Wonach richtet sich, bei wem die Kinder nach der Trennung krankenversichert sind?

5 Antworten

Hallo,

jedes Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse kann das Kind kostenlos familienversichern. Der Wohnsitz des Kindes oder die Verdiensthöhe der Eltern ist ohne Bedeutung. § 10 SGB V

Es gibt nur eine Ausnahme (wenn alle Punkte gleichzeitig zutreffen!): Wenn der andere Eltern nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, es sich um ein gemeinsames Kind handelt, die Eltern verheiratet sind, der Nicht-GKV-Elternteil höhere Einkpünfte als 53.550 Euro jährlich und der Nicht-GKV-Elternteil höhere Einkünfte als der GKV-Elternteil hat, ist die kostenlose Versicherung ausgeschlossen. Dann können die Eltern zwischen Beiträgen in der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung wählen.

Gruß

RHW

So viel ich weiß, sind die Kinder bei demjenigen Versichert, der mehr verdient. so war es jedenfalls zu der Zeit als meine Kinder noch bei mir versichert waren.

Du kannst ja mal bei Google krankenversicherung kind getrennte eltern eingeben und dich durch die Seiten lesen

Hallo, die Kinder sind meiner Ansicht nach bei demjenigen krankenversichert, der lt. Gerichtsurteil unterhaltspflichtig ist. lg Gerda

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Ich habe noch einen für Dich hoffentlich hilfreichen Beitrag gefunden

Die gesetzliche Mitversicherungspflicht

Nach der Scheidung bleibt die Mitversicherung bestehen, wenn derjenige Elternteil, bei dem das Kind mitversichert ist, auch weiterhin Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt und nicht mehr als 50.850 € brutto jährlich zur Verfügung hat (Quelle: http://www.scheidung.de/wer-zahlt-die-krankenversicherung-des-kindes.html

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Wem sage ich, dass ich vielleicht Depressionen habe?

Als 1. will ich sagen, dass ich erst 13 Ein halb bin und auch nicht genau weiß, OB es Depressionen sind: Aber laut vieler online Tests (die mir ausdrücklich gesagt haben, dass es sich nur um eine Vermutung handelt, keine Diagnose) bin ich Mittelschwer bis Schwer depressiv :C. Meine Symptome

  • Habe keine Energie und bin immer sehr müde
  • Habe kein Spaß mehr an meinem Leben und Tätigkeiten
  • Möchte mich gar nicht mehr richtig mit Freundinnen verabreden
  • Kann kaum durchschlafen, bzw. schwer einschlafen
  • Fühle mich hässlich und wertlos
  • Möchte den ganzen Tag nur auf 'm Sofa liegen und nichts tun
  • Bin den (fast) den ganzen Tag traurig
  • Habe (nach meiner Sicht) Suizidgedanken und verletze mich selbst
  • Google nach schmerzlosen Todearten
  • Bin oft abwesend und bekomme gar nicht mit, was im unterricht passiert

Ich muss sagen, dass ich nicht immer traurig bin, ab und zu lache ich auch. Außerdem habe ich keinen "Schicksalsschlag", also meine Eltern leben zusammen, ich werde nicht geschlagen, auch nicht (stark) gemobbt. Ich habe keine Ahnung warum das alles so ist :C

Und wem sollte ich davon erzählen? Meine zwei engsten Freundinnen kann ich es, glaub ich, nicht sagen, weil: 1) Die eine denkt immer, sie würde das selbe durchmachen wie ich und macht mir andauernd Sachen nach, weil sie es "cool" findet. Ich kann ihr leider auch nicht mehr richtig vertrauen :C.

2) Die andere könnte es nicht verstehen, weil sie "in der Entwicklung noch nicht so weit ist" also sie weiß nicht, wie man sich fühlt, wenn man wirklich SEHR traurig ist.

Ich habe Angst es meinen Eltern zu sagen, weil sie denken, dass ich NIEMALS in solch eine Trauer fallen könnte :C Sie denken, dass ich nicht dazu in der Lage bin und ich finde das eigentlich auch ganz gut. Außerdem werde ich von meinen Eltern und Geschwistern eh nicht wirklich ernst genommen... Und einen Psychologen könnte ich nirgends auftreiben, ich denke nicht, dass es einen bei mir in der Nähe gibt und ich könnte ihn bestimmt nicht bezahlen.

Sind das Depressionen? Und was sollte ich tun?

P.S. Sorry für den langen Text ^-^

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Meine Tochter hat Halluzinationen,was tun?

Ich bin mit meiner Tochter seid rund 7 Jahren von A nach B gegangen um sie zu normalisieren. Es fing alles an als sie 4 war. Sie haluziniert des öfteren, manches ist harmlos, in anderen Fällen hingegen hat sie Panickattacken dass sie etwas holen kommen würde.

Das ist schwer für mich zu verstehen. Ich kann mit ihrer Krankheit gar nicht umgehen. In meiner Familie gab es so einen Fall noch nie. Sie hört Stimmen, wo keine sind, und führt Gespräche mit Menschen , die lange tot sind. Sie ist in ihrer eigenen Welt gefangen und kann nicht mehr am normalen Leben teilhaben. Ich weiß nicht was ich mit ihr machen soll, ich arbeite von 8-16 und komme um 19 Uhr nach hause, ich kann mich nicht um sie kümmern und ich weiß auch nicht wie ich das ertragen soll, ich bin am Überlegen sie zur Adoption freizugeben. Meine anderen 3 Kinder leiden ebenfalz darunter und meine Ehefrau weiß selber nicht weiter mit ihr.

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Körperlich gesund doch meine Seele kann nicht mehr obwohl ich muss?

Ich war bis vor drei Jahren ein glücklicher Mensch. Dann schlug das Schicksal zu und ich war fast zwei Jahre in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik wegen massivem Wunsch mein Leben zu beenden. Durch viel Glück würde ich dann doch entlassen und bin seit einem Jahr zu Hause. Ich wollte weiter und zunächst war die Freude endlich wieder in meinem gewohnten Umfeld mit Familie, Freunde und Hobby’s leben zu dürfen, groß. Doch die Altlast des Schicksals mit den zu treffenden Entscheidungen und Erledigungen zieht immer mehr in mein Leben ein. Ich möchte all dem entrinnen und dafür gibt es nur eine Lösung. Der Tenor meines sozialen Umfeldes orakelt wenn alles erledigt ist, wird es mir besser gehen. Doch es sieht nach jahrelangem Kampf aus. Ich habe keine Kraft mehr für all das und spiele eine glückliche Person weil sich einige Menschen um mich sorgen. Ich möchte Sie nicht verletzten und werde es vermutlich knallhart tun. Der Gedanke alle jeden Tag zu belügen macht mich noch fertiger . Ich komme immer weniger gegen die Gefühle für die Endlösung an. Meine Ärztin drängt auf Klinik. Doch ich habe Angst wieder eingesperrt zu werden. Ich verschweige meine Gedanken und weiß nicht wie ich aus diesem Zwiespalt befreit werde. Für mich möchte ich nur noch Ruhe für immer. Doch ich habe liebe Menschen um mich darunter zwei erwachsene liebevolle Kinder.

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Wem hilft Magnesium gegen Kieferschmerzen?

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Senior Selbstversorgung nicht mehr gewährleistet

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wer (welches Amt / Behörde) ist Ansprechpartner, wenn sich ein Senior (80 Jahre) aufgrund des körperlichen Zustands nicht mehr selbst versorgen kann.

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Danke vorab ...

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Hallo, ich bräuchte dringend einen Rat. Zunächst möchte ich erstmal meine Situation bescheiben. Mein Vater nahm sich vor 12 Jahren das Leben, da war ich gerade mal 9 Jahre alt. Noch heute leide ich sehr darunter (phasenweise). In meiner Familie (väterlicherseits) kamen des öfteren Suizidversuche vor, meine Cousine nahm sogar ihrem Sohn aufgrund ihrer Depressionen das Leben. Auch ich habe mit 14 Jahren versucht mir das Leben zu nehmen. Ich kam für 4 Monate in eine Kinder,-und Jungendpsychatrie. Doch manchmal bin ich mit meinem Leben so unzufrieden, dass ich mir wünsche nicht mehr da zu sein. Ich selber kann von mir sagen, dass ich soetwas nicht mehr machen würde, weil ich weiß was ich meinen Lieben besonders meiner Mutter damit antun würde. Ich bin oft unzufrieden mit mir, weil ich von mir selber genervt bin. Ich bin oft launisch und nörgel oft an allem rum. Ich würde gern etwas gelassener und positiver gestimmt sein. Ich suche mir für meine schlechte Laune ein Ventil: mein Partner. Unsere Beziehung leidet darunter, weil ich oft meine Laune an Ihm auslasse. Hinzu kommt noch, dass ich bis vor kurzem phasenweise inkontinent (nur nachts) war bzw. bin. Ich weiß nicht ob ich zu einem Psychologen gehen sollte? Und zu welchem? Wie finde ich den Richtigen? Ich wiöll einfach wissen was mit mir los ist, dass ich ständig so negativ bin und somit auch selber nicht zufrieden mit mir? Bitte gebt mir einen Rat, oder vllt. hjabt ihr auch eine Idee was mit mir los ist?

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