Wird aus einer Venenschwäche gleich immer eine Krampfader(n)?

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3 Antworten

Je mehr du für deine Venen tust, umso länger kannst du die Entwicklung von Krampfadern herauszögern. Ob man sie ganz verhindern kann, kann ich dir nicht sagen - zumindest nicht bei einer vererbten Venenschwäche. Vielleicht klappt es ja.

Viel Sport (speziell Training der Beinmuskulatur), gesunde Ernährung und nicht Rauchen sind schon mal die richtige Richtung. Kneippsche Anwendungen an den Beinen (Wechselduschen) stärken das Bindegewebe zusätzlich. Dann solltest du darauf achten, nicht zu viel und zu lange zu Stehen oder zu Sitzen - Gehen, Laufen und Liegen ist dagegen gut. Hochlagern der Beine in Ruhe entlastet die Venen zusätzlich. Ballaststoffreiche, cholesterinarme Kost ist auch sinnvoll.

Wenn du konsequent etwas für deine Gefäßgesundheit tust, dann nützt dir das nicht nur kosmetisch, sondern auch deinem allgemeinen Befinden. Meine Schwester hat auch Krampfadern, aber die sind durch oben beschriebene Maßnahmen so klein, dass man sie kaum sehen kann :)

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Meistens schon, aber "gleich immer"- so schnell geht es nun auch wieder nicht. Es dauert ein paar Jahre. Aber irgendwann, wenn dein Gewebe an Elastizität verliert, dann wird es wohl soweit sein. Achte darauf, dass du nicht zuviele Pfunde mit dir herumschleppst. Immer schön viel Gehen oder Fahrradfahren, das ist auch vorbeugend nützlich gegen diese Krampfadern.

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Wenn eine familiäre Belastung vorliegt, dann ist die Chance größer, Krampfadern zu entwickeln. Im Falle einer Schwangerschaft prophylaktisch unbedingt eine Kompressionsstrumpfhose für Schwangere verordnen lassen.

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