Wo kann man eine Paartherapie machen und was kostet es?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei einer Freundin haben die Eltern auch eine Paartherapie gemacht, die ging meines Wissens nach sogar auf Kosten der Krankenkasse. Sie haben die Therapie gemacht, weil meine Freunin psychische Probleme hatte, die aber nur der Spiegel der Familienstrittigkeiten waren. Ich weiß nicht, ob das eine Ausnahme war, aber ich glaube nicht, dass das eine private Leistung ist, die Gesellschaft hat ja die Aufgabe die Familie zu schützen.

Bei gemeinnützigen Institutionen wie Kirche, Caritas oder ähnlichem gibt es bestimmt Antworten.

Es gibt ganz unterschiedliche Paartherapien (Übersicht z.B. auf http://www.liebewohl.de/inhalt/paartherapie.htm) und Paartherapeuten. Beratungsstellen sind günstig, selbstständig arbeitende Paartherapeuten müssen selbst bezahlt werden, die Krankenkassen übernehmen die Kosten für Paartherapie normalerweise nicht.

Beratungsstellen sind neben der Caritas und dem Diakonischen Werk z.B. auch ProFamilia.

Selbstständig arbeitende Therapeuten sollten eine anerkannte und geprüfte Ausbildung haben. Wichtig ist aber vor allem auch, dass sich das Paar mit dem Therapeuten wohlfühlt, also die Chemie stimmt.

Paartherapien kann man z.B. bei kirchlichen Organisationen wie Caritas oder Diakonisches Werk machen. Da kostet es meines Wissens nach gar nichts. Für Spenden sind sie natürlich offen. Außerdem gibt es öffentliche Beratungsstellen (mal in den gelben Seiten nachgucken) oder man geht zum Psychologen. Bemüht euch schnell um einen Termin. Diese Beratungstellen haben oft einen großen Andrang und man muss Wochen oder Monate auf einen Termin warten.

Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

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