Woher kommen Schmerzen an der Ferse?

3 Antworten

Ist der Rücken auch untersucht worden? Da laufen nämlich die Bein-nerven entlang vielleicht kommt der Schmerz im Fuß geradewegs - aus dem Rücken.

Mir hilft meist (selbstgemachte) Beinwellsalbe bei den Beschwerden. Kann man auch unter Kytta Salbe in der Apotheke, oder im Netz bestellen .

Gute Besserung.

Danke, ich weiß worauf du hinaus willst. In diesem Fall bin ich mir aber zu 100 Prozent sicher, dass die Schmerzen direkt in der Ferse sitzen.

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@thetank

Nun auch dort kann man gezielt Beinwell-Salbe einsetzen......

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Wurde beim Arzt eine Verletzung der Achillessehne ausgeschlossen? Reizungen in diesem Bereich sind bei Überlastungen nicht selten. Evtl. strahlt dies ja auf die Ferse aus.

Der Schmerz ist an der Unterseite, also weiter unten als die Stelle, wo die Sehne ansetzt. Das Dehnen oder Stauchen der Achillessehne verursacht auch keine Beschwerden. Ich kann es natürlich nicht ausschließen, aber die Achillessehne ist nach meinem Gefühl absolut in Ordnung.

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Es könnte sich ein Fersensporn gebildet haben.

Danke, hätte man aber auf dem Röntgenbild gesehen. Ein Fersensporn bildet sich auch schleichend, die Beschwerden traten plötzlich auf.

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Plantarsehne oder Ferse beschädigt: ein lebenslanges Problem?

Hallo,

ich bin mittlerweile sehr verzweifelt und verusche es nun auf diesem Weg. Evtl hatte jemand schonmal eine ähnliche Verletzung.

Ich bin unter 30 und habe letztes Jahr im Oktober vor lauter Wut mehrmals mit meiner rechten Ferse gegen die Kante eines hölzernen Möbelstücks geschlagen. Im selbigen Moment und im Verlauf des Tages verspürte ich soweit ich mich erinnern kann keinen Schmerz.

Ein paar Tage nach diesen Schlägen hatte ich dann starke Schmerzen beim belasten meines rechten Fußes. Anfangs dachte ich nicht einmal daran dass die Schmerzen auf die ausgeübten Schläge zurückzuführen waren. Ich dachte eher meine Schuhe sind ausgelatscht.

Nach längerer Zeit, ca. 8 Wochen wurde mir dann klar dass ich mich wohl blöderweise bei den Schlägen verletzt haben muss. Ich fing an zum Arzt zu gehen. Mittlerweise habe ich zwei MRTs hinter mir und den Befund dass ich keine Brüche aber ein sehr ausgeprägtes Knochenmarködem und eine mögliche Plantarsehnenentzündung habe.

Außerdem habe ich mehrmals 6-tägige Krankengymnastiksitzungen hinter mir. Zur Zeit bin ich am überlegen mich mit Stoßwellen oder Laser\Magnetfeld behandeln zulassen. Meine Verletzung ist mittlerweile fast ein Jahr alt und ich habe immernoch Schmerzen wie am ersten Tag. Ich kann meine Ferse nicht belasten und bis dato nicht richtig gehen. Um es in Prozent auszudrücken kann ich ca nicht mehr als 20 Prozent meines Körpergewichts mit dem rechten Fuß tragen. Deshalb gehe ich mit meinem rechten Fuß nur noch auf dem Ballen/den Zehen.

Zum Schmerzgefühl kann ich folgendes sagen: Ich habe unten an der Fußsohle bei der Ferse an zwei konkreten Punkten schmerzen(einmal die knöcherne Innenseite der Ferse und einmal Ferse mittig), wenn ich wirklich mit den Daumen reindrücke. In Ruhelage habe ich generell keine Schmerzen. Und morgens sind die Schmerzen stärker. Wenn ich morgens aufstehe humpel ich eine halbe Stunde sehr heftig. Selbiges passiert wenn ich längere Strecken gehe. Natürlich habe ich auch sämtliche entzündungshemmenden Medikamente versucht und meine Ernährung auf basische Ernährung umgestellt.

Ich bin ratlos, ich habe Angst mein Leben lang nicht mehr richtig gehen zukönnen. Ich bereue meinen Ausraster zutief.

Über jede Hilfe bin ich dankbar!

Lg macccy

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Wie behandelt man Fersenschmerzen am besten?

Hallo! Ich hab seit einiger Zeit Schmerzen am Fuß (manchmal Sohle und öfter an der Ferse), weiß aber nicht, ob das eine Entzündung oder Zerrung oder sonstwas ist. Beim Arzt bin ich erst nächste Woche, das passt mir nämlich zeitlich besser und soo schlimm tut es ja nicht weh, es nervt aber. Habt ihr ideen für was Harmloses, das ich mir da erst mal drauf packen kann? Danke schon einmal!

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Warum geht die Schwellung nach der Verstauchung nicht zurück?

Ich habe mir vor etwa 3 Monaten den Fuß umgeschlagen, tat höllisch weh, zum Arzt bin ich aber erst nachdem ich am folgenden Tag nicht mehr auftreten konnte. Der Arzt verwies mich direkt weiter ins Krankenhaus, dort wurde untersucht und geröntgt und eine Verstauchung diagnostiziert. In den folgenden 2-3 Wochen dann stetige Verbesserung (zwischendurch noch einmal Verschlechterung weil falsch aufgetreten) bis mein Fuß dann wieder funktionsfähig war. Soweit so gut. Die dicke Schwellung die ich damals davontrug ist aber leider immer nich nicht annähernd weg. Der Knöchel ist immer noch 3x so dick wie die gesunde linke Seite. Ich habe, bis auf starke Dehnbewegungen jedoch keine Schmerzen mehr. Warum ist da also nach so langer Zeit noch diese Schwellung? Kann das ein Anzeichen für irgendetwas sein? Sollte ich das nochmal untersuchen lassen?

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Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

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hallo, kann es sein, dass der ischiasnerv bis in den fuß solche schmerzen verursacht, dass ich nicht mehr mit diesem bein auftreten kann ? Mein schmerz verläuft am hinteren oberschenkel bis hinunter in die ferse und ich kann kaum auftreten und laufen.

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