Wird man Depressionen ganz wieder los?

3 Antworten

Es kann sein, dass diese Phasen bzw. Symptome immer mal wieder auftreten.. mein Freund ist schwer depressiv und litt jahrelang an schweren depressiven Phasen. Jetzt hat er jedoch herausgefunden, was ihm persönlich hilft bzw. wie er dagegen halten kann. Seit dem sind die Phasen wesentlich seltener. Versuche herauszufinden, was dir gut tut und was dir selber hilft (Hobbys etc.)! So lässt es sich wenigstes einfacher damit leben.. Innerhalb einer Phase kann man leider oftmals nicht viel tun, du kannst aber im Vorfeld ganz viel dafür tun, dass sie nicht mehr (oder nicht mehr so häufig) auftreten! Versuche die Krankheit als Teil von dir zu akzeptieren und mit positiven Gedanken dagegenzuhalten .Da du aber auch von Suizidgedanken sprichst, solltest du auch mit einem Therapeuten reden. Ich wünsche dir alles Gute ;)

Deine Psyche ist angeschlagen. Das ist einfach so. Die Phasen der Depressionen werden womöglich immer wieder mal auftauchen. Aber wenn du es schon weißt, dann sieh doch bitte zu, dass du dann sehr schnell therapeutisch reagieren kannst. Das ist nicht immer möglich, ich weiß. Aber vielleicht kannst du dir bei einem Psychiater eine Art Notfall-Set verordnen lassen, das du wirklich nur dann einnimmst, wenn es Not am Mann ist und du noch keinen Termin bei einem Psychologen bekommen hast. Auch eine Kur wäre ein Gedanke, den du mal durchspielen solltest. Auch da kann dir enorm geholfen werden.

Muss nicht aber kann. Kommt auch auf die Art der Depression an. Wenn man wegen eine Todesfall z.B. In eine akute Dep. fällt und man die gleich behandelt und sie deswegen nur kurz ist sind die Chancen wahrscheinlich besser, weder wenn man schleichend über einen längeren Zeitraum unbehandelt bleibt. Mir hat mal jemand gesagt wen man einmal eine hatte braucht es eben nicht mehr viel bis zu einer zweiten und und und. Ich merke schon das ich schneller Anfällig bin. Als ich lange Zeit ohne Therapie gewesen war, brauchte es nicht mal wirklich einen Grund. Jetzt nach einer Therapie hab ich aber das Gefühl das es schon Problem dafür braucht. Wichtig ist wen man es merkt das man gleich was dagegen macht. Was muss jeder selber für sich heraus finden. Wenn du aber Suizid Gedanken hast, were eine Gesprächstherapie schon nötig. Alles gute.

Hilfe! Wie würden sie reagieren ...?

Hey Leute,

und zwar gehe ich schon seit ein paar Wochen regelmäßig Blutplasma spenden. Ich tue gerne gutes für andere Menschen, da ich selbst Medikamente in Anspruch nehmen muss. Nun ist es aber so, dass ich unter Depressionen leide (bin aber in Behandlung) ich mir aber wieder die Arme längs aufgeritzt habe... und das dumme ist es ist genau der Arm der diesmal dran ist.. Dort arbeiten Krankenschwester und Krankenpfleger die das durchführen.. jetzt habe ich Angst, wie werden die darauf reagieren? Ich schäme mich so dafür...

Liebe Grüße :/

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Wie lange bis bei Tetanus der Tod eintritt - und darf man sich juristisch gesehen vorzeitig "töten" lassen?

Jooo,

ich (18, männlich) habe mich genau vor einer Woche geschnitten. Nicht arg, aber doch schon. Meine Tetanus-Impfung müsste ich nächsten Monat(!) auffrischen. Aber die Wunde kam vom (sehr, sehr seltenen) Ritzen, und davon weiß niemand was. Deshalb habe ich mich nicht zum Arzt getraut.

Jetzt bin ich erkältet. Gestern war mein Kopp bissel schwummrig, dachte, das könnte am Schlafmangel liegen, aber habe heute ausgeschlafen. Geht minimal besser, aber ist noch da. Sporadische Sehstörungen gibt's auch. Aber nur wenn ich mein Auge etwas länger schließe und dann öffne, dann wird's kurzzeitig verschwommen. Das hatte ich allerdings auch davor schon manchmal. Dann habe ich eine muskelkartige Verspannung unter der linken Achsel etwas nach hinten versetzt., die spürbar wird, wenn ich sie belaste (wie ein Muskelkater halt). Könnte daran liegen, dass ich gestern einen schweren Tisch eine Treppe hochtragen musste, but you know ...

Ist es jetzt nicht schon zu spät? Kann eine etwaige Behandlung denn überhaupt noch Erfolg haben? Ich habe nämlich gewaltige Angst. Weniger vor dem Tod, sondern mehr über den Weg dahin; und noch mehr über eine derartig intensive Behandlung. Ich habe meinen Tod vor ein paar Jahren schon einmal in Kauf genommen, als ich dachte, ich hätte Krebs. Aber dieses Mal ist es was mit konkreten Symptomen.

Ich will nicht leiden, ehe ich sterbe. Sterben fände ich prinzipiell auch nicht so cool, habe eigentlich sehr viele Pläne und wollte endlich was gegen meine Depressionen machen, aber ein kleines bisschen erleichternd ist der Gedanke schon. Nur habe ich Sorgen, dass das auf religiöser Ebene als Suizid gewertet wird und mir das im Nachleben schaden könnte. Ist einem da das "vorzeitige Sterben" medizinisch verwehrt? Suizid per se? Ich meine, man stirbt doch sowieso. Und dann muss meine Familie nicht Tag für Tag an irgendein Krankenbett kommen. Ich weiß nicht, ob die das verkraftet, meinen Tod, deshalb habe ich mich auch nie umgebracht (von den Nachlebenskonsequenzen abgesehen), aber wenn ich ohnehin sterbe, dann kann ich das ja wohl auch auf eine weniger grausame Methode machen. Abhängig von anderen Menschen ... da habe ich Todesangst. Meine Sozialphobie ist noch nicht ganz "abgeklungen".

Ich würde das natürlich erst ernsthaft in Erwägung ziehen, wenn ich die Diagnose vor mir habe. Es sei denn, dann stehe ich unter durchgehender Überwachung? Dann würde ich Verzerrungen im Gesicht abwarten.

Es sei denn natürlich, die Überlebenchancen sind auch nach über einer Woche vor der Diagnose und Behandlung noch da. Sonst könnte ich meine Familie ja ggf unnötig zerstören, und mein Nachleben auch. Aber eine Diagnose ist halt schwierig, ehe sich diese Muskelsch.. in Bewegung setzt, wie ich gelesen habe, da das Toxin im Blut häufig auch nicht nachweisbar ist und meine Symptome durchaus andere gute Gründe haben können. Aber ich bin relativ sicher, dass ich es habe. Die Sicherheit geht weit über meine Hypochondrie hinaus.

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