Wo finde ich einen spezialisten für Reizdarm?

7 Antworten

Antibiotika sollten nur gegeben werden, wenn tatsächlich bakterielle Erreger vorliegen! Antibiotika zerstören nicht nur schädliche, sondern auch nützliche Bakterien. Du kannst dir Milchsäurebakterien (z. B. Dr. Wolz) aus der Apotheke holen, damit kannst du die Darmflora wieder aufbauen.

Dann empfehle ich dir erstmal auf Honig und Zucker zu verzichten, um den Erregern nicht noch mehr Nahrung zu geben. Vorbeugend kannst du auch verdünnten Apfelessig trinken.

Das Labor Dr. Hauss in Eckernförde kann die Tests machen, die du brauchst.

https://www.hauss.de/

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Er kommt aus Hessen .......ganz schön weiter Weg nach Eckernförde - nicht wahr?

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Einen Test auf Candida wäre vielleicht eine Idee und mal einen Heilpraktiker fragen ob der eine Idee hat. Mir würde spontan noch der Schwedenbitter einfallen - gegen den Durchfall und zur Blutreinigung mal Brennnessel Tee trinken .

Wenn es tatsächlich eine Candida Albicans Pilz - Besiedelung des Darmes gibt, solltest Du diese mit einer speziellen "Rieth" Diät beseitigen :http://static.normamed.com/Publikationen/Rieth_Mykosen_Anti-Pilz-Diaet_1988.pdf

Gerade solche Fälle sind für moderne Medizin meist ein Buch mit sieben Siegeln . Antibiotika ist das einzige das denen einfällt. Dazu oft noch Cortison, aber wenn wie in deinem Fall nichts hilft, sind sie ratlos.

Jeder Gastroenterologe ist in der Lage, eine Stuhluntersuchung auf eventuelle pathogene Keime durchzuführen.

Zudem kann ein solcher auch mittels einer Gastro-Duodenoskopie auf eine solche Keimbesiedelung untersuchen.

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Richtig ! Jeder Gastroenterologe sollte in der Lage sein .... Ich frage mich da immer, warum ist dieser und viele andere es nicht (mehr) ?

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Welche Symptome hat man beim Reizdarm-Syndrom?

Hallo, ich habe seit einem halben Jahr ziemliche Probleme mit Unterbauchschmerzen,mal Verstopfung, mal Durchfall, heftigem Stechen...Ich habe bereits eine Darmspiegelung und eine Magenspiegelung gemacht. Bei der Magenspiegelung wurde eine leichte Magenschleimhautentzündung diagnostiziert. Aber nach Einnahme von Medikamenten ist es nicht so richtig besser geworden. Mein Kumpel brachte mich auf das Reizdarm-Syndrom. SInd die von mir genannten Symptome Hinweise darauf?

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krämpfe ind den Beine und Hänaden z.b. beim Schreiben im Daumenballen?

trotz Einnahme von Mg 400 und Ca 1000 und Vit D3 1000 jeden Tag krämpfe,bei Alkoholkonsum verstärkt aber auch bei Abstinenz sehr ausgeprägt schon seit 25 Jahren,auch inde Klinik für Diagnostik in Wiesbaden konnte man mir keine Erklärung geben,ansonsten habe ich Polyneuropathie unklarer Genese ,Morbus Bechterew,Reizdarmsyndrom,wem geht es ebenso udn wer weiss eine Ursache oder Therapie,Ich bin Nachtschwitzer nehme aber deswegen viel Salz zu mir,die mitbewohner meine ich versalze das Essen aber ich brauche es..was den Darm angeht muss ich ständig nach Toiletten suchen besonders wenn ich auswärts frühstücke, abends ist es besser

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Schleim im Rachen, Schwindel, Bauchkrämpfe, Hitzewallungen, Zittrigkeit, Verstopfung, Panikattacken. Was ist los mit mir?

Wie oben genannt leide ich an den verschiedensten Sachen. Vor kurzem bin ich umgezogen, von Deutschland nach Österreich und so langsam weiß ich wirklich nichtmehr weiter. Der Arzt in D hat mir Tabletten gegeben, einmal Mebeverin Puren 135mg und Betavert N 16mg, er ging davon aus dass ich das Reizdarmsyndrom habe. Die Krämpfe wurden kurzzeitig besser, der Schwindel jedoch ging überhaupt nicht weg, weswegen es unheimlich schwer ist nach draußen zu gehen und meinem gewohnten Alltag nachzugehen, unter vielen Menschen wird er noch schlimmer und ich muss dort weg sonst habe ich das Gefühl umzukippen. Der Arzt hier meinte hingegen es wäre einfach eine Verstopfung, hat mir Laxogol (Pulver) verschrieben und Antiflat. Der Stuhlgang hat sich nicht verändert, da ist alles beim Alten (immernoch Verstopfung und starkes Pressen nötig). Die Krämpfe hingegen sind viel besser geworden und (wenn) nur leicht vorhanden. Als ich jedoch vor drei Tagen unterwegs war und weder das Pulver noch die Tabletten eingenommen habe ging es mir am Tag danach morgens so schlecht, hatte richtig starke Bauchkrämpfe überall als ich aufwachte, dass ich ins Krankenhaus gefahren bin, aber sobald ich dort war, waren die Krämpfe wieder verschwunden. Mir wurde Blut abgenommen, alle Werte in Ordnung. Urinprobe wurde genommen, auch alles gut. Wurde dann ebenfalls mit der Diagnose Verstopfung wieder heim geschickt und falls es schlimmer werden sollte soll ich wieder ins Krankenhaus, könnte evtl auch Blinddarm sein. In D war ich auch vier Tage im Krankenhaus, dort wurde überhaupt nichts gefunden. Lediglich in meinem Urin wurde etwas, das auf eine Entzündung hindeutet, gefunden, was genau wurde nicht gesagt und mir wurde gesagt ich hätte zu viele weiße Blutkörperchen gehabt. Das war letztes Jahr im Dezember als ich in D im Krankenhaus war. Zu dem Schleim im Hals bzw Schleim und Druckgefühl wurde in D nichts gefunden, hier war ich noch nicht beim HNO, werde das aber nächste Woche tun. Kann mir evtl trotzdem hier jemand sagen was es sein könnte? Kennt sich hier jemand mit sowas aus oder hat das gleiche? Weiß langsam echt nichtmehr weiter. Für den Schwindel hab ich eine Überweisung zur Schwindelambulanz erhalten; Termin ist erst am 27.4. Die Hitzewallungen treten meist abends auf und sind sehr stark, die Zittrigkeit ebenso, die ist aber eher schwach. Weiß so wirklich nichtmehr weiter.

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Wie kann man seine Stuhlfrequenz reduzieren?

Nach einer ziemlich stark dosierten Antibiotika-Behandlung war meine Darmflora völlig zerschossen. Ich hatte noch wochenlang danach Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen und lautes Darmrumoren.

Ich wandte mich an eine Heilpraktikerin mit der ich eine Floraanalyse durchführte:

  1. E. Coli, Bacteroides und Enterococcen stark vermindert.
  2. Klebsiella und Clostridium species leicht erhöht, Citrobacter stark erhöht.
  3. Nachweis von erhöhter Candida albicans

Also empfahl sie mir eine Behandlung mit Nystatin gegen den Candidapilz und Myrrhinil Intest um die erhöhten Stämme wieder zu reduzieren. Anschließend soll ich Colibiogen und Symbioflor 1 einnehmen um die verringerten Stämme wieder anzusiedeln.

Nun ist es so, dass meine Verdauung sich zwar etwas normalisiert hat, aber ich seitdem eine mir völlig unnormale Stuhlfrequenz eingependelt hat. Damals hatte ich ungefähr alle zwei Tage einen Stuhlgang. Nun ist es aber so, dass ich täglich zwei, drei oder mehr Stuhlgänge am Tag habe, die auch mit starkem, fast schmerzhaften Drang einhergehen, gerade morgens direkt nach dem Aufwachen und auch jedes mal eine normal bis weich geformte, aber dennoch sehr große Stuhlmenge raus kommt, die bei weitem das übersteigt was ich an Nahrung zu mir nehme. Zusätzlich habe ich immer noch sehr starke Blähungen und Darmrumoren. Habe die Ballaststoffzufuhr schon erheblich runtergeschraubt. Bis jetzt ohne wirklichen Erfolg. Fructose- und Laktoseintolerzanz ist bei mir schon seit Jahren bekannt.

Gibt es irgendwas, was man tun kann um seine Stuhlfrequenz und -menge zu verringern bzw. besser kontrollieren zu können?

Vielen Dank Ihr Lieben.

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Gehören Kopfschmerzen zum Reizdarmsyndrom dazu?

Eine alte Freundin ging wegen Kopfschmerzen zum Arzt. Nach diversen Untersuchungen stellte er die Diagnose: Reizdarmsyndrom. Aber das passt doch gar nicht zusammen?

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Wann Ergebniss enach Darmspiegelung?

Wie lange dauert es, bis man das Ergebnis nach einer Darmspiegelung bekommt? Meine Schwester wird auf Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten getestet. Erfährt sie sofort, ob sie eine hat und welche?

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