Würdet ihr einem Kind die Ohren anlegen lassen?

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Du hast das Alter deines Sohnes nicht genannt, ich gehe mal davon aus, dass er noch nicht in die Schule geht. Du solltest die Ohr-OP unbedingt einplanen, bevor dein Sohn in die Schule kommt, damit würdest du deinem Kind Hänseleien und eventuell sogar Mobbing ersparen. Abstehende Ohren verursachen häufig psychische Verunsicherung oder gar Störungen. Sie lösen bei Kindern manchmal Scham und Minderwertigkeitsgefühle aus.

Auf der folgenden Seite kannst du mehr über die OP lesen:

http://www.rmmc-wiesbaden.de/ohren-anlegen.php

Ich würde die Ohren anlegen lassen und das so früh wie möglich. Das ist kein großer Eingriff und bei Ärzten Routine. Die Narben sieht man meistens fast gar nicht, weil die hinter dem Ohr und somit so gut wie unsichtbar sind. Wenn die Wunde verheilt ist, hat der Patient auch keine Schmerzen mehr. Viele Leute mit abstehenden Ohren leiden unter ihrem "Schönheitsfehler", das muss nicht sein und kann so einfach behoben werden!

Hallo!

Mit 6-Jährig haben sich meine Eltern dazu entschlossen, durch eine OP mit Teilnarkose meine Ohren anzulegen, wovon ich leider nicht "nur" ein Trauma mitgenommen habe. Inzwischen bin ich bald 33 Jahre alt und leide an heftigen immer wiederkehrenden, migräneartigen Kopfschmerzen. Irgendwann ganz plötzlich war meine rechte Schulter nur noch am Schmerzen und meine Beweglichkeit war stark eingeschränkt. Irgendwann, durch einen Tip einer Freundin bin ich an einen Arzt gelangt, der Schulmediziner, Schmerzspezialist und Neuraltherapeut nach Huneke ist. Sofort war für ihn klar, dass meine Kopfschmerzen verursacht werden durch meine Narben an den Ohren, die in all den Jahren zu einem Störfeld wurden. Innerhalb von 20 Minuten, nach nur einer Behandlung durch Neuraltherapeutische Injektionen konnte ich meinen Arm uneingeschränkt bewegen, ohne Schmerzen, ich hörte wieder besser, und meine Gehörgänge sind besser "durchlüftet". Inzwischen hatte ich diese schmerzhafte Neuraltherapie schon dreimal, denn meine Kopfschmerzen kommen weniger häufig, sind jedoch noch da. Jedesmal weine ich aus meinem Tiefsten Innern und werde an genau den Tag zurückgeworfen, wo die OP war. Und auch die Monate nach dem Eingriff hatte ich, vor allem Nachts, nur schmerzhaft in Erinnerung. Gleichzeitig verstehe ich, dass der psychische Druck mit abstehenden Ohren auch enorm sein kann. Dennoch sollte man immer bedenken, wie viele Energiepunkte und Energiebahnen sich an den Ohren befinden und es eigentlich total schädlich ist, an den Ohren einen solchen Eingriff vorzunehmen. Und wenn OP, dann bitte nur Vollnarkose!! Nun ist es ein persönliches abwägen, ob man sich als Eltern für eine intensive Auseinandersetzung mit dem Selbstwertgefühl seines Kindes auseinandersetzt oder sich für eine OP entscheidet, mit psychischem, wie physischem Trauma inklusive.... was irgendwann wieder zum Vorschein kommen kann. Herzlichst feliz33

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Laut Aussage des Hausartzes. "Wird das nix mehr, und früher oder später wird das Schulterblatt durchhängen. Krankengymnastik würde nur bedingt helfen, er wollte mir die 3. Verordnung geben, aber das soll jetzt mal schön die ZMK in Kiel machen, die habens versaut. Nach Aussage Hausarzt: "OP-Bericht wäre wichtig zum Einsehen ob sich nicht evtl. ein Krebs ab einem Nerven angedockt hat, sodaß man gezwungen war diesen zu durchtrennen. ( ABER gleich 3 auf einen Streich ?...) Ich wollte das der den OP-Bericht anfordert, AUSSAGE: "Diesen erhält er sowieso nicht." Anmerkung von mir: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" In der Uni verhielt man sich sowieso, im Nachhinein betrachtet, etwas komisch. 31.10. (Eduard mit Scherenhänden) danach wurden Schmerzen und mangelnde Bewegungsmöglichkeiten mit dem Satz : "Sind Verspannungen von der OP, schließlich war es ja auch keine einfache OP" vom Tisch gewischt. Und mit diesen Worten wurde ich auch in die AHB entlassen. Nun ja, nu weiß ich es ist was schief gelaufen. Oder in deren Augen normal ???? Bisher hat keiner dieser Weißkittel Stellung bezogen, auch ist mir der Operateur unbekannt. Am 23.3. muss ich in Kiel wieder zur Tumorsprechstd. "einfliegen". Da ich "Dauerpatient" in der UNI Kiel bin (TPZ warte auf Spenderorgan (z.Zt. N.T. wegen dieses blöden Krebses auf 3 Jahre gesperrt -es sei dann das sich mein gesundh. Zustand dramatisch verändert) ,Onkologie (CLL)-hier macht auch keiner was, obwohl Blutwerte sch.... sind, aber wohl noch nicht sch.... gut. Mit allen habe ich bisher ein sehr gutes Arzt-Patienten-Verhältnis. Die ZMK Kiel hat mein Vertrauen jedoch, was diesen Klinkanteil betrifft, bis fast auf 0 fallen lassen. Ich traue "diesen Brüdern" nicht mehr über den Weg. Jetzt hoffe ich, dass man mir den OP-Bericht aushändigt. Das dieser existiert weiß ich, da ich diesen mal auf dem Weg zum Röntgen in meiner Akte gesehen habe. Sind DIESE LEUTCHEN verpflichtet mir ihn in Kopie auszuhändigen ? Denn unbedingt einen Anwalt einschalten möchte ich auch nicht.

Auf jeden Fall muss man doch mal Rede und Antwort gestehen, oder lebe ich in einem Traumland ????

Über eine Nachricht, oder auch mehrere, würde ich mich freuen,

seid ganz lieb gegrüßt von trieneundpam

"Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat."

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