Wo lässt man am besten einen HIV Test machen?

2 Antworten

Ich musste zur Sicherheit, nach einer Bluttransfusion bei meiner OP, nach 3 Monaten einen HIV Test machen lassen, der würde von meinem Hausarzt gemacht, es dauerte 1 Tag bis das Ergebnis da war, der war natürlich negativ, für den Test brauchte ich nichts bezahlen. Ich denke mir das du den Test auch beim Gesundheitsamt machen lassen kannst, einen Tipp habe ich noch, gehe einfach zum Blut Spenden, da wird das Blut grundsätzlich auf HIV getestet und wenn es dann bei dir Positiv sein sollte wirst du benachrichtigt, wenn es negativ ist, wirst du nichts hören und alles ist in Ordnung, ich war bis zu meiner Herz OP, Blutspender, jetzt darf ich es leider nicht mehr.

Auf keinen Fall den Blutspendedienst für Testzwecke mißbrauchen !
HIV läßt sich erst nach einer gewissen Zeit feststellen und es wäre mehr als fahrlässig, das Risiko einzugehen, unschuldige Blutspendeempfänger zu infizieren, weil es im Blut noch nicht feststellbar ist. Ich gehe davon aus, dass die Fragestellerin den Test nicht aus Jux und Dollerei macht sondern weil sie befürchtet, dass evtl. möglicherweise... Die Gesundheit meiner Mitmenschen sollte mir mindestens ebensoviel Wert sein, wie meine eigene.

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@Nelly1433

Mein Kommentar hierzu steht unter meiner Antwort!! LG

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Also erstmal würde ich zum Gesundheitsamt gehen. Dort ist es anonym und kostenlos. In der Regel dauert es 1 bis 2 Wochen bis du dein Ergebnis bekommst.

Zum Schwerpunktarzt musst du nicht unbedingt gehen, denn sollte dein Ergebnis positiv sein, gelangst du ja automatisch zu diesem Arzt.

Das Gesundheitsamt macht die gleichen Test wie der Schwerpunktarzt. Geht ja alles sowieso in ein Labor. Ist also wurscht wo du so einen Test machst.

Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

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Katzenkratzkrankheit ohne wirklichen Katzenkontakt?

Hat jemand von euch Erfahrung mit der Katzenkratzkrankheit? Es wäre schön, wenn vielleicht gerade einer der wenigen Ärzte hier Auskunft geben könnte (Bei Googel habe ich schon geschaut...)

Zum Fall: Meine Schwester hat seit Monaten mit stark geschwollenen Lymphknoten und Schluckbeschwerden, allgemeinem Unwohlsein, Übelkeit, Appetitlosigkeit usw zu kämpfen. Zusätzlich kamen Schmerzen im Bereich der Leber usw. hinzu, die immer schubweise auftraten. Nachdem alles organische abgeklärt wurde. Das Resultat: es ist nichts organisches. Einzig der geschwollene Lymphknoten sollte nun noch abgeklärt werden. Nach Überweisung in eine HNO-Klinik, einigen Besuchen dort mit 2 Antibiotikagaben wurde nun zum Schluss doch noch eine große Blutuntersuchung durchgeführt, bei der auf wirklich alle möglichen auch selteneren Erreger usw. geprüft wurde. Ergebnis: Es wurde der Bartonella-Erreger (?? heißt der so?) gefunden und die Werte, die dort gefunden wurden, waren um ein vielfaches erhöht (genauen Wert weiß ich gerade nicht) - Diagnose der Klinik lautete Katzenkratzkrankheit. Leider hat meine Schwester das nicht weiter hinterfragt, weiß nur, dass das Immunsystem nun selber damit klarkommen muss... Der nächste Termin beim Arzt ist leider erst Mitte November.

Jetzt mal zu meiner Frage: Wie kommt man zu dieser Krankheit, bzw. an diese Erreger. Klar, der Name besagt, dass man in der Regel eine Kratzwunde von Katzen hat, die sich, zumindest laut diversen Internetseiten, zu Pusteln usw. führt. Meine Schwester hat allerdings keinerlei Kontakt zu Katzen gehabt, sie mag diese nicht sonderlich und würde einer Katze nicht freiwillig nähern-. Sie ist weder gekratzt worden, noch wurde sie von einer Katze gebissen oder hatte diese Papeln oder Pusteln irgendwo auf der Haut.

Gibt es andere Erklärungen, wie man sich diese Erreger einfangen kann? Vielleicht hat jemand Erfahrung damit, und kann mir da ein paar Infos geben? Danke vorab!

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