Wieviel Massage habt ihr bei einem Beckenschiefstand gebraucht?

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ich habe von Geburt an einen Beckenschiefstand und habe schon 1000000 massagen hinter mir, hilft alles eine weile , ich hab eine Heilpraktikerin gefunden, die mir eine Übunf gezeigt hat, die ich zu Hause machen kann. Es sind eigendlich 2 Übungen, 1 wenn das rechte Bein verkürzt ist und eine wenn das rechte bein etwas länger ist. ich weiss nun nicht ob diese übungen bei dir auch helfen, vielleicht suchst du dir auch einen Heilpraktiker, der sich damit auskennt, es kostet zwar, aber wird dir super geholfen, vbiel Glück wünsch ich dir

Einen Beckenschiefstand kann man nicht wegmassieren, außer er ist muskulär bedingt und dann tuts ne normale Massage auch nicht!! Man muss erst mal schauen, woher der Beckenschiefstand kommt und dann die Ursache behandeln. Sind deine Beine ungleich lang, dann muss man das ausgleichen. Hast du irgendwelche Blockaden, dann muss man die lösen. Muskeln reagieren meistens auf andere Dinge und sind selten die Ursache. Entweder du wechselst deinen Orthopäden, oder du gehst zu einem Physiotherapeut, der dich richtig anschaut und behandelt! Viel Erfolg!

Erscheint es bei einem Beckenschiefstand so, als würde ein Beckenknochen abstehen/hervorstehen?

Ich habe wahrscheinlich, nehmen ich und andere Leute, denen ich es gezeigt hab, zumindest an, einen Beckenschiefstand. Mein Becken fühlt sich irgendwie verschoben/rotiert an. Mein rechter Beckenknochen steht irgendwie nicht genug ab und mein linker Beckenknochen steht zu weit ab. Ich hab auch leichte Schmerzen unten im Rücken, wenn ich auf der rechten Seite schlafe (linkes Becken oben, steht zu weit raus.) Ist es normal bei evtl. Beckenschiefstand dass es dann so erscheint, als wäre ein Beckenknochen dicker und größer als der andere (der steht auch viel mehr heraus). Bitte sagt einfach was ihr denkt und nicht nur "geh zum Arzt". Ich werde es sogar tun. Aber ich würde es trotzdem gerne schon wissen...

Danke

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Schiefes Becken, welche Folgen?

Hallo, Vor 25 Jahren hatte ich einen schlimmen Skiunfall (Schienbein 2-fach gebrochen u. Trümmerbruch im Sprunggelenk). Nach 1,5 Jahren sehr gut verheilt, konnte sogar wieder Sport treiben. Danach 10 Jahre lang schlimme "Anfälle" (Herzrasen, Atemnot, Rücken/Halswirbelprobleme, gestörte Bewegungsabläufe etc.). Kein Arzt konnte etwas finden. Ein mir fremder Zahnarzt stelle dann die Diagnose: Falscher Biss (Kiefergelenk). Der Biss wurde aufgrund von Zahnüberkronungen gerichtet. Die Beschwerden wurden besser, jedoch kamen immer wieder. Ergo: Aufbißschiene. Gestern war ich bei einem über die Grenzen hinaus bekannten Kiefergelenk-Spezialisten. Übrigens der einzige in ganz Deutschalnd mit 40-jähriger Erfahrung. Dieser stellte einen Beckenschiefstand fest, der nun behoben werden soll. Klingt sehr logisch, da dadurch die gesamte Körperstatik in Mitleidenschaft gezogen wird. Könnte auch der Grund meiner Beschwerden sein. Da mein "Leidensweg" jedoch nun 25 Jahre betrifft und ich nicht wiederum 9 Monate, möglicherweise umsonst, therapeuthischen Maßnahmen auf mich nehmen möchte, bitte ich um Erfahrungsbericht von ebenfalls Betroffenen. Im voraus ein liebes Dankeschön. KopWeb

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Was für eine Erkrankung könnte es sein? Raucherlunge oder doch Allergie?

Hallo zusammen,

vor knapp 6 Monaten ging es los. Ich hatte einen ständigen Hustenreiz und langsam auch schleimigen gelben Auswurf. Ich bin dann direkt Ende April zum Doc - dieser hat mich dann mit einer "Bronchitis" (war an einem Freitag) ins Wochenende geschickt und mir für 3 Tage Antibiotika gegeben.

Ich muss dazu sagen- ich bin Raucher seit ich 17 bin, also seit nunmehr 14 Jahren.

Irgendwie hab ich mich auch besser gefühlt, aber Ende Mai war das gleiche gerade wieder. Bin dann zu meinem Hausarzt (der letzte Arzt war ein Doc in der Stadt wo ich arbeite). Der hat eine ähnliche Diagnoste gestellt und mir "Schleimlöser" verschrieben. Mit dem Rauchen hatte ich mir vorgenommen aufzuhören- dazu aber mehr. Irgendwie wurde es nicht besser, so dass ich Ende Juni wieder hin bin. Ich wurde dann zum Röntgen geschickt mit dem Befund "alles in Ordnung" und Rauchen einstellen. (hab ich auch getan). Im August hatte ich dann Urlaub und die Beschwerden kamen erneut (leider hab ich inzwischen wieder ca. 10 Zigaretten im Urlaub geraucht). Ich bin daraufhin zu einem Lungenfacharzt- der mich wieder röntge und meinte es sei eine chronische Bronchitis und hat mir ein Kortisonspray verschrieben. Nach vier Wochen regelmäßiger Einnahme war es leer - keine Besserung in Sicht und so bin ich mit dem Arztbrief des Lungenarztes zurück zum Hausarzt. Als der ein Bild des Auswurfs sah (der tief gelb eitrig ist) hat er mir nochmal Antibiotika für 20 tage verschrieben. Nun sind bereits 11 Tage rum und nach dem Inhalieren mit einem Pariboy (selber gekauft) habe ich immer noch gelben eitrigen Auswurf (keinen weißlichen!).

Ich fühle mich langsam ratlos! War jetzt 5 Mal bei nem Doc (null Tage krankgeschrieben was ok ist!) aber die Beschwerden werden nicht besser.

Hat jemand eine Ahnung was es noch sein könnte? Ich hatte übrigens davor Schimmel in der Wohnung (hinter einem Poster in meinem Schlafzimmer) was aber 1/2 Jahr vor Beginn der Syntome war.

Eine Ergänzung habe ich noch....Fühle mich ständig müde! Am Wochenende keine Seltenheit, dass ich um 22 Uhr ins Bett gehe und am nächsten Tag um 13 Uhr (also 15h) aufstehe. Unter der Woche versuche ich es auf 8h (23-7) zu begrenzen.

Aber diese ständige Abgeschlagenheit ist echt auch seltsam!

Bitte um Hilfe! DANKE!

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Seit 4 Monaten Magen- / Darmprobleme (Druck, Übelkeit,...)?

Hallo,

ich habe seit November letzten Jahres fast konstante Beschwerden mit meinem Magen / Darm. Diese zeigen sich durch ein untypisch unwohles Gefühl im Magen, Aufstoßen nach jener Nahrungsaufnahme und anschließenden Verdauungsschwierigkeiten, Blähbauch bis hin zum Durchfall. Gelegentlich auch Blähungen - mal gar nicht riechend, mal mehr riechend.

Zu meiner Person: Ich bin männlich, 30 Jahre alt und ernähre mich ausgewogen gesund (nur Bio, viel Gemüse, gutes Fleisch, nahezu zuckerfrei, keine Tiefkühlkost, selten Fastfood und Süßes), treibe Sport und mache nichts was den Körper zu sehr in die Mangel nehmen könnte. Keine Zigaretten, seit Monaten gar kein Alkohol (zuvor nur sehr selten) und seit den Schmerzen vor allem überwiegend basische Ernährung. Meinen Kaffeekonsum von einem Kaffee / Tag habe ich auch seit dem komplett abgestellt.

Vorgeschichte: Mitte letzten Jahres hatte wurde bei mir über Nacht RCS (Flüssigkeit unter der Netzhaut des Auges) diagnostiziert, nachdem ich morgens auf einem Auge sehr schlecht sah. Daraufhin erhielt ich Entwässerungstabletten, die mir sehr auf den Magen- / Darmtrakt geschlagen sind. Ich hatte häufig krampfartige Bauchschmerzen und Durchfälle.

Nachdem es einige Zeit nach der Therapie wieder bergauf ging, bekam ich erneut über Nacht typische Harnwegs- / Blasenentzündungstypische Symptome, wie Brennen beim Wasserlassen und häufiges Wasserlassen. Am späten Abend kamen krampfende Nierenschmerzen hinzu, sodass ich aufgrund der Intensität zur Ambulanz der Urologie gefahren wurde. Es wurden Bakterien im Urin gefunden, Amoxicillin verschrieben und über 10 Tage eingenommen. Ultraschall von Blase und Nieren war i.O.

Als auch das auskuriert war, begann im November 2017 die Odyssee, die mich bis heute begleitet. Stressbauchartige Schmerzen, Druck im Magen, Herzstolpern, Durchfall, Darmgeblubber, leichte Stiche im Unterbauch (links und rechts auf Höhe des Beckenknochens vorne) - sowie auch dunkle wandernde Punkte im Blickfeld, mal mehr mal weniger getrübtes Bewusstsein und seit einigen Wochen eine weiß belegte Zunge.

In dieser Zeit war ich bei drei diversen Hausärzten, die mich homöopathisch sowie auch klassisch zu therapieren versuchten:

- Arzt 1 / Verdacht auf Magen und Darm Verstimmung: Nux Vomica + Globuli (1 Woche)

- Arzt 2 / Verdacht auf Reizdarm: Iberogast + Omeprazol (2 Wochen)

- Arzt 3 / Verdacht auf Soor und Pilz: Nystatin Suspension + ProBio Cult + Symbioflor Pro (seit 10 Tagen)


- Blutuntersuchung: Keine Auffälligkeiten / alles i.O.

- EKG (wegen Herzstolpern): Keine Auffälligkeiten

- Blutdruck: chronisch etwas erhöht

- Stuhluntersuchung: Keine Auffälligkeiten / Stuhl breiig, aber keine Pilze oder ähnliches

All das hat leider bisher nicht wirklich zur Besserung beigetragen. Ich bin so langsam ratlos und weiß nicht, welchen Therapieweg ich einschlagen soll, damit Besserung in Sicht ist. Im April steht ein Termin zur Magenspiegelung an, aber bis dahin ist noch so viel Zeit und ich mache mir so langsam Sorgen.


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Beinschmerzen, Kribbeln, Taubheit?

Bei mir fing es Mitte Januar an: Kribbeln/Ziehen/Reißen im linken Fuß und in der Wade, hinzu kamen Muskelzuckungen und Schmerzen von der LWS über das Gesäß bis zur Wade und in den Fuß. Zwischendurch war mein linkes Bein auch mal taub, besonders Sitzen bereitete mir Probleme. Irgendwie gesellte sich das rechte Bein auch dazu, allerdings mit weniger Schmerzen und Kribbeln.

Ich ging zum Orthopäden, da meine Piriformis-Muskeln im Gesäß sehr schmerzhaft bei Druck waren, vermutete er das Piriformis-Syndrom. Dieser bedrängt den Ischias. Er verschrieb mir Physio und das Medikament Ortoton. Von dem Medikament wurde mir zwar schwindelig, aber die Muskeln entspannten sich und das "Kirmesgefühl" in meinen Beinen wurde tatsächlich weniger...

Wegen der Muskelzuckungen war ich noch beim Neurologen. Auch, da sie an beiden Beinen und auch manchmal an Armen und Rücken auftauchen (Erst seitdem das Bein/Rückenproblem besteht! ) Dieser hat normale Tests mit mir gemacht. Er sagte, dass er kein EEG machen wird, da er davon ausgeht, dass es ein orthopädisches Problem ist. Ich hatte riesige Panik vor ALS. Doch dort kommt ja kein Kribbeln und auch keine Taubheit vor. Da meine Symptome Nachts besser werden bzw. verschwinden, war auch MS für ihn kein Thema.Daher entließ er mich so...

Durch die Physiotherapie hatte ich keine langfristige Besserung. Daher ging ich nochmal zum Orthopäden und es wurde ein MRT gemacht. Alles ok, kein BSV. Daher wechselte ich zu einer Osteopathin mit Physio Ausbildung. Diese hat den Piriformis und auch andere Beinmuskeln direkt von hinten behandelt. Gleich ging ich mit "leichteren" Beinen nach Hause. Jedoch kamen sie immer nach einigen Stunden und Bewegung wieder.

Schließlich habe ich aber gedacht, dass es doch einen anderen Grund geben muss. Bin nochmal zum Orthopäden und der machte ein Röntgenbild vom Becken. Habe einen Beckenschiefstand, daher ein kürzeres Bein und zufällig wurde noch eine beidseitige Hüftdysplasie entdeckt.

Auffällig ist wirklich, dass das Kribbeln / Taubheit / Zucken weniger ist, wenn auch die Schmerzen im LWS-Bereich und Po weniger sind. Zudem ist es Nachts und Morgens gut. Zudem ist es am Wochenende besser, wenn ich arbeite (Lehrerin) und viel stehe, ist es schlimmer.

Der Orthopäde sagte aber nun deutlich, dass die Muskelzuckungen NICHT von einem bedrängten Ischias kommen. Ich bin auch leicht hypochondrisch. Ich merke auch, dass z.B. Alkohol hilft. Sobald ich Wein getrunken habe, lassen die Beschwerden nach. Ähnlich wie bei dem Medikament zur Muskelentspannung.

Ich war vor dem Beginn der Symptome mal zur Blutuntersuchung, diese zeigte nur Vitamin D- Mangel (leicht!). Borreliose usw. wurde damals nicht getestet. Nehme nun seit 4 Wochen Vitamin-D, Magnesium und seit 2 Wochen Vitamin B12 ein.

Kann es sein, dass es sich so lange hin zieht? Gerade weil ich bei der falschen Physio war und z.B. starken Stress hatte und mir keine Auszeit gegönnt habe?

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