Woher können diese Symptome kommen? Nackenverspannung?

3 Antworten

Du könntest mal Faszientrainig probieren, mit einer Faszienrolle. Bewegung und gymnastische Übungen sind ebenfalls sinnvoll, sie müssen aber regelmäßig ausgeübt werden, am besten täglich. Mach einfach Übungen aus der Physio weiter.

Beim Schlafen orthopädische Kissen oder Nackenrollen ausprobieren.Wärmepflaster oder heiße Bäder, wie z. B. ein Essigbad können auch hilfreich sein.

Für ein Essigbad eine Tasse in die Wanne und dann heißes Wasser einlassen, so wie dues gerade noch aushältst. Ist die Wanne voll, 10 Minuten verweilen und dann einfach das Wasser nur abstreifen und in einen Bademantel hüllen. Man schwitzt dann noch bis zu einer halben Stunde. Anschließend kann man sich wieder anziehen oder ins Bett gehen.

Auf Dauer solltest du deine Nackenmuskulatur kräftigen,lass dir ein paar Übungen zeigen und Fang sehr langsam und vorsichtig an

Gut ist auch Rückenschwimmen in warmem Wasser,oder Yoga

Etwas dass auch oft hilft ist Wärme in jeglicher Form zb Dinkelkissen,Wärmesalbe

Gegen die schmerzen kann man sich ein Trend Gerät anschaffen

Könnte natürlich auch sein dass du im Nacken Blockaden hast also könntest du auch Mal zum Chirotherapeut gehen

Wichtig ist auch sich zu entspannen (zb durch progressive Muskelentspannung nach Jacobson gibt's auf YouTube)

Vermeide das was dir nicht gut tut (Fehlbelastung,zuviel Stress,Kälte,immer vornübergebeugt sitzen ist auch schlecht)

Denke immer daran das bei dir keine Knochen kaputt sind oder so und daran dass du jung bist und auch Sport machen kannst und dass da noch nichts verloren ist,dauerhafte Besserung bringt leider nur Kräftigung,ich hätte selber ein hey Syndrom,am besten halfen mir Yoga,rückenschwimmen,Entspannung und dann Kräftigung(damit kannst du natürlich auch noch warten)

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Es kann natürlich auch durch Stress verursacht sein. Stress führt zu Verkrampfungen und diese zu Schmerzen. Nur, Stress abzubauen ist nicht einfach. Am besten durch Muskel- oder Atementspannung. Überprüf mal, ob es daran liegen kann.

Einseitige Kopfschmerzen und Benommenheit?

Hallo!

Bevor ich den Gang zum Arzt abwäge frage ich lieber hier nach. Kurz zu mir: Ich bin ein 16-jähriger Junge.

Seit gestern Vormittag habe ich wieder einen komischen Kopfschmerz. Begonnen hat es mit einem kurzen stechen hinten links am Kopf (Es hat mich aber nichts äußerlich gestochen ^^), worauf ein Druck im Kopf entstand. Dieser war aber nicht Lange von Dauer, ein paar Schlücke Wasser haben da Abhilfe geschafft.

Kaum war ich Zuhause, plagte mich eine Art Migräne-Kopfschmerz, worauf ich mich erstmal nach dem Mittagessen für 3 Stunden hingelegt habe. Als ich aufwachte, war der Schmerz immernoch vorhanden, er war einseitig, vorzugsweise an meiner rechten stirn, pochend und stechend.

Nun, am nächsten Tag habe ich ein komisches Gefühl im linken Teil meines Kopfes, als wäre er ein wenig "eingeschläfert" (Kann natürlich sein dass ich mir das einbilde, da ich heute nicht zur schule ging und viel zeit im Bett verbrachte).

Ich hatte (habe vielleicht immernoch) Nackenverspannungen, die mir mein Hausarzt Orthopädisch "wegknackste". Danach war jegliches Druckgefühl erstmal weg.

Auch hatte ich vor ca. zwei Wochen nachts starke Krämpfe in meinem rechten Bein. Jedoch war ich am Tag davor von einer Radtour geplagt und besuchte danach eine Disco, in der ich fast ausschließlich Alkoholika zu mir nahm.

Vor ca. 1,5 Monaten hatte ich mehrere male morgens beim Aufwachen komplette Taubheitserscheinungen in meinem rechten Arm, entweder war nur meine Hand oder meine Hand inklusive meines Unterarms wie abgeschnitten. Jedoch wachte die Gliedmaße nach kurzer Zeit wieder auf.

Schon damals machte ich mir Sorgen, ob das ganze eine neurologische Ursache haben könnte. Ist es möglich, dass all meine Symptome zusammenhängen? Ich hatte sie zwar nie alle gleichzeiting, jedoch in chronoligischer Abfolge mit "längeren Pausen" zwischendrin.

Auch plagt mich die Sorge, ob sich nicht ein Hirntumor eingenistet hat. Bei solchen Gedanken bekomme ich immer Angst (Da ich ja noch so jung bin, und eigentlich noch viel mit meinem Leben vor habe).

Sind diese Sorgen begründet? Vielen Dank im Voraus!

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Was tun bei Schlafstörungen, Erbrechen, Anspannung und Angstzuständen?

Hallo alle zusammen! Ich brauche dringend Hilfe!

Meiner Freundin geht es seit fast 4 Wochen sehr schlecht. Es begann alles ganz plötzlich an einem Abend. Sie bekam auf einmal starke halbseitige (links) Kopfschmerzen und starken Schwindel. Die nächsten Tage kamen Nackenverspannungen hinzu. Seit mehreren Terminen bei einem Osteopathen sind diese Symptome wieder größtenteils weg. Allerdings haben diese Symptome irgendwie Angstzustände und depressive Verstimmungen ausgelöst. Vor 2 Wochen fing meine Freundin an, sich mehrmals täglich zu übergeben. Dies hat bis heute angehalten und es ist keine Besserung in Sicht. Sie war zunächst beim Hausarzt, welcher ihr einen Magen-Darm-Virus "diagnostizierte", bzw. darauf spekulierte. Die verschriebenen mpc-Tropfen und eine entsprechende Ernährung bestehend aus Zwieback, Kamillentee und später Haferschleimsuppe zeigten jedoch keinerlei Wirkung. Zudem kam kein Durchfall hinzu. An einem Sonntag waren wir dann bei einer Notfall-Ambulanz. Dort fand man keine physischen Anzeichen für einen Magen-.Darm-Virus oder Ähnliches (Blutabnahme wurde gemacht). Die Ärzte tendierten zu "Stress". Nach einer Woche des Übergebens kamen starke Magenkrämpfe und Schlafstörungen hinzu, sodass sie drei Tage hintereinander so gut wie keinen Schlaf finden konnte. Daraufhin ging sie zum Hausarzt, welcher ihr ein stärkeres Mittel für den Magen, Schmerztabletten sowie Schlaftabletten verschrieb. Mit den Schlaftabletten konnte sie drei Nächte hintereinander schlafen, allerdings blieb das tägliche Erbrechen und die Angstzustände, etc.. Deshalb ging sie erneut zum Hausarzt, welcher ihr einen "Nervenzusammenbruch" diagnostizierte. Er sagte, sie solle zum Neurologen gehen, man könne da jetzt nichts machen und sie müsse da durch. Auf einen Termin beim Neurologen muss sie jetzt allerdings 3 Wochen warten. Auf das Drängen meiner Freundin verschrieb der Hausarzt ihr ein Johanniskrautpräparat, auch wenn er nicht viel davon hielt.

Heute Nacht hat sie versucht, ohne Schlafmittel einzuschlafen, was allerdings nicht funktioniert hat. Sie war bis um 5 Uhr morgens wach und konnte dann erst für 2 Stunden schlafen. Nach dem Aufwachen trank sie einen Schluck Wasser und musste sich sofort übergeben. Auch nach dem Frühstück übergab sie sich noch einmal.

Sie ist völlig entkräftet aufgrund der Schlaflosigkeit und hat auch 6 kg abgenommen, da sie ja so gut wie alles erbricht, was sie zu sich nimmt. Das Schlimsmte sind jedoch die Ängste, sie fühlt sich wie ein nervliches "Wrack" und kann sich von den negativen Gedanken nicht losreißen. So weit der Stand. Wir sind im Moment ziemlich verzweifelt und denken über Therapie, progressive Muskelentspannung oder autogenes Training nach.

Habt ihr irgendwelche Vorschläge, Ideen oder von eigenen, ähnlichen Erfahrungen zu berichten? Das würde uns sehr weiterhelfen!!!

Vielen Dank schonmal im Voraus.

David.

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Sorgen - Muskelzucken/Schütteln bei Baby

Hallo,

bin sehr besorgt.

Unsere knapp 10 Monate alte Tochter "zuckt" öfter mal seltsam zusammen. Ich habe mir vorher noch nie groß was dabei gedacht, dachte es sei eine "Marotte" (vor einiger Zeit schüttelte sie ständig den Kopf - auch hier hab ich mir nichts dabei gedacht, hielt es für eine Marotte und so schnell wie es kam war es auf einmal auch wieder verschwunden). Nun wurde ich aber kürzlich auf das Zucken angesprochen und seither schaue ich genauer hin und bin nun doch arg beunruhigt. Ich habe dann gegoogelt und bin nun noch beunruhigter. Habe so viel über Epilepsie und Tics (beides in unserer Familie vorhanden) und Spastik gelesen und bei YouTube angeschaut - da wird einem ganz anders... :(

Sie zeigt Folgendes (unabhängig der Tageszeit und unabhängig ob sie liegt oder sitzt): - Schüttelt sich als ob ihr ein Schauer den Rücken runterläuft - hat "Muskelzucken" und streckt für den Bruchteil einer Sekunde bis Sekunde die Arme aus (manchmal auch die Beine noch mit) - beim Zucken macht sie oft noch ein schnelles "Hö"

Dasselbe "Hö" macht sie aber auch wenn sie aufgeregt ist oder etwas haben will. Ebenso das aufgeregte "Zucken" wenn sie aufgeregt ist. Dabei denke ich mir auch gar nix. Mehr Sorgen machen mir die o.g. "Symptome" in (für mich) unaufgeregten Situationen.

Während dieser "Zuckungen" "Schauderanfälle" zeigt sie sich jedoch keinerlei abwesend. Ist auch wirklich nur ganz ganz kurz (keine Sekunde bis maximal Sekunde). Sie lacht und spielt und dann ganz normal weiter. Es wirkt wie ein unwillkürliches Muskelzucken, wie ein kleiner Stromschlag.

Ist das bei Babies in dem Alter normal ("Übersprungshandlung"???) oder muss ich mir Sorgen machen? Ist es nur eine Marotte (wie das Kopfschütteln vor einigen Wochen) oder muss ich mir wirklich Sorgen machen?

Bald steht unsere nächste U an, ich will versuchen das Verhalten bis dahin mal zu filmen und dann dem KiA zu zeigen.

Auch sonst benimmt sie sich normal. Ist ein fröhliches, aufgewecktes Kind. Sitzt frei wenn man sie hinsetzt (kommt aber selbst nicht in diese Position), krabbelt und robbt jedoch nicht. Schlimm? Auch mein Mann und ich sind nie gekrabbelt. Sie dreht sich nur über die eine Seite auf den Bauch und zurück (mit Hilfe kann sies auch über die andere). Ist das auffällig oder einfach Lieblingsseite (mit wenigen Monaten waren wir beim Osteopaten, der eine Blockade feststellte - sie hatte damals eine Lieblingsseite)?

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Kribbeln in Händen und Beinen, Schmerzen im Rücken

Hallo! Ich habe seit einigen Wochen die oben beschriebenen Symptome. Bevor der Ratschlag kommt "Geh zu arzt" da war ich schon. MEHRFACH! Alles fing Ende Januar an. Ich hatte ganz plötzlich einen stechenden Schmerz im Brustwirbelbereich. Konnte deutlich spüren, dass es an der Wirbelsäule oder seitlich davon war. Hatte in den folgenden Tagen auch immer leichte Schmerzen beim atmen. Bin sofort zu meinem Hausarzt gegangen, der konnte aber leider nicht viel machen und hat mich zu einem Orthopäden geschickt. Da war ich dann auch und es wurde geröngt. Der Orthopäde meinte, an der Wirbelsäule wäre nichts auffällig. Er hat mir dann Schmerztabletten verschrieben und Akupunktur, die aber nicht so wirklich eine Wirkung zeigt. Kurze Zeit nachdem ich dann bei dem Ortho gewesen bin bekam ich gleichzeitig in beiden Handgelenken Sehnenscheidenentzündungen. Ich kenne Sehnenscheidenentzündungen von früher weil ich die immer mal wieder habe. Die traten aber nie gleichzeitig an beiden händen auf!!! Außerdem wurden sie begleitet von einem undefinierbaren Kribbeln in der Hand. Ich bin also wieder zum Ortho, der hat mir dann (Wunder oh Wunder :D ) Sehnenscheidenentzündungen an beiden Handgelenken diagnostiziert. Ich hab natürlich direkt gefragt ob das mit meinen Rückenschmerzen zu tun haben kann und dachte da an Bandscheibenvorfall, da ich im Januar wirklich starke Schmerzen hatte wie ein Messerstich. Er hat auf das Röntgenbild geschaut und meinte "Nein". So mit den Händen fing es aber erst an. Kurze Zeit später traten Kribbeln in beiden Füßen auf, besonders bei bestimmten Bewegungen. Da ich wegen Akupunktur eh bei dem Arzt war bin ich gleich in seine Sprechstunde. Ich hatte da aber schon Kribbeln in Händen und Füßen bemerkt und ihm das auch gesagt. er hat jedoch nur meine Füße angeschaut und gemeint ich hätte Senkspreizfüße und bräuchte Einlagen. Das ist ja gut und schön dass er das entdeckt hat, aber ich glaube nicht dass meine Beschwerden daher rühren. Mittlerweile Kribbeln mir vor allem Abends die Beine und Hände, Schmerzen habe ich da nicht. Aber ich merke auch immer noch nach Monaten diese Stelle zwischen den Schulterblättern, das tut nicht weh aber es ist deutlich da. Es knackt auch sehr häufig wenn ich meinen Kopf drehe. Der Orthopäde sagte zwar, dass ich keinen Bandscheibenvorfall habe, aber erstens kann man den glaube ich nicht immer auf einem Röntgenbild sehen und zweitens sagt mein Körpergefühl mir sehr deutlich dass da was ist. War mittlerweile auch schon wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zum Neurologen bekommen, Termin aber erst Anfang Mai :(

Meine Frage ist kann ein Bandscheibenvorfall im Halswirbelbereich oder an den Brustwirbeln ein Kribbeln in den Beinen verursachen? Mir wird immer nur gesagt, dass sich das auf die Arme auswirkt, aber ich merke es ja auch deutlich in den Beinen. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Irgendwie hab ich das Gefühl der Ortho behandelt nur die Symptome aber nicht die Ursache. Wäre ein MRT angebracht?

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