Wieviele Tage braucht der Körper zur Regeneration nach einem 30km Lauf?

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Ist die Frage so gemeint, dass du wieder erholt bist oder dass du wissen willst, wann du wieder 30 km laufen kannst? Also wenn es um die reine Erholung geht denke ich reichen 1-2 Tage aus. Willst du allerdings die Strecke des öfteren laufen, solltest du es nicht mehr als ungefähr 1 mal pro Woche machen. Gerade weil du Hobbysportler bist, solltest du es nicht übertreiben.

ich bin nach meinem bänderriss auch wieder ziemlich außer form geraten, laufe aber jetzt wieder, schaff momentan aber noch nicht mehr als fünf kilometer

ich nehme mir immer zwei tage zwischendrin zeit um wieder kraft zu tanken, bei 30km würde ich aber wahrscheinlich noch ein zwei tage länger warten und nach gefühl entscheiden

Hilfe mit fast 18 Jahren total ausgepowert und erschöpft.

Hallo, ich bin immer die ganze zeit erschöpft habe Kopfschmerzen und bin total müde und antriebslos. Immer in der früh muss ich mit meinem Hund raus, was ich immer mache wann immer er auch gehen muss, nach einer kleinen runde muss ich mich beherrschen nicht wegzuklappen und in Ohnmacht zu fallen. Ich fange ganz doll an zu schwitzen mein Herz schlägt schneller und ich bekomme fast keine Luft. und will so schnell wie möglich wieder nach hause. Danach reiß ich mir die Klamotten vom leib mach mir einen Dutt und renn panisch zum Kühlschrank damit ich meinen Körper kühlen kann und ich endlich den ganzen schweiß weg bekomme weil ich zu erschöpft währe zu duschen. Dann kann ich nicht mal meinen Hobbys mehr nachgehen, sobald ich damit anfange bin ich so erschöpft und müde, dass ich nur noch gähne und ich hab nicht die kraft dazu irgendwie mein Hobby zu machen das frustriert mich. Ich bekomme immer Kopfschmerzen wenn ich irgendwas mache, was eig. für normale Menschen selbstverständlich ist und es schnürt mir die Luft zu, sobald ich mich bewege oder mich körperlich anstrenge. Ich war mal bei einem Arzt der meinte es ist normal in meinem alter, da braucht man kein Belastungs EKG nach dem ich eig. angefragt habe, und sie sowas sogar in der Praxis besaßen, weil dieses Ding vor meinen Augen stand. Er meinte nur ich muss Sport machen ( bin nicht übergewichtig ich bin 1,60 groß und wiege 55 kilo ) Aber wie soll ich bitte sport machen wenn ich nicht mal spazieren gehen kann? Der hat mich gar nicht ernst genommen.. Ich gehe demnächst zu einem anderen arzt und will das ganze noch mal schildern, ich habe nämlich viele krankheiten, : Allergisches Astma, Hashimoto, und einen metallklappen prolaps, ich weiß nicht ob man das auch als krankheit zählen kann aber ich bin gegen jeden mist Allergisch.
Bevor ich zum Arzt gehe, will ich auch noch eure Vermutungen hören, was es sein könnte.

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Wie lange braucht der Zyklus, um sich zu normalisieren?

Hallo :)

Ich habe seit ich 14 bin die Pille genommen. Also eigentlich schon immer... Nun bin ich 23 und habe sie abgesetzt, weil ich gerne möchte, dass mein Körper mal aus eigener Kraft funktioniert.

D.h., vor ca. 3 Jahren hatte ich sie schonmal abgesetzt, hatte aber so dolle Akne bekommen, dass ich sie nach ca. 8 Monaten wieder genommen habe. In dieser Zeit hat mein erster Zyklus 6 Wochen und der Zweite 8 Wochen gedauert, an die darauffolgenden erinnere ich mich nicht mehr. Ich habe übrigens die Cyproderm genommen.

Nun hat mein erster Zyklus 5 Wochen gedauert, in dem Zweiten befinde ich mich gerade. Ich habe aber ansonsten keine Probleme mit der Haut, ich fühle mich viel gesünder, wacher und fitter. Kann das überhaupt sein? Meine Regel war 2 Tage kürzer als mit Pille und ich hatte überhaupt keine Schmerzen, wo ich sonst immer 3 Tage lang 3-4x am Tag Buscopan Plus nehmen musste.

Jetzt sind wieder 4 Wochen rum und ich hatte nur ein paar Tropfen Blut in der Nacht, aber ansonsten nur ein seltsames Gefühl im Unterleib, aber keine Schmerzen. Kann es denn sein, dass sich jetzt, drei Jahre nach dem letzten Versuch es abzusetzen, der Zyklus und die damit zusammenhängenden Körperfunktionen schneller stabilisieren? Von welchen Faktoren kann das abhängig sein?

Vielen Dank:)

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2 Tage vor Periode Schmerzen - Endometriose?

Hallo,

also ich bin 21 Jahre und habe seit ca 1 Jahr die Pille abgesetzt, weil ich Persönlich es nicht so gut finde mit Hormone vollgepumpt zu werden :D.

Naja seit ca 5 Monaten habe ich 2 - 3 Tage bevor ich meine Periode bekomme immer Rückenschmerzen aber nicht den ganzen Rücken, sondern nur ganz unten in der Mitte. Dazu ab und zu vorher leichte Unterleibsschmerzen.

1 Tag bevor die Tage kommen, hab ich immer Kopfschmerzen. Ich habe damals mit 13 meine erste Periode bekommen und seit meinem 15 Lebensalter nehme ich die Pille. Damals hab ich sowas halt nie gehabt und finde das nun ziemlich merkwürdig...

Bei meiner Frauenärztin war ich auch schon gewesen und sie sagte das ich mich mal bei der Endometriosen Zentrum melden soll, damit man das ausschließen kann. Zwar hat sich mich abgetastet und mit Ultraschall bei mir unten in der Vagina reingeschaut und nichts gefunden sagte aber das man das eh nicht so leicht sehen kann und das die dort bessere Mittel haben um nachzuschauen.

Nun hab ich aber erst ende September ein Termin und mach mich voll verrückt :( glaubt ihr es könnte Endometriose sein oder eher was anderes? Oder ist das einfach weil der körper lange braucht um von der Pille die Hormone runterzukommen und ich damals noch relativ Jung war? Ansonsten ist meine Periode meistens 3 Tage lang. Rückenschmerzen sind am ersten Tag etwas doller als davor, klingt aber ab den 2 Tag ab.

Unterleibschmerzen sind immer nur ab und zu, wen sich grade wieder mal was löst. Meine Blutung ist Normal und die Gebärmutterschleimhaut, sagt meine Frauenärztin ist Normal dick aufgebaut. Vielleicht könnt ihr mir ja Helfen.

Vielleicht war das bei euch ja auch so ähnlich?

Freue mich über jede Antwort :)

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Krankhafte Müdigkeit und dennoch kein Befund! Hilfe!!!

Hallo zusammen,

ich versuche den Bericht nicht allzu lang werden zu lassen:

Seit ca. einem Jahr bin ich ständig müde und erschöpft. Es war ne Zeit lang schon mal wieder besser, aber momentan (seit 5 Monaten) ist es wieder extrem.

Das Komische dabei ist, dass ich während des Sports KEINE Leistungseinbußen feststellen kann. Danach falle ich aber immer in so eine Art Depression, bin dann fix und fertig. Was auch auffällig ist, dass mein Körper nach einem lockeren Dauerlauf fast 3 (!) Tage braucht, um sich zu regenerieren, wobei Regeneration übertrieben ist. (Momentan mache ich aber keinen Sport mehr, weil es mir dann noch schlechter geht.) Bei 100% bin ich dann immer noch nicht, und ich kann mich ehrlich gesagt auch nicht daran erinnern, wann es das letzte Mal so war.

Ich wurde in den vergangenen 3 Monaten von Kopf bis Fuß untersucht, da bei mir auch erhöhte Tumormarker (Thymidinkinase und ß2-Mikroglobulin) gefunden wurden. Hinzu kam eine dauerhafte Lymphknotenschwellung am Hals (über 3 Monate). Daraufhin wurde eine LK-Biopsie durchgeführt. Ergebnis: Chronische Lymphadentitis (LK-Entzündung), wahrscheinlich verursacht durch Viren. KEIN KREBS.

Folgende Untersuchungen wurden in den letzten 3 Monaten durchgeführt:

Biopsie Lymphknoten; chronische Lymphknotenentzündung, MRT Schädel, MRT Hals (Lymphknoten), MRT Brustbein, MRT Bauch, 2x Röntgen Thorax, Szintigrafie Schilddrüse, Spirometrie (Lungenfunktion), Magen- und Darmspiegelung, Ultraschall Schilddrüse, Bauch und Hoden, EKG, Herzecho, diverse Bluttests (EBV; zurückliegende Infektion, Borreliose; fraglich positiv, HIV; negativ, Rheuma; negativ, Toxoplasmose; negativ, Hepatitis inkl. Antikörper; negativ, Schilddrüse inkl. AK; negativ, Tumormarker)

Und die Müdigkeit/Erschöpfung ist unabhängig vom Schlaf. Ich habe sonst keinerlei Beschwerden, insbesondere KEINE B-Symptomatik wie Fieber, Gewichtsverlust oder Nachtschweiß.

Ach ja, meine Ernährung ist ne Katastrophe. Ich habe auch schon überlegt, ob es daran liegt. Seit Kurzem überprüfe ich regelmäßig meinen pH-Wert (oft übersäuert). Ich denke, dass es ein Stück weit auch daran liegt. Aber so extrem kann ich mir nicht vorstellen.

Ich kann einfach nicht mehr... :-(

Hat jemand ne Idee?

Gruß, Dennis

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Zitternde und extremst unruhige Hände?! Aufmerksamkeitsprobleme?

Hy, ich habe seit ich ein kleines Kind war (6-7) extreme Probleme mit Aufmerksamkeit und damit meinen Körper ruhig zu halten (naheliegend wäre da wohl ADHS), ich habe auch immer einen Tick nach dem anderen. Damals hab ich mir oft die nase wundgerubbelt und heute beiße ich mir auf meine Lippen. Seit ein paar Wochen ist es aber so schlimm, dass ich mir während einer Deutsch-Klassenarbeit mal eben 15 Minuten Pause gönnen musste um wieder in einer Zeile schreiben zu können. Nächste Woche ist dann mathe-Test, deswegen schieb ich da etwas Panik xD da wären 5 Minuten schon ein Todesurteil

Hauptächlich betroffen sind Beine und meine RECHTE Hand. Ich bekomm dann plötzlich so ein arg ungutes Gefühl, auf meiner Hand rumzukneten oder ähnliches. Problem ist auch, dass ich banknachbarn damit unheimlich nervös mache. Ich bin leidenschaftlicher Hobby-Zeichner, aber da brauch ich auch nach etwa 10 Minuten eine lange Atempause und oft kann ich auch mal einen Abend lang gar nichts zeichnen, da meine Hand immer extremer wird.

Ich hab natürlich schon an ADHS gedacht, im Prinzip erfülle ich auch alle Symptome die das Syndrom hat zu 90-100%, ich weiß aber auch nicht genau was ich da anpacken soll. Notenmäßig war ich früher 1-2er Kandidat, seit der Oberstufe (~9-10. Stufe) aber 3-4.

Ich weiß auch nicht richtig, warum ich das hier schreibe.Ich möchte einfach mal wissen, was hier Fachleute zu dem Thema sagen, ich weiß ja auch nicht richtig wie und was ich da machen kann. Aber ich kann so nicht weitermachen. Besonders wenn das alles noch schlimmer wird. Falls ihr noch irgendwas braucht, Infos zu meinem sozialen Umfeld oder anderen ungewöhnlichen Eigenschaften oder Problemen, schreibt es mir einfach unten rein. Bin übrigens 16, Oberstufenschüler, männlich, hab gute Freunde versteh mich auch schulisch mit allem und jedem. Bin tierlieb Esse gerne Schnitzel und hab keine Ahnung was noch relevant wäre.

Hoffe ihr wisst da irgndwie weiter zu dem Thema, danke schonmal im Vorraus

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Bin ich depressiv oder was ist mit mir los?

Hallo liebe Community, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber ich weiß nicht mehr wohin. Ich bin 17 gehe zur Realschule bin kurz vor meinem Abschluss. Jetzt zu meinem Problem. Seit Anfang November geht bei mir gar nichts mehr. Ich bin total am Ende. Angefangen hat alles im Juni letztes Jahr mit so komischem Ausschlag Nesselsucht wurde mir gesagt. Das mit einer Therapie behandelt alles wieder gut, vorerst. Damals wäre ich fast sitzen geblieben habe meinen Führerschein angefangen und einen Schiedsrichterlehrgang besucht. Alles lief wunderbar. Die 9. geschafft alles sah gut aus. Dann im November habe ich auf einmal Panikattacken bekommen. In der Schule, Zuhause, im Stadion, einfach überall. Aus heiterem Himmel. Seit dem geht es mir immer schlechter. Ich schlafe nur noch wenig, habe stark abgenommen, mache mir Vorwürfe, sehe alles nur schlecht und alles geht schief. Ich habe Tage an denen ich kaum aus dem Bett komme weil nichts mehr geht. Ich kann auch keine Emotionen mehr Zeigen. Meine Freundin hat vor 2 Wochen Schluss gemacht und es war mir egal. Mein Freundeskreis hat sich eingeschränkt seit dem weil sich in so Phasen zeigen wer wirklich hinter einem steht. Schule geht mal, und mal gar nicht. Ich habe panische Angst, dass alles nicht zu schaffen. Abschlussprüfung, Fachabitur etc. Ich hatte jetzt 5 Sitzungen bei einem Psychologen wegen der Panikattacken, wobei ich glaube, dass die Panik nicht das Grundproblem ist. Ich war in den letzten Wochen öfters draußen hab versucht wieder zurück zu kommen. Gebracht hat mir das nur, dass mein Ausschlag wieder da ist. Panik hat stark abgenommen dafür wieder Ausschlag. Ich fühle mich generell stark missverstanden, da auch die Schule sich nicht für mich interessiert. Vor 2 1/2 Jahren ist meine Oma gestorben zu der ich sehr nah stand. Der Tot hat mich überraschend wenig mitgenommen. Könnte das damit zutun haben?! Ich weis so langsam echt nicht mehr weiter, wäre sehr nett wenn irgendjemand einen Tipp für mich hätte. Psychotherapie fängt Freitag an mal sehen. Wer es bis hier gelesen hat vielen dank. Liebe Grüße.

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