Wird Morbus Crohn im Laufe des Lebens immer schlimmer und bedrohlicher?

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7 Antworten

Morbus Crohn verläuft chronisch und in Schüben. Der Verlauf ist individuell sehr unterschiedlich, weshalb eine Prognose schwer ist. Mithilfe therapeutischer Maßnahmen werden etwa 60 bis 70 Prozent der Betroffenen beschwerdefrei. Eine vollständige Heilung ist jedoch nicht möglich.

In fast der Hälfte aller Fälle von Morbus Crohn ist es notwendig, die Betroffenen mehrfach zu operieren. Außerdem ist der normalerweise sehr seltene Dünndarmkrebs bei Morbus Crohn gehäuft zu beobachten.

Obwohl Morbus Crohn einen langwierigen Verlauf zeigt, häufig zu Komplikationen führt und Operationen erforderlich macht, ist die Lebenserwartung der Betroffenen nur gering eingeschränkt. Und etwa zwei Drittel der Betroffenen bleiben trotz der Erkrankung arbeitsfähig.

http://www.onmeda.de/krankheiten/morbus_crohn-verlauf-1361-9.html

Morbus Crohn ist eine chronische Erkrankung. Man kann u.U. lange Zeit - relativ - problemlos leben und dann kann ein Zeitraum folgen, wo der Patient nur krank ist. Es gibt unterschiedlichste Behandlungmethoden die über OP's bis hin zur Dünndarmtransplantation reichen. Unter www.dccv.de (Deutsche Morbus Crohn/Colitis Ulcerosa Vereinigung e.V.) findest Du viele interessante Informationen zu diesem Thema.

Morbus Crohn ist eine chronische entzündliche Darmerkrankung, welche sich vom Mund bis zum After durchziehen kann. Für die Krankheit sind Bakterien versch.Viren , nach heutiger medizinischer Sicht verantwortlich. Ich selber kenne ein paar Menschen welche sich mit K.Silber damit erfolgreich geholfen haben.Sogar eine prakt.Arzt verschreibt das K.S. als biologisches Antibiotika. - lies mal unter url-helpyou.at ein paar Infos nach. Du bekommst auch Bücher ua. bei Amazon. alles gute bonifaz

Vor allem kann er hoffen, daß es besser werden kann!

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Statistiken – hier: über Verläufe - selbst wenn sie aus verlässlichen Quellen stammen und streng wissenschaftlich erhoben wurden, haben keine verlässliche Aussagekraft für den konkreten Einzelfall. Statistische Durchschnittswerte haben keinen Aussagewert über die Variationsbreite der beobachteten Fälle. Auch kann daraus nicht geschlossen werden, ob der konkret vorliegende Fall in den Bereich der überdurchschnittlich oder unterdurchschnittlich gut verlaufenden Fälle einzuordnen ist. Insofern ist eigentlich alles offen und der Verlauf hängt sehr auch von der inneren Einstellung des Patienten und seiner Lebensweise ab.

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Mein aus jahrelanger Erfahrung begründeter Rat:

  1. In jedem Falle gelassen und optimistisch bleiben;

  2. die Krankheit als Herausforderung betrachten;

  3. weiträumig schauen, was der ganzheitlichen Gesundheit helfen kann.

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Es gibt Krankheiten, die von vielen Ärzten – trotz langjähriger gegenteiliger Erfahrungen! – noch immer für „unheilbar“ gehalten werden. Dennoch gelingt es nachweislich immer wieder Patienten, die Prognosen der Ärzte Lügen zu strafen und aus der Krankheit und Medikamentenabhängigkeit auszusteigen. Der Schlüssel zu solchen Erfolgen liegt m.E. in der Bereitschaft der Patienten, sich wirklich für die Ursachen/Auslöser bzw. für das Wiedererlangen von Gesundheit zu interessieren – unter Enschluß von für Ursachen- und Behandlungsmodellen außerhalb des mainstreams der Wissenschaft.

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Ich habe gelernt, eine Störung / Krankheit als ein Signal aufzufassen, dem man eine Bedeutung beimessen sollte – weil es sehr wahrscheinlich ein Hinweis auf einen Mangel ist, den man zu beheben bestrebt sein sollte. Siehe mein Tipp „Krankheit als Symbol“.

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Außerdem habe ich gelernt, dass fast alle Störungen / Krankheiten in der zivilisierten Welt mit einer kollektiven „Immunschwäche“ zu tun haben. Siehe meine Tipps „Streß“, „Angst“ und „kollektive Zivilisations-Neurose“.

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Das kostenlose Universalmittel zur Verbesserung des Gesundheitszustandes ist: den Fluß der Lebens-Energie zu verbessern. Siehe mein Tipp „Liebe/Glück“ und „Lebens-Energie“.

genauso sehe ich das auch!

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...ich leide seit 40 Jahren an Morbus Crohn...es ist bei jedem Morbus Crohnler anders.....sie muss nicht schlimmer werden bzw. man kann hoffen,daß es so bleibt wie es ist...es liegt auch an der Einstellung bzw. je mehr man seine "Krankheit" akzeptiert oder besser annimmt, um so weniger hat man darunter zu leiden..

Es ist auch Kopfsache...also,ich weiß wovon ich rede...außerdem wird es im Alter auch ruhiger, Stoffwechsel langsamer usw..

hallo annilein,

ich habe seit 1978 (34 jahre) morbus chron. ich muss schon sagen es war sehr heftig insbesondere die schweren schübe ,wirst du wohl auch kennen. 18 jahre lang war ich beschwerdefrei und habe mich auch gut erhohlt konnte vieles wieder unternehmen und arbeiten. heute bin ich 66 jahre und habe seit dem vorigen jahr im august, wieder mal leichte bis schwere schübe. also ich kann nicht sagen das es im alter ruhiger mit der krankheit zugeht. mein stoffwechsel scheint mir wohl einen streich gespielt zu haben. seit neuestem habe ich auch wieder eine fistel in der aferregion und am bauchnabel. wollte dir hiermit nur mitteilen, das auch das alter nicht vor der krankheit halt macht.

VG mirikas

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Kommentar zur "url-helpyou.at" und zu "K.Silber" ("Antwort kommentieren" funktioniert leider nicht

):

Völlig dubiose Seite, ohne ordentliches Impressum!

Vorsicht vor den "Tipps"

Nebenwirkungen von kolloidalem Silber

Viele Studien belegen, dass erhebliche Nebenwirkungen bei der Einnahme von Silber keinem nachgewiesenen gesundheitlichen Nutzen gegenüberstehen.

Schon die Einnahme von niedrigen Dosen über einen längeren Zeitraum führt nachweislich zur Argyrie, einer wenn auch gutartigen so doch auch irreversiblen (nicht umkehrbaren) grau-blauen Verfärbung von Haut und Schleimhäuten – oder lokal (genannt Argyrose) bei Fingernägeln und Haut, die besonders zutage tritt, wenn entsprechende Körperteile dem Sonnenlicht ausgesetzt werden (hier wird Silbersulfid gebildet, das tief in der Haut sitzt).

Egal, ob Silber in Kolloidform, als Ion oder als Salz vorliegt, es kann prinzipiell Argyrie verursachen (siehe NJ Pies „Immun mit kolloidalem Silber“).

Das Pharmakologische Institut am Universitäts-Krankenhaus Eppendorf in Hamburg (Dr. Clemens Mittmann im Gespräch mit der Redaktion von „Ärztliche Praxis“) weist darauf hin, dass die Einlagerung von Silber zu chronischen Oberbauch-Schmerzen, Geschmacks- und Gangstörungen, Schwindel und Krampfanfällen (Epilepsie) führen kann und rät vehement von der Anwendung ab.

Darüber hinaus kann Silber Nierenversagen auslösen und die Funktion von Fibroblasten hemmen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die US EPA (U.S. Environmental Protection Agency) empfehlen eine maximale Silberaufnahme von ca. 180 µg Silber / Tag.

Silbersalze stellen die toxischste Form von Silberpräparaten dar.

Sie können auch die Hirn-Blut-Schranke überwinden und sich im Nervensystem (in Neuronen und Gliazellen) anreichern und dort neurotoxisch wirken. Sowohl parenteral (unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes) als auch oral eingenommene Silbersalze können schwere Nebenwirkungen bis hin zu Epilepsie und Koma hervorrufen.

Die tödliche Dosis von Silbernitrat vermutet man bei 10 g.

Dies und weitere Informationen, wie Zulassung von Silberpräparaten, Weitere Probleme mit kolloidalem Silber, Heilversprechen unter: http://www.rheumazentrale.de/beitraege/aktuell/rheuma-naturheilkunde-115.html

Es ist langweilig wenn einer immer die selben pharmaseiten Kopiert - und selber keine Erfahrung hat - bring eine der mit K.Silber krank geworden ist - aber nicht einen pseudo aus dem NET - ich bring dir 100terte die durch Kolloidales Silber gesund wurden schöne grüße bonifaz

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@bonifaz

Liebe/r Auskunft,

Liebe/r bonifaz,

bitte nehmt zukünftig Bezug auf die gestellte Frage. Der Fragesteller freut sich über eine hilfreiche Antwort. Allgemeine Weisheiten tragen dazu kaum bei.

Meinungsverschiedenheiten kommen zum Thema Gesundheit immer wieder vor. Ich denke, die Plattform ist groß genug für unterschiedliche Ansichten und Meinungen.

Vielen Dank für Euer Verständnis.

Linda vom gesundheitsfrage.net-Support

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hallööchen, ich empfehle euch, täglich ca. 2 l möglichst reines wasser zu trinken. viele menschen leiden unter wassermangel. chronischer wassermangel kann die ursache von krankheiten sein. wenn das die ursache ist, und genug reines wasser getrunken wird, muss auch besserung eintreten. eine ernährungsumstellung auf mehr lebendiges obst und gemüse kann auch nicht schaden. die bücher von Dr. Norman Walker sind sehr aufschlussreich. z.b. "täglich frische salate erhalten ihre gesundheit". alles gute

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