Womit kann ich einen niedrigen Blutzuckerspiegel schnell wieder regulieren?

4 Antworten

Für unterwegs gibt es in der Apotheke einen kleinen Beutel mit Zuckerlösung, das hilft sofort. Traubenzucker ist auf jeden Fall geeignet, aber nicht jedermanns Sache. Wenn es sich nur um niedrigen Blutzucker handelt und er nicht völlig im Keller ist, einfach nur etwas essen, dann darf es auch etwas süßes sein. Cola trinken hilft auch sofort.

Traubenzucker wirkt sehr schnell. Gut ist auch die Zuckeraufnahme via Aufnahme über Schwarzbrot oder Obst. Die Verwertung dauert nur etwas länger. Wenn der Blutzuckerspiegel du trotz regelmäßigen Essens und ausreichend Bewegung häufiger zu niedrig ist, solltest du das aber von einem Arzt abklären lassen.

Überall da wo Glucose frin ist ..also Süßes und vor allem Traubenzucker! Glucose wird nämlich am schnellsten reorbiert. Dagegeb ungeeignet sind Früchte die Fruchtzucker enthalten und lanhkettige Kohlehydrate wie Brot, oder Kartoffeln.

Rätselhafte Schwäche-Attacken

Guten Tag!

Schon seit einigen Jahren bekomme ich immer wieder Schwächeattacken. Die Symptome sind folgende:

  • fühle mich extrem schach und handlungsunfähig, fast ohnmächtig, muss mich hinlegen
  • Kribbeln im linken Bein und linken Arm
  • Kopf wird sehr warm
  • kann mich nicht mehr konzentrieren
  • muss mich enorm anstrengen, um Wasser und Luft bei mir zu halten

Am ersten Tag sind die Symptome am schlimmsten, es dauert etwa zwei, drei Minuten lang. Oft kommen die Attacken am ersten Tag fünf bis acht Mal, an den Folgentagen kommen sie seltener mit weniger starken Folgen. Insgesamt kann es zwischen zwei und fünf Tage lang dauern.

Ich bin 33 Jahre alt und sonst weitgehend gesund. Ich bin glücklich verheiratet, habe eine muntere Tochter von dreieinhalb Jahren und arbeite als Physiotherapeutin. Da mein Mann und ich beide berufstätig sind, sind meine Tage sehr ausgefüllt. In manchen Phasen leide ich auch unter Kopfschmerzen, die offenbar hormonelle Ursachen haben, denn sie treten meistens in der ersten Phase meines Menstruationszyklus auf. Ich habe auch eine Endometriose, die schon zwei Mal operiert werden musste.

Bisher konnten mir Ärzte keinen Hinweis geben, woran die Attacken liegen könnten. Ich selbst habe keine nachvollziehbaren Zusammenhänge feststellen können. Zum Beispiel habe ich mal ein Blutdruck-Tagebuch geführt (habe einen relativ niedrigen Blutdruck) oder deutlich mehr getrunken, weil ein Arzt mir sagte, es könne daran liegen. Das hat aber nicht geholfen.

Ein paar Mal sind die Primär-Attacken - aus meiner Sicht ziemlich klar - in besonderen Belastungssituationen aufgetreten, als ich zum Beispiel mal mein Geld daheim vergessen hatte und an der Kasse dumm dastand, oder als meine Tochter von einem Tier gebissen wurde und ich dazwischen gehen musste.

Die Attacken treten aber nicht immer in besonderen Stress-Situationen auf, sondern sogar manchmal erst in Entspannungsphasen nach einem Arbeitstag, sogar dann, wenn ich ruhig im Bett liege.

Zuletzt sind die Phasen sogar während meiner Behandlungen von Patienten aufgetreten, wo es mich viel Konzentration kostet, niemanden etwas merken zu lassen. Gottlob ist beim Autofahren noch nie eine Attacke aufgetreten.

Ich bin insgesamt ratlos und weiß nicht einmal, welche Art von Ärzten sich mit so etwas auskennen könnte. Ein Neurologe?

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Warum soll Traubenzucker besser sein als normaler Zucker?

Man sagt ja immer, man sollte Traubenzucker nehmen, zB für die Konzentration. Oder manche Hersteller werben ja auch damit, es sei Traubenzucker in ihren Produkten. Warum das ist überhaupt sinnvoll, was macht da den unterschied zu normalem Zucker? Ich weiß, das es verschiedene Arten von Zucker gibt, aber welchen Effekt haben die im Körper und warum ist das unterschiedlich bei den verschiedenen Sorten?

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Was bewirkt Traubenzucker im Gehirn?

Warum soll man wenn die KOnzentrtion nachlässt eigentlich gerade Traubenzucker nehmen? könnte man da eigentlich auch einen anderen Zucker nehmen oder einfach ein Glas Cola Trinken? Was genau macht der Traubenzucker im Gehirn denn was bewirkt der? Wollte ich schon immer mal wissen.

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Schwacher Kreislauf- nervig?

Hallo, ich bin weiblich, leistungsturnerin und 15 Jahre alt.

Ich habe einen sehr schwachen Kreislauf, in allen möglichen Situationen geht der komplett in den keller! Z.b. Aufregung, zu langes stehen, zu wenig trinken...

Waren bei sämtlichen Ärzten und Blut wurde auch abgenommen, es war alles ok, auch Schilddrüse! Es würde auf die Pupertät geschoben und das ich manchmal zu wenig trinke, niedrigen Blutdruck habe. Das ist aber so oft und mit mir ist dann nichts mehr anzufangen. Außer hinlegen und füße hoch hilft nix. Viele glauben mir nicht mehr, dass es mir nicht gut geht. Das nervt! Phsyschich ist alles auch ok! Was kann man dagegen tun, dass es besser wird und nicht so oft ist!

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Schnell außer Atem und chronischer Schluckauf - was ist die Ursache?

Hallo liebe Mitglieder, ich bin neu hier und habe mich angemeldet, da ich ein Problem mit meiner Atmung habe. Ich komme sehr sehr schnell außer Atem und bin relativ unsportlich. Ich bin fast 20, hab seit etwa 2 Jahren keinen Sport mehr gemacht und wollte jetzt wieder damit anfangen, meine Ausdauer etwas zu steigern. Ich bin ein paar mal laufen gegangen und habe mit Cardio-Übungen angefangen. Das Problem ist, dass ich beim laufen sofort (innerhalb von 2 minuten) Seitenstiche kriege und außer Puste bin, und das, obwohl ich schon im langsamsten Schritttempo laufe. Würde ich noch langsamer werden, würde ich stehen bleiben. Dabei fühlt sich in meiner Lungen-Herz-Region alles total beklemmend an. Ich fühle mich, als ob all meine Organe zusammengequetscht würden und meine Lungen nicht genug Volumen zur Luftaufnahme haben. Dabei bin ich nicht übergewichtig, sondern schlank (mein BMI liegt bei 19). Und auch bei den Cardio-Übungen hab ich nach 5 Minuten Aufwärm-Übungen das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen und fange an zu "hecheln" Und selbst nach dem Sport spüre ich bei jedem Einatmen ein Stechen im Bereich des Herzens. Bis vor etwa einem halben Jahr hatte ich täglich Bauchschmerzen und vermutlich Reizdarm-Syndrom. Bei einer Magenspiegelung kam nur raus, dass meine Speiseröhre leicht gewölbt ist, was wohl, laut Arzt, nicht weiter schlimm wäre, aber mein Sodbrennen, was ich bis dahin oft und mittlerweile noch ab und zu mal habe verursachen könnte. Mittlerweile habe ich das Reizdarm-Syndrom zwar nicht mehr, merke aber das mein Darm nach wie vor sehr stark auf Zucker reagiert, von dem ich in Form von Schokolade sehr viel täglich zu mir nehme. Abgesehen davon habe ich früher fast jeden Tag und mittlerweile etwa 2 Tage die Woche den ganzen Tag über mehrmals Schluckauf. Er tritt aber immer in verschiedenen Situationen auf, jedoch bisher nicht beim Sport. Außer der vielen Schokolade und dem Bewegungsmangel lebe ich aber, denke ich, relativ gesund. Ich rauche nicht, ich trinke kaum Alkohol (nur bei bestimmten Anlässen mal ein Glas Sekt oder Wein), ich esse kein Fleisch (bin Vegetarierin), dafür aber viel Gemüse, Obst, Getreide, Hülsenfrüchte, Milchprodukte,... und ich trinke etwa 1,5 Liter Wasser am Tag.

Woher kommt es also, dass ich nach wenigen Minuten einfachem Sport Seitenstiche und Atemnot bekomme? Sollte ich trotzdem weiterhin laufen gehen und meinen Körper beanspruchen in der Hoffnung, dass die "Probleme" irgendwann weniger werden? Oder könnte ich eventuell eine Störung am Zwerchfell oder den Lungen haben?

Ich bin ziemlich verzweifelt und freue mich auf Antworten. Vielen Dank schonmal im Voraus.

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