Woher kommen die morgendlichen Magenschmerzen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Möglich wäre zuviel Magensäure. Dann kannst Du 3x täglich mehligkochende Kartoffeln auspressen, den Saft direkt in ein Glas Wasser. Das ist wirksamer als das Mittel, das Du nimmst.

Möglich wäre auch noch, daß Du nachts zuviel abbaust und den MAgen zu lange leerhast.

Ich habe ein äußerst interessantes Buch gelesen "Wasser - die gesunde
Lösung". Der Autor sagt, die Dehydratation macht sich als erstes im
Verdauungstrakt bemerkbar. Er hat wohl über 3000 Leute mit
Magengeschwüren geheilt allein durch Wassertrinken.

Er schlägt folgendes vor: 30 min vor jedem Essen und 2,5 Stunden danach je
einen Viertelliter reines Wasser trinken. Frühmorgens und vor dem
Schlafen auch noch mal. Mach das doch mal 2-3 Wochen lang, vielleicht
kommt dann Dein Magen zur Ruhe.

Vor dem Schlafen und früh morgens mache ich das immer. Das Ergebnis ist aber meistens Gerumpel im Bauch. Dann kann ich öfter gar nicht mehr schlafen. Ich habe auch eine Hashimoto-Erkrankung. Vielleicht gibt es da einen Zusammenhang? 

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@elli57b

Hashimoto steht m.W. in Zusammenhang mit Vitamin-D3-Mangel.

Trinken sollte man immer in kleinen Schlucken und lauwarm.

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In einem Buch von "Jutta Wellmann" "Dr. med. Johann Meyer" fand ich mehrere Hinweise zu Magenprobleme. Bewegungsübungen werden empfohlen. Im Internet gibt es hierfür mehrere Anleitungen für Übungen http://deavita.com/gesundes-leben/sport-fitness/normalisierende-yoga-ubungen-darm-peristaltik-verdauung.html

Auch kurzes Fasten wird mehrmals erwähnt. 

Falls das nicht hilft wäre auch Heilfasten eine Option. Fragen Sie aber Ihren Arzt vorher ob nichts dagegen spricht. Da Sie schon seit längerem darunter leiden, könnten Sie sich auch in eine Heilfastenklinik einweisen lassen. Die Ärzte würden dann auch erkennen, ob etwas ernsthaftes die Ursache ist. Auch eine Kur käme in Frage. 

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