Wird ein zu viel an Calcium aus der Nahrung ausgeschieden?

4 Antworten

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Hallo Stephan,

durch eine ausgewogene Ernährung nimmt dein Körper genügend Kalzium aus der Nahrung auf und wenn kein Vit.D Mangel vorliegt ,bist du auf ganz natürliche Weise gegen Osteoporose geschützt. Da ja durch das Vit.D das Kalzium in den Knochen eingelagert wird.

Der Körper benötigt eine Tagesmenge von 1-1,1 g Kalzium ,toleriert wird aber vom Körper eine Zufuhr bis max.2,5 g.

Wenn also kontinuierlich eine Kalziumerhöhung vorliegt im Körper ist eine erhöhte Mortalität nachgewiesen wurden ,und gerade bei Männern wurden Herz-Kreislauf Probleme festgestellt. Zuviel Kalzium wird aber auch ausgeschieden .

Deshalb Finger weg von irgendwelchen Kalzium plus Vit.D Brausetabletten, wenn kein Kalzium -Mangel vorliegt !

Fazit: Wenn du kein Kalzium-Mangel hast ist alles okay :)

LG Bobbys :)

Vielen Dank für den Stern!

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Unter Osteoporose leiden vor allem Frauen nach den Wechseljahren und Männer ab dem sechzigsten Lebensjahr. Aber auch jüngere Menschen können schon Knochenschwund haben: etwa wenn sie zuckerkrank sind oder wenn sie Medikamente einnehmen müssen, die auf die Knochen gehen, wie etwa Kortison.

Das Skelett ist das Kalzium-Lager unseres Körpers

Unsere Knochen bauen sich permanent um: Im Laufe des Lebens erneuert sich unser Skelett drei- bis viermal. Denn unser Knochengerüst ist das Minerallager des Körpers. Hier speichert er vor allem Kalzium. Dieses Element macht den Knochen hart und widerstandsfähig.

Als Kinder und junge Erwachsene bauen wir mehr neues Knochengewebe auf als ab. Sind wir 30 geworden, haben unsere Knochen ihre höchste Dichte. Danach werden sie wieder leichter: Der Körper baut mehr Knochen ab als auf, er zieht mehr Kalzium aus dem Skelett ab, als er einlagert. Doch nicht jeder alte Mensch bekommt automatisch Osteoporose. Allerdings steigt das Risiko mit den Lebensjahren. Tatsache ist, dass Menschen über 75 sich überproportional häufig die Knochen brechen.

Symptome Es kracht im Kreuz, ein stechender Schmerz schießt in den Rücken: Osteoporose macht sich oft mit einem Schlag bemerkbar. Doch die Knochen haben sich schon lange vorher verändert, ohne dass die Betroffenen etwas davon mitbekommen haben. Manchmal ist es auch nur ein leichter Sturz oder eine kräftige Umarmung, die zum Bruch führen. Sogar ein Hustenanfall oder ein Niesen können einem geschwächten Skelett einen Knacks geben.

Solch ein Knacks an der Rippe oder am Wirbel tut ziemlich weh, meistens machen sich die Schmerzen im Rücken bemerkbar. In der Regel ist das aber nach ein paar Wochen überstanden. Wenn die Osteoporose allerdings schon fortgeschritten ist, haben viele Betroffene ständig Schmerzen. Ihre Wirbelsäule hat sich dann verformt oder ist gestaucht, weil das Knochengewebe ausgedünnt ist. Viele Brüche bleiben sogar unbemerkt. Denn Knochen können auch brechen, ohne Schmerzen zu verursachen. Trotzdem wirken sich solche Brüche auf Muskeln und Sehnen aus: Sie können sich verkürzen, verhärten oder verspannen und dadurch weh tun.

An Osteoporose sollten Sie denken, wenn Sie Folgendes an sich beobachten:

Sie schrumpfen und sind schon vier Zentimeter kleiner als mit 18 Jahren. Ihre Wirbelsäule krümmt sich nach vorn, Sie haben einen so genannten Witwenbuckel. Die Haut am Rücken wirft Falten. Diese verlaufen von der Mitte zu beiden Seiten abwärts und erinnern an einen Tannenbaum. Sie haben ein sehr schlechtes Gebiss und Ihnen fallen frühzeitig die Zähne aus. Sie sind eine Frau im mittleren Lebensalter und brechen sich das Handgelenk bei einem nichtigen Anlass.

Diagnose

Möglicherweise ist Ihr Hausarzt stutzig geworden, weil Sie zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres einen Knochenbruch hatten. Oder Sie selbst fragen sich, warum Sie ständig unter Rückenschmerzen leiden. Vielleicht erinnern Sie sich auch, dass Ihre Mutter an Osteoporose litt. In jedem dieser Fälle sollte Ihr Hausarzt Sie an einen Facharzt überweisen, der auf Knochenkrankheiten spezialisiert ist.

http://mobil.stern.de/ruecken/erkrankungen/osteoporose-symptome-therapie-behandlung-ernaehrung-658695.html

Danke für die Antwort - aber wie sieht das bei der Ernährung aus. Kann der Körper ein zu viel an Calcium ausscheiden wenn ich gerne Milch trinke und Mittags ordentlich Brokkoli esse weil der ja gesund ist ?

Also was sollte ich tun damit ich sowohl Osteoporose vermeide als ein zu viel an Calcium was sich u.U. in den Herzkranzgefäßen festsetzt?

VG Stephan

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@StephanZehnt

Auf den Konsum von Milchprodukten sollte der Betroffene zudem verzichten, da diese viel Kalzium enthalten. Die Kalziumausscheidung mit dem Urin kann mit bestimmten Urin-fördernden Medikamenten angetrieben werden. Zudem kann die zu hohe Kalziummenge im Blut mit bestimmten Medikamenten gesenkt werden.

http://www.eesom.com/go/8WG153CJM4RKATDK9W856B3E30P4B1GI

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Gewiss benoetigt der Koerper Kalzium (Calcium), aber nur das Richtige. Das Kalzium im Sprudel (Mineralwasser), in der Milch und in Milchprodukten, ausser dem Rohmilchkaese, kannst Du vergessen und abhaken, da es anorganisches Kalzium ist, und unser Koerper es nicht verwerden kann. Aber das Kalzium aus Brokkoli und anderen Gemuesesorten, ist fuer unseren Organismus verwertbar, da es organiches Kalzium ist. Das Mineralwasser gesund sein soll, ist nur in der Werbung der Fall und fuer die Wasserlobby. Jeder Mensch, der wenigsten ein bisschen logisch denken kann, muss doch wissen, dass Mineralien im Wasser, oder der Kalkgehalt (Calcium- und Magnesiumverbindungen, welche im Wasser geloest sind) anorganisch sind, und somit nutzlos fuer unseren Koerper und ueberschuessiger Ballast ist. Das ist genau so ein Unsinn, wenn Du unter Kalkmangel leiden wuerdest, Dir einen Kalkstein suchst, den zertruemmerst und zermahlst, und als Kalzium konsumierst. Damit richtest Du Dir nur Schaden an, da dies anorganisches Kalzium ist, genau dasselbe wie im Mineralwasser. Wenn wir die Faehigkeit besitzen wuerden, lebendige Stoffe (organische) auszuwaehlen und die gekochten und verarbeiteten zurueckzuweisen, gaebe es keine Arthritisopfer, und wir haetten unser Leben lang wunderbare Zaehne, und niemand haette deformierte Knochen, solange wir genuegend rohe Nahrung essen wuerden. Das Kalzium in pasteurisierter Milch und in gekochten Milchprodukten sowie in Getreide und staerkereicher Nahrung ist schon durch den Erhitzungsprozess anorganisch geworden. Unter diesen Umstaenden kann der Koerper das Kalzium nicht sinnvoll nutzen, ohne letzlich die Teile des Koerpers , die Kalzium enthalten, zu schaedigen, gleichgueltig, wieviel Kalzium wir uns zufuehren, wenn wir solche Nahrungsmittel essen oder Kalzium in Tablettenform einnehmen. Den Beweis dafuer haben wir in den geschwollenen, verkalkten Gelenken bei Arthritis, in der Degeneration der Zaehne und Knochen, in verstopften Blutgefaessen - Tumore, Haemorrhoiden, Krampfadern -, in hohen und niedrigen Bluydruck und naruerlich in all den Anzeichen vorzeitigen Alterns.

Vitamin,Calzium und Magnesium Tabletten , schädlich?

Hey also folgendes ich hab 2 Cousinen die dünn sind und deren Knochen nicht so gut trainiert bzw. weich sind und nicht so schnell heilen. Also hat sich meine mom überlegt für sie Vitamin,Calcium und Magnesium Tabletten zu kaufen als Nahrungsergänzungsmittel. Als ich die dosen gesehen habe (2 Dosen mit Tabletten pro dose 3 am tag und 2 dosen mit Brausetablette 1 pro tag.) ich ein schlechtes gefühl bekommen. Ich kenn mich zwar nicht so blendend damit aus aber es scheint mir zu viel chemie.. Was meint ihr sollen die das einnehmen , ich habe dazu geraten einfach mehr natürliches zu essen und sich eiweiß zu besorgen. Und in welcher weise schaden die Vitamin, Calcium und Magnesium Tabletten.? Achja ich glaube die Marke ist "das gesunde Plus"

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