Woran erkenne ich Blockaden an den Triggerpunkten?

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1 Antwort

HIer, eine ganz tolle Übersicht! Damit habe ich viele Stellen wegmassiert bekommen, einfach, weil ich wußte, wo der Auslöser sitzt. Lies auch die auslösenden Faktoren durch (z.B. "Schneiden mit der Schere" - beim Sträucherschneiden!) Man sollte darauf achten, bei wiederholenden Bewegungen immer die Gegenbewegung zu machen, also die Muskeln nach Gebrauch wieder zu dehnen - von alleine geht das nämlich nicht.

http://www.physiotherapie-aequilibrium.de/trigger.php

"Schmerzzonentherapie (Triggerpunktbehandlung)

Die Triggerpunkbehandlung hat als Ziel der Beseitigung sogenannter „myofaszialer Triggerpunkte“. Das sind lokal begrenzte Verhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Größtenteils entsteht der Schmerz nicht dort, wo er auftritt, so dass die Behandlungsorte nur selten mit den Schmerzzonen überein stimmen. Beispiel ist ein myofaszialer Triggerpunkt im Schulterheber-Muskel (M. trapezius), der Schmerzen im Schläfenbereich auslöst (triggert). Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich neben der Prophylaxe dauerhaft verkürzter oder fehlbeanspruchter Muskeln, zum Beispiel ungünstige Arbeitshaltung, mangelhafter Trainingszustand etc., gezielt auf die Deaktivierung der permanent kontrahierten Muskelfasern."

Du mußt den betroffenen Muskel einfach sanft quer zur Faserrichtung reiben, 5 min am Stück - nicht zu stark, sonst gibt es blaue Flecken.

So wird Sauerstoff in den verkrampften Muskelbauch gebracht.

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@Hooks

Vielen Dank für diese Info und diesen genialan Link.

LG

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@cyracus

Bitteschön! Hat mir auch sehr geholfen... und die Ärzte sagen einem sowas nicht...

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