Woher kann diese Appetitlosigkeit kommen, die ich seit ein paar Monaten habe?

1 Antwort

vielleicht könnte es sein das du im unterbewustsein über eine sache nachdenkst die dich belastet oder mit der du nicht fertig wirst. es ist nicht schlimm, nur solltest du versuchen es herrauszufinden was dich belastet, da es sonst nicht nur bei essstörungen bleiben wird.ich kenne das selber habe das auch schon seit einem halben jahr.

Appetitlosigkeit, Ekel vor Essen?

Hallo zusammen, ( ich bin w. 18) Ich habe seit jetzt fast zwei wochen folgendes problem. Ich habe garkein hunger mehr und ich ekel mich auch vor so ziemlich allen lebensmitteln. Ich kann nichts mehr wirklich essen. Außerdem habe ich auch durchfall der meist gelb ist(dies ist allerfings oft bei mir der fall, warum folgt unten). Außerdem ist mkr die ganze zeit sehr schlecht. Nun ist meine frage, was genau könnte dahinter stecken? Ich habe folgende erkrankungen: Reflux Krankheit (bereits operiert), gelegentlich gastritis und refluxösophagitis, meine gallenblase wurde entfernt, ich habe einen reizdarm, habe eine schilddrüsenerkrankung (abwechselnd unter und überfunktion) und bin Laktoseintolerant. Ich hatte die symptome natürlich schon. Allerdings nicht so stark dass ich garnichts mehr essen konnte.

Es wäre super wenn ihr mir vielleicht weiter helfen könntet!

LG

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Hilfe! Grüne Smoothies vs. viel Salat essen

Hallo alle zusammen,

dies ist mein erster Post hier im Forum und vielleicht kann mir ja jemand mit Ahnung helfen.

Ich bin durch Zufall auf das Phänomen der grünen Smoothies gestoßen und unter anderem heißt es dort oft, dass diese sehr viel besser seien, als grünes Blattgemüse einfach so zu essen, weil den Menschen die Enzyme zum Zersetzen der Pflanzenzellen fehlen. Die Smoothies haben den Vorteil, dass die in ihnen enthaltenen Pflanzenzellen durch das Mixen aufgebrochen werden (sie sollen im Hochleistungsmixer hergestellt werden - normale Mixer können die Zellwände nach Aussagen von Informationsseiten nicht so gut aufbrechen), sodass der Verdauungstrakt die darin sonst nicht zugänglichen Stoffe aufnehmen kann. Kauen reicht laut Informationsseiten und -büchern nicht aus.

Ich finde die in den Informationsquellen beschriebenen Vorzüge und die Argumente mit der Nährstoffversorgung eigentlich sehr plausibel und habe vor, mich mehr von Blattgrün zu ernähren. Ich esse generell schon sehr gerne Rohkostgemüse.

Mein Problem ist nur:

a) Mir schmecken die Smoothies nicht wirklich (auch nicht mit viel Obst) und b) ich esse sehr sehr gerne Salat/Blattgrün roh, ohne Dressing etc. Sehr gerne würde ich es weiter so verzehren, weil es einfach viel mehr mein Geschmack ist. Große Portionen an Salatblättern zu essen, ist für mich nicht schlimm.

Jetzt steht mir aber so zusagen die Aussage im Weg, dass Kauen nicht ausreicht, um an die "versiegelten" Nährstoffe zu kommen (irgendwo hieß es, man solle einen Bissen mindestens 200mal kauen, aber auch das würde wohl nicht reichen) und dass die einzig >wirklich< effiziente Methode an diese zu gelangen die Smoothies sind.

(Laut Victoria Boutenko, der "Erfinderin" der grünen Smoothies, sind die Getränke an der Ernährung von menschennahen Tieren wie Schimpansen orientiert, aber so weit ich weiß, besitzen die auch keine Hochleistungsmixer.)

Ich will die grünen Smoothies auf keinen Fall schlecht reden, aber für mich sind herzhafte Smoothies nicht wirklich etwas. Ich esse wie gesagt lieber "ungedressten" und ungewürzten Salat.

Meine Frage also: Stimmt das, dass ich über Kauen nicht die gleiche Menge an den in der Cellulose gebundenen Stoffen aufnehmen kann, sodass ich konsequenterweise Smoothies trinken müsste, um sie aufzunehmen? Oder kann ich sie auch durch normalen Verzehr aufnehmen (und wenn ja, wie viel müsste ich dann pro Tag an Blattgrün essen)?

Viele Grüße und ich hoffe sehr, jemand kann mir helfen (gerne auch mit Verweis auf wissenschaftliche Quellen - wenn ohne, auch ok :)).

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Was hilft schnell gegen Blähbauch und Vollegefühl?

Hab vor 2 Stunden was gegessen und hab seit dem einen heftigen Blähbauch,Bauchschmerzen und ich bin einfach nur voll...gibt es irgendwan was dagegen hilft? Soll ich vielleicht mak Abführtropfen nehmen? War heute morgen nämlich auch nicht auf Klo und um diese zeit muss ich eigentlich immer...Danke für antworten

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Keine Gewichtsabnahme trotz jeglicher Anstrengung

Hallo.

Ich bin weiblich, 23 Jahre alt. Studentin und stark übergewichtig. Ich wiege bei einer Größe von 1,78m 120 kg.

Ich habe keine Ahnung, wieso das so ist. Eigentlich kann ich mich nicht erinnern, jemals schlank gewesen zu sein. Nach Anfang meiner Pubertät wurde es aber immer schlimmer.

Ich habe immer recht aktiv und sportlich gelebt und mich sehr bewusst ernährt. Doch nichts hat gegen meine Kilos geholfen. Meine Kindheit verlief ziemlich schrecklich, sodass ich neben einer Dysthemia vor einem Jahr auch noch eine starke Depression bekam. Ich ernähre mich seit drei Jahren extrem gesund. Ich verzichte auf kohlenhydratlastige Lebensmittel, insbesondere auf Zucker. Meine Ernährung besteht aus Milchprodukten, Nüssen, magerem Fleisch, Fisch, viel Gemüse, ausreichend Obst und aus mindestens 2,5 Litern Wasser oder Tee. Ich achte darauf, dass ich ausreichend gesunde Fette zu mir nehme und, dass meine Fettaufnahme nicht zu groß ist (ich denke, ich hab mich, was diesen Ernärhungsstil angeht, sehr gut belesen). Ein Problem mit meiner Schilddrüse wurde schon vor zwei Jahren festgestellt und mittels L-Thyroxin behandelt (Blutwerte sind inzwischen optimal). Eine Gewichtsabnahme hatte dies allerdings nicht zur Folge. Mein Antidepressivum wurde absichtlich so gewählt, dass es nicht zur zusätzlichen Gewichtszunahme kommt (Fluoxetin)- es hat meinen Appetit eher gebremst.

Ich versuche nun schon seit 10 Jahren intensiv, abzunehmen. Ich halte diszipliniert meine Ernährung durch, gehe mehrmals pro Woche schwimmen, aber nichts will helfen. Ich bin total verzweifelt, fühle mich widerlich, hilflos und komme kaum noch damit zurecht.

Was um alles in der Welt kann ich nur tun, um meine Situation zu verbessern? Ich bin für jeden konstruktiven Ratschlag dankbar...

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Optischer Befund Antrumgastritis, Biopsie kein Befund, kann das sein?

Ich hatte vor einigen Wochen eine Magenspiegelung, bei der eine Antrumgastritis festgestellt wurde. Bei der Biopsie kam aber nichts raus (kein Helicobacter etc.). Ich habe nach Anweisung meines Hausarzts wochenlang Schonkost und anfangs auch PPI gehabt, was aber keinen langfristigen Erfolg brachte. Es ist also etwas chronisches.

Mein Hausarzt ist Internist und hat diese Untersuchungen nach eigener Aussage jahrelang selbst durchgeführt und meinte, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass bei einer Antrumgastritis nichts in der Biopsie gefunden wird. Die beiden Befunde würden nicht zusammenpassen. Er will mich ggf. noch einmal zu einer Magenspiegelung (diesmal woanders natürlich) hinschicken.

Ich ärgere mich nun schon sehr lange damit herum und bin dementsprechend frustriert. Ich will nicht wieder Monate auf eine Untersuchung warten und spiele mit dem Gedanken, auf eigene Faust einen Helicobacter-Atemtest machen zu lassen, weil diese Form der Gastritis in den meisten Fällen hierdurch verursacht wird.

Frage also: Magenspiegelung, Atemtest oder doch der Biopsie glauben?

Edit Beschwerden/Symptome: Anfangs hatte ich nach dem Essen immer sofort Blähungen, Völlegefühl und Stuhlgang (aber nicht durchfallartig), irgendwann kamen Schmerzen im rechten Bereich (von mir aus gesehen) des Oberbauchs dazu. Dann kam Sodbrennen/Aufstoßen nach dem Essen hinzu. Der Appetit nahm ab. Mittlerweile gehen die Schmerzen mehr und mehr über den gesamten Oberbauch, immer noch Völlegefühl, aber nicht mehr so viel Sodbrennen/Aufstoßen, nicht mehr so häufig Stuhlgang (1x am Tag). Die Schmerzen werden mehr stechend. Wenn ich länger nichts gegessen habe (morgens), habe ich manchmal einen komischen Geschmack im Mund. Generell halten die Schmerzen länger nach dem Essen an. Ich vertrage eigentlich nur kleine Mahlzeiten und nehme dementsprechend langsam ab.

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Untergewicht. Bitte helft mir?

Ich habe bereits 2x einen riesigen Text geschrieben der EINFACH NICHT GESPEICHERT WURDE? (Machts nicht über das Smartphone, kann ich nicht empfehlen) Wie dem auch sei, alle guten Dinge sind 3.

Ich bin m/19, 1.85m groß und wiege NUR 60kg! Ich nehme seit ich 16 bin einfach nicht mehr zu. Ich war auch schon beim Arzt und habe mich auf Schilddrüsenüberfunktion Testen lassen, der negativ ausgefallen ist. Er sagte nur das kommt mit dem alter, aber naja. Mich versteht keiner, ich werd immer doof angeschaut und öfters auch als Magersüchtig abgestempelt obwohl es einfach nicht so ist und ich nichts dafür kann. Und das geht mir langsam auch auf die Nüsse. Ich bemerke nur wie sich mein Gewicht auch auf mein Gesicht auswirkt (also Knochiger wird) und von daher MUSS ICH LANGSAM ETWAS MACHEN. Nun zu mir: Frühstück, 2x Mittag, Abendbrot und zwischendrin bin ich eigentlich auch nur am kauen. Sport mach ich (leider) keinen, war aber damals sehr Sportlich. Gesund ernähren tu ich mich auch nicht wirklich (weil ich ja unbedingt zu nehmen will). Außerdem bin ich Raucher, was auch nicht gut für den Stoffwechsel ist da es ihn anregt. Ich hab mich schon millionen male durch Internet gehauen aber nichts hat mich weiter gebracht. Ich hoffe einfach das ich hier paar Antworten bekommen kann bevor ich wirklich Freiwilig ins KH mache oder zu irgendeinem anderen "Zunehm Kurs" was weiß ich. Ich bin dankbar für jeden Tipp den ihr mir geben könnt.

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