Zahnfleischschwund - Aber Ärzte erkennen kein Problem

2 Antworten

Vielleicht handelt es sich um eine Zahnfleischrezession:

"Zahnfleischrezession

Im Gegensatz zum Zahnfleischrückgang bei der Parodontitis ist der Rückgang des Zahnfleisches bei der Zahnfleischrezession nicht entzündlich bedingt.

Oft entsteht der Zahnfleischrückgang auch durch falsches Zähneputzen mit zu harter Zahnbürste oder übertriebenes Zähneputzen.
Vielfach bildet sich das Zahnfleisch nicht wie bei einer Parodontitis aufgrund einer Entzündung zurück, sondern geht ohne entzündlichen Reiz zurück, was Zahnfleischrezession bedeutet.
Infolge Fehlbelastung der Zähne kann es zu einer Kompression des Knochenfaches kommen und demzufolge zu einer geringeren Durchblutung was eine schlechte Nährstoffversorgung des anatomischen Gebietes zur Folge hat. Der Kieferknochen und somit auch das Zahnfleisch bilden sich daraufhin zurück, was man Rezession nennt. "

http://www.zahnarzt-zahnbehandlung.com/index.php?option=com_content&view=article&id=52&Itemid=75&limitstart=10

Sehr gute Antwort!

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Versuch mal nicht so oft die Zähne zuputzen. weiche Zahnbürste zu nehmen, bitte kein ELMEX. flourid beschädigt die Zähne und auf länger Sicht auch die Knochen im Alter.

Alternative Zahncreme benutzen ohne Flourid und Aluminium. Was auch helfen kann ist das Produkt "Meine Base" auf der Website von Peter JENTSCHURA. Nachdem man die Zähne gereinigt hat, den Zeigefinger befeuchten eintauchen in meine Base und die Zähne zusätzlich leicht einreiben. Nicht zulange im Mund behalten weil es doch salzig schmeckt mit warmen Wasser ausspülen.

Ich selber hatte immer schlechte Zähne, seit ich vor einem Jahr damit angefangen habe Alternative Zahncreme und Meine Base zubenutzen bin ich sehr zufrieden mit meinen Zähnen. Auch ich hatte immer Mundgeruch. Ich sollte operativ auch meine Mandeln heraus nehmen lassen. Habe ich nicht getan und bin sehr froh.

Viel Glück!

Ungewöhnliche Aphten - Anzeichen für Karzinom in Mundhöhle?

Ich habe oft mit Zahnfleischentzündungen - meistens Aphten - zu tun. Jetzt seit etwa 1 1/2 Wochen plagen mich erneut gleich 2 Stück direkt nebeneinander. Diesmal aber an einer ganz ungewöhnlichen Stelle, hinter meinem letzten Backenzahn am Ende des Oberkiefers. Diesmal habe ich die Schmerzen schon Tage bevor man was sehen konnte gemerkt, der ganze hintere Gaumen war gerötet und ich hatte Schluckbeschwerden - zuerst vermutete ich der Weisheitszahn wächst. Aber wenig später traten gleich 2 Läsionen hinter dem Backenzahn auf. Sie tun höllisch weh und sind nicht wie sonst komplett weiß, sondern leicht gelblich und um einiges tiefer als sonst, auch etwas unförmig. Ich habe viele Mundspülungen gemacht, es wird jedoch kein bisschen besser. Sonst habe ich eigentlich keine Probleme mit der Heilung, aber diesmal strahlen die Schmerzen richtig aus, ich habe einseitige Schluckbeschwerden, wenn Essen oder Trinken (selbst Wasser) rankommt, tut es weh und ich habe das Gefühl das selbst der Ober- und Unterkiefer einseitig wehtut und auch die letzten 3 Zähne oben und unten wenn ich beiße/kaue. Auf der gleichen Seite habe ich an der Mandel 2/3 kleine weiße Stellen, die ebenfalls ein wenig schmerzen, hier kann man jedoch den Belag abmachen. Ich habe in den letzten Wochen etwas vermehrt geraucht... aber rauche sonst gar nicht und jetzt auch nicht mehr. Ich weiß, Ferndiagnosen sind schwer... und ich werde auch nächste Woche nach den Feiertagen zum Arzt gehen, wenn es nicht besser wird (Zahnarzt wäre da wohl der richtige, oder?). Aber ich mache mir einfach Sorgen und wollte anhand meiner Symptome euch nur um Rat bitten, ob meine Sorgen berechtigt sein könnten. Ich habe mal gelesen, dass solche Veränderungen der Mundschleimhaut auch Krebs bedeuten können. Könnten das Anzeichen von Krebs sein? Könnte es noch was anderes als gewöhnliche Aphten sein? Kann ich jetzt über die Feiertage schon was tun? Ich bin Mitte 20 und Gelegenheitsraucher, in meiner Familie gibt es ein paar Krebsfälle mit schlechten Verläufen, deswegen bin ich etwas paranoid. o.O

Danke im vorraus. LG

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Sind diese Schmerzen normal nach Weisheitszahnentfernung?

Hallo, hab vor kurzem ja hier schon bisschen berichtet. Vor ca. 2 Wochen war mein Weisheitszahn (der noch nicht draußen war) entzündet und leicht vereitert. Bekam dann 8 Tage Antibiotika, eine Woche später also am Montag kam dann der Zahn raus (unten rechts). Jetzt ist es so, das ich immer mal wieder ein ziehen im Zahnfleisch habe und manchmal ein stechender Schmerz. Ist das normal? Kommt das von der Wunde? Die Wunde wurde zwei mal genäht, trotzdem ist noch eine kleine Öffnung da. Ich putze nach jedem Essen meine Zähne und spüle auch immer mit Chlorhexamed. Zusätzlich sollte ich nach der OP noch Doxycyclin AL 100 T einmal täglich nehmen bis Freitag. Bin jetzt leicht verunsichert, am Dienstag ein Tag nach der OP war ich nochmal beim Zahnarzt, da sah die Wunde super aus. Gestern konnte ich den Mund wieder richtig aufmachen und hab mir die Wunde angesehen, eigentlich sieht alles normal aus, außer das ganz hinten leicht bläulich, rot ist, wahrscheinlich ein kleiner Bluterguss vom ziehen, oder der Spritze. Wie lange dauern denn Schmerzen und sind diese dann normal? Ich mach mir glaub ich zu viele Sorgen, will aber jetzt nicht jeden Tag zum Zahnarzt nur weil ich leichte Schmerzen habe. Mir ist auch aufgefallen das ich auf kalte Getränke reagiere, es zieht dann ein wenig, wie bei empfindlichen Zähnen. Kommt das auch durch die Wunde? Und wenn ich von außen auf die Wange drücke da wo das Zahnfleisch ist tut es auch leicht weh, aber das ist denke ich normal. Wurde auch in der Ecke seitlich genäht.

Danke für eure Antworten!

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Weisheitszahn-OP vor 5 Tagen, Wunde entzündet?

Hallo, ich dachte ich versuch jetzt einfach mal hier einen guten Rat zu finden... Letzte Woche Donnerstag (15.12.2016) wurden mir alle vier Weisheitszähne entfernt. Sie waren nicht durchgebrochen und die zwei unteren Zähne lagen noch recht tief im Kiefer drin. Die OP ansich war furchtbar, Schmerzen hatte ich danach aber fast keine. Samstag Abend hat dann das linke untere Loch angefangen höllisch zu schmerzen, außerdem sickerte ständig eine salzige klare Flüssigkeit raus... Hab gedacht, dass das normales Wundwasser ist und gegen die Schmerzen hab ich großzügig Tabletten genommen. Jetzt (Dienstag Abend) sind die Schmerzen nicht besser geworden, sie kommen intervallartig alle paar Stunden und werden besser, sobald ich mich bewege, z.B. spazieren gehe. Vorhin habe ich bemerkt, dass die Enden der Fäden (die der Doc reichlich lang gelassen hat!) in die Wunde hingen, hab sie vorsichtig mit nem Zahnstocher rausgezogen und seitdem habe ich einen super ekligen, bitter-fauligen Geschmack im Mund... Dachte erst, dass sind die Fäden, aber es kommt eindeutig schwallweise aus der Wunde, welche auch die einzige ist, die noch "offen" aussieht, alle anderen machen keine Mucken und sehen super aus. Außerdem hat sich das Zahnfleisch zum Backenzahn hin leicht dunkel gefärbt und der Zahn ansich schmerzt auch wenn ich zubeiße. Ist das Eiter der da rauskommt? Die Flüssigkeit ist nicht wirklich gelblich... Außerdem liegt auch ne vorbildliche Fibrinschicht auf der Wunde.

Gegessen hab ich seit der OP ausschließlich Babybrei, Milchreis und Suppe und nach jeder Mahlzeit hab ich den Mund mit kaltem Salbeitee gespült.

Ist die Wunde entzündet? Soll ich morgen früh sofort zum Zahnarzt? Die Fäden sollen eigentlich am Donnerstag raus, soll ich den morgigen Tag noch abwarten? Hilfe Hilfe Hilfe...

Danke für jede Antwort und einen schönen Abend noch! :)

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Schmerz im Kieferbereich bis hin zur Schläfe. Plötzlich. Was tun?!

Hallo ihr,

hoffe ich bekomme ein paar Tipps von euch. Bin vor ca. 6 Tagen mit Zahnschmerz rechts oben aufgewacht. Dachte evtl ist mein Zahnfleisch entzündet oder ähnliches. (War nämlich erst vor 4 Monaten beim Zahnarzt für einen Check) War beim Zahnarzt, der hat mir von dem Zahn ein Stück weg poliert. Er hat meine Zähne untersucht und konnte keine einzige Karies / Entzündung feststellen. Ich konnte danach schmerzfrei beißen. Tag darauf waren die Schmerzen im Zahn weg, dafür hatte ich aber tierische Kieferschmerzen, die bis heute noch anhalten. Ich halte es manchmal nicht ohne Ibuprofen aus. Die Schmerzen sind stundenlang spürbar, manchmal aber auch komplett weg. Einen Tag ohne Schmerzen hatte ich aber seitdem ich da aufgewacht bin mit Zahnweh nicht mehr. Die Schmerzen haben sich jetzt verlagert bis in die Schläfe. Knapp am Ohransatz und etwas unterhalb der Schläfe habe ich sehr starke Schmerzen wenn man hindrückt. Weisheitszähne habe ich keine mehr. Hatte allerdings sehr viel Stress in der Arbeit und seit heute auch noch Verspannungen in der Schulter. Hab langsam Panik, dass dieser Schmerz nicht mehr verschwindet. Mein Zahnarzt meinte, dass ich evtl die Zähne presse nachts. Knirschen tu ich auf keinen Fall. Durch das pressen hat der Zahn evtl. dann die Schmerzen entstehen lassen. Wenn es in den Kieferbereich geht solle ich nochmal kommen. Werde ich auch tun,aber die Schmerzen strahlen ja jetzt mehr von der Schläfe aus, oder gehört diese Stelle noch zum Kiefer?

Weiß langsam echt nicht mehr was ich tun soll. Ich massiere an der schmerzhaften Stelle ab und zu. Mund öffnen und dehnen geht ohne Probleme. Auch wenn man dabei beide Seiten abtastet gleichzeitig fühlt sich alles relativ gleich an. Rechts (schmerzhafte Seite) fühlt es sich minimal dicker an. Kann mein Kiefer ausgerenkt sein? Oder kann irgendetwas anderes ausgerenkt sein? Kann man an dieser Stelle eine Entzündung haben? Was kann es sein?

Bin für jeden Tipp dankbar!

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