Wurzelspitzenresektion- wer hat Erfahrung?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo sonne123!

Ich hatte vor 5 Jahren eine Wurzelspitzenresektion, auch an einem überkronten Zahn. Bei mir war das allerdings bald gut, ich hatte keine Probleme mehr mit Eiter oder so und das bis heute nicht.
Meiner Meinung nach lohnt sich das schon, ich würde es noch einmal machen lassen. Ein Zahn hat ja mehrere Wurzeln, evtl. gehört noch eine gekappt.
Ich hatte damals am Wochenende eine dicke Hamsterbacke und starke Schmerzen, also ins Krankenhaus. Dort wurde mir diese Schwellung aufgeschnitten damit der starke Druckschmerz nachlässt. Der Arzt dort sagte mir das wird nix mehr, der Zahn muß raus, neuer Zahnersatz usw.
Mein Zahnarzt war da völlig anderer Meinung, hat noch gemeint das es ja schade um die teure Krone wäre. Also habe ich das machen lassen und würde es jederzeit wieder tun.

Alles Gute für deine Mutter und für dich natürlich auch ;-))

Danke für den Stern :-)

2

Liebe @sonne123, Du hast bereits zwei Antworten bekommen, die zum "Entfernen" raten. Ich halte mich da raus, weil ich von dem Thema keine Ahnung habe. Aber einen "Denkanstoß" möchte ich dennoch loswerden:

Trägt Deine Mutter eventuell eine Teilprothese, und ist "dieser" Zahn dafür nötig? Das würde m. E.  dann auch mit zu berücksichtigen sein. Es ist Euch ja auch nicht damit gedient, wenn der böse Zahn zwar weg ist, aber dafür eine eventuelle Teilprothese neu eingepasst werden muss (Stichwort: "hin und her").

Apropos Transport Deiner Mutter: hast Du mal dran gedacht, einen Krankentransport zu beauftragen (kannst ja trotzdem mitfahren)? Ich habe viel zu lange bei meinem Mann solche Transporte in Eigenregie gemacht, brauchte nachher selbst schon kräftige Hilfe, weil ich meinen Mann allein nicht mehr hätte halten können - man meint, es dem Mann (oder den Eltern) schuldig zu sein, macht sich damit aber letztendlich nur selbst kaputt. Als ich dann endlich die Vorzüge des Krankentransportes in Anspruch nahm, hatte ich trotzdem noch "genug" zu tun, denn die tröstliche Gegenwart eines vertrauten Menschen ist durch nichts zu ersetzen. Mir tritt heute noch der Schweiß auf die Stirn, wenn ich dran denke, in welch unbequemer Haltung (man will ja nicht im Wege sein...) ich meinem Mann beim Zahnarzt die Hände gehalten habe - aber es war gut so! :o)

Hallo evistie, ich Glaube, das es ausgerechnet der Zahn ist, wo die Brücke oder Ähnlich befestigt ist. Ich habe keine Ahnung, was da medizinisch am sinnvollsten erscheint. Mir ist nur wichtig, daß es jetzt endlich besser wird. Wenn sie wieder Tabletten bekommt, sei es Antibiotika oder Schmerztabletten dann kann es wieder sein, das ihr Magen rebelliert......ganz ehrlich es macht keinen Spaß mehr. Unter anderem habe ich auch beim Hausarzt angerufen wegen Transport schein und dieser wurde abgelehnt, weil sie PS 1 hat. Erst bei PS 2 über nimmt die KK, man könnte die Kosten gar nicht bezahlen ....habe selbst beim Chirurgen 4 x angerufen und wurde mit "Sie schon wieder empfangen".... Über eine Stunde habe ich nur am Telefon gehangen bis ich dann jemand fand der und privat fährt und auch der Termin morgen Nachmittag in Ordnung geht. Ich möchte wissen, was damals überhaupt gemacht wurde....Danke 

5
@sonne123

Ich selber hatte das Problem nicht allerdings jmd aus meiner Familie ich Fass mich mal kurz: zahnprothese vorhanden bzw Brücke 2 Zähne mit toter Wurzel und immer wieder unerklärliche schmerzen  untersuchen kein Befund.nach dem entfernen war das Problem behoben zwar mit neuer Spange aber Hauptsache keine schmerzen.hoffe es wird alles gut lg!

4

Hallo ihr Lieben, ein ganz kurzes Update....Ursache für die permanente Eiterung war/ist eine Fistel. Die Op hat sie so einigermaßen überstanden. Ich frage mich nur, wie die sich bilden konnte, wenn die Ursache für Fisteln entzündete Wurzelspitzen sein sollen, diese aber schon vor 3 Monaten entfernt worden sind. Antibiotika wurden auch nicht verschrieben.... Morgen Nachmittag müssen wir noch mal zum Haus Zahnarzt....allen die mir geantwortet haben DANKE

Wurde vielleicht nicht alles entfernt? Ichhatte das auch mal, da mußte dann vonaußen gebohrt werden. Beim nächsten Mal ließ ich dann (trotz Schwangerschaft, sagte das nicht) eine Röntgenaufnahme machen, und tatsächlich, die Wurzel ging um die Kurve, und die ZÄ mußte noch weiter bohren.

1

Ist eine WSR notwendig?

Hallo, Ich bin Angstpatient und habe mich gestern trotzdem überwundenen zum Zahnarzt zu gehen da ich Zahnschmerzen hatte.

Da es ein Samstag war musste ich zu den einzigen Zahnarzt der offen hatte. Dort war ich schon einmal vor 9 Jahren. Damals wurde dort an einem Zahn eine Wurzelbehandlung durchgeführt. Anscheinend hat sich dort erneut Karies entwickelt und eine Zahnwurzel hat sich entzündet.

Gesagt wurde mir dass man nichts machen könnte und ich am Montag eine WSR bei einen Chirurgien machen musse Weil das der einzige sei der so etwas macht. Ist es nicht möglich eine erneute wurzelbehandlung zu machen. Ich würde morgen noch mal zu meinen Zahnarzt Weil ich mit der Behandlung gestern und vor 9 Jahren sehr unzufrieden war.

Muss ich mich schon auf eine WSR einstellen? Ich hab wirklich riesige Angst vor Zahnärzten :(

...zur Frage

Rauchen nach Zahnarzt und offener Wunde

Am Samstag musste ich notfallmässig zum Zahnarzt, weil mein Zahnfleich oberhalb des Schaufelzahnes extrem entzündet war. Er hat danach von unten den Zahn aufgebohrt und oberhalb des Zahnes ein Schnitt ins Zahnfleisch gemacht. Morgen muss ich nochmals hin weil die Füllung noch nicht drauf ist. Was für Risiken entstehen nun beim Rauchhen einer Zigarette oder der Canabiskonsum?

Besten Dank für eure Antworten.

...zur Frage

eiter nach weisheitszahnop

mir wurden vergangenen donnerstag alle vier weisheitszäne gezogen samstag fingen 3 wunden davon zum eitern an,war beim zahnarzt der hat die wunde nochmal geöffnet mir antibiotika mitgegeben und ich muss alle 2 tage zum absaugen und des tut höllisch weh.was kann ich tun damit der eiter von alleine schneller abfließt?wär echt dankbar um eine antwort!

...zur Frage

Karies am Weisheitszahn entfernt, nun doch ziehen?

Hallo liebe Community!

Vor knappe einem 3/4 Jahr war ich aufgrund einer etwas stärkeren Karies am Weisheitszahn (unten links) beim Zahnarzt und hab mir diese entfernen lassen. Der Zahnarzt meinte damals, dass die Karies gerade noch so mit einer Füllung gerettet werden konnte, bevor diese die Wurzel erreichen konnte. Ich hatte also nochmal Glück.

Jetzt war ich vor einigen Tagen wieder beim Zahnarzt, aufgrund von einer weiteren Karies an einem Zahn, der in der Nähe vom Weisheitszahn liegt. Der Zahnarzt hat einen sogenannten Kältetest gemacht, bei dem ich an meinem damals mit Karies befallenem Weisheitszahn am meisten Schmerzen gespürt habe.

Daraufhin meinte mein Zahnarzt, es sei wohl ratsam den Weisheitszahn doch zu entfernen, falls die Schmerzen schlimmer werden sollten.

Nun mache ich mir seit meinem letzten Termin ziemlich Gedanken und bilde mir teilweise ein, mein Zahn würde weh tun, obwohl das gar nicht der Fall ist?

Wie seht ihr das, sollte ich den Weisheitszahn doch entfernen, da die Karies von letztem Jahr ziemlich tief saß? Wie aussagekräftig ist denn so ein Kältetest? Denn eigentlich bedeutet es ja was gutes, wenn ich bei einem solchen Test was spüre, da der Zahn lebt, oder liege ich da falsch?

Ich mache mir nun ziemlich Gedanken, ob das wirklich sinnvoll mit dem Ziehen ist, oder eben nicht. Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?