Woran kann es liegen, dass ich innerhalb von 2 Monaten jetzt das dritte mal Mandelentzündung habe?

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Danke schonmal für eure Antworten. Ich habe mal gehört das diese so genannten Streptokokken, die Auslöser einer Mandelenzündung sein können, bei einigen Menschen keine ME auslösen aber sie trotzdem da bleiben. Es könnte ja sein das dies bei meiner Freundin der Fall ist und sie diese immer wieder neu an mich überträgt. Habt ihr davon auch schonmal gehört oder ist das völliger quatsch?

Extreme Schlafstörungen?

Seit vielen Monaten fühle ich mich tagsüber ausgelaugt und müde. Ich könnte eigentlich immer Schlafen. Sobald ich mich auf die Couch lege um einen Film zu gucken schlafe ich innerhalb 10 min ein. Meine jetzige Freundin erzählte mir das ich die ganze Nacht schnarche wenn ich auf dem Rücken liege. Auf der Seite nicht. Ich bekomme aber auch schwer Luft durch die Nase. Sie filmte mich jetzt weil ich einiges nicht glaubte. Ich schnarche die ganze Nacht, zucke oft mit Beinen und Händen, unkontrollierte Bewegungen. Sie redet mit mir, obwohl ich schlafe antworte ich und werde wütend. Sie ist natürlich genervt und da sie jetzt Schwanger ist und wir bald ein Baby im Schlafzimmer haben mache ich mir Gedanken wo ran das liegt. Zu welchem Arzt geht man mit Schlafstörungen

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Immer wieder Mandelentzuendung, weiss nicht mehr weiter

Hallo:

ich habe in den letzten 3 Jahren bestimmt 15 Mandelentzuendungen gehabt und war deshalb auch bei verschiedenen Aerzten (ich lebe in Spanien). Keiner der Aerzte hatte mir geraten die Mandeln per OP entfernen zu lassen, die meinten dass sie nicht groesser werden und dass man dies heutzutage aufgrund der moeglichen Komplikationen bei Erwachsenen nicht mehr macht.

Ein HNO Arzt hatte mir eine Impfung empfohlen, dies war ziemlich neu aber er meinte er hatte bei vielen seiner Patienten Erfolg damit. Per Abstrich hat man da wohl den Verursacher heraus gefunden und dafuer dann eine Schulckimpfung (250 € Kosten)gemacht. Ich hatte dann 6 Wochen eine Probe A und danach noch eine andere Probe B nehmen muessen.

Nach der Impfung ging es mir tatsaechlich ein Jahr besser und ich hatte keine Angina mehr, bis eben nach ca. 15 Monaten es wieder angefangen hat. Wir haben es wieder mir der Impfung probiert, aber eines der Flaeschchen ist mir kaputtt gegangen und ich konnte das Ganze nicht komplett durchziehen.

Aktuell habe ich wieder Angina und die letzte ist 3 Monate her. Der Arzt heute sagt da kann man nichts machen, ausser eben Antibiotika zu nehmen. Die Sache mit dem Antibiotika nehme ich eigentlich sehr ernst und ziehe die Tage voll durch.

Ich kann nur sagen, dass ich dieses Mal wieder 2 Tage so hohes Fieber hatte (die ersten Anginas nach der Impfung waren sehr leicht) dass ich so nicht weiter machen moechte.

An was kann dies liegen? Ich hatte sowas nie in Deutschland, kann es eine Allergie sein? Ich denke nicht das Wetter, aber hier an der Atlantik Kueste ist im Winter die Leuftfeuchtigkeit sehr hoch.

Vielen Dank vorraus fuer alle Tipps!

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Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

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Ziehen nur links im Unterleib

Ich habe seit mehreren Monaten ein Ziehen im Unterleib. Nur auf der linken Seite. Mal ist es da und dann auch wieder weg. Mal spüre ich einfach so ein Ziehen und dann ab und zu auch, wenn meine Blase gefüllt ist. Im Juni diesen Jahres machte daraufhin meine Gynäkologin eine Ultraschalluntersuchung bei der sie nichts feststellen konnte. Keine Zysten oder sonstiges vorhanden. Daraufhin wurde auch noch eine Magen- und Darmspiegelung und ein MRT des kompletten Bauchraumes gemacht, um zu schauen, ob die Beschwerden daher kommen. Auch diese Untersuchungen waren alle ohne Befund. Jetzt ist mir aber seit einigen Zyklen aufgefallen, dass ich oft einen hohen LH-Wert (gemessen mit dem Clearblue Fertilitätsmonitor) habe und nur ab und zu einen Eisprung. Meine Frage ist, könnte es trotzdem eine Zyste sein bzw. kann eine Zyste auch innerhalb von 5 Monaten entstehen und sollte ich dann noch einmal die Gynäkologin aufsuchen und ein Ultraschall machen lassen? Mein Mann und ich wünschen uns nämlich ein zweites Kind und so langsam wissen wir da nicht weiter. Bei der 1. Schwangerschaft hatte ich einen Kaiserschnitt. Mein Hausarzt meinte auch jetzt, dass dieses Ziehen auch von der Narbe bzw. dem Eingriff noch kommen könnte. "Evtl. etwas mit zusammengenäht...", so nannte er das. Das ist jetzt 3 Jahre her. Zu meiner Person muss ich noch erwähnen, dass ich jetzt bald 36 Jahre alt werde und übergewichtig bin.

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