Wird eine Wundheilungsstörung von der Kasse übernommen?

3 Antworten

Hallo, ich schließe mich der Ansicht von @doktorhans an. Eine Wundheilungsstörung kann verschiedene Ursachen haben, ein allgemeiner Vitamin- oder Eiweißmangel allein reicht schon aus, dass eine normale Wundheilung nicht stattfinden kann. Ich stelle Dir mal einen Link rein, wo die eventuell in Frage kommenden Ursachen aufgeführt sind. Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich mir einen zweite Meinung eines anderen Allgemeinmediziners oder Internisten einholen. Gerade Internisten haben ein weit höheres Budget zur Verfügung, um gezielte Blutuntersuchungen vorzunehmen. Nicht abwarten, sondern die Ursache herausfinden. Was sagt denn der behandelnde Dermatologe dazu? Hier der Link

http://symptomat.de/Wundheilungsst%C3%B6rungen

Alles Gute. lg Gerda

Ich war heute in der praxis nochmal, die meinten es sei sehr seltsam, dass die wunden so langsam heilen, eigentlich müssten die längst zu sein.

Wundheilungsstörung wird behandelt, es muss aber festgestellt werden WODURCH das ausgelöst wird.

Dr Roser hat mich gefragt ob ich einen Immundefekt hätte (falls er auf HIV anspielte kann ich das verneinen, zwar nie einen test gemacht aber woher soll ich das bitte haben) Ich werde nachher bei meinem hautarzt nachfragen bzw gleich nen Termin machen

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Hallo, der Wundheilungsstörung sollte auf jeden Fall auf den Grund gegangen werden, d. h. ein bislang unerkannter Diabetes mellitus könnte z. B. die Ursache sein. Eine Zweitmeinung bei einem anderen Arzt ist daher dringend zu empfehlen. Zur Unterstützung der Wundheilung kann jedenfalls die Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) hilfreich sein.

Gute Besserung!

Anstatt abzuwarten sollte man versuchen, die zugrunde liegende Krankheit oder Störung fachärztlich zu diagnostizieren und zu behandeln. Alles das übernimmt die Krankenkasse.

Ich geh morgen nochmal zur behandelnden praxis

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Wie läuft die Anmeldung zum Rehasport ab?

Ich habe gestern von meinem Orthopäden einen Antrag für den Rehasport (Gymnastik, 50 Einheiten in 18 Monaten) bekommen, weiß leider jetzt allerdings gar nicht genau, wie das nun alles abläuft. Ich habe schon zwei Anbieter gefunden, bei denen ich den Rehasport machen könnte. Habe denen im Prinzip schon die selben Fragen gestellt, warte da aber noch auf Antworten per E-Mail. Da ich immer sehr ungeduldig bei sowas bin, könnt ihr mir vielleicht schneller helfen :). Auf den Internetseiten der TK habe ich dazu übrigens auch bisher keine helfenden Infos gefunden. Hier nun meine Fragen:

  1. Werden die Kosten komplett von der Krankenkasse (bin bei der TK) übernommen oder wird der Sport lediglich 'bezuschusst', falls das so ist, in welcher Höhe?

  2. Muss ich in Vorleistung gehen oder rechnet der Anbieter direkt mit der Kasse ab?

  3. Was ist, wenn ich mal an einer Kurseinheit nicht teilnehmen kann?

  4. Auf dem Antrag wird 2x die Woche Training empfohlen, darf ich trotzdem auch nur 1x die Woche an einem Kurs teilnehmen?

  5. Wie schnell wird so ein Antrag in der Regel genehmigt? Muss ich auf die Genehmigung warten, bis ich mit dem Kurs beginnen kann?

  6. Verschicke ich den Bogen an die Krankenkasse oder macht das der Kursanbieter?

  7. Bin ich verpflichtet, alle 50 Einheiten in Anspruch zu nehmen oder kann ich auch zwischendurch 'abbrechen'?

  8. Gibt es irgendwelche anderen 'versteckten' Kosten die dabei auf mich zukommen können?

Ich freue mich über Antworten und Erfahrungswerte von euch, werde mich parallel natürlich auch nochmal mit den Kursanbietern und der Krankenkasse auseinandersetzen, da die mir bestimmt auch einige der Fragen beantworten können.

Vielen Dank!!

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Sprunggelenk operation Wundheilung Verzögerung?

hallo zusammen hatte vor genau 1 Monat das Sprunggelenk operiert die wunde ist 10 cm lang heute war ich beim Arzt und die haben mir die wunde geseubert da ich eher der art mensch bin die gleich zusammen bricht wenn jemand an meiner narbe was macht dreh ich durch und bin sehr empfindlich ja nu die Ärzte sagen das ich am Freitag auch gehen muss und dass sie mir die narbe wider putzen müssen und solche dunkel gelbe Sachen raus nehmen müssen mit der Pinzette aber wo ich selber den verband gewechselt hatte , habe ich nie so eine starke gelbe Schiet gesehen sie sagten auch das dass stinkt und so Zeugs aber Flüssigkeit hatte es fast nicht jez ist meine frage was bedeutet das und was kann ich tun um das alles zu verhindern ¿¿¿

danke euch schon im Voraus

liebe grüsse

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Selektiver Immunglobulin A Mangel - Infektanfälligkeit/Blutwerte

Hallo zusammen,

bei mir wurde vor kurzem ein selektiver Immunglobulin A Mangel festgestellt, sprich mir fehlen gewisse Antikörper wodurch ich gerade im Mund-/Nase-/Augen-Bereich sehr anfällig für Infektionen bin.

Nun habe ich gestern mal alle meine Blutergebnisse der letzten 10 Jahre zusammen getragen und ein weiteres sehr auffälliges Bild erhalten. Und zwar sind meine Leukozyten-Werte stets unter dem Referenzbereich (ca. 3,1) und die Monozyten-Werte (ca. 9,5) stets über dem Referenzbereich. Können diese beiden Auffälligkeiten ein weiteres Indiz für einen ständigen Infekt sein?

Meine Mandeln habe ich nämlich noch und diese sind stark vernarbt bzw. ständig entzündet. Eine Entfernung wäge ich zur Zeit ab.

Vielen Dank im Voraus für eure Infos und LG, Marcel

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Wunde nach Muttermal Entfernung heilt nicht/wenig?

Hallo!

Ich habe mir vor ca. 10 Tagen ein erhabenes Muttermal aus kosmetischen Gründen entfernen lassen. Das Muttermal befand sich in der Kniekehle. Es wurde nur abgetragen da es erhaben war und musste nicht genäht werden. Die Hautärztin meinte ich könne das Pflaster nach 3 Tagen abnehmen. Nun bin ich an Tag 10 und habe immer noch ein Pflaster drauf da die Wunde nach wie vor leicht nässt. Die Wunde ist zwar etwas kleiner geworden und das Wundsekret auch weniger, aber es dauert doch nun irgendwie länger als ich gedacht habe. Ich gebe auch zusätzlich Betaisodona Salbe rauf.

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Wie stehen die Chancen bei einem 2. Antrag auf 50 Prozent Schwerbehindertengradß

Nach seinem Herzanfall hatte mein Vater schon einmal einen Antrag gestellt, der Hausarzt meinte bei seinen Beschwerden wären 50 Prozent durchaus möglich, der Antrag wurde aber abgelehnt, ebenso wie der Widerspruch. Nun sind einige Monate seit der letzten Ablehnung vergangen, da es meinem Vater aber immer noch nicht besser geht, hat der Arzt nun vorgeschlagen, einen Neuantrag zu stellen, da er immer noch ständig müde ist und sich einfach generell sehr schwach fühlt und nur noch schläft, wenn er nicht gerade arbeitet oder sich um meine Oma kümmert. Wie stehen die Chancen dass ein 2. Antrag bewilligt wird? Ich frage mich eben ob sich das überhaupt lohnt wenn das schon abgelehnt wurde.

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