Willentliches Erbrechen ?

3 Antworten

Na dann hast Du eben eine überdurchschnittlich gute Körperkontrolle. Ist ähnlich wie bei einem Schauspieler, der in manchen Szenen quasi auf Kommando mit echten Tränen losheulen können muss. 

Und was soll es denn da für eine "Lösung" geben? Wenn Du nicht willentlich erbrechen willst,  na dann lass es und gut ist. Wo siehst Du denn da nun ein Problem? Es gibt auch Menschen, die können willentlich rülpsen. Ist das jetzt auch ein Problem?

Ein Problem hättest Du nur dann, wenn Du Dich übergeben musst, ohne es zu wollen. 

Dass Du nicht abnimmst trotz tgl. Erbrechens, ist wohl vom Zeitpunkt des Erbrechens abhängig. Das ist wohl die simpelste Lösung. Ich denke, Du solltest nicht weiter nach Problemen suchen. 

Aber wenn Du diese merkwürdigen Gedanken nicht sein lassen kannst, dann solltest Du wohl mal zum Psychiater, denn dann stimmt es bei Dir oben nicht so ganz, das merken aber immer nur die Anderen. LG

Ich kann auch erbrechen, wann ich will, aber ich mache es nicht. Denn brechen bringt Säuren mit in die Speiseröhre und das ist gesundheitsschädlich und ätzend.

Ich habe früher in Kind- und Jugendjahren nur willentlich erbrochen, wenn ich was gegessen hatte, was mir nicht bekommen war und mir schummrig war oder wenn ich was essen sollte, was mir nicht zusagte. Sobald alles raus war, ging es mir besser.

Solche Beschwerden habe ich aber seit ich erwachsen bin nicht mehr. Ich esse, was mir schmeckt und bekommt. Zum Abnehmen ist es sowieso untauglich, da es mehr schadet, als nützt.


Was verstehst Du unter " willentlich " ??

Wenn Dein Arzt keine organische Erkrankung gefunden hat, solltest Du Dir psychologische Hilfe holen !!!

Ich meine, ich kann erbrechen, ohne Brechmittel oder Emetikum zu benutzen.

Ich dachte mal an solchen Ärzten, aber ich habe keine psychische Krankheit

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@Lorin

Wenn Du erbrechen " kannst " aber nicht " musst " solltest Du es einfach lassen !!!!

Kaum ein Patient der psychisch krank ist, glaubt selbst, dass er es sei !!

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ich bin psychisch am Ende - Bitte um Hilfe

Das, was ich hier nun schreibe soll keineswegs nach einem "verzweifelten-Hilfeschrei" wirken, denn das ist es nicht. Ich bin 20 Jahre alt und all meine Worte sind durchdacht. So wie alles andere in meinem bisherigen "Leben" auch. Was ich damit sagen möchte, ist, dass ich voller Bewusstsein bin und keinesfalls unzurechnungsfähig.

Miene Sorgen: lange kann ich wirklich nicht mehr so weiter"leben" bzw. existieren. Ich habe keine Motivation und auch keinen Willen mehr. Schon vor einiger Zeit habe ich mit mir selbst ausgemacht, dass - nach all den Versuchen, mich für das Leben zu entscheiden - mein einziger Ausweg ein Suizid ist.

Es scheint, als würde mir nichts mehr helfen. Weder Freunde, Familie (die ich wirklich liebe) und auch meine Therapeuten nicht... ebenso war ich bereits in einer psychosomatischen Klinik, die auf Essstörungen spezialisiert ist. Dabei konnte ich wirklich etwas Motivation sammeln, doch es reicht einfach nicht mehr aus.

So habe ich angefangen, mich mit meiner Situation abzufinden - weil ich das Ändern nicht leben konnte. Auch das war keine Lösung, nicht einmal kurzfristig.

Mein letzter Plan und meine letzte Option finde ich also wirklich nur noch im Tod. Es ist noch das einzige, was auf meiner Liste steht.

Und trotzdem möchte ich es irgendwie nicht darauf beruhen lassen.

Gibt es noch etwas anderes, als im Tod die Lösung zu sehen? Ich kann wirklich nicht mehr lange so weitermachen. Ich kann nicht mehr. Doch in ein Krankenhaus oder in eine Klinik gehe ich nicht - nicht freiwillig. Ebenso möchte ich mich nicht an meine Eltern oder an meine Therapeutin wenden. Das kann ich nicht. Auch, habe ich mich schon unzählige Male an die Onlineseelsorge, Telefonseelsorge, Onlineberatung, Hilfe-für-Suizid, und und und gewendet... und obwohl ich diesen Menschen, die mich nicht kennen unglaublich dankbar bin, konnten sie mir nicht wirklich weiterhelfen.

Ich bin so verzweifelt, depressiv und essgestört. Der psychische Schmerz scheint sich schon physisch auszubreiten.

Bitte, bitte, bitte helft mir. Ich weiß, ihr seid keine Psychologen oder sonst wer, der mir sagen kann, was ich zu tun habe. Aber vielleicht könnt ihr mir ja eine Anregung geben. Irgendetwas, das mich weiterexistieren lässt - oder hoffen lässt. Denn ich möchte meiner Familie das nicht weiterhin antun.

Ich kann nicht mehr.

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Ist das schon eine ausgeprägte Essstörung?

Erst einmal zu mir - ich habe seit ein paar Jahren massive Probleme mit der Psyche (bipolare Störung, Borderline, leichte Schizophrenie, also keine richtige Schizophrenie, sonder eher eine Schizoaffektive Störung, aber das kommt in den seltensten Fällen vor, hauptsächlich tritt "nur" die Manie ohne Schizo auf). An Tabetten nehme ich eine ganze Palette verschiedenener Medis, darunter zwei Antidepressiva, paar Stimmungsstabilisatoren (Lithium etc.) und noch ein paar gegen speziell die Manien und Anspannungszuständen, immer wenn ich in der Klinik bin, auch Tavor (war bisher 6 mal stationär). Und nun sagt mir mein Umkreis, ich hätte eine massive Essstörung (wovon ich persönlich aber nicht ausgehe, ich stelle das bloß in Frage). Zu meiner jetzigen Situation. Ich bin 19 Jahre alt, 176 cm groß und wiege 56 Kilogramm (ganz ganz ganz leichtes Untergewicht, also nicht tragisch). Ich war noch nie in meinem Leben die große Esserin. Irgendwann, so vor zwei Jahren, kam es dazu, dass ich willentlich meine noch nicht verdaute Nahrung wieder erbrochen habe. Das habe ich eine zeitlang getan. Nun bin ich jedoch seit vier Monaten "kotzfrei". Meine Stimmung ist aber wiedermal massiv nach unten gerutscht. Schwere depressive und aggressiv Phase mit heftigen Stimmunsschwankungen und Anspannungszuständen, meint mein Psychiater. Und es kommt immer wieder mal vor (nichts ungewöhnliches), dass ich mal so zwei/drei Wochen am Stück nichts esse (Nulldiät). Zu Beginn habe ich das bloß erzwungen, weil ich unbedingt abnehmem möchte. Nun jedoch KANN ich nichts mehr essen. Ich habe einfach keinen Appetit mehr. Ich bekomme nichts in mich rein und erbreche sofort wieder (nicht absichtlich). Nicht einmal mehr meine Medikamente bekomme ich mehr runter und bin nun seit zwei Wochen Tablettenfrei. Dass ich immer mehr abnehmen, kommt mir ehrlich gesagt gerade recht. Ich finde es super, abzunehmen und möchte auch noch etwas mehr abnehmen. Jedoch spielt mein Kreislauf da nicht mehr mit. Mir ist schwindelig, ohne die Tabletten habe ich starke Stimmungseinbrüche und mein Körper ist einfach nur schlaff. Ich versuche ja schon, etwas zu essen, aber ich kann nicht mehr essen! Was meint ihr, was das ist?

Vielen Dank für's Durchlesen!

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Habe seit 3 Tagen Magenkrämpfe mal sind sie ganz weg, mal sind sie stärker. Essen kann ich ohne Erbrechen oder Durchfall. Was kann das sein?

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Hallo liebe gesundheitsfrage User,

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Schwindel ist nun ab und an noch vorhanden, bzw. ein komisches Gefühl in der Magengegend. Nun komme ich zu dem Punkt Übelkeit, mir ist, vor allem, wenn ich sehr früh aufstehen muss sehr übel, so dass ich teilweiße einen Würgereiz habe, was die Sache verschlimmert. Denn Spucken ist für mich mit das schlimmste, was es gibt. Ich habe in meinem Leben das Spucken fast immer "hervorgerufen", durch z.B. zu viel Alkohol. Das waren Erfahrungen, die ich nicht wieder machen möchte, seitdem Erbrechen, habe ich jedoch ein Gefühl, dass immer wenn ich, auch wenn ich wenig Alkohol trinke, erbrechen muss. Nicht währenddessen, sondern danach. Ich habe sogar schonmal im Netz geschaut, ob es eine Art Angst vor Erbrechen gibt, da dieses Gefühl, auch wenn es nicht begründet ist, einfach nur schlimm ist. Ich weiß nicht, ob man es irgendwie abstellen kann, denn was krankheitbedingtes, nehme ich nicht an, da ich es nicht durchgehend habe und vor kurzem erst Ultraschall vom Bauch, Blutwerte, etc. untersucht wurden sind, was allerdings einen anderen Grund hatte. Diese Beschwerden habe ich beim Arzt noch nicht angesprochen, da ich sie ja nicht zwingend akut habe.

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Hallo an alle. Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann, der eventuell schonmal ein ähnliches Probelm hatte. Ich habe leider nicht mehr so viel Spaß am Sex wie früher, da ich so gut wie immer ziemliche Schmerzen habe. Dazu muss man sagen, dass diese Schmerzen nicht innerlich sind, sondern die Haut um den Scheideneingang jedes mal leicht einreißt und es total brennt Vor 2 Jahren kannte ich dieses Problem überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, ich hatte nie auch nur annähernd Schmerzen. Dazu muss man sagen, dass mein Freund auch einen eher großen und dicken Penis hat, aber auch das war in früeren Zeiten kein Problem.. Mittlerweile bin ich echt verzweifelt, mein ph Wert ist völlig in Ordnung, ich werde auch ohne Probleme feucht, sogar meine Hormone habe ich schonmal durchchecken lassen auf Östrogenmangel, etc, aber dort ist soweit auch alles in Ordnung. Ich versuche viel mit fetthaltigen Salben zu schmieren, um die Haut geschmeidig zu halten und habe jetzt von meiner Frauenärztin auch mal eine Östrogensalbe bekommen. Trotzdem ist es einfach total deprimierend, da ich eigentlich gerne Sex habe und natürlich auch eine doofe Situation für meinen Freund, der immer Angst haben muss, dass ich Schmerzen habe. Von den Frauenärtzen wurde mir immer wieder bestätigt, dass meine Pille dafür eher nicht verantwortlich sein kann, mittlerweile fällt mir aber auch keine Lösung mehr ein. Diese habe ich für 2 Monate schonmal abgesetzt, wurde aber kaum besser. Ich würde mich sehr freuen, wenn einer vielleicht dasselbe erlebt hat, und den einen oder anderen guten Tipp hat. lg

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