Zähne wieder verschoben was tun?

3 Antworten

Hallo Alexo, das ist bei meinem Sohn genau so (ist so alt wie Du). Die Zähne sind bei ihm anscheinend ständig in Bewegung. Du musst, wenn die Spange nicht mehr passt, unbedingt zum Kieferorthopäden. Vielleicht bekommst Du eine neue Spange angepasst oder - das war bei meinem Sohn so - Brackets auf die Zähne. Das bezahlt, wenn es medizinisch notwendig ist, die Krankenkasse, mach Dir mal keine Sorgen. Ihr müsst zwar dann jeden Monat minimal mit einem kleinen Betrag (so um die 30 € rum) die Kosten mittragen, aber nach Beendigung der Behandlung bekommt ihr das Geld von der Krankenkasse wieder. Bei uns war das so und das ist auch der übliche Vorgang. Mach Dir mal keinen Kopf, aber kümmere Dich bald um einen Termin. Bei meinem Sohn hatte ich den Eindruck, dass sich da innerhalb von nur 14 Tagen massiv etwas verändern kann, scheint bei Dir ja auch der Fall zu sein. Alles Gute. Gerda

Bei mir war das auch so und dann meinte meine Kieferorthopädin, dass das ihr fehler sei und ich hab nochmal für 3 Monate ne feste Spange bekommen und musste nichts dafür zahlen. Ich hab die dann nochma mit 18 bekommen, damits auch was bringt. denn das ist ja das Problem hier in deutschland. Wir hören mitten in der Wachstumsphase mit der KO Bahandlung auf. Deshalb verschiebt sch bei den meisten Patienten wieder alles....

Danke für eure Hilfe ihr habt mir echt weitergeholfen. Ich werde schnellstmöglich zum Kieferorthopäden gehen.

Angst vor Vorbiss (Überbiss)

Hallo, also ich hatte als Kind über mehrere Jahre eine feste Zahnspange. Vor ca. 4/5 Jahre habe ich diese rausbekommen (zurzeit bin ich 19 Jahre alt) und dafür eine lose Zahnspange (unten und oben, einzelnd) bekommen. Diese sollte ich jede Nacht tragen. Dies habe ich aber leider nicht immer getan und irgendwann hat die lose Spange dann nicht mehr richtig gepasst. Aus diesem Grund hat mein Zahnarzt diese dann abgesetzt und mir so eine Art Drat hinter den Zähnen am Oberkiefer eingesetzt (eingebaut), so ähnlich wie eine feste Zahnspange, loß dann ebend an der Hinterseite und nur auf ein paar Zähnen (ich glaube 6). In den letzten drei Jahren, als ich diesen Drat habe, oder die lose Zahnspange nicht mehr habe, habe ich einen leichten Vorbiss (Unterkiefer steht etwas weiter vorne als der Oberkiefer) bekommen. Als ich dies so richtig wahrgenommen habe habe ich aufgehört die Zähne (Ober u. Unterkiefer) so aufeinander zu stellen, also so wie man das normal immer macht. Meine Kiefer berühren sich jetzt also nur noch beim Essen usw. Dies tue ich da ich ziemliche Angst habe, dass sich das ganze noch verschlimmern könnte. Mein Zahnarzt hat mir vor ca. 1 Jahr gesagt, dass man das zur Not noch korriegieren lassen könnte. Jetzt ist meine Frage, ob sich der Unterkiefer noch weiter nach vorne neigt oder ob es jetzt so bleibt wie es jetzt ist, weil ich da wiegesagt ziemliche Angst vorhabe das es sein könnte das ich später so rumlaufen müsste (mit diesem Vorbiss) und es würde furchtbar aussehen und die Leute würden mich komisch anstarren. Könnt ihr mir hier weiterhelfen?

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Welche Komplikationen ergeben sich nach einer Wurzelbehandlung?

Hallo,

vor vier Tagen hatte ich einen Sturz auf die Zahnfront im Oberkiefer. Darauf wackelte der rechte obere Schneidezahn minimal, war jedoch nicht gebrochen. Am selben Tag bin ich zum Zahnarzt gefahren, um meine Zähne untersuchen zu lassen. Es stellte sich heraus, dass keine Brüche erkennbar waren, jedoch der obere rechte Schneidezahn auf den Vitalitätstest nicht reagierte. Dieser Zahn wurde im Anschluss geringfügig nach vorne gedrückt, da er durch den Sturz verschoben war, und mit den beiden Nachbarzähnen geschient. Im Anschluss wurde mir mitgeteilt, dass eine Wurzelbehandlung dieses Zahns eventuell notwendig sei, falls der Vitalitätstest in den nächsten Wochen immer noch fehlschlägt. Der Zahn ist jedoch noch nicht grau verfärbt und hat seine ursprüngliche Färbung behalten. Ich habe außerdem im Zahnbereich keine Schmerzen. Ich bemerke lediglich, dass dieser Zahn ein wenig empfindlich auf Druck reagiert.

Da ich daher ein wenig besorgt bin, habe ich folgende Fragen:

a) Woran kann man sicher erkennen, dass eine Wurzelbehandlung dieses Zahns notwendig ist?

b) Welche Folgen kann eine Wurzelbehandlung (speziell im Hinblick auf den Schneidezahn) haben? (Sitzt der Zahn dann nicht mehr fest im Kiefer? Verfärbt sich der Zahn im Laufe der Zeit?)

c) Welche Folgen können sich ergeben, falls eine Wurzelbehandlung in diesem Fall unterlassen wird?

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Mein Unterkiefer steht zu weit hinten und soll operiert werden. Hat jemand Erfahrung mit solchen kieferorthopädischen Operationen?

Hallo,

Ich bin 18 Jahre alt und weiblich und plage mich seit meinem 12 Lebensjahr mit Zahnspangen rum. Erst war ich bei einem normalen Ortophäden, der wollte dann für die feste Spange Geld, das war meinen Eltern zu teuer und sie sind dann mit mir zu einem anderen, einem bei dem man nichts zahlen musste. Als der dann meinte, dass sich da nicht mehr viel tun würde an meinen Zähnen (obwohl die noch total verschoben sind) habe ich aufgehört hinzugehen und bei einem anderen einen Termin ausgemacht. So, nun war ich da heute und durfte mir anhören, dass der, der meine Zähne bis jetzt behandelt hat ein Zahnarzt ist und kein Ortophäde und dass der alles falsch gemacht hat was man hat falsch machen können. Dass mein Unterkiefer zu weit hinten ist und da ich ausgewachsen bin, nur operatief korrigiert werden kann.

Jetzt habe ich den Salat, weil meine Eltern es toll fanden das Geld einzusparen. Ich wusste nichts davon, dass das kein richtiger Kieferortophäde ist, ich frage mich, wieso der dann überhaupt Leuten Zahnspangen macht.

Jedenfalls habe ich mich jetzt soweit ausgeheult und wollte nun fragen, ob jemand Erfahrungen mit solchen Operationen hat. Was kommt denn da auf mich zu? Die Kieferortophädin meinte das wäre ein größerer Eingriff, sehr schmerzvoll und ich sollte mir das gut überlegen. Will aber nicht den Rest meines Lebens mit schiefen Zähnen rumlaufen und würde das als letzte Option in Betracht ziehen.

Die Kasse zahlt ja auch nichts mehr, weil ich 18 bin, also weiß ich nicht wie viel da auf mich zukommt. Da muss ich mich dann halt beim Chirurg informieren, es seiden jemand hat auch da Erfahrungen gemacht und kann mir was dazu sagen.

Würde mich über Antworten freuen.

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Zahnfleischentzündung mit so starken Schmerzen?

Ich habe nun mittlerweile seit guten 3 wochen eine zahnfleisch entzündung links oben. Da ich dort öfters eine zahnfleisch entzündung habe ist das eigentlich nichts neues für nur dieses mal ist es anders ich quäle mich damit seit 3 wochen egal was ich mache sei es Salviathymol, zahnseide zahn zwischenraumbürsten listerine (wie mir der arzt empfohlen hat) alles zeigt keine wirkung vor 1 woche war ich beim Zahnarzt dort bekam ich ein "medikament" an die betroffene stelle gespritzt und es zeigte wirklich wirkung ganze 2 tage.Heute war ich wieder beim zahnarzt da die schmerzen deutlich schlimmer geworden sind den ganzen tag hat man den gereizten schmerz und ausserdem habe ich jz auch immer wieder mal ein sehr stark langanhaltenden quer durch den oberkiefer und unterkiefer ziehenden schmerz der gerade so erträglich ist (n bisschen mehr und ich dreh durch). Ibuprofen hilft leider absolut gar nicht als ich heute wieder beim zahnarzt war und ich ihm auch erzählte das ich nachts sehr starke schmerzen habe wenn ich die zähne aufeinander beiße (nur nachts) spritze er mir heute erneut ein "medikament" an die betroffenen stellen mit der aussage "mal ein stärkeres medikament" seit dem sind die schmerzen nicht besser geworden würde sogar meinen die häufigkeit der seehr langanhaltenen quer durch den kiefer strahlenden schmerzen ist mehr geworden. Liegt das wirklich nur an einer sehr starken zahnfleisch entzündung oder besteht die gefahr das ich mittlerweile eine kieferentzündung bekommen habe oder gar ein entzündeten nerv ?

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Kieferdruck nach Weisheitszahnentfernung

Hallo zusammen,

Ich habe mir vor 4 Wochen alle 4 Weisheitszähne entfernen lassen, da ich einen starken Kieferdruck/Druckschmerz hatte. Der Kieferchirurg meinte, dass die Weisheitszähne zu wenig Platz hätten und deshalb womöglich die Ursache dafür seien.

Der Eingriff selbst war überhaupt kein Problem, meine Zähne waren auch schon heraus gewachsen, standen gerade und waren auch alle sehr gesund und gepflegt. In 10 Minuten war die "OP" vorbei. Ich hatte danach auch vergleichsweise sehr wenig Schmerzen und bin auch komplett ohne Schmerzmittel ausgekommen.

Nun habe ich aber 4 Wochen nach der Entfernung nach wie vor einen recht starken Kieferdruck. Der Schmerz zieht manchmal auch bisschen in die Ohren bzw. der Nacken macht manchmal leichte Probleme, was aber wohl auch vom Kiefer ausgeht.

Meine Fragen: Ist das nach dieser Zeit normal ? Muss ich mich noch etwas gedulden ? Ich habe aber eigentlich gehört, dass der Kiefer nach 2-3 Wochen eigentlich keine Probleme mehr machen dürfte ?!

Wohin könnte ich ansonsten gehen, um mich beraten bzw. behandeln zu lassen ? (Osteopath, Orthopäde, Zahnarzt...? ) Ich kann leider selbst nicht einschätzen, ob der Druck/Schmerz eine Verspannung, eine Fehlstellung vom Kiefer, Probleme mit der HWS, oder evtl auch Zähneknirschen ist (wobei ich letzteres eher ausschließen würde)

Bin über sämtliche ANtworten und Tipps dankbar ;-)

Grüße

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