Wo ist der Unterschied zwischen Gehirnblutung und Schlaganfall?

6 Antworten

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Zur Frage der Behandlung: Nach einem Schlaganfall durch ein Blutgerinsel bekommt der Patient blutverdünnende Mittel, bei einer Hirnblutung logischerweise nicht. Schon auf der Intensivstation bekommen beide Fälle Krankengymnastik. Je früher man damit beginnt - und je länger man das durchzieht - um so größer ist die Chance, die durch den Schlaganfall hervorgerufenen Ausfälle mildern zu können. 

Ich hatte auf der Intensivstation weder bei meinem Schlaganfall noch bei der Gehirnblutung eine Krankengymnastik!

Die Krankengymnastik kam erst sehr viel später, als ich konstitutionell wesentlich besser beisammen war.

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Zum Unterschied hat Winherby alles wesentliche erwähnt.

Zum Umgang damit: Es kommt darauf an, wodurch die Blutung ausgelöst wurde.

Da gibt es z.B. ein Aneurysma, eine Ausstülpung, wo das Platzen eher gegeben ist. Oder es blutet durch einen Unfall oder Schlag. Ohne Aneurysma.


Aber dann wird doch auch beides ähnlich behandelt, oder täusche ich mich da? Meine freundin behauptet, sie dürfe nun weder trainieren (krankengymnastik) noch wieder auto fahren. Ich finde, das sind ausreden. Ich kenne nämlich viele, die durchaus wieder solche dinge machen. Sie aber packt sich in watte und denkt noch, das sei gut so. 

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@elli57b

Hallo,

Deine Freundin sollte sich daran halten, was der Arzt ihr empfiehlt, denn das ist für Sie das Richtige.

LG Sallychris

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@elli57b

Dann hat sie vielleicht ein Aneurysma, das jederzeit wieder platzen kann.

Mein Mann hatte Hirnbluten nach einem Radunfall, leider mit Vergessen, sodaß nicht klar war, ob er wegen Schmerzen vom Rad gefallen ist, oder den Unfall hatte und danach das Hirnbluten.

Behandelt haben sie nichts, nur Bettruhe. Und er macht eh alles und läßt sich nichts sagen ;-)

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Unterkieferschmerzen woher?

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Taubheitsgefühle, Verspannungen und Druck Bereich Kiefer- und Stirnhöhle

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Jetzt ist etwas Ungewöhnliches passiert und ich frage mich ob es da einen Zusammenhang gibt. Ich habe an besagter Kopfseite links im Oberkiefer 2 tote Zähne. Ein weiterer Zahn dort machte Probleme und vor 2 Wochen stellte sich heraus, dass die Wurzel extrem entzündet ist. Mittlerweile hatte ich auch Zahnschmerzen. Vorher eher nur Kieferverspannungen an der Seite. Er hat eine Wurzelbehandlung durchgführt die zwei Tage später noch mal nachgebessert werden musste. Ich nahm 4 Tage Penicillin. Danach hatte ich plötzlich unwahrscheinlichen Druck in der Seite in den Nebenhöhlen Wange und Stirn fühlten sich geschwollen an, mir ging es gar nicht gut, zudem hatte ich Schmerzen und Stechen in Kiefer und Stirnhöhle. Ich ging zum Notdienst, da mein Zahnarzt Urlaub hat. Die Ärztin stellte keinen Eiter direkt am Zahn fest und verschrieb mir erstmal nur Antibiotika speziell für Kiefer- und Nebenhöhlenentzündungen etc. Zwei Tage nach der Einnahme ist meine Nase links an besagter Seite plötzlich so frei geworden, dass ich mich frage, ob ich die letzten zwei Jahre auch so gut durchatmen konnte. Kann mich nicht erinnern. Irgendwie fühlt es sich plötzlich befreiter an. Die Missempfindungen im Gesicht an der Seite sind ebenfalls etwas besser geworden. Könnte es einen Zusammenhang mit meinen jahrelangen Beschwerden und dem Zahn geben? Könnte es sein, dass doch was mit den Nebenhöhlen ist? An wen kann ich mich wenden? Hausarzt, HNO oder Zahnarzt? Oder abwarten?

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