Wohin kann man am besten zur Kur gehen mit COPD?

2 Antworten

Es gibt auch Pauschalreisen zur Therapie von COPD, z.B. in den Heilbädern im östlichen Westfalen / Teutoburger Wald: http://www.vitalwanderwelt.de/ ! Durch die Gradierwerke und natürliche Solequellen ist die Luft da der Seeluft ähnlich mit vielen unterstützenden Mineralien angereichert. Und kompetente medizinische Betreuung ist durch die hohe Klinikendichte ebenfalls gewährleistet.

Kieferdruck nach Weisheitszahnentfernung

Hallo zusammen,

Ich habe mir vor 4 Wochen alle 4 Weisheitszähne entfernen lassen, da ich einen starken Kieferdruck/Druckschmerz hatte. Der Kieferchirurg meinte, dass die Weisheitszähne zu wenig Platz hätten und deshalb womöglich die Ursache dafür seien.

Der Eingriff selbst war überhaupt kein Problem, meine Zähne waren auch schon heraus gewachsen, standen gerade und waren auch alle sehr gesund und gepflegt. In 10 Minuten war die "OP" vorbei. Ich hatte danach auch vergleichsweise sehr wenig Schmerzen und bin auch komplett ohne Schmerzmittel ausgekommen.

Nun habe ich aber 4 Wochen nach der Entfernung nach wie vor einen recht starken Kieferdruck. Der Schmerz zieht manchmal auch bisschen in die Ohren bzw. der Nacken macht manchmal leichte Probleme, was aber wohl auch vom Kiefer ausgeht.

Meine Fragen: Ist das nach dieser Zeit normal ? Muss ich mich noch etwas gedulden ? Ich habe aber eigentlich gehört, dass der Kiefer nach 2-3 Wochen eigentlich keine Probleme mehr machen dürfte ?!

Wohin könnte ich ansonsten gehen, um mich beraten bzw. behandeln zu lassen ? (Osteopath, Orthopäde, Zahnarzt...? ) Ich kann leider selbst nicht einschätzen, ob der Druck/Schmerz eine Verspannung, eine Fehlstellung vom Kiefer, Probleme mit der HWS, oder evtl auch Zähneknirschen ist (wobei ich letzteres eher ausschließen würde)

Bin über sämtliche ANtworten und Tipps dankbar ;-)

Grüße

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Physiotherapie hilft nicht - wieso?

Hallo, ich bin ein Mädchen und 15 Jahre alt. Ich gehe schon seit 2-3 Jahren zur Physiotherapie bezüglich meiner Wirbelsäule (LWS Skoliose und BWS Kyphose). Seit Oktober 2016 sind LWS Schmerzen neu dazu gekommen, ich hab das Gefühl, dass ich irgendwo blockiert bin. Seit September 2016 habe ich eine neue Physiotherapeutin bekommen, weil die andere, die ich 2 Jahre lang hatte gekündigt hat. Meine ehemalige Physiotherapeutin hat mich manchmal eingerenkt, eigentlich selten, aber dann waren meine Schmerzen komplett weg. Als ich meiner jetzigen Physiotherapeutin gesagt hab, dass ich Rückenschmerzen hab, hat sie nur mobilisiert, das hat fast geknackt. Die Übungen und Mobilisation helfen mir nicht. Jetzt hab ich gelesen, dass Physiotherapeuten gar nicht einrenken dürfen, das heißt ich muss wieder zu meiner ehemaligen Physiotherapeutin gehen? Nur dann wird mir geholfen? Ich kenne mittlerweile schon 6 Therapeuten und nur eine von denen kann Einrenken, nämlich meine ehemailge Physiotherapeutin. Hat meine ehemalige Physiotherapeutin evtl. Irgendeine Ausbildung zur Erlaubnis des Einrenkens gemacht? Wenn ja welche? Und würdet ihr wieder zu ihr gehen? Ich wechsel sowieso die Praxis, aber ich weiß noch nicht wohin ich hin gehe.

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Meine Mutter hat wahrscheinlich Morbes Chron

Meine Mutter ist jetzt knapp 74 Jahre alt. Vor über 40 Jahren war sie mehrmals in der Uniklinik in Ulm zur Behandlung, wo sie u.a. Astronautenkost bekam. Jahrelang war sie schubfrei. Nun hat sie es seit Ende 2012 wieder, anfangs weniger aber jetzt täglich. Sie ist so vorsichtig, was das Essen anbelangt, wird immer weniger und ich mache mir ernsthaft Sorgen. Eine Bekannte von mir macht gerade eine Kur mit Fresorbin von der Firma Fresinius und fährt gut damit. Wenn meine Mutter nur ein trockenes Brötchen isst oder mal Fisch oder eine selbstgemachte Fleischbrühe, egal was es ist, bekommt sie Krämpfe und ich kann mir das nicht länger mit ansehen. Sie meint aber auch, dass es psychisch sei. Meine Mutter hat, immer wieder Depressionen und nimmt sich leider viel zu viel zu Herzen. Mein Onkel ist an Darmkrebs gestorben und auch nach der Obduktion meines Großvaters der 94 Jahre wurde, hatte Darmkrebs. Meine Mutter sagte mir heute, dass sie nicht zum Arzt wolle, da dieser nur wieder, wie 2013 eine Darmspiegelung machen möchte und sie das gesundheitlich nicht verkrafte. Ich habe wirklich Angst um sie und möchte ihr nur helfen.

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Anonyme Bestattung - erschwerte Trauerbewältigung?

Hallo ihr Lieben, was haltet ihr von anonymer Bestattung? Ich selbst habe leider Erfahrungen damit gemacht, die ich anderen ersparen möchte. Meine über alles geliebte Großmutter ist im August 2008 gestorben. Ein halbes Jahr später mein Großvater. Meine Mutter sprach davon, sie hätten sich eine anonyme Bestattung gewünscht um uns nicht zur Lust zu fallen. Ich war strikt dagegen, ich wollte einen Ort haben, an dem ich meine Großeltern besuchen kann, mit ihnen sprechen kann, ihnen Blumen bringen kann...ein richtiges Grab. Ich konnte mich nicht durchsetzen. Durch gewisse Umstände verdrängte ich sämtliche Trauerarbeit und erkrankte an einer Depression. Ich traue mich bis heute nicht auf den Friedhof zu gehen. Vor dieser großen Wiese zu stehen...wo hunderte Menschen begraben liegen. Mittlerweile bereuhen es auch meine Eltern, eine anonyme Bestattung gewünscht zu haben. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich meine Trauerarbeit aufholen möchte. Ich möchte sie spüren, möchte auf den Friedhof gehen, möchte Blumen niederlegen,...doch wie kann ich sie am besten erreichen? Habt auch ihr Erfahrungen mit anonymer Bestattung gemacht? Ich möchte niemanden eine anonyme Bestattung raten. Meine Meinung ist, es fehlt ein großer Teil der Trauerbewältigung...ich weiß nicht wie ich es anstellen soll. Ich hoffe auf einige Antworten von euch! Liebste Grüße, Janna

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