ich aber etwas Sorge, dass die Private Krankenversicherung mir den Beitrag erhöht, Zahlung verweigert oder mir sogar den Vertrag kündigt, sollte bei dieser Untersuchung tatsächlich etwas ernsteres rauskommen (Ala "Sie haben uns da etwas verschwiegen und wollen sich auf Kosten der neuen Versicherung gesundsanieren").

Ich habe den Wechsel über einen Versicherungsmakler gemacht, sofern ich mich recht entsinne wurde dort auch angegeben das keine Herzkrankheiten, etc vorhanden sind.

Ich war die letzen Jahre sehr selten beim Arzt und hatte auch keine (bemerkbaren) Probleme mit dem Herzen, wusste also beim Abschluss Anfang Dezember noch nichts von den Extrasystolen. Es gibt keine Unterlagen über eine Herzuntersuchung oder ähnliches vor dem Wechsel in die PKV.

Zeitlich also ein dummer Zufall. Hoffe natürlich dass die Extrasystolen harmlos sind, aber möchte für den Fall des Fallen trotzdem mal informiert sein.

Hat hier jemand Erfahrung was in so einem Fall passieren kann?

Viele Grüße und einen guten Rutsch!

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Zahnwurzel vom toten Zahn hört nicht auf zu eitern- wie geht das weiter?

Hallo, Vatertagmorgen wachte ich ohne vorherige Schmerzen oder Anzeichen mit einer dicken Wange auf. Schmerz hatte ich keinen, auch keinen orten können. Nur oben der Knochen unter dem Auge drückte. Am Nächsten Tag war es noch schlimmer, linkes Nasenloch zu Ohr schon "komisch" alles dick. Der Tränensack unterm Auge wurde aber dann beim sprechen und essen dünner. OK. zum Zahnarzt, der den Übeltäter ortete: Oben an der Seite ein Zahn, von dem mal die Hälfte abgebrochen und mit einer Plombe versorgt worden war. Er rubbelte die Wurzel auf: Eiter SEHR Dickflüssig, aber Unmengen an Gewebeflüssigkeit, daher die dolle Schwellung. Zahn blieb 5 Tage offen + ich bekam Antibiotikatabletten Selectomycin (bin allergisch gegen Pennecillin). Schmerzen habe ich keine, aber Druckgefühl. 4 Tage davon war die Wange noch dick. Eiter floss ab, besonders viel, wenn ich mich bewegte (mit dem Hund Gassi ging). Dann bekam ich ein Medikament rein mit einem Wattebausch. 2 Tage später doller Druck, Bausch wäre fast selber raus gekommen. Leider drückte ich ihn wieder rein, was mir der ZA hinterher als falsch bestätigte. Dann kam Eiter oben durchs Zahnfleisch. Am Tag, wo ich den ZA-Termin hatte, war da kein Eiter, auch nicht am Zahnfleisch. Er ließ den Zahn sicherheitshalber aber offen, um Probleme bei möglichen Druck über Pfingsten zu vermeiden. Neuer Wattebausch mit Medikament kam rein. Abends war oben an der Wurzen wieder Eiter, der durchs Zahnfleisch raus kam. Manchen Tag war nichts mit Eiter, dann war wieder etwas. Ich merkte aber, daß sich Eiter nach dem Essen oft bildete. Ich esse viele Äpfel, was laut ZA-Aussage aber völlig egal sei. Die solle ich ruhig weiter essen. Nun habe ich das 3. Mal Wattebausch mit Medikament im Zahn. Dieses Mal bohrte er so viel in der Wurzel, daß es ganz schön weh tat. Auch gleich nach dem Medikamenteinsatz merkte ich, daß es in der "Wunde" rauscht, also etwas reagiert. Das war gestern. Heute ist die Backe leicht dick. Nun habe ich auch erstmalig ab und zu leichte Schmerzen, die aber auch von der Behandlung kommen können. Auch heute merke ich, daß der Druck an der Wurzel zugenommen hat, sich durch das Medikament da etwas tut. Eiter tritt reichlich beim Drücken oben aus dem Zahnfleisch aus. Gestern schmeckte es dabei oft bitte nach dem Medikament. Nun habe ich Fragen, was ich selber tun kann, damit das bald besser wird: 1. Ist es gut, daß soviel Eiter (auch oben aus dem Zahnfleisch) raus kommt, bzw. soll das Medikament das nicht gerade bewirken? 2. Je mehr ich mich leicht bewege, desto mehr Eiter (logisch, weil die Körpertemperatur steigt). Dabei kann ich schön Eiter weg drücken, denn dann wird die dicke Masse flüssiger und kommt raus. ist das richtig + gut? 4. Sollte ich wirklich alles bedenkenlos essen? Ich versuche nicht mit der Seite zu kauen, doch Reste kommen da dran.

Danke für Eure Tipps + viele Grüße Goodgirl

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Angststörung, Klinik ja oder nein ?

Hallo ich leide seit 2007 durch eine sogenante komplexe Traumabelastungsstörung unter verschiedenen psychischen Symptomen. Neben Apträumen,Schreckhaftigkeit,Stress und Geräuschminderbelastbarkeit usw. bin ich seit 4 Wochen wieder sehr auf der Hut innerlich zittern,Angst vor Entscheidungen ,Angst vor Verantwortung bemerke ich zunehmend seit Monaten wieder ein Karussel in mir alles dreht sich wieder um Vergangenheit über die Krankheit und um den Kampf alles loszuwerden und dann immer die Hoffnungslosigkeit nicht zu wissen wie. Der Gedanke es wird nie wieder ,so kann ich nicht leben ohne direkt an suizid zu denken.Was soll ich nur tun? Ich war lage in ambulanter Therapie von 2006-2011. Dann habe ich abgebrochen weil ich diese Ängste nicht mehr ausgehalten habe und die Träume mich zu sehr belastet haben.Nun tendiere ich schon für einige Wochen in die Klinik zu gehen aber ich kann doch meine Tochter 13 J. nicht solange alleine lassen. Es sind zwar die Grosseltern da aber sie braucht doch mich. Ich habe erst im November einen Vorgesprächstermin zur stat. Traumatherapie und ich weis auch nicht wann es dann losgeht und ob die Kasse zahlt.Soll ich versuchen zu warten oder rutsche ich dann vielleicht wieder in die Depression? Angie

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