Zahnnerventzündung nach Wurzelbehandlung in der Schwangerschaft

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Hallo, wenn der Zahn eine Wurzelbehandlung hatte,ist der Nerv somit abgestorben.Er kann nicht mehr wehtun.Wenn jetzt nochmal etwas schmerzt,ist die Entzündung noch da und kann bis zum Knochen übergehen.Die starken Zahnschmerzen,die man dann hat kommen nicht vom Zahn,sondern vom entzündeten Knochen um den Zahn herum.Da du aber die Wurzelbehandlung hattest,sollte sich der Schmerz eigentlich legen ,manchmal dauert es aber ein paar Tage,bis sich die Seite beruhigt.Wegen der Betäubungsspritze sollte man, falls der Zahn mal gezogen werden muss,nach Möglichkeit bis nach der Geburt warten.Alles Gute für die Geburt!!Gruss

Natürlich kann er sich noch beruhigen, und man kann auch trotz SS entzündungshemmende Medikamente geben bzw. spülen. Wichtig ist, dass sich an der Wurzel kein Eiter bildet.

Füllmaterial für entfernte parapulpäre Stifte und Alternative zur evtl. nötigen Wurzelbehandlung?

Hallo, der letzte Backenzahn links oben (vital) macht seit Monaten Druckschmerz beim Kauen. Ich spüre es außerdem, wenn ich mit dem Finger gegen die Innenseite des Zahnhalses drücke. Manchmal reagiert er auch empfindlich auf Süßes. Der Zahn hat vor ca. 12 Jahren eine Gold-Teilkrone mit zwei zusätzlichen parapulpären Stiften (vermutlich Titan) bekommen. Mein ZA vermutet, dass die Stifte kleine Spalten oder Mikro-Brüche erzeugt haben. Wir werden daher die Krone übermorgen runternehmen und die Stifte entfernen.

Der Zahn ist vital und mein ZA weiß, dass ich eine Wurzelbehandlung möglichst vermeiden will und wird es mir nicht aufdrängen. Er will zunächst mal das Ganze mit Glasionomerzement provisorisch richten und dann abwarten.

Ich frage mich, mit welchem möglichst bio-verträglichem Material a)die beiden Löcher der entfernten Stifte und b)ggf. die Wurzelkanäle beim Termin übermorgen am besten gefüllt werden?

Eine Guttapercha-Zement-Kombi für beides oder Glasionomerzement?

Da der Zahn lebt, möchte ich ihn erhalten, aber was bliebe dann als Alternative zu einer infektiös bedingten Wurzelbehandlung, sofern tatsächlich eine Infektion vorliegt?

Danke für Anregungen und Vorschläge.

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Beste Freundin erzählt überall vertrauliche Information weiter.

Meine beste Freundin ist 20 Jahren älter als ich (30) Seit über 4 Jahren kennen wir uns und hatten immer ein gutes Verhältnis zu einander. Ich merkte jedoch bei unseren Treffen, dass sie in kleinster Detail höchstpersönliche Information von anderen Freundinnen weiter erzählte. Ich fragte mich natürlich ab, ob meine vertrauliche information bei ihr gut aufgehoben ist, ging jedoch davon aus, dass Sie Diskret mit meinen Erzählungen umgehen wird. Bis ich merkte, dass sie mich in unterschiedlichen Situationen in Verlegenheit bringt. Ich hatte nämlich vor einigen Jahren ein Buch geschrieben, wo ich eine persönliche Geschichte in verarbeitet hatte. Sie war die einzige die das wusste und ich hatte sie gebeten, dass nie rum zu erzählen. Wir sitzen also eines Tages an einer Terasse und einen damaligen Kollegen läuft vorbei. Wir hatten uns lange nicht gesehen, tauschten uns höfflich aus. Als er mich fragte wie ich zum Schreiben gekommen bin, erzählte ich ihn, dass ich schon immer gern geschrieben habe und es nun beruflich mache. Meine Freundin unterbrach mich abrupt und meinte "ja, aber du hast eigentlich damit angefangen, weil du noch was zu verarbeiten hattest" Ich war perplext und auch meinen Kollegen wusste nicht wie er darauf reagieren sollte. Als er weg war, hatte ich sie zur Rede gestellt und versuchte zu erklären, dass es Dingen gibt, die kein Mensch wissen braucht und die man auch nicht so her gibt. Sie hatte mich nicht verstanden und meinte ich hab sie nicht mehr alle und bin so unglaublich kompliziert.

ein weiteres Beispiel: ich war schwanger, wir hatten in den ersten Wochen nur meine Freundin davon berichtet. Ich bat sie es geheim zuhalten, bis die Schwangerschaft stabil ist. Da erzählte sie; "ja Clara (eine Freundin von ihr, die ich über Ecke kenne) hatte eine wassergeburt und ich sagte ihr, ich muss dass unbedingt Marion (ich) erzählen" damit hat sie rausgeplaudert, dass sie meine Schwangerschaft schon weiter erzählt hatte. Ich sagte sie ehhrlich, dass ich es nicht schön finde, dass sie rumerzählt, dass ich schwanger bin, obwohl ich es noch gehiem halten wollte. Da wurde sie wieder fuchsig und meinte ich bin so kompliziert. Ich soll mich doch nicht so haben, die drei Monaten sind doch jetzt schon vorbei und erzählen kann man es auch ruhig. Ich war so sauer auf sie, dass sie über mich bestimmt und mir Entscheidungen einfach wegnimmt.

Es sind noch mehrere Sachen passiert, wo sie vertrauliche Information weitergibt. Manchmal so unüberlegt naiv, wie z.B "erzähl doch mal was deinen Freund dir an dem Abend gesagt hat" etwas, das ich sie in Vertrauen erzählt habe und nicht möchte, dass anderen es wissen. Aber in so einer Situation, in Beisen von anderen, drängt sie mich voll in die Enge. Ich versteh nicht, dass einen Menschen so schlecht mit vertrauenswürdige Information umgeht. Sie selbts, jedoch sieht sich als unkompliziert und alle anderen haben ein Problem. Wie sieht ihr das?

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Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

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Wurzelbehandlung und offener Zahn für Wochen

Liebe Community,

ich brauche dringend einen Rat.

Ich hatte vor vier Wochen eine Wurzelbehandlung am ersten der oberen Backenzähne und das bei einem neuen Zahnarzt, da mein alter Arzt leider aufgehört hat. Der Zahn ist provisorisch mit einem Medikament gefüllt.

Anders als bei den Wurzelbehandlungen, die ich schon vor Jahren hatte, tat diesmal alles furchtbar weh und der Zahn ist immer noch nicht ruhig. Im Gegenteil, er "pocht" noch. Manchmal ist er für 1-2 Tage ruhig, aber ich habe das Gefühl, es wird schon immer permanenter mit den Schmerzen.

Ich war seitdem jede Woche beim Zahnarzt. In den ersten beiden Wochen sagte mir der Arzt, dass das noch normal sei, weil hat alles entzündet ist und der Zahn sich vom "Trauma" des Nerv-Ziehens erholen muss. Okay, war bei meinen anderen wurzelbehandelten Zähnen zwar nicht so, aber jeder Zahn ist ja unterschiedlich.

Letzte Woche sagte mir der Arzt dann, dass es langsam besser werden sollte, sonst müsste man den Zahn halt öffnen und offen lassen. Daraufhin sagte ich dem Arzt, dass ich aber nun eine Woche in Kur fahre. Zudem kann ich wegen gesundheitlicher Einschränkungen nur einmal pro Woche zum Zahnarzt (wenn meine Betreuung Zeit hat). Mein Zahnarzt meinte, ein offener Zahn für zwei oder drei Wochen sei kein Problem, er würde mir ein Antibiotika mitgeben.

Nun bin ich total geschockt und weiß nicht, was ich machen soll - ich könnte nächsten Donnerstag nochmal zum Zahnarzt ud fahre dann weg; der nächste Zahnarzttermin wäre am 21.5. Mein "alter" Zahnarzt hatte mir aber mal gesagt, dass ein Zahn nur im Notfall mal für 1-2 TAGE offen bleiben soll. Und jetzt für Wochen? Zudem ich auf Antibiotika nicht gut reagiere und meine Kur nicht mit Übelkeit im Bett liegen will. Aber ich habe auch so verdammtes Zahnweh und nehme seit Wochen jetzt täglich Ibuprofen. Der Zahnarzt will aber definitiv nicht nochmal "säubern" oder nach weiteren Kanälen suchen.

Was soll ich machen? Hat hier jemand Erfahrungen mit so lange geöffneten Zähnen?

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überfällige periode oder anderes?

hallo, bin seit 19 tagen überfällig, 5 SST negativ! habe im januar mit meiner regel die pille angefangen, 2 wochen genommen und dann mal 2 tage vergessen dann normal noch 2 tage tage genommen dann hab ich einfach abgesetzt weil sie mir nicht gut getan hat, nun warte ich auf meine blutung . am 12. februar 2016 hätte ich sie bekommen sollen aber nichts. hunger, unterleibsziehen manchmal und brustspannen aber laut test bin ich nicht schwanger was ist nur los. GV hatte ich 1 mal in der zeit mit kondom und pille verhütet am 26.1. 2016 bitte um ratschläge und nicht sagen geh zum arzt, mache ich am montag aber die warterrei macht mich verrückt :(((( PS. angfang februar war ich erkätet habe grippostad und aspirin complex genommen

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Angst vor Wurzelbehandlung

Hallo,

Ich habe vor 7 Jahren an einem kleinen Backenzahn eine Wurzelbehandlung durch führen lassen müssen, in Kombi mit alle 4 Weisheitszähne raus. War also in narkose u ich bekam nichts mit. Hinterher hatte ich extreme Schmerzen, wohl vom aufschneiden und Zähne ziehen. Meine schmerzmittel wirkten nicht, ich musste dann zum Notzahnarzt und alles wurde gespült und ich bekam schmerzmittel die dann auch halfen. Nun ist eben diese Füllung kaputt, es ist ein kleines Stückchen abgebrochen. Naja mein ZA hat Röntgenbild gemacht u meinte er muss die komplette Wurzelfüllung raus machen, alles reinigen, spülen, volles program. Er denkt, so sieht es jedenfalls auf dem Bild aus, das er ihn direkt wieder schließen kann. Ich hab aber tierisch angst, das der Zahn zb bricht und er ihn ziehen muss. Ich habe keine Schmerzen, der Zahn ist etwas empfindlich, er sagt wegen der kaputten Füllung. Nächsten Mittwoch wird das gemacht. Ich würde gerne eure Erfahrungen hören. Einfach mit bissl die Angst nehmen.

Danke :)

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