Wirbelkanal

2 Antworten

Hallo Birgit,

Du schreibst nichts von Physiotherapie, Wärmebehandlung (Moorpackungen die man ständig neu erwärmen kann Microwelle / heißes Wasser) Kosten nur wenige Euro.
Nun kann man auch mit Medikamenten die sowohl bei Schmerzen als auch Entzündungen gut sind.

Man sollte aber nicht zulange selbst versuchen das Problem zu klären - irgendwann sollet man zu einem Orthopäden gehen. Natürlich sind Athrose und Co in einem Alter jenseits der 60 J. nicht selten. Aber nur ein Orthopäde kann feststellen um welche Spinalkanalstenose:es hier geht (z.B. Dynamische Spinalkanalstenose) :und welche Behandlung hier sinnvoll ist.
Wenn man zu lange wartet wird es nicht besser wenn der Orthopäde eine OP vorschlägt kann man sich auch eine Zweitmeinung einholen.
Mitunter ist es aber nützlich wenn man gleich in eine Klinik geht zur ambulanten Behandlung.
Welche Möglichkeiten es gibt ist hier dargestellt

http://www.wissen-gesundheit.de/content_week.asp?wdid=2467&wpid=7890&mdid=23&sid=0

Wenn man so ein Problem hat ist es auch wichtig das man zur Rückenschule geht die werden zumeist in Physiotherapiepraxen angeboten. Dort lernt man wie man etwas hebt ohne die betroffene Wirbelsäulenregion noch mehr zu belasten. Man zeigt aber auch wie stehe ich Wirbelsäulengerecht auf udgl. (Koste trägt Krankenkasse).

VG Stephan

Hallo svensabs,

ab einer bestimmten Verengung hilft leider nur noch eine OP. Ansonsten kann dir Massage und Bewegung ganz gut helfen. Du solltest darauf achten, dass du mobil bleibst und dich ausreichend dehnst. Vielleicht bietet deine Krankenkasse eine Wirbelsäulengymnastik an? Das könnte dir etwas Linderung verschaffen.

Gute Besserung!

Knorpelschaden Arthrose Sprungelenk

vorab ein paar Informationen zu meiner Person: Ich bin 22 Jahre und übe sehr viele verschiedene Sportarten aus, u.a. bin ich aktiver Fußballer und Fußballtrainer. Desweiteren gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio. Die letzten Jahre habe ich sehr viel Fußball gespielt, seit ca. 2 Jahren nur noch 2x Training und Spiel pro Woche. Seit der Winterpause (ca. 8 Wochen) habe ich Schmerzen im Bereich des rechten Sprunggelenks. Nach Überweisung meines Hausarztes war ich nun beim MRT und es wurde folgender Befund gemacht: Geringfügiger Gelenkerguss im oberen Sprunggelenk. Geschlossene Malleonlengabel mit intakter Syndesmose. Leichtgradige ödematöse Signalreaktionen im Bereich des Außenknöchels und vor allem im Bereich der Außenknöchelspitze sowie aber auch im Bereich der lateralen Talusschulter. Die Bandsysteme intakt durchgängig, streifig degenerative Veränderungen im dorsalen Anteil des Ligamemtum deltoideum. Os trigonum von Gelenkflüssigkeit umflossen. Kein freier Gelenkkörper. Daneben streckseitige Irregularität und Inhomogenität der proximalen Gelenkfläche und des Talus streckseitig. Auch hier leichte ödematöse Signalreaktion subchondral differenzierbar. Geringfügige Signalstörungen der Achillessehne über dem Calcaneus. Beurteilung: 1. Unspezifische etwas lateral betonte Synovialitis bei differentialdiagnostisch Osteochondrose /DD überbelastungsbedingte reaktives Knochenmarksödem der lateralen Talusschulter/korrespondierend aber auch geringfügig im Bereich der Außenknöchelspitzen bei 2. in erster Linie degenerativ // DD alt posttraumatische Signalstörung des Lidamentum deltoideum als möglichen Hinweis auch auf eine chronische Instabilität. 3. Os tigonum, jedoch kein Hinweis auf einen freien Gelenkkörper. 4. Geringfügig aktivierte, mäßiggradige USG - Arthrose im Talonaviculargelenk

Neben den Sprunggelenksbeschwerden habe ich eine Skoliose mit verbundenen Beckenschiefstand. Starke O - Beine sehe ich als weitere Ursache für meine Beschwerden. Nun weiß ich nicht welche Art der Behandlung ich machen soll bzw. welche Maßnahme ich zur weiteren Vorbeugung tun kann.

Ich hoffe dass Sie mir helfen können.

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BITTE UM HILFE! Unaushaltbare Rückenschmerzen seit fast 1 Jahr! W 20 Jahre alt - Help

Hallo, ich bin weiblich 20 Jahre alt und habe vor etwa 1 Jahr aus heiterem Himmel starke Rückenschmerzen bekommen, besonders in der Lendenwirbelsäule. Erst konnte ich nicht mehr schlafen - dann nicht mehr arbeiten, jetzt kaum länger als eine halbe Stunde sitzen... (MRT, Röntgen, Blutabnahme, Massagetherapie und Stromreiztherapie wurden schon gemacht - als Medikamente habe ich Myolastan zum schlafen und Dramal für den Tag bekommen (beides meines erachtens nach extrem starke Mittel, von denen man kaum klar bleiben kann)) Habe eine große narbenähnliche Vertiefung im unteren Bereich des unteren Rückens bekommen (Fotos per Mail möglich) Auch in der Rechten Hüfte oder wie man es nennen mag habe ich schlimme schmerzen und es knackst!

Der Arzt hat es so zusammengefasst: Die Patientin hat einen Federungsschmerz im Bereich der gesamten eher oberen LWS. Sie hat einen Druckschmerz vorwiegend rechts in der Höhe L1/L2, dort wird auch in der längsverlaufenden Muskulatur ein verhärteter Muskelstrang getastet. Ebenso hat sie im Bereich des Hackett Punkt D (Ursprung Gluteus Maximus) am Darmbeinkamm eine Verhärtung die Schmerzhaft ist. Auf der rechten Seite ist der Musculus Iliacus schmerzhaft aber nicht der Musculus psoas bei Palpation.

und mich erstmal mit der Diagnose chronischer Rückenschmerz abgefertigt.

Hoffe jemand kann mir hier erstmal weiterhelfen. Gerne sende ich Ihnen auch ein Foto per Mail von der Narbenartigen Vertiefung im Rücken!. Dieses Loch ist wirklich extrem beunruhigend für mich.

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Schmerzen/Steifigkeit und Rein-/Schleifgefühl im Knie

Hallo, nachdem der Orthopäde gestern die Arthrose im Sprunggelenk festgestellt hat, ich einen Termin zum OP-Vorgespräch(Arthroskopie) habe und den ersten Schreck verdaut habe kam heute Morgen der nächste Schreck.

Habe heute Morgen bei mir in der Hocke am TV und der Soundanlage gewerkelt. Nach etwa 2 Min. wollte ich wieder hoch um etwas zu holen. Ich kam nicht hoch. Ich konnte die Knie nicht strecken und der Schmerz war sehr stark und nur schwer auszuhalten. Habe gute 5Min. gebraucht um die Beine grade zu bekommen und bis der Schmerz fast ganz weg war.

Die Kniebeschwerden sind mir nicht neu, sie Tratten kurz nach dem Unfall in 2006 auf, ebenso hin und wieder ein plötzliches Wegknicken der Knie, besonders rechts. Eine weitere Beschwerde ist: wenn ich die Hand beim Sitzen oder Liegen auf die Knie lege fühle ich ein Reiben/Schleifen, hören kann man es nur sehr schwer. Habe den Beschwerden nicht so eine starke Bedeutung zugemessen.

Beim Recherchieren im Internet über Arthrose habe ich gelesen das diese Beschwerden Symptome einer Arthrose im Knie sein könnten. Bei dem Unfall stand ich während des Aufpralls mit beiden Beinen durchgedrückt auf den Pedalen (etwa 70KM/h, frontal, Baum). Die Kniescheiben seien damals „angerissen“ gewesen.
Meine sorge ich ein wenig dass zu der Sprunggelenkarthrose nun noch eine Kniearthrose (beidseitig?)dazukommt. Werde es auf jeden fall am Donnerstag ansprechen. Trotzdem würde es mich ein wenig beruhigen zu wissen welsche Ursache es bei euch hatte, die ähnliche Beschwerden haben.

Danke

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Linker Arm fühlt sich komisch an?

Seit gestern Nachmittag (so 17 Uhr) habe ich ein komische Gefühl in meinem linken Arm. Ich war mal kreativ und habe es aufgemalt . http://imgur.com/mljkjXQ Der rote Bereich ist irgendie empfindlicher als sonst ( so kommt es mir zumindest vor). Manchmal ist dort auf der Innenseite auch ein leichtes ziehen zu spüren. Der Schwarze Bereich ist der eigentliche wo das unangenehme Gefühl sitzt. Ein leichtes Druckgefühl oder so wie abgeschnürt. Das selbe Gefühl war auch gestern kurz im roten Bereich. Ich habe gestern nichts schweres gehoben oder gearbeitet. Vorgestern ging der Rasenmäher schwer urch die hohe wieße. Vllt hängt es damit zusammen ? Gibt es irgendwas was ich da tun kann ? Es sind keine wirklichen schmerzen. Von 1-10 würde ich dem ganzen maximal eine 3 geben.

Es ist halt einfach unschön. Und Montag zum Arzt möchte ich wirklich nicht. Ich muss noch 2 Tage bis zum Jobwechsel arbeiten, wäre ja blöd wenn ich davon einen beim Arzt verbringe.

Ein paar Infos zu mir: 26 Jahre alt, 1.73m groß, 90 KG, momentan (seit 3 Jahren) keinSport.

Ich vergas zu erwähnen: Ich sitze so ca 10 Stunden am Tag.

Gestern kamen für ca 20 minuten starke Rückenschmerzen hinzu (links unten an der hüfte). Allgemein war es gestern besser. Heute ist es wieder spürbarer, gerade der Druck am Oberarm. Ich habe das Gefühl das es im sitzen besser ist. Aber da kann ich mich auch täuschen.

Ich vergas zu erwähnen: Ich sitze so ca 10 Stunden am Tag.

Gestern kamen für ca 20 minuten starke Rückenschmerzen hinzu (links unten an der hüfte). Allgemein war es gestern besser. Heute ist es wieder spürbarer, gerade der Druck am Oberarm. Ich habe das Gefühl das es im sitzen besser ist. Aber da kann ich mich auch täuschen.

Zum Teil zieht es auch im linken Daumen, genauer gesagt an der Innenseite

Vllt kann ja hier wer weiterhelfen .

Schonmal danke im vorraus !

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