Wieviel Trinken ist zu viel?

2 Antworten

Viel trinken kommt oft dann vor wenn man einen Diabetes insipidus hat. Du solltest das mit einem Endokrinologen oder Diabetologen mal besprechen und dann eventuell einen stationären Durstversuch durchführen lassen natürlich nur wenn der Arzt das empfiehlt. Ich finde aber fünf Liter am Tag sehr viel das sollte auf jedenfall mal darübergeschaut werden.

Klingt schon sehr viel. Ich würde das an deiner Stelle vielleicht mal bei Gelegenheit ärztlich abklären. Allerdings, wenn es dir ansonsten gut geht?! Du solltest vielleicht daraus achten, zum Ausgleich eben nicht nur Wasser zu trinken, sondern Getränke mit höherem Elektrolytgehalt. Das größte Problem bei vielem Trinken, ist dann ja auch, dass dadurch Nährstoffe und Mineralien aus dem Körper geschwemmt werden.

3 Liter Wasser pro Tag-aber wie???

ich habe einen sehr niedrigen blutdruck und der ist immer da und ich habe auch alles was man dadurch haben kann: blasse Gesichtsfarbe,Schwindel, kalte Gliedmassen vermehrtes Schlafbedürfnis (ca. 10Stunden), Probleme beim Aufstehen Schwindelanfälle,Lustlosigkeit, Antriebsschwäche, extreme ständige Müdigkeit, Schwitzen, Schlappheit, leichte Depressionen, Kopfschmerzen, Konzentrationschwäche...

ich will was dagegen tun weiß aber nicht genau was. ich versuche 3liter wasser zu trinken am tag obwohl ich sehr oft auf klo muss. (bin 18jahre alt, gymnasiast, 11.klasse, weibl) aber meistens trink ich nur 0,5liter von 6uhr bis 16uhr und dann am abend erst 2,5liter. das ist nicht gut verteilt. was kann ich machen? also wieviel wasser sollte ich pro stunde trinken? (schule, zu hause...) ich kann doch nicht plus schwere büchi noch 2 wasserflaschen mit mir schleppen. muss ich doch? also wie viel sollte ich im unterricht/pause trinken? ich weiß halt nicht wie ich das wasser verteilen soll. danke:)

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Welches und wieviel Wasser ist bei Herzschwäche gesund?

Hallo, ich habe eine Frage, ich habe seit einigen Jahren eine Herzschwäche, COPD und Diabetes Typ2, der sehr gut eingestellt ist. Ich nehme 2 Tabletten Torasemid, eine halbe Metoprolol pro Tag. Außerdem Spiriva. Obwohl ich nie richtig Durst habe, trinke ich Stilles Wasser, so ca. 2-3 Liter pro Tag. Ich weiß, daß man auch über die Nahrung flüssigkeit aufnimmt. Nun heisst es immer wieder, der und der Wert sollte nicht zu hoch sein, der sollte nicht zu niedrig sein usw. usw. Aber woher weiß ich, welcher Wert gut ist. Mein Wasser hat z.B. Natrum 7,7 mg/l - Kalium 0,5 mg/l, Chlorid 14,2 mg/l. Gibt es irgendwelche festgesetzten Werte? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. danke. Heidebiggi

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Bauchweh akut und verschwindet schnell wieder?

Ich hatte vorhin einen großen Stuhlgang habe bestimmt an die vier-fünf (Form: Wurste, Farbe: Hellbraun, Beschaffenheit: Leicht Cremig aber schwamm nicht auf dem Wasser). Das Problem ist , dass bei so einen großen Stuhlgang, ich Schmerzen unterhalb des Bauchnabels bekommen, also da wo sich der Dickdarm befindet. Und ich fast atemnot kriege durch die Schmerzen... Es sind keine richtige Schmerzen sondern eher so ein Druckgefühl, dass aber so unangenehm ist, dass ich mich krümen muss und sitzen muss. Nun frage ich mich, nachdem ich kein Blut im Stuhl hatte, was das gewesen sein könnte? Ich ernähre mich ausgewogen, verschieden, von Fleisch bis Gemüse und Obst. Vermeide Fast Food und trinke ca. 2 Liter Wasser am Tag (Bin m, 1,87m, 64k schwer). Ich hatte als kleines Kind oft Verstopfung. Also ich habe keinen Rat, aber es fühlt sich so an, als würde das Verdauungssystem unregelmäßig arbeiten oder zu schnell arbeiten oder noch schlimmer...morbus crohn...,chronische entzündung (<aber dann hätte ich dauerhafte Bauchschmerzen?)...

Hat wer Rat?, ich gehe morgen Nachmittag zum HausArzt aber der kann ja auch nicht allzuviel machen.

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Meine Psychotherapeutin sagt eigentlich kaum etwas, ist das normal?

Ich bin zum ersten Mal in psychotherapeutischer Behandlung und habe daher keine Vergleichsmöglichkeiten.

Bisher hatte ich vier Sitzungen, die alle relativ gleich abliefen: ich habe gesprochen und sie hat einige - wenige - relativ allgemeingehaltene Dinge ausgesprochen. Sie hat mir keine Fragen gestellt, nicht mal Eröffnungsfragen, um das Gespräch in Gang zu bringen. Und es entstehen häufig längere, unangenehme Pausen, wenn ich der Meinung bin, dass ich zu einem Thema erstmal alles gesagt habe und mir auch ein Stück Feedback von ihr erhoffe. Mir ist klar, dass primär ich spreche und dass das bestimmt ein Stück weit auch Strategie ist.

Auch habe ich keine Wunder erwarten, aber mir doch etwas Anleitung oder Rat erhofft. Zumal ich teilweise wirklich konkret gesagt habe, dass ich nicht weiß, wie ich in bestimmten Situationen weiterkommen soll.

Aber ist das vielleicht normal? Wie der normale "Ablauf" in einer solchen Sitzung. Darf ich vielleicht am Anfang garnicht mehr erwarten?

Andererseits denke ich, mich selbst reflektieren kann ich theroetisch auch allein oder mit Freundinnen.

Ich wäre dankbar, wenn mir jemand hierzu ein bißchen Feedback geben könnte, da ich mir einfach nicht sicher bin, ob ich zuviel erwarte und das vielleicht normal ist.

Vielen Dank schon mal vorab!

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Darmspiegelung nicht an alle Vorschriften gehalten Schlimm?

Hallo Ihr fragt euch sicher warum ich diese Frage nicht meinen Internisten selber frage, nun den wollte ich Anrufen allerdings hat der schon zu, und Morgen steht meine Darmspiegelung an. Mein Internist bzw die Sekretärin sagte mir das die Spiegelung am 24 Juli ist also am Freitag, nur leider bekam ich Montag Mittag einen Anruf das Ich heute (also am Montag) eine Spiegelung um 12:15 gehabt hätte, was aber nicht stimmte da sowohl mein Chef als auch meine Freundin in Ihrem Kalender den 24 zigsten eingetragen hatten und es wohl einen Fehler beim Internisten selber gab, er bot mir dann an am Donnerstag also Morgen einen Termin zu machen. Problem nur auf dem Zettel steht *5 Tage vorher solle ich keine Milchprodukte mehr essen, keine Vollkornprodukte und Müsli, Tomaten, Kiwi, Gurken etc allerdings wusste ich dies ja nicht da der Termin nun vorverlegt wurde was wiederum heißt das ich 1 Tag zuwenig mich daran gehalten habe? Heute schaffte ich es aus Zeitgründen nichts zu Frühstücken, hier steht Am Vortag ist ein Leichtes Frühstück erlaubt und gegen Mittag eine Hühnerbrühe ohne Fleisch. Nun hab ich mir bei Lidl eine Hühnerbrühe gekauft allerdings keine Ahnung ob ich die jetzt noch zu mir nehmen darf? Den Laut dem Zettel vom Internisten muss ich um 17 Uhr mit dem ersten Liter Abführmittel beginnen. Allerdings fühle ich mich jetzt schon schlapp und Müde trotz viel Schlaf, was darf ich den zu mir nehmen während der Zeit des Abführens? Was darf ich alles Trinken und Zu mir nehmen was mich etwas zu kräften bringt? Hier auf dem Zettel steht Am Tag vor der Untersuchung Über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter klare Flüssigkeit trinken, stilles Wasser, klare Säfte, Kräuter und Früchtetee, klare Brühe ohne Inhalt. Dann dürfen Sie bis zur Untersuchung nichts mehr essen. Was heißt dann? Ab wieviel Uhr?

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Starker Durst, unregelmäßige Diurese

Hallo,

ich habe schon einen Ärztemarathon hinter mir und hoffe, dass vielleicht jemand eine Idee hat, in welche Richtung ich weiter untersuchen lassen kann, um auf die Lösung zu kommen.

ich habe das Problem, dass ich seit diesem Sommer plötzlich mit starkem Durst zu kämpfen habe und das Gefühl habe, es liegt daran, dass der Körper unregelmäßig stark Wasser verliert, so dass ich austrocke, dann wieder etwas weniger, so dass ich mich etwas erhole etc.

Ich leide unter starkem Durst, Kreislaufproblemen, Austrocknungsgefühlen an Händen und Schleimhäuten. Wenn ich meinem Durst nachgehe und die Trinkmenge nicht unter Qualen beschränke, komme ich auf bis zu 12 Liter Wasser am Tag, allerdings verliere ich diese auch, so dass der Durst nach kurzer Zeit zurückkommt.

Weil der Wasserverlust den Durst bestimmt und nicht umgekehrt, wurde ein Diabetes Insipidus (oder Mellitus) vermutet und inzwischen halbwegs sicher nach mehreren Durstversuchen ausgeschlossen.

Ich sollte dann sehr gleichmäßig kleine Mengen trinken und auch Ein- und Ausfuhr protokollieren und habe gemerkt, dass ich teilweise 1,5 Liter über Stunden trinken kann und kein Wasser verliere (dann geht es mir auch meist deutlich besser), dann wieder verliere ich plötzlich viel Wasser mehr und habe das Gefühl, völlig auszutrocknen

Es gibt eine starke Tagesrhythmik, vor allem am Morgen und Vormittag verliere ich deutlich mehr als ich trinke, gegen Abend wird es oft besser, nachts ist es meistens recht gut. Deswegen habe ich die Vermutung, dass es in die Richtung von Hormonen geht, tappe aber völlig im Dunkeln. Auch habe ich das Gefühl, dass es in plötzlichen extremen Stress-Situationen sehr stark wird.

In die psychosomatische Richtung wurde auch schon gedacht, nach ersten Einschätzungen erschien es aber eher körperlicher Natur.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was es sein könnte oder zumindest, wie man weiter Untersuchen könnte. Ich leide wirklich sehr und wäre sehr dankbar über jede Hilfe.

Viele Grüße, Hendrik

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