Wird eine Wundheilungsstörung von der Kasse übernommen?

3 Antworten

Hallo, ich schließe mich der Ansicht von @doktorhans an. Eine Wundheilungsstörung kann verschiedene Ursachen haben, ein allgemeiner Vitamin- oder Eiweißmangel allein reicht schon aus, dass eine normale Wundheilung nicht stattfinden kann. Ich stelle Dir mal einen Link rein, wo die eventuell in Frage kommenden Ursachen aufgeführt sind. Wäre ich an Deiner Stelle, würde ich mir einen zweite Meinung eines anderen Allgemeinmediziners oder Internisten einholen. Gerade Internisten haben ein weit höheres Budget zur Verfügung, um gezielte Blutuntersuchungen vorzunehmen. Nicht abwarten, sondern die Ursache herausfinden. Was sagt denn der behandelnde Dermatologe dazu? Hier der Link

http://symptomat.de/Wundheilungsst%C3%B6rungen

Alles Gute. lg Gerda

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Ich war heute in der praxis nochmal, die meinten es sei sehr seltsam, dass die wunden so langsam heilen, eigentlich müssten die längst zu sein.

Wundheilungsstörung wird behandelt, es muss aber festgestellt werden WODURCH das ausgelöst wird.

Dr Roser hat mich gefragt ob ich einen Immundefekt hätte (falls er auf HIV anspielte kann ich das verneinen, zwar nie einen test gemacht aber woher soll ich das bitte haben) Ich werde nachher bei meinem hautarzt nachfragen bzw gleich nen Termin machen

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Hallo, der Wundheilungsstörung sollte auf jeden Fall auf den Grund gegangen werden, d. h. ein bislang unerkannter Diabetes mellitus könnte z. B. die Ursache sein. Eine Zweitmeinung bei einem anderen Arzt ist daher dringend zu empfehlen. Zur Unterstützung der Wundheilung kann jedenfalls die Einnahme des Spurenelementes Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke) hilfreich sein.

Gute Besserung!

Anstatt abzuwarten sollte man versuchen, die zugrunde liegende Krankheit oder Störung fachärztlich zu diagnostizieren und zu behandeln. Alles das übernimmt die Krankenkasse.

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Ich geh morgen nochmal zur behandelnden praxis

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Was könnte der dunkle Punkt in meiner Narbe sein?

Mir wurde vor 3 Monaten ein Fibrom an der Wade entfernt, habe dann die letzten 2 Monate ein Silikonpflaster getragen. Bei der täglichen Pflege wäre mir nichts aufgefallen aber seit gestern abend ist da subcutan ein dunkler Punkt mitten in der Narbe, dieser ist heute ca. 1mm größer (misst jetzt etwa 3mm) und scheint jetzt mehr and der Oberfläche zu sein. Zuerst dachte ich an einen Fadenrest, das halte ich aber für unwahrscheinlich, mir ist nämlich eingefallen, das mein Chirurg selbstauflösende Nähte verwendet hat. Der Punkt scheint etwas bläulich gefärbt, kann das ein Hämatom sein? Ist es möglich, dass dieses so winzig ist und jetzt noch auftaucht? Ist ja doch schon 3 Monate her. Entzündungszeichen gibt es keine, die Narbe sieht soweit auch okay aus, bis auf dass sie verbreitert ist. Was könnte dieser Punkt noch darstellen, arbeite zwar im Krankenhaus aber sowas kenne ich noch nicht. Vielen Dank für ernstgemeinte Antworten.

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Rezept bekommen?

Hallo Leute,

ich habe momentan ein Problem. Mein Opa ist bettlägerig. Er kann nicht mehr selbst aufstehen und selbst in einem Rollstuhl hält er es keine 10 Minuten aus.

Ich möchte euch jetzt die Einzelheiten ersparen, aber ab und an hat mein Opa zudem Probleme mit den Augen, dass die Bindehaut sich entzündet. Über den Hausarzt - der ab und an auch zu Hause auftaucht - wurden dafür bisher die Dexagent-Ophtal Tropfen verschrieben. Die hat er ein paar Mal genommen und dann war alles wieder gut. Nur leider ist das Fläschchen nach Abbruch max 8 Wochen haltbar. Und ca. alle 4-8 Wochen braucht er ein paar Mal das Mittel.

Der Hausarzt hat es ein paar Mal verschrieben. Die letzten Male gab es aber ein Kampf um das Rezept. Jetzt weigert sich der Hausarzt komplett ein Rezept für das Mittel auszustellen. Und sagt, dass es bei einer dauerhaften Therapie der Augenarzt konsultiert werden müsste - was ich für eine reine Schutzbehauptung halte.

Nun das Problem ist allerdings, dass es keinen Augenarzt gibt, der das Rezept einfach so ausstellt, zu ihm nach Hause rauskommen will aber auch keiner.

Nun bin ich gewissermaßen in einer Zwickmühle. Kann mir jemand helfen?

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Schlafstörung - Was tun?

Hallo!

Seit ca. einem Jahr habe ich massive Einschlafstörungen. Bedeutet: Ich gehe meistens schon um 21 Uhr schlafen, da ich früh raus muss. Ich schlafe dann meistens erst um ca. 2 Uhr ein und wache dann auch vor meinem Wecker wieder auf, daher bin ich total müde und kaputt den ganzen Tag über.

Inzwischen habe ich wirklich alles probiert, den letzten Kaffee um 11:30, Sport und autogenes Training, aber wirklich nichts hat etwas gebracht. Es gibt auch kein pflanzliches Präparat welches ich noch nicht probiert habe. Johanniskrautkapseln, Baldrian, Schlaftees usw.

Anfangs September bin ich dann zu meinem Hausarzt, welcher mir Circadin (retardiertes Melatoninpräperat) verschrieben hat. Anfangs hat das ganz gut gewirkt konnte schon meist nach 1-2 Stunden einschlafen, aber ich glaube das war Einbildung, denn nach 2 Wochen hat es nicht mehr besonders gewirkt. Dann bin ich wieder zu meinem Hausarzt, da ich eine sehr wichtige Prüfung hatte und er hat mir empfohlen für die 2 Tage vor der Prüfung eine halbe Halcion (Triazolam) zu nehmen. Klar war ich nicht glücklich, dass ich ein Benzodiazepin verschrieben bekommen habe. Ich habe es 2 Tage genommen und dann direkt entsorgt, denn eine Medikamentenabhängigkeit brauche ich nun wirklich nicht. Wirkung war aber eigentlich gut.

Rezeptfreie Schlafmittel wie Diphenhydramin Hydrochlorid & Doxylamin siccinat habe ich auch versucht, aber das war auch erfolglos. Ich wurde zwar müde, aber mir wurde kotzübel und ich konnte trotzdem nicht einschlafen.

Habt ihr noch Tipps? Sollte ich meinen Hausarzt vielleicht wechseln?

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