Wieviel kostet die Sterilisation bei einer Frau?

2 Antworten

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Kostenpunkt ca. 500 - 600€, die Krankenkasse bezahlt die Sterilisation wenn zB eine Geburt für die Frau gefährlich wäre zB aufgrund Ihres Körperbaus oder einer schweren Erkrankung.

Die Op kann ambulant oder stationär durchgeführt werden, dauert ca. 1 Std, die Eileiter werden mit einer Kunststoff oder Metallklammer verschlossen oder mit Hitze verschweißt (Elektrokoagulation). Nach dem Eingriff können reife Eizellen nicht mehr in die Gebärmutter gelangen.

Hier kannst Du Dich über alles informieren:
http://www.frauenaerzte-im-netz.de/de_sterilisation-sterilisation-der-frau_714.html

Danke für den Stern.

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medizinische Gründe gibt es viele; z. bsp. wenn du nicht schwanger werden darfst bzw. nicht mehr weil 3.Kaiserschnitt usw.; bei erkrankungen der Gebärmutter wie häufige Myome usw/ auch bei genetisch abgeklärtem verdacht auf schwerwiegende Behinderungen, die das Kind belasten könnten ( Mukoviszidose) usw.

Würde die Krankenkasse das übernehmen? Fiktive Geschichte!

Hallo,

Mein Text ist ziemlich lang, aber lest bitte trotzdem alles.

Wir haben in Werte und Normen (manchen auch als Ethik bekannt) eine fiktive Geschichte bekommen, die folgendermaßen geht:

Heinz ist seit vielen Jahren glücklich mit seiner Frau Marion verheiratet. Nun ist sie leider vor einem Jahr an einer besonderen Krebsart erkrankt und liegt im Sterben. Täglich sieht er, wie sehr sie leidet und steht ihr so gut es geht bei. Dann hört er eines Tages, dass es eine neue Medizin gibt, von der Ärzte glauben, sie könne die Frau retten. Es handelte sich um eine besondere Form von Radium, die ein Apotheker in der gleichen Stadt erst kürzlich entdeckt hatte. Heinz geht sofort am nächsten Tag zu dieser Apotheke!

Die Herstellung des Medikaments war zwar teuer, doch der Apotheker verlangt zehnmal mehr safür, als ihn die Produktion gekostet hat. Er hat 2000€ für das Radium bezahlt und verlangt nun 20.000€ für eine kleine Dosis des Medikaments.

Heinz sucht daraufhin alle seine Bekannten auf, um sich das Geld auszuleihen, da er bei der Bank keinen Kredit bekommt. Am Einde bekommt er jedoch nur 10.000€ zusammen, also die Hälfte des verlangten Preises. Er erzählt dem Apotheker, dass seine Frau im Sterben liegtund fleht ihn an, ihm die Medizin billiger zu verkaufen bzw. ihn den Rest später bezahlen zu lassen. Doch der Apotheker sagte: "Nein, ich habe das Mittel entdeckt, und ich will damit viel Geld verdienen. Das ist mein gutes Recht!"

Heinz hat nun alle legalen Möglichkeiten erschöpft; er ist ganu verzweifelt und überlegt, ob er in die Apotheke einbrechen und das Medikament für seine Frau stehlen soll.

Im Unterricht gab es dann eine kleine Diskussion, ob das keine Krankenkasse übernehmen könne. Daraufhin aber meinte meine Lehrerin: "Der Arzt darf ein gewisses Budget von sagen wir 10.000€ monatlich nicht überschreiten. Das heißt, er darf bzw. kann das Medikament nicht verschreiben." Ich war aber der Meinung, dass die Krankenkasse darüber urteilen könne und die Kosten übernehmen würde, wenn eine besondere Notwendigkeit besteht (und die besteht ja). Angenommen die Geschichte sei wahr: Würde die Krankenkasse das im Fall von Heinz' Frau übernehmen? Ich habe meiner Lehrerin versprochen, mich darüber zu informieren...

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