Wurzelbehandlung oder lieber den Zahn ziehen?

3 Antworten

Dir geht es scheint mir um die Betäubung, die wirkt schon! Es ist die Frage schlicht ob Dein Zahnarzt sagt den Zahn können wir noch retten!

Wenn die Möglichkeit besteht den Zahn zu retten würde ich das machen lassen. Das kann man allerdings nur vor Ort entscheiden. Das Problem wenn Zähne fehlen hat dies auch Auswirkungen auf den Kieferknochen, wenn ein, zwei Zähne fehlen kann der Kieferknochen zurückgehen!. Das hat auch Auswirkungen auf die Stabilität der verbliebenen Zähne!

Aber wenn das Problem schon zu groß ist muss der Zahn halt raus!

VG Stephan

Lass den Zahn ziehen. Bei Entzündungen sind meist Eiterbeutel (Zysten) an der Wurzel , dann ist es sicherer für Dich, den Zahn zu ziehen.  Das "Retten" der Zähne  bringt nur dem ZA mehr Umsatz, denn nach der "Rettung" muss der Zahn früher oder später dann doch raus.

Bei solch einer Wurzelbehandlung werden ja die Nerven entfernt. Nerven sind aber unsere Alarmanlage. Diese Wurzelbehandlung sorgt keinesfalls dafür, dass sich künftig keine Entzündungen mehr an den Wurzeln bilden, sondern sie sorgt lediglich dafür, dass Du diese Entzündungen nicht spürst, - weil die Alarmanlage "ausgebaut" wurde. Solche unbemerkten Eiterherde können im Körper verheerende Wirkungen haben, von Rheumatischen Erkrankungen bis zu lebensbedrohlichen Herzbeutelentzündungen.

Clever ist solch eine Wurzelbehanlung deshalb nur für den Umsatz des ZA. Soweit meine diesbezügliche Meinung auf Grund von Erfahrung. LG

PS. Betäubung = no problem

Top Beitrag, LG

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Hallo!

Wegen der Betäubung brauchst du dir keine Gedanken machen, wenn du bereits eine Wurzelentzündung an dem Zahn hattest, ist er tot und du merkst auch ohne Betäubung nichts an dem Zahn. Das, was du jetzt merkst, ist die Entzündung, die weiter fortschreitet und auf den Kieferknochen übergegangen ist, dort bildet sich meistes eine Zyste und durch den Druck der Entzündung hat man meistens enorme Schmerzen.

Ich persönlich rate dir, den Zahn ziehen zu lassen. Falls es im Forderbereich sein sollte und du ihn gern behalten möchtest, rate ich wenn überhaupt, zur erweiterten Endodontie. Nur so könnte gewährleistet werden, dass alle Keime mikroskopisch entfernt werden.

http://www.drboeger.de/de/pressebericht/tote-zaehne-ein-uebersehenes-problem-in-der-medizin.html

Alles Gute

Hilfe bei Gingvitis

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Ich bin mir nicht so ganz sicher woher das auf einmal kommt. Ich putze meine Zähne wie früher drei Mal am Tag, spüle sie und benutze Zahnseide, meine Ernährung hat sich nicht verändert und Stress ist auch nicht dazugekommen. Ich kann mir persönlich nicht erklären warum ich auf einmal diese Symptome habe. Mein Zahnarzt weiß leider auch keinen Rat.

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Gurgeln mit Kamillentee Salbeitee (enthält antibakterielle Öle gegen die Bakterien) Mundspülungen mit Chlor und Fluor Saft von Nelken oder Eichenrinden Walnuss

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