Wunder Po nach Fahrradtour

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Zuerst einmal ist der richtige Sattel wichtig. Es sollte ein Damensattel sein der gut passt. Weiterhin ist eine Radlerhose wichtig mit einem eingearbeiteten Sitzleder oder Sitzpolster. Das Wundscheuern kommt natürlich auch vom Schwitzen. Hierbei zeigt wohl erst ein Versuch ob das Radeln ohne Unterwäsche oder doch eine schweißabsorbierende Unterwäsche (Sportunterwäsche) besser ist. Ich persönlich radle mit Unterhose und komme gut damit klar

Hallo eva, 

Am wichtigsten ist der richtige Sattel und bei Touren die länger als 5 km sind würde ich dir auch eine extra Fahrradhose / Fahrradunterhose mit Polsterung empfehlen. Ansonsten kannst du natürlich mal auf deinen Fahrstil achten, vllt rutscht du viel hin und her, du kannst auch hin und wieder während dem fahren aufstehen.

Wenn ich eine längere Radtour unternehme trage ich auf die kritischen Stellen ( Po, Oberschenkel Innenseite), eine dünne Schicht der Ilon Protect Salbe auf, die Salbe verhindert dass sich Wunde Stellen auf deiner Haut bilden indem die Reibung zwischen Kleidung und haut minimiert wird. Sie enthält Vaseline und andere natürliche Inhaltsstoffe, deshalb riecht sie auch sehr angenehm, außerdem hinterlässt sie keine Flecken auf der Kleidung. Sobald ich während dem fahren eine Druck / Reibung verspüre mache ich einfach einen kurz Stop und trage nochmal etwas der Salbe auf. 

hoffe ich konnte dir weiter helfen.
lg woifal

Gehirnerschütterung vor 10 Tagen und immer noch Beschwerden?

Hallo,

Ich hatte vor genau 10 Tagen eine Gehirnerschütterung, die ich mir durch einen Schlag bzw. darauffolgenden Sturz auf den Asphalt zugezogen habe. Ich war kurzzeitig bewusstlos (5 Sekunden ungefähr). Bin auch gleich wieder aufgestanden danach und bis auf eine leichte Verwirrtheit und 2 kleinen Beulen gings mir eigentlich ganz gut. Jedoch habe ich keine Erinnerung mehr an den Unfall und an ungefähr 5 Minuten davor. Da ich keinerlei große Beschwerden hatte bin ich nachhause gegangen und hab mich etwas hingelegt, leider wurde mir aber im laufe der Zeit etwas übel und ich fühlte mich etwas Benommen (so wie bei Alkohol). Daraufhin bin ich dann ungefähr 12 Stunden nach der Verletzung ins Krankenhaus gegangen. Dort angekommen kam ich sofort dran und die Ärztin untersuchte mich, machte ein Röntgen von der Halswirbelsäule und vom Kopf (es war aber nur ein ganz normales Röntgen, also kein CT oder MRT). Danach meinte sie ich solle eine Nacht im Krankenhaus verbringen, was ich auch tat. Am nächsten Tag kam dann ein Neurologe und machte einige Tests mit mir, die ich anscheinend alle bestanden hatte. Seine Diagnose lautete Gehirnerschütterung und daraufhin wurde ich unter der Bedingung den restlichen Tag unter Aufsicht zu bleiben entlassen. Bettruhe war seiner Meinung nicht notwendig, nur etwas Schonung für die nächsten Tage. Er meinte sogar ich könnte am nächsten Tag wieder moderat Sport machen. Jedoch wollte ich nichts überstürzen und blieb die nächsten 4 Tage bis auf einen kleinen Spaziergang im Bett. Leider muss ich zugeben, dass ich in dieser Zeit sehr viel Fern gesehen habe. Nun sind 10 Tage vergangen und ich habe immer noch leichte Übelkeit (ohne Erbrechen), etwas Benommenheit und mäßige Kopfschmerzen bzw. Kopfdruck an den Schläfen der kommt und wieder geht oder an andere Stellen des Kopfes wandert. Ist das normal das die Beschwerden so lange andauern, speziell die Übelkeit? Könnte eine Hirnblutung auch 10 Tage nach dem Unfall auftreten? Ich werde morgen zum Hausarzt gehen, da er geute noch auf Urlaub ist.

Ich hoffe jemand hatte etwas ähnliches und kann mir ein bisschen darüber berichten.

Danke

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Haloperidol bei Alkoholentzugssyndrom nicht gut? (mit geschichte)

Letzten montag war es mal wieder so weit... Ich musste mich in die notfallaufnahme wegen entzugserscheinungen begeben. Nach der üblichen anmeldeprozedur betreute mich eine jungärtztin (angehende?)

Ich handelte mit ihr aus das ich nicht auf die intensiv muss (das halte ich nicht aus!!)

sondern wenigstens eine nacht auf die normale station komme...also das wenn ich mich behandeln lassen will ich wenigstens eine nacht dableibe.

dem stimmte ich zu und sie gaben mir mediks ...am nächsten tag hielt ichs nicht mehr aus und ENTLIESs mich.....

am nachmittag fing ich an zu sabbern!!!!! mein linker arm zog weg (besonders bei joggingbewegung) das ganze wurde so schlimm dass sich am ende mein mund entweder auf oder zu krampfte.....IN der spitze waren die krämpfe so schlimm das ich wegen verlust der atmung drohte besinnungsloss zu werden (AAAAHHHH!!!)

RTW......NOTfallaufnahme am abend.... wie sich später herrausstellte waren das (seltene?) nebenwirkungen von haloperidol Ich bekam intravenoes biberidin (gegen parkinson) und die (massiven) symptome verschwanden in 30 ! sekunden komplett..

Alsbald entliess ich mich wieder ...und was soll ich sagen..... da ich immernoch haloperidol intus hatte ging das ganze spiel am nächsten abend wieder von vorne loss....

3.mal NOTfallaufnahme...... (BIBERIDIN) und untersuchungen diesmal blieb ich dann auch mit viel zähne zusammenbeissen biss ich entlassen wurde..

die Cheffärtzte waren natürlich sauer auf mich das ich immer abgehauen bin!!!! Aber es war nunmal ausgemacht mit der jungärtztin wenigstens eine nacht..!!!

ENDE der geschichte...

IN diesem krankenhaus bin ich in zukunft in sachen ENTZUG unerwünscht..(das habe ich auch schriftlich..)

MEINE fragen....

Hatte ich nur pech das ich diese seltenen nebenwirkungen hatte Gab es ein missverständniss in der krankenhaushirachie? Ist Haloperidol überhaub die erste wahl bei sowas?...wie siehts denn einfach mit valium oder so aus...

Ich bin natürlich auch auf niemanden böse oder so aber es is ...ein wenig.. dumm gelaufen und ich brachte mich ja auch selbst in lebensgefahr weil ich mich entliess...

Ich kann jedem nur dringenst raten..unter haloperidol unbedingt im krankenhaus bleiben!!!!----man bekommt zwar gesagt bleiben sie hier es könnte lebensgefahr bestehen aber wenn sich rausstellt das sie einem haloperidol gegeben haben..(man muss es halt wissen : O) unbedingt da bleiben!!

danke schonmal : D

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Bei Radtour völlig durchnässt worden, was tun um Infekt zu vermeiden?

Wenn man bei einer Radtour völlig durchnässt wurde, sich aber nicht gleich umziehen konnte, was kann man später noch tun, um einen Infekt auszuschließen?

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Weshalb seit 8 Jahren Schmerzen beim Sex?

Hallo

Seit meinem ersten Sex (mit ca. 15) habe ich dasselbe Problem: Enorme Schmerzen beim Eindringen plus leichtes Bluten nach dem Sex. Obwohl ich mittlerweile 23-jährig und seit zwei Jahren in einer Beziehung bin, haben sich die Symptome nicht geändert. Das spielt sich jeweils so ab: Nach ca. halbstündigem Vorspiel (wobei ich auch sehr feucht werde) nehmen wir ein Kondom hervor, schmieren Silikon-Gleitgel darauf, ich setz mich auf den Penis und sobald er die Scheide zu spannen beginnt, beginnt auch der Schmerz. Ich muss dazu sagen, dass mein Freund einen ziemlich breiten Penis hat (wir mussten eine Kondom-Spezialgrösse kaufen, bei meinen Exfreunden hatte ich jedoch dasselbe Problem, die waren durchschnittlich gebaut). Zu vergleichen ist der Schmerz mit einem Schürfen oder Ziehen: Es ist, als ob die Innenwand der Scheide, die nach hinten (Po) zeigt, am Penis kleben bleibt und er sie mitzieht.

Auf der Seite der Innenwand, die nach vorne (Bauchnabel) zeigt, schmerzt es hingegen nicht. Nach ca. 5-10 min lässt der Schmerz etwas nach, meist kann ich den Sex dann auch einigermassen geniessen. Wenn wir jedoch fertig sind (geht bei uns meist ca. 3/4-Stunden) und ich auf die Toilette gehe, brennt es jedoch enorm und beim Abwischen bleiben Blutstreifen auf dem WC-Papier zurück. Danach kann ich mich oft nicht richtig hinsetzen, das "aufgeschürfte" Gefühl hört dann meist erst wieder am nächsten Morgen (wenn wir abends Sex hatten) auf. Was kann ich tun? Als ich meinen Frauenarzt darauf ansprach, meinte er, meine Scheide sei nicht zu eng, aber eher eng - er muss jeweils die kleinste Grösse Instrumente nehmen. Leider hat er nicht mehr gesagt, deshalb wollte ich mich hier auf Onmeda einmal informieren. Liegt der Schmerz wohl an der Kombination aus grosses Glied, enger Scheide und langem Geschlechtsakt?

Genug feucht ist meine Scheide auf jeden Fall, wir benutzten anschliessend ans Vorspiel ja auch noch Gleitgel. Krankheiten habe ich nicht. Interessant ist: Auch mit dem Vibrator (der einiges kleiner ist als das Glied meines Freundes, ist eine Mini-Ausgabe), schmerzt es beim Hinein- und Herausgleiten. Mit dem Finger geht es einigermassen. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass mein erster Sex mit 15 nicht ganz freiwillig stattfand. Ich war zwar interessiert am Thema Sex, wurde jedoch von dem damals 17-jährigen Jungen schlussendlich überredet.

Er sagte, probieren wir es doch einfach mal und als ich "Aua! Aua!" rief beim Eindringen, sagte er, gleich sei es vorbei. Auch mit dem Finger ging er sehr grob um. Kann es sein, dass ich deshalb auch vielleicht das Eindringen nicht so schön empfinde, mich eventuell verkrampfe? (Versuche mich beim Eindringen jedoch immer zu entspannen, atme tief durch, mein Freund hilft mir dabei auch). Jedoch kriege ich keine vaginalen Orgasmen, sondern nur klitorale.

Das Einführen in die Vagina ist für mich einfach nicht gleich angenehm bzw. erregend.

Ich weiss, das ist ein bisschen viel auf einmal, wäre jedoch sehr dankbar für euren Rat.

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Ist er verunsichert/schüchtern oder hat er das Interesse verloren?

Ich bin neu in dieser Community und bitte um Rat.

ich habe zu Beginn dieses Jahres einen Mann kennengelernt. wir hatten zwei monate mail und SMS kontakt. danach trafen wir uns regelmässig 6Wochen ohne uns geküsst zu haben, obwohl er mir schon schnell mal sagte dass er es gerne machen würde, aber er mir und auch sich selber keine hoffnungen machen will... Er machte immer andeutungen, dass er mich gerne hat und gerne zeit mit mir verbringt.da bei ihm nicht klar war wo beruflich seine zukunft weitergehen sollte, war dies eine schwierige situation und ich liess mich auf nichts intimes ein. er hat mich auch nie bedrängt. als es auskam, dass er in der nähe bleiben "muss" wegen seinem job,hat er mich gefragt, wann ich wisse,ob ich in die nähe meines arbeitsortes ziehen werden und wann ich es wissen würde. er hat schon berechnet, wie lange man von seinem wohnort zu meinen zukünftigen arbeitsort hat...lauter solcher andeutungen hat er gemacht. leider habe ich nie die situation genutzt, ihn zu fragen wie ich diese anspielungen verstehen darf... als eben auch ausgekommen ist dass er in der nähe bleibt, fühlte ich mich bereit für den nächsten schritt und habe mit ihm geschlafen. er hat sich so sehr bemüht mich zufriedenzustellen und war nicht egoistisch. danach wurde er dann doch noch versetzt und er zeiht sich allmäglich zurück...was ist da schief gelaufen? wie soll ich doch versthen?

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Rötung der Schamlippen – Anzeichen wofür?

Guten Abend,

ich hätte ein spezielles Anliegen meinerseits an euch. Meine Schamlippen sind außen an einer Stelle etwas gerötet und tut auch schon bei Berührungen weh. Das ist mir heute aufgefallen.

Ich hatte im April letztens Jahres einmal eine Blasenentzündung, was für mich eine schmerzhafte Erfahrung war. Eigentlich würde ich diese ausschließen, da beim Wasser lassen keine Probleme damit sind. Nur weiß ich immer noch nicht, wie ich diese Blasenentzündung bekommen habe bzw. wie diese angefangen hat.

Also ob eine Rötung der Beginn einer Blasenentzündung sein könnte? Werde auch sicher in den nächsten Tagen fix zum Frauenarzt gehen. Ich schäme mich jetzt nicht, nur war die Untersuchung letzten Jahres meine erste, weswegen ich mit dem Thema noch nicht so vertraut und "glücklich" drüber bin. Ist schwierig, dafür ein passendes Wort zu helfen.

Ich hoffe, ihr könnt mich etwas informieren! Viele Grüße und noch einen schönen Abend.

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