Zahnnerventzündung nach Wurzelbehandlung in der Schwangerschaft

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Hallo, wenn der Zahn eine Wurzelbehandlung hatte,ist der Nerv somit abgestorben.Er kann nicht mehr wehtun.Wenn jetzt nochmal etwas schmerzt,ist die Entzündung noch da und kann bis zum Knochen übergehen.Die starken Zahnschmerzen,die man dann hat kommen nicht vom Zahn,sondern vom entzündeten Knochen um den Zahn herum.Da du aber die Wurzelbehandlung hattest,sollte sich der Schmerz eigentlich legen ,manchmal dauert es aber ein paar Tage,bis sich die Seite beruhigt.Wegen der Betäubungsspritze sollte man, falls der Zahn mal gezogen werden muss,nach Möglichkeit bis nach der Geburt warten.Alles Gute für die Geburt!!Gruss

Natürlich kann er sich noch beruhigen, und man kann auch trotz SS entzündungshemmende Medikamente geben bzw. spülen. Wichtig ist, dass sich an der Wurzel kein Eiter bildet.

seit September Zahnschmerzen, nix hilft

Seit Mitte September habe ich Zahnschmerzen, mal alle Zähne links unten, neuerdings 3 Zähne rechts oben. Die unteren Zähne sind alle wurzelbehandelt , wieder aufgebohrt, Wurzelfüllungen raus und erneut aufgebohrt- sie tun trotzdem sehr weh, ich kann nicht draufbeißen. Vor 4 Wochen habe ich mich getraut, 10 Tage zu verreisen und prompt war ich am dritten Tag in Spanien beim Zahnarzt. Er hat mir Antibiotika gegeben /amoxicillin) und nach Röntgen gesagt, da sei was an der Zahnwurzel. wiederum 3 Tage später hat er den Zahn gezogen, weil er keine Ruhe gab. Jetzt bin ich wieder mit dem Nachbarzahn hier in Behandlung, weil er extrem weh tut, ich darf gar nicht drankommen. Der ZA hat geröngt und gemeint, da könne ein Schatten an der Zahnwurzel sein, er hat eine Wurzelbehandlung angefangen, bin gestern zum 4. Mal wegen Medikamenteneinlage dort gewesen, aber der Zahn tut saumäßig weh. Er läßt sich auch mit Schmerzmittel nicht beruhigen und klopft und zieht. Mein Zahnarzt ist ratlos und möchte den Zahn am Montag ziehen, dann habe ich drei Fehlende im rechten Oberkiefer. Die Zähne im linlken Unterkiefer schmerzen ebenfalls wie seit September, trotz Wurzelbehandlung. Im MRT war nichts zu sehen, auch eine DTV? Aufnahme in einer speziellen Praxis hat nichts gebracht. ( KOsten 165.- Euro, die ich selber bezahlen muß) Ich bin inzwischen völlig durch den Wind und nahe dran, jede Lebensfreude zu verlieren. Im Dezember hat mir der Hausarzt dann Lyrika verschrieben, weil es hieß, es könne der Trigeminusnerv sein, eine kurze Zeit hat das geholfen, inzwischen aber nicht mehr. Ich Weigere mich, noch mehr Schmerzmittel/Tabletten zu nehmen, denn ich fühle mich manchmal echt rammmdösig. Ich nehme morgens meine Blutdrucksenker, dann auf anraten des ZA die Lyrika, manchmal noch eine Arcoxia, wegen meiner Arthrose in Knien und Händen. Jetzt noch Schmerzmittel wegen den Zähnen?. Ich weiß nicht. Hat jemand noch eine Idee, was in meinem Mund los sein kann? Warum hilft die Wurzelbehandlung nicht, der Nerv ist doch raus. Kann etwas im Kieferknochen sein- rundherum? Blutwerte sind gut. Helft mir, bevor ich aus dem Fenster springe- ich wohne im vierten Stock.

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Wurzelbehandlung - wochenlang Kauschmerzen "normal"?

Hallo :)

ich hatte über die letzten Wochen eine Wurzelbehandlung am rechten oberen Backenzahn - der Zahn lag laut meines Zahnarzt recht kompliziert und hatte krumme Wurzeln, deswegen habe ich 4mal Medizin eingespritzt bekommen und vor etwas über zwei Wochen wurde er dann ganz geschlossen (Zahnarzt meinte, es sähe alles gut aus). So Während die Behandlung fast schmerzfrei war, tut der Zahn nach der endgültigen Behandlung seit guten zwei Wochen mal mehr, mal weniger weh - aber nur beim Kauen. Vor einer Woche war ich deshalb nochmal zur Kontrolle und mein ZA meinte, es wäre ganz normal, dass der Zahn noch gereizt wäre usw....

Es ist halt mittlerweile noch immer nicht besser geworden und langsam nervt es :/ Hatte jemand mal dieselben Probleme bzgl. seeehr langsamer Abheilung eines wurzelbehandelten Zahns? Ist das einigermaßen normal? Kann ich irgendwie gegenwirken?

Meine Angst ist, dass die Behandlung nichts genutzt hat und der Zahn im Schlimmsten Falle rausmuss.... :(

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DICKE BACKE VOR UND NACH WURZELBEHANDLUNG WAS TUN?

Hallo ich bin 16 Jahre alt und ich hatte am Freitag abend starke Zahnschmerzen an einem tief gefüllten Backenzahn.. Da meine eingereicht Zahnärztin bis ins Neujahr Urlaub hat und die ganzen Feiertage dazu das es am Sonntag (Heiligabend) mein linkes Gesicht angeschwollen war .. und ich wohne in einer kleinen Stadt wo man sehr schwer zu einen zahnärztlichen notdienst kommt.. Dann hab ich halt die ganzen Tage bis Mittwoch (heute ) die schmerzen mit Tabletten gestillt und meine dicke backe gekühlt.. Obwohl das kühlen irgendwie nichts mehr brachte vom Gefühl her.. und als ich heute bei einem Vertreter Zahnarzt (in einer anderen Praxis) war (er sollte meine eigentliche Zahnärztin vertreten ) hatte ich schon das Gefühl das die Praxis nicht ganz nerIös und der Arzt jetzt keine hilfreichen modernen "Maschinen" sozusagen nimmt.. Als ich dann auf den Stuhl saß meinte er ich muss ein röntgen machen und danach hat er gesagt das mein nerv tot ist und er den Zahn halt aufbohren muss .. Er hat aber keinen kofferdam weder ein längmessgerät oder ein Teleskop um zu gucken ob er alle Kanäle gründlich säubert.. Er hat nur ein bisschen mit diesem Instrument was in einem wattebehälter war die Kanäle ausgebreitet und alles gesäubert und mir ein Medikament in den Zahn gefüllt und ihn dann mit so einem Zement Artigen zeug verschlossen.. Er hat mir weder noch ein Antibiotika für meine extrem dicke backe geschrieben er meinte nur das er das Gefühl hat das alles in den nächsten Tagen verheilt .. Wenn nicht dann sollte ich wieder kommen und er schneidet dann irgendwas auf damit die Entzündung weg ist .. Was hält ihr davon ? Mir gefiehl der Zahnarzt überhaupt nicht.. und ich weiss nicht ob das was bringt alles mein zahn tut jetzt nicht weh aber ich hab höllische schmerzen auf meinen backen und die Schwellung reicht schon bis zum auge.. Was sollte ich jetzt machen? Meine eigentliche Zahnärztin hat bis zum 3 Januar geschlossen findet ihr es wäre eine gute Idee einfach bis dahin zu warten ? Weil bei den Zahnarzt wo ich heute war ist weit von uns und die Fahrt ist auch nicht ganz billig... ich nehme in letzter Zeit für die Linderung meiner schmerzen in der backe ibuflam 600 ...

Wäre nett wenn erfahrene antworten würden ..

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Wer kennt dieses Druckgefühl?

Hallo, es geht bei meiner Frage um einen gezogenen Zahn. Kurze Vorgeschichte: ich war wegen eines Backenzahnes bei meiner ZÄ in Behandlung. Da der Zahn stark kariös war, bis in die Zahnwurzeln, war ihr Handlungsspielraum erschöpft, aufgrund dessen besorgte sie mir auch gleich einen Termin beim Kieferchirurgen, um den Zahn ziehen zu lassen. Da ich zu dem Zeitpunkt noch Hoffnung hatte, besorgte ich mir einen Termin bei einem anderen ZA, da ich dachte, evtl. könne dieser mir eine Wurzelbehandlung verpassen. Der Termin wäre Montag gewesen, jedoch fig der Zahn Donnerstagabend schon dolle an weh zu tun und meine Backe schwoll an. Als es Samstag nicht mehr zum aushalten war, besorgte ich einen Termin beim Wochenendlichen Notdienst, dort angekommen, erklärte ich kurz, was Phase ist. Daraufhin führte diese Ärztin (eigentlich 2 die an mir rumbohrten und schraubten) eine Not- Zahnwurzelbehandlung durch, die ging sicher über eine Stunde lang. Ich bekam 2 Mal eine dicke Betäubungskanüle ins Zahnfleisch, dann gings los, bohren, feilen, usw. Als ich dann nach einer Stunde endlich fertig war, verabschiedete ich mich über Zeichensprache aufgrund der anhaltenden Betäubung und der Schwellung im Gesicht, fuhr nach Hause und ging gleich schlafen (war abends). Dann des böse erwachen, die Intensität meiner Gesichtsschwellung hat sich nochmal verdoppelt. Bis Montag wurde es dann auch nicht besser, also gab ich mich geschlagen und besorgte mir beim Kieferchirurg einen Termin, so wie ich es wahrscheinlich besser gleich tun hätte sollen. Der Termin fiel auf Dienstag morgen. Die Prozedur ging sehr schnell, aber auch sehr brachial, das Geräusch des ziehens und des hin und her biegens erinnerte sehr an das fällen einer Eiche, zum Glück hatte er ihn sofort am Schlafittich und nach 10 sek war er draussen. Der Dok gab mir Merkblatt mit, was ich die nächsten 3 Tage beachten solll. ein Rezept für Meridol und ein paar Schmerztabletten, anschließend verlief alles normal, nach 2 Tagen kein Blut mehr und nach 10 Tagen kamen schließlich noch die Fäden raus.Nun sind seit dem Tag des ziehens über 3 Wochen vergangen und ich mieserweise hab ich noch Beschwerden, die ich nicht deuten kann. Es fühlt sich an, wie ein Druck, der auf der Stelle oder der Lücke lastet. Dieses Druckgefühl sitzt im Oberkiefer (oberer Backenzahn wurde gezogen). Ich würde deshalb gerne fragen, an die Leute, die grade lesen und auch einen Zahn gezogen bekamen, ob sie dieses Gefühl kennen, ob ich mir Sorgen machen muss oder keine machen brauche, denn wie gesagt, es wurde bei mir 2 Tage vor dem Ziehen eine Wurzelbehandlung gemacht, ich weiß nicht, ob da evtl. was falsch gelaufen ist, das man evtl. so kurz nach einer Wurzelb. diesen behandelten Zahn gar nicht ziehen darf, vielleicht wegen der Chemikalien, die bei einer Wubeh. zum Einsatz kamen. Ich will mich aber auch nicht verrückt machen, denn wahrscheinlich kommt dieser Druck ja sowieso wegen dem gezogenen Zahn und dem Traumata am Oberkiefer, das hoffentlich auch b

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Dicke Backe, Fieber, und nichts dagegen unternommen

Gut, dass ich nicht vorher gegooglet hatte, sonst hätte ich mich in Panik gegooglet. Vor 4 Wochen bekam ich eine dicke Backe. Ich hatte in einem alten, wurzelgefüllten Zahn, der wieder defekt ist, mit einem Zahnstocher herumgewuselt, weil da irgendwas war. Ich schien etwas falsch gemacht zu haben, denn über Nacht bekam ich eine schmerzhaft dicke Backe, die nach drei Tagen wirklich zur Monsterbacke wurde. Ich hatte große Schmerzen und bin trotzdem aus Angst, weil es mir zur Zeit auch anderweitig, vor allem auch psychisch enorm schlecht geht, nicht zum Zahndoc gegangen. Am dritten Tag bekam ich dann noch hohes Fieber...hoch...naja...39 Grad. Ich nahm Angocin, was gegen Bakterien, Viren und Pilzen hilft, aber eigentlich nur bei Erkältungen und Harnwegsinfekten. Ich nahm es trotzdem, weil ich nicht anderes da hatte. Dazu nahm ich 2 Aspirinbrausetabletten täglich, immer eine Halbe über den Tag verteilt, damit ich besser hinkomme (wollte nicht zuviel Aspirin nehmen). Ganz kurz googlete ich mal, und las, dass dicke Backen nicht von allein verschwinden. Ich versuche das Gelesene zu ignorieren. Am Tag des hohen Fiebers dauerte es noch ca. 2 Tage und die Backe ging komplett zurück. Fieber weg, Backe wieder flach. Das Ganze dauerte insgesamt eine Woche. Jetzt frage ich mich im nachhinein, ob ich mir irgendwelche Nebenschäden zugezogen haben könnte, weil ich heute gelesen habe, dass man bei dicker Backe und Fieber auf jeden Fall den Arzt aufsuchen MUSS. Ich tat es aber nicht. Was könnte denn jetzt passiert sein? Irgendwas am Herz? Das Blöde war auch noch, dass ich als ich Fieber hatte, mit dem Rad rausmußte, um mir Medis zu kaufen, neue Aspirin und Angocin. Naja, waren nur kurze Strecken. Aber man soll sich dann ja nicht auch noch körperlich anstrengen. Ich hoffe, ich habe mir jetzt keine Organschäden zugezogen. Was könnte denn passiert sein? Ich mache mir Sorgen, weil ich halt las, dass ich hätte unbedingt zum Arzt gehen müssen.

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Was ist Ursache für meinen Zahnschmerz?

Letzten Freitag wurde ein Backenzahn im Unterkiefer präpariert für das Einsetzen einer Krone. Er wurde also entsprechend abgeschliffen und mit einem Provisorium versehen (alles unter Betäubung versteht sich). Der Backenzahn war vorher schon sehr tief "plombiert" gewesen. Bei dem obligatorischen Kontrolltermin wurde Karies unter der Plombe entdeckt, diese entfernt, Karies weg und provisorisch zementiert, bsi der Heil-/Kostenplan für die Krone durch war.

Letzten Freitag war also das Beschleifen und so dran. Und jetzt habe ich hin und wieder über den Tag ansteigende Zahnschmerzen. Morgens beim Aufstehen eher keine. Erst nach dem Zähneputzen, dass ich entsprechend behutsam mache, entstehen die ganz langsam und steigern sich dann. Bisher sind die Schmerzen aushaltbar aber unangenehm. Es ist wie ein Ziehen, Drücken aber kein Pulsieren.

Mit dem Zahn kauen geht eher auch nicht, weil jeder stärkere Druck sehr unangenehm ist.

Kann es daran liegen, weil der Zahn bis unter das Zahnfleisch (das ja unweigerlich mit betroffen wurde) beschliffen wurde und dadurch eine Empfindlichkeit auf jede Berührung entstanden ist oder so?

Ich bin mir nicht mal sicher, ob mein ZA bei den ganzen Eingriffen eine Wurzelbehandlung mitgemacht hatte oder nicht. Ich kann mich bei solchen Terminen nie so richtig konzentrieren vor Anspannung und Angst.

Hat jemand Ahnung und Rat ohne neuen ZA-Besuch?

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