Woran erkennt der Radiologe, das ich eine Hüftkopfnekrose habe?

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Wo genau liegt das Hymen und wie sieht es aus?

Hallo,
ich habe vor kurzem damit angefangen mich selbst zu ertasten und meinen Körper besser kennenzulernen. Nun reden die Mädchen in der Klasse davon, dass sie wissen möchten wie das Jungfernhäutchen bei Frauen genau aussieht. Ich habe im Internet verschiedene Meinungen gelesen und bei mir selbst versucht nachzuschauen. Im Internet steht mal, dass das Hymen irgendwo in dem Loch also im Scheideneingang sich befindet und man das so gar nicht sehen kann. Dann steht irgendwo dass das Hymen den Scheideneingang umkreist und man das sehen kann. Also habe ich bei mir nachgeschaut und in das Loch wollte ich nicht etwas einführen weil ich auch schon angst habe ich mache etwas kaputt. Dann habe ich aber um mein Scheideneingang, weil im Eingang selbst sehe ich nichts ausser schwarz also das Loch an sich. Aber um das Loch, und das Loch öffnet sich auch nur wenn ich Druck ausübe bzw die Schamlippen spreize, weil an sich ist das Loch dann geschlossen, befindet sich für mich keine Haut sondern eher Hautknubbel. Ist das das Hymen?Dieser Hautknubbel ist halbförmig über dem Scheideneingang und unter dem scheideneingang ist wieder ein Knubbel der vielleicht so groß ist wie meine fingerspitze des kleinen Fingers. Ich blicke da echt nicht durch? Für mich sieht dieser hautknubbel nicht elastisch aus wie der im Internet beschrieben wird. Kann es sein das mein Hymen gerissen ist wenn es so halbförmig ist und sich da drunter wieder so ein Knubbel befindet? Weil ich habe nie etwas eingeführt sondern wenn, dann mich nur oben an der Klitoris angefasst. Ich weiß nicht weiter, und es würde mich einfach interessieren. Weißen Ausfluss habe ich auch schon, hat das auch was mit dem Hymen zutun? Und woran erkennt man ein gerissenes hymen? Wenn das Hymen hinter dem scheideneingang ist, was ist dann dieser hautknubbel drumherum? Weil hinter dem scheideneingang bedeutet für mich irgendwo in dem Loch drin und da sehe ich nichts weil es zu dunkel ist hahah.

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Physiotherapie vorzeitig abbrechen?

Guten Tag, es geht wiedermal um meine Hüftkopfnekrose/ Hüftarthrose. Bin momentan in physiotherapeutischer Behandlung, heute zum 2. Mal von insg. 6 Terminen. Das erste Mal war es an und für sich nicht weiter schmerzhaft, 2-3 Stunden nach der Behandlung hat es zwar ziemlich gearbeitet, aber es war am nächsten Tag schon wieder vorbei. Heute hingegen ist es dagegen muss ich sagen extrem, ich hab Schmerzen da wo ich eigentlich keine haben sollte und zwar an/ in meinem Knie, Hüftschmerzen auch extrem. Nun frage ich mich in wie weit ich diese Therapie angesichts dieser Schmerzen durchziehen muss, da am Freitag zur nächsten Sitzung wohl genau das selbe Programm durch gezogen wird, was aber so gut wie gar keine Beanspruchung körperlicherseits von mir abverlangte, die Therapeutin hat nur ganz wenig Übungen gemacht, die aber genau auf das Gelenk zielten. Jetzt sitz ich hier und die Schmerzen kommen plötzlich aus dem Nichts in die Hüfte und Knie reingeschossen. Darf man eine solche Behandlung abbrechen wenn man es nit den Schmerzen nicht vereinbaren kann oder bekommt man Ärger mit Krankenkasse? Es ist wirklich nur wegen den Schmerzen nicht das wieder irgend Schlaumeier kommt und mich als überempfindlich oder faul oder sonstwie hinstellt, könnt nach googlen das tut wirklich sehr weh was hab.

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Sind Zysten in der Hüfte gefährich?

Hallo, es geht noch mal um meine Hüftkopfnekrose weswegen ich schon paar Male geschrieben habe. Zur Zeit bin ich in physiotherapeutischer Behandlung und habe wie schon geschrieben sehr starke Schmerzen durch die Behandlung. Wenn ich in meinen Körper hineinhöre, sagt er mir das die Physio keinen Sinn macht, denn vor der Physio hatte ich nicht solche starken Schmerzen, die direkt aus dem kaputten Gelenk kommen, aber das schrieb ich bereits. Was ich nun noch in Erfahrung bringen wollte, wie es ist wenn sich im Hüftgelenk schon Zysten gebildet haben, da mein Orthopäde bei meinem letzten Besuch mir mitteilte das das Gelenk nun verzystet sei. Daher frage ich mich ob die Physio deshalb so schmerzhaft ist bzw. ob dann eine physiotherap. Behandlung überhaupt produktiv/ sinnvoll ist. Eine Zyste ist ja sowas wie eine Wassereinlagerung wenn ich mich nicht total irre, kann es dann nicht sein, das durch bestimmte Bewegungen noch mehr kaputt geht, z.B. Wasser austritt und ich ne Blutvergiftung bekomme oder so? Das macht mir etwas Sorgen, weil ich jetzt grade dran gedacht hab, was mir mein Orthopäde sagte.. Muss ich mir da Sorgen machen?

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Heftige Sehstörungen (Flimmern, Rauschen, Nachbilder, Mouches volantes,...) seit Sommer 2014, die mich stark belasten?

Hallo,

ich weiblich, 23 Jahre alt, bin auf der Suche nach Leidensgenossen, die mir helfen können.

Im Sommer 2014 fing alles an. Während der Autofahrt bemerkte ich am Himmel ein schattenähnliches „Zick-Zack“-Muster, welches sich schnell pulsierend auf einem Fleck bewegte. Dieses Phänomen tauchte bei Tageslicht und sehr hellem Kunstlicht auf und verschlimmerte sich von da an stetig.

Es breitete sich aus und überlagert nun den größten Teil meines Blickfelds. Wie es aussieht, ist schwierig zu beschreiben, aber es gleicht transparenten Wasserwellen, wodurch das Umfeld verschwommen wahrgenommen wird. Auf hellen Oberflächen äußert sich dies durch dunkle schattenähnliche Effekte, auf dunklen Oberflächen hingegen durch helle Überlagerungen. Nach kurzer Recherche vermutete ich ein Flimmerskotom, da es dem sehr ähnelt. Jedoch ist dieses zeitlich begrenzt aber bei mir durchgängig vorhanden.

Wenige Wochen nach dem Auftreten dieser Sehstörung, kamen weitere dazu. Im Vergleich zu diesem „Zick-Zack“ sind diese jedoch harmlos und psychisch erklärbar.

Zum einen fällt hierunter das „Visual Snow“-Phänomen, also ein ständiges Rauschen vergleichbar mit einem schlechten TV-Empfang. Zum anderen das“ Entoptic Phenomenom“ (blitzartigen Punkte bei hellen Hintergründen) Außerdem bereiten mir gemusterte Oberflächen Probleme, da ich immer konträr zum Muster verlaufene Linien sehe. Zusätzlich nehme ich ungewöhnlich lange Nachbilder wahr (mehrere Sekunden, sodass meine Bilder ständig mit Konturen überlagert sind)

Ich hatte diesbezüglich schon eine Odyssee unterschiedlicher Fachärzte hinter mir.

  • MRT: o. B.
  • Augenarzt: o. B. (bin stark kurzsichtig + hohen Augeninnendruck, der Augenarzt sieht dies jedoch nicht als Ursache)
  • EEG: leichte gesteigerte zerebrale Erregbarkeit
  • Psychotherapeutische Behandlung (etwa ½ Jahr): diagnostizierte eine generalisierte Angststörung und eine somatische Funktionsstörung

Der diagnostizierten Angststörung war ich mir jedoch im Vorfeld schon bewusst, doch im Moment geht es mir psychisch gesehen gut und sehe keine Gründe mehr für diese Symptome.

Eine Medikation mit Betablockern aufgrund meines Herzrasens führte zu einer starken Reduktion der „Zick-Zack“ Symptome. Nach einem Absetzen der Medikamente wegen eines zu niedrigen Blutdruckes und starker Müdigkeit kehrte jedoch auch dieses Symptom zurück. Ich muss zugeben, dass ich eine kleine Hypochonderin bin und ich weiß, dass viele dieser beschriebenen Symptome auf meine psychische Beschaffenheit zurückzuführen sind. Jedoch belasten mich diese optischen Erscheinungen sehr, da ich keine Aussicht genießen kann, Tageslicht vermeide und ich auch im Straßenverkehr sehr unsicher bin, d.h. Autofahren fällt bei mir weg.

Ich möchte auf diesem Wege nach Leuten mit ähnlichen Erfahrungen suchen und hoffe auch baldige Antworten.

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