Wird die Knochensubstanz vor einer Hüft TEP untersucht?

3 Antworten

Hallo ..,

bei Dir wird man mit Sicherheit eine Langschaft - Prothese einsetzen. Die auch bei schlechten Knochen hält. Hier kann Du einmal nachvollziehen wie lang in etwa die TEP mit ihren Schaft ist. Die dann auch ein zementiert wird.

http://www.netdoktor.at/therapie/hueftprothese-8747

Mich hätte eher interessiert wie das Materialmässig aussieht Keramik usw. (bei Metallabriebfestigkeit Allergie ...). usw.  Aber Du hast Dir das ja schon angeschaut You Tube.

Gruss Stephan

Ich kann nur dazu sagen, dass auch diese Fragen alle in einem voraus gehenden Gespräch besprochen und erklärt werden. Ganz wichtig ist also, sich für eine gute Klinik zu entscheiden.

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@gilabe

Genau so wichtig ist sich vorher über gewisse Dinge zu informieren wie z.B. Metallabrieb

Einige TEPs enthalten Legierungen mit Nickel, Kobalt  usw. was allergische Reaktionen auslösen kann. Nicht zufällig gibt es solche Selbsthilfegruppen.

http://www.durom-hueftprobleme.de/selbsthilfegruppe-durom-metasul-hufte

Nach vielen hin und her gibt es zumindest die Anfänge eines Registers.  Denn Realität ist und war das vieles erst am Patienten getestet wird mit entsprechenden Folgen!

Was natürlich der Arzt Dir nicht sagt - da gibt es nur die netten bunten Prospekte udgl.. So etwas samt Hintergründe erfährt man nicht  Egal wie gut die Klinik ist!

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/49476

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Du kannst bei einer solch umfangreichen OP sicher sein, dass alle beteiligten Mediziner das Unternehmen auf alle eventuellen Komplikationsmöglichkeiten abklopfen.

Meine Mutter hat insgesamt sechs Hüft-OPn an beiden Seiten hinter sich mit mehrfachem TEP-Wechsel. Dabei hat sie nun mittlerweile mehr Draht, Bleche und Schrauben im Beckenring als eigenen Knochen. Aber alles hält und meine Mutter kann einigermaßen laufen. Da spielt auch das Alter eine gewisse Rolle, sie ist mttl. 90 Jahre alt.

Was ich damit erklären will ist, dass selbst bei "morschesten" Knochen die TEP befestigt werden kann. Alles Gute 

PS: Zu empfehlen ist die Orthop.-Klinik in Braunfels/Hessen und die Endoklinik in Hamburg. 

Hallo, ich möchte auf Deine Frage antworten.

 Ich habe seit Ende 2015 eine neue Hüfte. Ich hatte auch sehr starke schmrzen, habe mich 17 Jahre ab 1. Diagnose hingequält. Ich kann Deine Frage beantworten. 

Wenn Du eine gute Klinik findest und einen guten Arzt dann wird er Dich aufklären. Mir wurde bei dem Vorgespräch gesagt, dass während der Operation entschieden wird wie man verfährt. Die Knochensubstanz wird überprüft und dann wird das weitere Vorgehen entschieden.

 Ganz wichtig sind die vorausgehenden Gespräche. Ich habe mich im Netz über Kliniken informiert. Man kann auf jeden Fall eine 2. Meinung einholen. Und eine gute Klinik wird nicht gleich einen OP Termin machen, sondern Bedenkzeit einräumen. 

Ich habe meinen Entschluss nicht bereut, sondern mich gefragt, warum ich mich so lange damit gequält habe.

 Übrigens habe ich mich für die Endoklinik in Hamburg entschieden. 

Diese Klinik macht solche Sachen schon sehr lange und hat viel Erfahrung damit

 Mein Vertrauen bestärkt hat außerdem der operierende Arzt. Ich kann mich jederzeit bei Problemen dort melden. Ich hoffe dass ich Dir weiter helfen könnte.

Weiterhin Schmerzen trotz Hüft TEP?

Hallo, hatte gestern einen Termin in einer Schmerzklinik. Es wurden Untersuchungen gemacht, ein psych. Gespräch wurde geführt und eine physiotherapeutische Untersuchung kam zum Schluß.

Im Laufe des Gesprächs erwähnte die Ärztin, das es keine Garantie gibt dafür, das meine Schmerzen nach einer OP komplett verschwunden sind, also nach der Hüft TEP, weil ich Hüftarthrose/ Nekrose hab auf beiden Seiten.

Leider hab ich aber auf ihre Aussage hin nicht mehr nachgefragt, mir ging es gestern nämlich so dreckig, das ich einfach nicht auf der Höhe war, durch die Schmerzmedikamente, ich hätte mich gerne noch befragt, warum trotzdem noch das Risiko besteht, trotz operierter Hüfte weiterhin Schmerzen zu haben.

Von dem her wollte ich dann hier mal fragen, ob jemand mir die Frage beantworten kann, würde mich freuen. Danke schonmal

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Probleme mit Hüft-TEP

Seit einigen Wochen plagen mich Schmerzen im rechten Oberschenkel. Nach Röntgen und Sintigrafie steht fest, dass das Inlay meiner Hüft-TEP nicht mehr richtig sitzt. Ich habe überhaupt keinen richtigen Gang mehr und bin sogar der Meinung, dass das rechte Knie in Mitleidenschaft gezogen ist. Ich habe jetzt manchmal sogar Schmerzen am Schienbein. Die Hüfte wurde vor 10 Jahren operiert. Bereits nach 5 Jahren musste das Inlay ausgewechselt werden und jetzt schon wieder. Vor 5 Jahren wurde der Kopf erneuert. Erholt habe ich mich seitdem nicht mehr richtig, die Reha war einfach bescheiden und der Orthopäde hat mir keine weiteren Maßnahmen verschrieben. Zwischenzeitlich ist meine rechte Schulter ebenfalls reichlich kaputt und sollte auch operiert werden. Nun sagt der Prof. aber, zuerst sollte die Schulter in Ordnung sein und danach werde er die Hüfte operieren. Das kann doch nicht sein. Meine Frage: Kann man die Schulter nicht medikamentös ruhig stellen (sie tut lange nicht so weh wie der Oberschenkel) und erst die Hüfte und dann die Schulter operieren? Ich habe natürlich zu der Klinik auch nicht mehr das vollste Vertrauen und frage deshalb, in welcher Klinik ich am besten die OP machen lasse.

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