Wird bei Verstopfung der gastrokolische Reflex nicht ausgelöst?

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Der Reflex ist nicht wirklich ein Reflex sondern eine Reizantwort, die wahrscheinlich über das vegetative Nervensystem ausgelöst wird. Obstipation (Verstopfung) kann viele Ursachen haben, z.B. zu wenig Flüssigkeitszufuhr, mangelnde Peristaltik, Missbrauch von Abführmitteln, Medikamentennebenwirkungen, Bettlägerigkeit oder wenig Bewegung, Senkung der Gebärmutter, wenig Pflanzenfaserstoffe (Ballaststoffe) etc. Dieser gastrokolische Reflex ist noch zu wenig erforscht, als das man von einem Auslöser für Verstopfung sprechen könnte. Hier steht noch einiges dazu drin:

http://de.wikipedia.org/wiki/Gastrokolischer_Reflex

Was hilft gegen Thrombose im Arm?

Hallo zusammen,

  • alternative Heilungsmethoden (z.B. Blutegel und/oder Homöopathie) gibt es hier Leute die eventuell Erfahrungen damit gemacht haben?

  • gibt es hier Leidensgenossen, wäre an Austausch interessiert, z.B. wie kommt ihr damit im Alltag klar, und/oder wie ist Eure Gemütslage - also mich zieht die Sache ganz schön runter, habt ihr vielleicht Tipps?

Also so viel erst mal zum Wesentlichen.

Kurz zu meiner Geschichte, die Thrombose in meinem (linken Arm, Ellenbeuge) wurde durch eine Kanüle ausgelöst (OP 1 Juni). Einige Tage später habe ich eine Verhärtung in der Armvene gespürt, wurde aber von diversen Ärzten nicht erkannt, bzw. es wurde abgetan: "das wird schon von alleine wieder". Ich bin von einem Arzt zum anderen gerannt, weil es eben nicht besser wurde, bis ich schließlich bei einem Facharzt gelandet bin (Angiologe, sind meist auch Kardiologen) und dieser meint, das sei eine ausgewachsene Thrombose und warum ich erst "jetzt" kommen würde (inzwischen waren ca. 6 Wochen vergangen). Es wurde umgehend eine Therapie mit blutverdünnenden Medikamenten begonnen (Pradaxa 150mg) und es wurde ein Kompressionsstrumpf für den Arm verordnet. Das Ganze wurde für 3 Monate verordnet und heute war der Termin zur Nachkontrolle. Soweit hätte die Vene/n sich re-kanalisiert, bis auf die Stelle wo die Kanüle saß, in der Ellenbeuge (Kubital Vene).

Ist jetzt so, wenn ich den Armstrumpf ausziehe, treten die Armvenen auf der Innenseite des Unterarms recht stark hervor, besonders wenn der Arm nach unten hängt. An meinem anderen Arm (rechts) ist das nicht so. Das zieht mich ziemlich nach unten, um ehrlich zu sein!!! Deswegen habe ich den Armstrumpf auch erst mal wieder angezogen. Ich halte den Arm öfter hoch, aber wie soll das jetzt weitergehen, ich kann doch nicht immer mit erhobenen Arm durch die Gegend laufen?

Wie gesagt, das zieht mich wirklich richtig runter und ich habe den Eindruck, das ich langsam aber sicher in eine Depression abgleite.

Mit meiner Familie bzw. Bekanntenkreis kann ich nicht wirklich drüber reden, die können das nicht nachvollziehen bzw. haben kein Verständnis dafür.

Ich mach mir da ernste Sorgen wie das weitergehen soll!!! Wenn das jetzt so bleiben sollte, ich glaube dann spring ich früher oder später von der Brücke.

Von dem her bin ich da am überlegen was es jetzt noch für Therapiemöglichkeiten gibt, habe gelesen das Blutegel bei Thrombosen eventuell helfen können?

Oder soll ich mich in der Gefäßchirurgie vorstellen und mir eine Zweitmeinung einholen?

Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, würde mich freuen - Danke!

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Schmerzen in den Eierstöcken?

Hey Leute, ich (14) habe schon seit langer Zeit Schmerzen im Unterleib, wobei ich auf die Eierstöcke tippe.

Ich war mit solchen Schmerzen auf der rechten Seite vor rund einem Jahr mal bei meiner Hausärztin, da es ja evtl. auch weiter oben der Blinddarm gewesen sein könnte. Sie meinte aber, der Schmerz sitze zu tief dafür und ich solle damit zur Frauenärztin gehen.

Dort war ich dann auch und sie hat ein paar Drucktests gemacht und auch geröngt, wobei sie nichts feststellen konnte und meinte für die Eierstöcke sitzt der Schmerz zu weit oben (also kurz gesagt: Ich solle zu einem anderen Arzt gehen). Darauf hatte ich dann aber keine Lust und die Schmerzen waren auch nicht mehr so oft und stark da wie zuvor, weshalb ich das ruhen lassen habe.

Nun habe ich diese Schmerzen (meist nur auf einer Seite gleichzeitig, stechend) seitdem immer mal wieder, aber in den letzten Monaten treten sie auf beiden Seiten wieder häufiger auf (rechts jedoch oft stärker und häufiger). Während der Periode sind sie schlimmer und beim Einführen und Herausnehmen von Tampons tut bei einigen Regeln auch meine gesamte Scheidenregion extrem weh. Ich habe meine Regel seit ich ca. 11 1/2 bin und sie hat sich auch eingepegelt. Schmerzen habe ich wenn dann weiter oben im Bauch und mittig, also eben die normalen Schmerzen die man dabei hat, aber auch eher etwas weitläufiger und platter, nicht so stechend wie am Rand.

Nun meinte meine Mutter aber, dass sie soetwas in ihrer Jugend auch hatte und es eigentlich normal ist, aber wir trotzdem nochmal zur Frauenärztin / anderen Ärzten gehen könnten. Ich will jedoch nicht wieder hier und da hin und dann am Ende doch nichts haben, weshalb ich gehofft hatte dass mir hier eventuell jemand durch meine Beschreibungen oder eventuelle eigene Erfahrungen sagen könnte ob sowas generell normal ist oder so. Natürlich sind hier nicht alles Ärzte, aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem etwas raten :)

Danke schon mal im Voraus <3

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Schmerzen vom Nacken, HWS, Nerven... ??? Brauche Hilfe.

Hallo,

Ich bin 37 Jahre alt und habe derzeit Symptome, die mich sehr verängstigen. Eventuell kann ich hier hilfreiche Antworten und Ideen bekommen. Würde mich sehr freuen.

Es fing im Juli dieses Jahres an. Ich bekam auf einmal Benommenheitsschwindel, besonders vom Sprechen oder Essen. Dazu kamen dann Nackenschmerzen, die in den Hinterkopf ausstrahlen und nach vorn aufs Gesicht einen Druck ausüben. Es fängt im Gesicht an zu kribbeln, um die Nase und am Hinterkopf. Leichter Ohrendruck. Alle Zähne tun weh.

Ein Kopf MRT wurde gemacht, ohne Befund.

Die Beschwerden haben sich bis heute leider verschlechtert.

Sobald ich sitze, fängt es im Nacken an weh zu tun, bis in den Hinterkopf und strahlt dann wie oben beschrieben ins Gesicht aus. Dann folgt die Benommenheit und kribbeln im Gesicht und am Kopf. Dann fühlt es sich an, als würde sich ein zu enger Gürtel um meinen Brustkorb legen. Ich muss aufstehen, dass es etwas besser wird. Allerdings bekomme ich diese Brustenge auch beim Laufen.

Wenn ich mich unterhalte, fängt sofort an der Nacken wie oben beschrieben zu schmerzen. Der Brustkorb zieht sich zusammen, ich bekommen kraftlose Arme und das Reden macht mich schwindelig/benommen. Es kribbelt wieder, der Hinterkopf schmerzt, die Zähne tun weh. Ich muss das Gespräch abbrechen und mich meist hinlegen, um Besserung zu bekommen.

Auch beim Essen werden diese Symptome ausgelöst.

Meist verspüre ich auch einen Schmerz im linken Schulterblatt, also darunter.

Des Weiteren habe ich seit dieser Zeit eine sehr rote trockene Zunge, immer das Gefühl im Mund zu scharf gegessen zuhaben, dies strahlt auch gern mal in den Hals aus.

Vitamine B12, Folsäure und Eisen sind ok. HNO hat rein geguckt und erzählte mir nichts neues, meine Zunge wäre sehr rot und trocken. Aha, da ein Abstrich auch nichts erbrachte, war auch dort die Diagnostik abgeschlossen.

Ich bin gerade ziemlich am Ende, ich kann nicht mehr reden, nicht mit meiner Familie am Tisch sitzen, nicht lange auf den Beinen bleiben...bin auch immer ziemlich schnell ermüdet.

Wenn ich mit meinen Fingern über mein Gesicht massiere, fühlt es sich pelzig an... wie verspannt und eng. Wenn ich dies tue, kann ich auch das Kribbeln auslösen.

Gestern Früh, noch im Bett bin ich mit einer tauben Gesichtshälfte wach geworden. War wie eingeschlafen. Als ich meinen Kopf bewegte verschwand dies alles wieder.

Physiotherapie und Massagen haben immer alles verstärkt, sodass es mir dann tagelang schlechter ging und ich Schmerzmittel benötigte.

Ich hab so Angst, kein Arzt hat ne Idee... Nehme schon seit 3 Monaten Mirtazapin, hilft leider auch nicht.

Ich freue mich auf Ideen... ggf geht es ja auch jemanden so ähnlich?!

Liebe Grüße Annamaus

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Zyklusstörung, Magenkrämpfe, Schlafstörung, allgemeines Unwohlsein und vieles mehr...

Hallo! Seit 2 Jahren habe ich mit verschwiedenen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen... Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 23 Jahre, 1,58 groß 58 kg schwer, arbeite im Büro, mache 3-4 mal in der Woche Sport und ernähre mich (meiner Meinung nach) gesund. Letztes Jahr sind meine Großeltern verstroben, was mich seelisch immer noch belastet. Nachdem ich letztes Jahr im Juni die Anti-Baby-Pille abgesetzt habe und nach 4 Monaten immer noch keine Periode bekam, hat ein Bluttest beim Frauenarzt ergeben, dass ich eine zentrale Blockae (oder auch Hypothalamische Ovarialinsuffizienz) habe und eine leichte Tendenz zur Schilddrüsen Unter- oder Überfunktion (ich weiß es nicht mehr). Dann habe ich eine neue Anti-Baby-Pille genommen, die ich auch gut vertragen habe. Das erste mal bekam ich auch meine Periode wieder. Beim zweiten mal war kaum noch Menstruationsblut (ein Teelöfel) und jetzt gar keins mehr... Außerdem habe ich noch andere Beschwerden. Hin und wieder habe ich starke Bauchkrämpfe (gefolgt von Überkeit, Schwindel und Durchfall) oder ich habe 3-4 Tage verstopfung. Nachts kann ich nicht mehr durchschlafen wegen enormen Harndrang (ich wache 3 mal Nachts auf). Ich kann generell wegen Alpträumen oder Unruhe nicht richtig schlafen. Manchmal habe ich eine innere Kälte... Ich friere nicht unbedingt von außen sondern von innen? Ich bin oft schwach, Müde, niedergeschlagen und genervt (was vllt mit der Schlaflosigkeit zusammen hängt). Hin und wieder bekomme ich enorm Durst. Ich trinke mind. 2-3 l am Tag (aber meist nach 19:00 Uhr nichts mehr wegen des nächtlichen Harndrangs). Auch habe ich festgestellt, dass ich immer mehr zunehme trotz Sport und gesunder Ernährung. Ich werde nächste Woche zum Arzt gehen. Aber da Ärzte immer weniger Zeit haben, versuche ich immer schon vorher zu recherschieren und Informationen zu sammeln, damit ich das beste aus dem Arztbesuch holen kann. Hat jemand eine Idee, was der Auslöser für meine Beschwerden sein kann?

Vielen Dank schonmal!

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Warum nachmittags plötzlich Schwindel und Benommenheit?

Hallo liebes Forum!

Ich muss einmal meine Sorge mit euch teilen: Ich habe letztes jahr einige turbulente familiengeschichten mitgemacht. Alles in allem war es ziemlich belastend insgesamt. ich kam aber verhältnismäßig gut klar, dachte ich. dieses jahr wurde ich direkt krank mit infekt und bronchitis. ich hatte kaum symptome, außer schwäche, schleim und atemprobleme. ich bekam antibiotikum. nach 2 wochen wurde es etwas besser und ich ging wieder zur arbeit (bin 28 und arbeite und studiere nebenbei). da knickte ich ein am nachmittag, mir wurde ganz komisch und ich lief den rest des tages wie benommen rum. konnte meine umwelt kaum wahr nehmen und mir schwindelig. ich dachte es sei ein kleiner rückfall. aber dieser schwindel hält bis heute an. er kommt meist am NACHMITTAG, wenn ich unterwegs bin vor allem. der arzt tippte schon beim zweiten besuch auf psyche. und ich muss sagen, dass kann durch aus auch sein, zu mindest anteilig. einige themen aus meiner vergangenheit machen mir aktuell recht zu schaffen. aber ich habe versucht es zu verdrängen.

ich schlafe auch schlecht seit ein paar monaten und seit ein paar tagen richtig schlecht. ich liege teilweise bis 5 uhr morgens wach und wenn ich einschlafe, erschrecke ich mich oft und bin sofort wieder wach. ich bin generell total unruhig vor dem schlafen, mein herz pocht und ich kann mich kaum beruhigen. ich bin so totmüde und bekomme keinen schlaf mehr. ich fühl mich wirklich sehr mies. jeden tag aufs neue dieser schwindel. der ist jedes mal wie ein schlag auf den kopf. danach bin ich wie benommen und den ganzen restlichen tag total fertig. aber WARUM immer nachmittags? wenn es psychisch ist, warum zu dieser speziellen zeit immer so stark? morgens schaffe ich auch ein paar sachen, da geht es mir meist etwas besser. ich verstehe das nicht! ich habe auch eisenmangel, aber ein wert von 26 µg/l, das ist noch nicht so dramatisch, aber der arzt meinte, dass vielleicht schwindel daher kommt, es sei möglich. ich nehme nun tabletten. aber warum sollte sich das so am nachmittag äußern??? ich mache mir echt sorgen langsam. mein herz pocht auch immer so doll. mein freund und meine mutter wissen auch keinen rat mehr. einen termin beim neurologen habe ich erst in 11 tagen. vor einer stationären aufnahme fürchte ich mich. ab und zu fühle ich aber, dass ich nicht mehr kann und keine lösung mehr weiß. heute saß ich auch wieder nur da, nach diesem "anfall". ganz benommen und teilnahmslos. ich habe komische gefühle in der linken brust und so augenringe wie noch nie.

ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht auch körperlich krank sein könnte. vielleicht hab ich etwas, was diese psychischen probleme erst ausgelöst hat. es kann ja so vieles sein. am meisten angst habe ich vor tumoren und davor, dass mir was schlimmes bevor steht. der arzt sah aber keinen anlass zur sorge, aber lediglich durch den bluttest.

was könnte mit mir los sein? ich habe echt sorge! mein herz könnte betroffen sein, magen oder sonst was. ich f

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Laktoseintoleranz, kann die wieder verschwinden?

Zur Vorgeschichte.

 

2008 wurde bekannt, dass ich einen gutartigen Gehirntumor habe, ich habe damals einen Krampfanfall bekommen und bin bewusstlos geworden. Seit dem musste ich Ergenyl 500 nehmen 2-0-2. Anfang 2016 hatte ich eine Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung bekommen.

Anfang 2018 habe ich wieder eine Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung bekommen. Im Laufe der Untersuchungen im Krankenhaus hat man festgestellt, dass die Bauchspeichelentzündungen durch die Ergenyl 500 ausgelöst wurden, weil dort Valproinsäure drin ist, und die soll nicht wirklich gut für die Bauchspeicheldrüse sein, wurde mir im Krankenhaus gesagt. Ich musste zum Neurologen, der hat dann ein anderes Medikament verordnet, wo diese Stoffe nicht mehr drin sind.

Seit ca. 2 Jahren bin ich plötzlich Lactose intolerant geworden, da wurde mir gesagt, genauso wie das Insulin, wird auch das Laktat in der Bauchspeicheldrüse gebildet, und wenn die beschädigt ist oder nicht mehr richtig arbeitet, kann es sein das dieses notwendige Laktat, das benötigt wird, um Milchprodukte zu verarbeiten nicht mehr im benötigten ausmaß gebildet wird. Von da an musste ich immer darauf achten, was in den einzelnen Lebensmitteln drin ist, ob da keine Lactose drin ist. Wenn ich normale Milch getrunken hatte, habe ich Durchfall ohne ende bekommen. Deshalb kauft meine Frau nur Lactose freie Milch.

 

So, nun zu meinem eigentlichen Problem, ich habe seit Sonntag Verstopfung, gestern meinte meine Frau, das machen wir nun ganz einfach, du trinkst jetzt ein ganz normales Glas Milch, dann bekommst du Durchfall und die Verstopfung ist weg. Gesagt getan, aber es ist bis heute immer noch nichts passiert, ab und zu hatte ich mal Blähungen und musste Luft ablassen, aber von Durchfall keine Spur.

 

Ich nehme ja nun schon ein halbes Jahr die neuen Tabletten für den Kopf, meine Frau meinte, vielleicht hat sich deine Bauchspeicheldrüse wieder erholt, und macht wieder dieses Laktat.

 

Meine Frage nun kann das wirklich so sein?

Sollte ich beim Arzt einen neuen Allergietest machen lassen?

 

LG

 

Thomas

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