Woran erkenne ich Asthma?

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2 Antworten

Bei Atemproblemen sollte man überprüfen, ob im Wohnraum verstekcter Schimmel ist

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Die nichtmedizinische Asthmabehandlung kann sich inzwischen zeigen lassen.

Das Prinzip ist, dass die asthmabefallene Lunge zwar bei einem normalen Versuch zu Atmen mehr oder weniger gleich zumacht, sie lässt sich aber überlisten, falls die Einatmung durch einen Widerstand (Drossel) versucht wird, was unlogisch klingen mag. Wie dem auch sei aber, arbeiten diese erfolgreichen Geräte mit so einem Drossel. Googlen Sie einfach mit „inspiratory muscle trainer“ nach Bildern und Videos. Einmal öffnen die Geräte tendenziell die Lunge und einmal trainieren sie den Atmungsapparat mit Heilwirkung. Das Prinzip der Steigerung der eingeatmeten Luftmenge gilt.

Zum Glück lässt sich die Wirkung aber genau so gut erzielen ohne Gerät, wenn man den Drossel mit einem zwischen den Lippen gehaltenen Finger definiert. Die Wirkung ist sogar effektiver als mit einem Gerät, da man den Spalt z. B. gegen Ende einer Einatmung jeweils verkleinern kann, so dass die Bauchatmung besser „hochgeschaukelt“ und das Lungenvolumen mit der Zeit vergrößert werden kann

Die Zielsetzung der Geräte ist aber vordergründig die Stärkung der Atemmuskeln, und nicht die Korrektur des Atmungsmusters. Deswegen sind sie mit einer Meßskala wie ein Fitnessgerät im Studio versehen. RF.

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Man muss zwischen der Erkrankung Asthma bronchiale und einem akuten Asthma-Anfall unterscheiden.

  • Die Beschwerden bei Asthma bronchiale hängen in erster Linie von der Schwere der Erkrankung ab. Folgende Symptome können auftreten:

Atemnot und Kurzatmigkeit (häufig anfallsweise) Pfeifendes, zischendes Geräusch beim Atmen (Giemen)

Hustenanfälle, besonders während der Nacht, mit Auswurf eines zäh-glasigen Schleims

Engegefühl in der Brust

Verlängerte Dauer der Ausatmung

Diese Beschwerden können bei Asthma bronchiale einzeln oder zusammen auftreten. Häufigkeit und Intensität hängen von der Schwere der Erkrankung ab.

Wenn bei Ihnen immer wieder Husten auftritt oder der Husten hartnäckig länger als drei Wochen andauert, sollten Sie sich vom Arzt untersuchen lassen.

  • Bei einem Asthma-Anfall treten ebenfalls Atemnot, Husten und pfeifende Atmung auf, die Beschwerden sind aber intensiver. Dazu kommen folgende Symptome:

Bläulich gefärbte Haut und schnappende Atmung

Aufgeblähter Brustkorb mit hochgezogenen Schultern

Erschöpfung bis hin zur Sprechunfähigkeit

Angst

Verwirrtheit und Rastlosigkeit

Herzjagen

Nachlassende Wirkung des Notfallsprays (die vom Arzt verabreichten Medikamente behalten aber ihre Wirkung)

  • Wird der Asthma-Anfall nicht behandelt, kann er in einen so genannten Status asthmatikus übergehen.

Dies ist ein schwerster, lebensbedrohlicher Asthma-Anfall, der über Stunden bis Tage ohne Unterbrechung andauert. Ein Patient im Status asthmaticus muss sofort in einer Klinik intensivmedizinisch betreut werden.

(http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Asthma/Symptome/Asthma-bronchiale-Symptome-8872.html)

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