Woher weiß ich, welcher Hauttyp ich bin?

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Die Frage lässt sich ungefähr so beantworten: wenn du dein Gesicht wäscht und abtrocknest und 10 Minuten wartest, fühlt sich dein Gesicht angenehm an, spannt es oder fühlt es sich schon wieder fettig an? Wenn es spannt hast du eine trockene Haut, wenn es angenehm ist eine normale und wenn es nachfettet eine fettige. Wenn du eine richtige Analyse möchtest würde ich aber zum Hautarzt gehen, die können es natürlich ganz genau diagnostizieren...

Was ist mit meiner Haut los?! (Tausende Mini-Pickel!)

HILFE!

Ich (w/17) hab eigentlich typische Teenie-Haut. Normalviele Pickel, mal eher trockene, sonst Mischhaut.

Seit ca. einem Monat (hab keine Pflegeprodukte gewechselt oder Ähnliches, Pflege blieb die selbe) aber hab ich nicht, wie sonst, hier und da einen Pickel, einer klein und unauffällig,ein anderer groß und entzündet, sondern:

Vor allem auf der Stirn hunderte Mini-Pickelchen! Sie sind über die ganze Stirn verteilt und lassen sich nicht richtig ausdrücken (Ja ich weiß, das soll man nicht, hat aber hier eine Erkenntnis gebracht:) - Es scheint, als wäre meine oberste Hautschicht unnormal fest und undurchlässig, irgendwo las ich mal in diesem zusammenhang "verhornt"! :o

Wenn ich einen Pickel ausdrücke, tritt keine Pickelflüssigkeit (Eiter, Talg, wasauchimmer) hervor, sondern der Pickel "entlädt" sich unter der obersten Hautschicht! :(((

**Bitte, sagt mir: WAS IST DA LOS? Ist das "Akne"? Oder was? Kann man da was gegen machen? **

Danke schonmal!

Die verzweifelte nunadt! :(

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Wer kann mir bitte die Diagnose übersetzen ? Danke !!!!!!

****1. Deformierende Spondylosen und degenerative Diskopathien in sämtlichen LWS-Segmenten. Kleine Schmorl'sche Knorpelimpression im Bereich der Deckplatte von LWK II. Chondrosen TH11-L2. 2. Im Segment TH11/TH12 subligamentärer, paramedian rechtsseitiger, flacher, zungenförmiger Diskusprolaps mit Einengung des vorderen subduralen Reserveraums. Unbehinderter Austritt der nervalen Strukturen durch normal weite Neuroforamina. 3. Im Segment TH12/L1 nach kranial umgeschlagener, flacher, subligamentärer, paramedian rechtsseitiger Diskusprolaps mit einer kraniokaudalen Ausdehnung von 1,2 cm, axial 0,7 cm. Einengung des vorderen subduralen Reserveraums. Unbehinderter Austritt der nervalen Strukturen. 4. In den übrigen LWS-Segmenten kein Nachweis eines raumfordernden Diskusprolaps bzw. einer Diskusprotrusion. 5. Normale Weite des knöchernen Spinalkanals und der ossären Neuroforamina. 6. Orthotop gelegener Conus mit normaler Aufteilung in die Filamente. 7. Fettige Atrophie der miterfassten kaudalen lumbalen Muskulatur.

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