Wurde soeben gegen mit der Kombi Tetanus/Diphterie/Keuchhusten, obwohl letzte Tetanus/Diphterie erst 1 Jahr her ist. Nun schmerzt mein Arm sehr. Überreaktion?

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2 Antworten

Du solltest immer bei einer Impfung darauf achten, das man dir den Impfstoff langsam spritzt, seitdem ich vor einer Impfung, dem Arzt oder der Assistentin sage sie möchten es so machen, habe ich keine schmerzende geschwollene Stelle mehr.

Im Übrigen, sind die Impfungen ein Segen, ich und meine Familie sind total durch geimpft, lasse dir von Gegnern nichts einreden.

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Die Stiko sagt, dass man sogar einen Monat nach der letzten Impfung die nächste Impfung geben kann. Wenn du solch eine Reaktion auf die Impfung bekommst, dann sind das Nebenwirkungen. Die Nebenwirkungen zeigen, dass dein Körper darauf negativ reagiert.

M. E. ist das Impfen eine große Geldschneiderei der Pharmaindustrie. Die Krankheiten, gegen die geimpft wird, sind allein durch die Verbesserung der Hygiene und Ernährung zurückgegangen. Die massiven Impfkampagnen der 60er Jahre haben zu keinem erhöhten Rückgang (in der Statistik zu sehen) geführt.

Informiere dich und frage dich heute schon, ob du dein Kind impfen willst. Der Impfstoff als solcher ist nicht das Problem, sondern die Trägerstoffe, wie Quecksilber und Co., die bei der Impfung ins Gewebe gelangen, wo sie unter normalen Umständen nie hingelangen würden.

Alles Gute.

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GeraldF 20.12.2016, 09:20

Die massiven Impfkampagnen der 60er Jahre haben zu keinem erhöhten Rückgang (in der Statistik zu sehen) geführt.

Das ist nicht korrekt, aber ein beliebtes Argument der Impfgegner. 

Vor 1960 erkrankten in Deutschland über 90% aller Menschen an Masern, meist im Kindesalter. In den USA gab es vor 1963 noch über 3 Millionen Masernerkrankte/Jahr. Es gibt Hochrechnungen über die Häufigkeit von Masern heute, wenn es keine Impfungen gäbe. Wir hätten dann jährlich an die 600.000 Fälle. Mit der Impfung liegt die Zahl unter 1000/Jahr.

Sie können einer so hochkontagiösen Viruserkrankung wie den Masern nicht allein mit Hygiene und Ernährung entgegentreten. Sie können zwar die Masernsterblichkeit verringern, aber nicht die Rate an Infektionen. Und Sie müssen mit 1 Todesfall auf 10.000 Erkrankte rechnen (durch das Virus selbst, nicht durch die Begleitumstände).

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