Zahlt die Krankenkasse die Fahrtkosten zur ambulanten Behandlung

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5 Antworten

hallo Agnes83!

Ob Du enen Anspruch auf Zahlung der Fahrtkosten hast, kannst Du auch gut hier erfragen. Gerade wenn die Kasse bisher die Kosten übernommen hat, müsste sie ja auch begründen, warum genau sie das jetzt nicht mehr zahlen will. Bei diesen Experten bekommst Du eine rechtlich korrekte Antwort und ggf. auch Tipps, die vorhandenen Ansprüche durchzusetzen.

http://www.patientenberatung.de/beratung-vor-ort/

Viel Glück wünscht walesca

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walesca 04.08.2014, 12:44

Ganz herzlichen Dank für das Sternchen! Schön, dass ich Dir wieterhelfen konnte. LG

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Mein Pflegevater hat Pflegestufe 1 und H und B im Ausweis. Er bekommt keinerlei Fahrtkosten erstattet, obwohl ich öfters mit ihm zu verschiedenen Behandlungen fahren muss.

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Hallo Agnes,

die Politik hat die Möglichkeit der Kostenübernahme für Fahrkosten deutlich eingeschränkt ! Das heißt selbst Patienten die Schwerbehindert sind aG udgl. bekommen eine Erstattung nur noch in Ausnahmefällen.

http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Fahrtkosten-Transportkosten-133.html

Das heißt allein ein Gespräch mit der Krankenkasse kann hier Klarheit schaffen! Dazu würde ich allerdings persönlich vorstellig werden! Soweit das möglich ist - ich habe zumindest den Eindruck das die Krankenkasse bei Schwerstbehinderten zugänglicher sind wenn man persönlich mit dem / der Mitarbeiter/in der GKV spricht.

VG Stephan

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Hallo!

Ja, normalerweise bekommt man die Krankenfahrten ersetzt. Bitte, wie walesca bereits erwähnt hat, nochmal genau erfragen und unter Umständen weiter zur Patientenberatung. Wichtig ist, dass man nicht aufgibt und seine Rechte durchsetzt. Alles Gute und viel Erfolg.

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Hallo, kommt drauf an. Du hast nicht mal die Krankenkasse genannt. Am besten fragst du direkt bei deiner Krankenkasse nach.

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Agnes83 31.07.2014, 19:46

Es ist die AOK und sie hat es bisher immer genehmigt, nur diesmal meinte sie es reicht nicht.

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StephanZehnt 31.07.2014, 21:56
@Agnes83

Nun ich würde mich einmal an diese Adresse wenden http://www.patientenberatung.de/ die können Dir konkret sagen ob es überhaupt eine Möglichkeit gibt. Evtl. besteht die Möglichkeit einer Vermittlung.zwischen AOK und UPD.

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